BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbild
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

LAG Märkische Seen e.V.

Regionalmanagement/ Geschäftsstelle

Mahlsdorfer Str. 61 b
15366 Hoppegarten

Telefon (030) 9799259-14

Telefax (030) 9799259-11

E-Mail E-Mail:
www.lag-maerkische-seen.de


 

Der Verein LAG Märkische Seen e.V. unterstützt Projekte einer integrierten und nachhaltigen ländlichen Entwicklung der  LEADER-Region Märkische Seen. Der Verein versteht sich insbesondere auch als Beratungs- und Diskussionsforum sowie als Öffentlichkeitsplattform für die Initiierung und Erfüllung des Vereinszweckes in der Region.

 

Durch seine Tätigkeit will der Verein zur Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung und damit zugleich zur Identifikation der Bevölkerung mit der Region beitragen und so die kulturelle und regionale Eigenständigkeit fördern.


Veranstaltungen


24.04.​2022 bis
31.07.​2022
Ausflugsangebote zur Käthe-Kollwitz-Ausstellung im Gustav Seitz Museum, Trebnitz
Anlässlich der Ausstellung „Verehrtes Vorbild – Käthe Kollwitz bei Seitz“ haben wir ein besonderes Angebot. [mehr]
 
24.04.​2022 bis
31.07.​2022
Sonderausstellung „Verehrtes Vorbild - Käthe Kollwitz bei Seitz“ Skulpturen und Grafik
Sonderausstellung „Verehrtes Vorbild - Käthe Kollwitz bei Seitz“ Skulpturen und Grafik -Gustav Seitz [mehr]
 
25.05.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
01.06.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
08.06.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
15.06.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
22.06.​2022
09:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Fachtag Geschlechterreflektierte und queere Jugendarbeit gestalten
Feministische Jugendarbeit in Märkisch-Oderland [mehr]
 
22.06.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
25.06.​2022
20:00 Uhr
Udo-Lindenberg-Tribute-Show
Am 25. Juni 2022 setzt sich der Bandbus in Bewegung und wir rocken und rollen Richtung ... [mehr]
 
29.06.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
06.07.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
13.07.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
20.07.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
27.07.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
03.08.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
10.08.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
17.08.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
24.08.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
31.08.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
07.09.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
14.09.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
21.09.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
28.09.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
05.10.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
12.10.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
19.10.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
26.10.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
02.11.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
09.11.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
16.11.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
23.11.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
30.11.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
07.12.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
14.12.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
21.12.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
28.12.​2022
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
04.01.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
11.01.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
18.01.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
25.01.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
01.02.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
08.02.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
15.02.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
22.02.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
01.03.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
08.03.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
15.03.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
22.03.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
29.03.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
05.04.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
12.04.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
19.04.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
26.04.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
03.05.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
10.05.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 
17.05.​2023
16:00 Uhr
Bücherstube und Beratung im Dorf
im „Alten Kindergarten“ in Reichenow An der Schäferei (ganz am Ende der Straße) ... [mehr]
 

Fotoalben



Aktuelle Meldungen

Klimaplan Brandenburg - Start der Online-Beteiligung: Maßnahmenvorschläge bis 3.Juni 2022 einreichen

(11. 05. 2022)

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) lädt vom 6. Mai bis einschließlich 3. Juni 2022 alle Brandenburgerinnen und Brandenburger zur Mitwirkung bei der Erarbeitung des Klimaplan Brandenburg ein.

Um das Ziel der Klimaneutralität bis spätestens 2045 zu erreichen, koordiniert das Klimaschutzministerium derzeit die Erarbeitung einer verbindlichen ressortübergreifenden Klimastrategie mit Zwischen- und Sektorzielen sowie eines Maßnahmenprogramms.

Interessierte können im Online-Portal www.klimaplan-brandenburg-mitmachen.de  

  • Vorschläge für Maßnahmen für den Klimaplan einreichen und
  • an einer kurzen Online-Umfrage teilnehmen.

 

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

 

 

REGION: Landkreis Oder-Spree nimmt ab dem 12. Juni erneut am Wettbewerb „Stadtradeln“ teil

(05. 05. 2022)

Neue Wettbewerbsrunde vom 12. Juni bis 2. Juli

In diesem Jahr ist der Landkreis Oder-Spree vom 12. Juni bis 2. Juli 2022 mit von der Partie. Die Gemeinde Grünheide, das Amt Odervorland und die Stadt Erkner haben sich bereits registriert. In diesem Zeitraum können alle, die im Landkreis leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen bei der Kampagne „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln.

 

Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unterwww.stadtradeln.de/landkreis-oder-spree.Anmeldungen weiterer Gemeinden und Ortsteile sind erwünscht!

 

Stadtradeln bietet die Möglichkeit, neue Wege mit dem Rad zu entdecken, bei kurzen Wegen im Stadtverkehr, das Auto stehen zu lassen oder eine längere Überlandstrecke kennenzulernen.

Beim Wettbewerb „Stadtradeln“ geht es um Spaß am Fahrradfahren und Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad als Beitrag zum Klimaschutz zu gewinnen.

 

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermeiden.

 

Jeder kann ein „Stadtradeln“-Team gründen oder einem Team beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Teilnehmenden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht der Landkreis auch „Stadtradeln“-Stars, die an den 21 „Stadtradeln“-Tagen kein Auto nutzen und komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradler im „Stadtradeln“-Blog.

 

Die deutschlandweite Kampagne kürt außerdem die fahrradaktivsten Kommunalparlamente.

Bei Rückfragen zur Aktion können Sie sich direkt an Frau Doreen Gräf, Klimaschutzmanagerin des Landkreises Oder-Spree wenden:

Telefon: 03366 35-1805

E-Mail: klimaschutz@l-os.de

BRANDENBURG: Zukunft der Dörfer in Brandenburg

(30. 04. 2022)

Die Dorfbewegung Brandenburg führt am 14. Mai 2022 das 1. Parlament der Dörfer in Brandenburg als Dialogtreffen zwischen Dörfernetzwerken, Landtagsabgeordneten und Experten wie den LEADER-Aktionsgruppen durch. Ziel ist ein verbesserter Austausch zu notwendigen Rahmenbedingungen für ländliche und insbesondere dörfliche Entwicklung in Brandenburg.

 

Da Teilnehmerplätze bereits vollständig ausgebucht sind ist, können Interessierte ihre Themen auf einer Plattform in die thematischen Runden mitgeben.

 

REGION: RES-Erstellung läuft in die Zielgerade

(30. 04. 2022)

Im Rahmen von zwei Beteiligungsworkshops in Storkow am 4.April und in Müncheberg am 26. April wurden für die neue Regionale Entwicklungsstrategie 2023-2027 der LAG Märkische Seen auf Basis einer umfassenden SWOT-Analyse die Ziele weiter geschärft und räumlich untersetzt.

 

Auf der digitalen Beteiligungsplattform können erste Projektideen eingesehen und der weitere Stand der Bearbeitung mitverfolgt werden.

https://adhocracy.plus/lag-maerkische-seen/

 

Für Rückfragen und Hinweise steht die Geschäftsstelle weiterhin zur Verfügung.

LAG: Kooperationsanbahnung Gesundheitsversorgung - unterwegs in Hessen

(30. 04. 2022)

Mit einer Kooperationsanbahnung im Bereich Gesundheitsversorgung beschreitet unsere LAG derzeit neue Wege. Im September waren die Partnerregionen LAG Diemelsee-Nordwaldeck und LAG Mosel bereits zu Gast in unserer Region, nun erfolgte nach der Stipvisite im Oktober letzten Jahres an der Mosel die abschließende Runde in Hessen.

In einem intensiven Arbeitsworkshop tauschten wir uns mit allen Beteiligten zu notwendigen Kooperationsinhalten aus und nutzten rundherum natürlich die Möglichkeit, die LEADER-Projekte der Kollegen zu besichtigen.

 

Alle beteiligten Regionen, zu denen inzwischen auch die LAG Oderland und die LAG Vulkaneifel hinzugekommen sind, waren sich einige, dass eine Kooperation in der kommenden Förderperiode absoluten Mehrwert für alle fachlichen Partner und Landkreise bringen würde. Ausgehend von der Idee einer Vernetzung der von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten PORT-Zentren in Willingen, Traben-Trabach und Reichenberg haben wir viele anknüpfende Themenfelder gefunden und sehen darüber hinaus viele weitere Kooperationsmöglichkeiten wie bspw. im Bereich Digitalisierung oder touristische Entwicklung - Kooperation ist einfach spannend!

REGION: Ausbau der Bahnstrecke RB26 soll stufenweise vorangetrieben werden

(30. 04. 2022)

Die Länder Berlin und Brandenburg setzen sich gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) für den Ausbau der Bahnstrecke von Berlin über Müncheberg (Mark) nach Kostrzyn (RB26) ein. Sie soll aus Sicht der Länder im Zielzustand durchgehend zweigleisig, elektrifiziert und für 160 km/h ausgebaut sein. Ein externes Planungsbüro erarbeitet nun einen „Fahrplan“ für einen stufenweisen Ausbau, damit das Vorhaben in Förderprogramme des Bundes und der EU aufgenommen werden kann.

Die Länder Berlin und Brandenburg sowie der VBB ergreifen im Interesse einer starken und leistungsfähigen Schiene die Initiative.

 

Aus Sicht der Länder Berlin und Brandenburg, sowie des VBB ist der derzeitige Infrastrukturzustand der bislang nicht elektrifizierten, abschnittsweise noch eingleisigen Strecke Berlin – Kostrzyn (RB26, ehemalige „Ostbahn“) nicht ausreichend, um den künftigen Anforderungen für ein bedarfsgerechtes und zukunftsfähiges Verkehrsangebot gerecht zu werden. Insbesondere die Ansiedlung von Tesla in Grünheide bei Berlin und die geplante Ausweitung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) führen perspektivisch zu einer starken Überlastung der Strecke Berlin – Frankfurt (Oder). Die Strecke Berlin – Kostrzyn kann als Ausweichstrecke für den grenzüberschreitenden Güter- und Personenfernverkehr aus/in Richtung Polen als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) einen erheblichen Beitrag leisten.

Auch auf polnischer Seite steigt die Bedeutung wegen der bereits jetzt erkennbaren Belastung der Strecke von Frankfurt (Oder) über Poznań nach Warschau weiter an. Bislang fehlt auf der deutschen Seite jedoch eine Finanzierungsmöglichkeit für einen zukunftsfähigen Ausbau der Strecke. Der Ausbau wurde bereits mehrfach für Infrastrukturprogramme des Bundes angemeldet, eine Finanzierung über den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) oder Güterverkehrsprojekte ist allerdings bislang nicht vom Bund vorgesehen. Um eine weitere Verzögerung hinsichtlich einer Umsetzung der Maßnahme zu vermeiden und dem Bund einen Planungsvorlauf zu verschaffen, soll nun ein stufenweiser Ausbau bis hin zum Gesamtausbau anhand eines Gutachtens untersucht werden. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde ein externes Planungsbüro vom VBB beauftragt, ein Stufenkonzept für den Ausbau der Strecke Berlin – Kostrzyn zu erstellen.

 

Um dieses Stufenkonzept auf guten Grundlagen und Eingangsdaten aufbauen zu können, werden zu Beginn die Bedarfe und Anforderungen bei den wichtigsten Stakeholdern abgefragt. Hierzu gehören u.a. das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), der Landkreis Märkisch Oderland (MOL) und die Woiwodschaft Lubuskie (Lebus), Unternehmen mit Gleisanschlüssen sowie die Gemeinden und verschiedene Interessenverbände. Ebenso sollen auch die Infrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn als Betreiber der Strecke und der Stationen eng in das Gutachten einbezogen werden.

Das Konzept soll mehrere detaillierte Untersuchungen und Ermittlungen beinhalten. So müssen umsetzbare Fahrplankonzepte für den Zielzustand und mögliche Zwischenstufen entwickelt werden, bei denen die Rahmenbedingungen für den Deutschlandtakt genauso wie mögliche Verknüpfungen auf polnischer Seite berücksichtigt werden.

 

Der stufenweise Ausbau der Infrastruktur soll in dem Gutachten mit mindestens zwei Varianten dargestellt werden, die sich an drei zeitlichen Meilensteinen für den SPNV orientieren:

1.    Kurzfristige Maßnahmen:

        Stabilisierung / Verbesserung des SPNV-Angebotes der RB26

2.    Maßnahmen bis 2036 (Betriebsaufnahme der Folgevergabe Netz Ostbrandenburg):

        Ziel soll insbesondere die Ablösung der Dieselfahrzeuge durch die Elektrifizierung der Strecke

        oder als Rückfallebene der Einsatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben sein.

3.    Maßnahmen ab 2036:

        Vervollständigung bis hin zum Zielzustand, durchgehend zweigleisig, elektrifiziert und

        für 160 km/h ausgebaut

 

Die Untersuchung soll darüber hinaus detailliert die einzelnen Infrastrukturmaßnahmen prüfen, deren Kosten kalkulieren, sowie mögliche Förderprogramme für die einzelnen Maßnahmen benennen.

Wichtig ist auch eine sinnvolle Umsetzungsreihenfolge der einzelnen Infrastrukturmaßnahmen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Studie sollen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen wie etwa Nutzen-Kosten-Untersuchungen als Grundlage für die Aufnahme in Förderprogramme des Bundes und der EU sowie die weiteren Planungsschritte zum Infrastrukturausbau durchgeführt werden können.

 

Die Erarbeitung des Stufenkonzeptes soll voraussichtlich Anfang 2023 abgeschlossen sein.

 

Quelle: VBB

Oderbruch erhält das Europäische Kulturerbe-Siegel

(30. 04. 2022)

Nach langem Warten haben unsere Partner nun die ersehnte Nachricht aus Brüssel erhalten: Das Oderbruch wird, als erste Kulturlandschaft überhaupt, mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Das ist etwas Besonderes, denn dass ein ganzer Landschaftsraum mit all seinen heterogenen Elementen und seinen vielfältigen Widersprüchen als zusammengehöriges kulturelles Erbe verstanden und anerkannt wird, erfordert eine große kollektive Anstrengung.

 

Weiterlesen

Studie der europäischen Kommission zu den Wirkungen von LEADER

(30. 04. 2022)

Die Europäische Kommission hat eine Studie veröffentlicht, in der die Effekte von LEADER auf die territoriale Entwicklung bewertet werden. Als wichtigste Wirkungen werden die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen, die Steigerung der lokalen Wertschöpfung sowie die Modernisierung von Unternehmen angeführt.

 

Hier lesen (EN)

BRANDENBURG: Neue Richtlinien der „Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsförderung“ (GRW) veröffentlicht – in der Mark gelten nun regional unterschiedliche Fördersätze

(25. 04. 2022)

Investitionen von Unternehmen sowie in die kommunale, wirtschaftsnahe Infrastruktur können weiterhin in allen Regionen Brandenburgs aus der „Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsförderung“ (GRW) finanziell unterstützt werden. Allerdings gelten bei dem Programm in der Förderperiode 2022-2027 in der Mark unterschiedliche Fördersätze. Die neuen Richtlinien hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie Anfang März veröffentlicht.

 

In der Landesrichtlinie GRW-Infrastruktur wird der Fördersatz von bisher bis zu 95 Prozent auf nunmehr bis zu 80 Prozent abgesenkt (geltend ab 1. Januar 2022). Nachdem finanzschwache Kommunen in den vergangenen zwei Jahren coronabedingt von einem Fördersatz von bis zu 95 Prozent der Investitionskosten profitieren konnten, stehen den Gemeinden in Brandenburg zukünftig Förderungen von nunmehr maximal bis zu 80 Prozent der Kosten für Infrastrukturmaßnahmen zur Verfügung.

GRW - Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur

 

Bei der Regionalförderung wird verstärkt die Weiterentwicklung „Digitaler Orte“ in Brandenburg in den Blick genommen. Neben einer Fokussierung der Förderungen auf den unmittelbaren Kernbereich – wie der Erschließung von Industrie- und Gewerbegebieten, der verkehrlichen und medialen Anbindung von Gewerbetrieben oder wichtigen touristischen Maßnahmen – werden moderne und digitale Arbeitsformen aktiv unterstützt. So ist eine anteilige Bezuschussung von Coworking Spaces in Gewerbezentren möglich, die aus der GRW-I (I für Infrastruktur) gefördert werden. Eine Förderung von Bildungseinrichtungen wird es in der GRW-I jedoch nicht mehr geben.

GRW-G Große Richtlinie

GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen

 

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

REGION: Fortbildungsreihe-Dorfgeschichte aktivierend nutzen

(19. 04. 2022) Fortbildungsreihe: Dorfgeschichte aktivierend nutzen! Die Geschichte eines jeden Dorfes hat das Potential, die verschiedensten Leute und Gruppen zusammenzubringen, die in dem Dorf leben.

Ein Dorf macht mobil „Marktplatz der Ideen“ – so das Motto der Altfriedländer Gespräche im Gutshaus der Zukunft

(19. 04. 2022)

Die Gutshaus der Zukunft Altfriedland gGmbH öffnet ihre Türen und lädt zu Gedankenanstößen, neuen Perspektiven und Gemeinschaft ein. In der neu entwickelten Gesprächsreihe „Altfriedländer Gespräche“ soll ein Ort für Begegnung und Austausch geschaffen werden. Das alte Gutshaus verwandelt sich am 1. Mai 2022 um 14:30h erstmalig in einen Marktplatz der Ideen.

 

Zum Auftakt informieren Altfriedländer Bürgerinnen und Bürger in Impulsvorträgen über ihre Vereine und Projekte und entwerfen Zukunftsstrategien zur Entwicklung des Ortes. Die Gutshaus der Zukunft Altfriedland gGmbH gibt Einblick in den weiteren Fahrplan des Projekts. Altfriedländer Bilder -ganz unterschiedlicher Herkunft und Schaffenskraft- werden gezeigt und Rätsel gelöst. Im Anschluss an den offiziellen Teil gibt es Würstchen und Ausschank von der Feuerwehr und Kuchen von den Seniorinnen im Ort. In einer Zeit allgegenwärtiger Krisen ist eine starke Gemeinschaft wesentliche Voraussetzung für kraftvolles Wirken, für Wandel und für Aufbruch.

 

Die Gutshaus der Zukunft Altfriedland gGmbH lädt Altfriedländer, Freunde und Interessierte aus der Region am 1. Mai 2022 um 14:30h zu Begegnung und Austausch ein. Anlässlich der ab Mai 2022 mehrmals im Jahr stattfindenden „Altfriedländer Gespräche“ fungiert das alte, noch unsanierte Gutshaus als Marktplatz der Ideen. Im Kern des Ortes darf hinterfragt und reflektiert werden; es sollen Impulse für die Zukunft gesetzt werden. Gemeinschaftlich packt Altfriedland an und lädt zum Mitmachen von Jung und Alt für Aufschwung in der Region ein. Zur Rettung des alten Gutshauses in Altfriedland gründeten Nachfahren der einst hier sesshaften Frau von Friedland im Herbst 2021 die Gutshaus der Zukunft Altfriedland gGmbH. Teilhabe gepaart mit sowohl kultureller, wirtschaftlicher als auch wissenschaftlicher Innovation sind das Anliegen der gGmbH. Frau von Friedland war eine visionäre Landwirtin und Förderin von Kultur und Wissenschaften, die sich für das Gemeinwohl und den Aufschwung der Region eingesetzt hat. Diesem Vorbild folgend befindet sich ein zukunftsweisendes Nutzungskonzept in Planung, von dem die gesamte dörfliche Entwicklung profitieren soll.

 

Die nächsten Altfriedländer Gespräche im Gutshaus der Zukunft sind für Juni, September und Oktober 2022 geplant. Nach derzeitigem Stand findet am Samstag, den 25. Juni 2022 die Ausstellungseröffnung „Land ohne Bilder“ vom Verein Mara e.V. (www.maraverein.de) unter Mitwirkung des für Altfriedland zuständigen Landpfarrers Arno Leye mit Impulsvortrag und künstlerischer Performance statt. Weitere Informationen hierzu folgen.
Kooperationspartnerschaften sind willkommen.

 

FÖRDERUNG: Aktion Brandenburg bis 9. Mai beantragen

(14. 04. 2022)

Am 09.05.2022 ist die erste Förderfrist für die Förderprogramme „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ und die „Aktion Gesunde Umwelt“ in diesem Jahr.

 

 

 

Ob Aktivitäten zum Moor und Klimaschutz, das Aufstellen von „Fairteilern“, um Lebensmittel vor dem Müll zu bewahren oder das Upcyclen von alten Stoffen zu neuen Kleidungsstücken – der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt, um zu einer nachhaltigeren Entwicklung mit Ihrem Projekt in Brandenburg beizutragen.

 

Wenn Sie kreative Projektideen für Verein, Kommune oder Region haben, reichen Sie doch einfach bis zum 09.05.2022 unter buero@aktion-brandenburg.de Ihren Antrag ein. Die entsprechende Vorlage und weitere Details finden Sie auf: http://aktion-brandenburg.de/unterlagen.

 

Die Kleinförderprogramme "Aktion Gesunde Umwelt" und "Aktion Nachhaltige Entwicklung- Lokale Agenda 21" werden aus Lottomitteln finanziert. Die maximale Förderhöhe je Projekt beträgt in der „Aktion Gesunde Umwelt“ 2.500 Euro. In der „Aktion Nachhaltige Entwicklung - Lokale Agenda 21“ ist eine Förderung bis 5.000 Euro pro Vorhaben möglich.

 

Quelle und Kontakt:

Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21 & Aktion Gesunde Umwelt

Projektträger agrathaer

im Auftrag des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft

 

Eberswalder Straße 84 | 15374 Müncheberg

Fon: + 49 (0) 33432 82 299 | Fax: +49 (0) 33432 82 198

E-Mail: buero@aktion-brandenburg.de | web: aktion-brandenburg.de  

REGION: Auslegung der Genehmigung für die Fahrzeugfabrik von Tesla ab dem 26. April geplant

(13. 04. 2022)

Das Landesamt für Umwelt (LfU) plant, am 25. April 2022 die Bekanntmachung der Genehmigung im Amtsblatt und der örtlichen Tageszeitung sowie im Internet zu veröffentlichen. Die 14-tägige Auslegung des Genehmigungsbescheids und der dazu gehörenden Unterlagen wird am 26. April beginnen.

 

Nachdem das LfU am 4. März 2022 die Genehmigung erteilt hat, erfolgt nunmehr die Bekanntmachung und Auslegung des Genehmigungsbescheids in der Gemeinde Grünheide, dem Amt Spreenhagen, der Stadt Erkner, beim Landkreis in Beeskow sowie im LfU am Standort in Frankfurt (Oder). Der Bescheid wird außerdem erneut auf dem UVP-Portal (UVP: Umweltverträglichkeitsprüfung) des Landes Brandenburg im Internet veröffentlicht. Für die Auslegung vor Ort in der Nähe des Anlagenstandorts sieht das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) eine Frist von 14 Tagen vor.

 

Mit dem Ende der Auslegung des Genehmigungsbescheids beginnt die einmonatige Widerspruchsfrist. Es können auch Personen, die bisher keine Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben haben, Widerspruch erheben.

 

Die Auslegung der Papierexemplare endet gesetzmäßig nach 14 Tagen. Eine Verlängerung dieser Frist ist nach den Vorschriften des BImSchG nicht möglich. Nach Ablauf der Auslegung können der Bescheid und dessen Begründung von Personen, die Einwendungen erhoben haben, bei der Genehmigungsbehörde angefordert werden. Um den Zugang zum Bescheid zu erleichtern, wird dieser auf dem UVP-Portal jedoch bis zum Ende der Widerspruchsfrist einsehbar sein.

 

Der Bescheid wird ab dem Datum der Auslegung hier im UVP-Portal einzusehen sein:

(Der Bescheid erscheint am Ende der Seite.)

 

Quelle:Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

REGION: Picknick im Seenland startet in die neue Saison

(12. 04. 2022)

Insgesamt 36 Anbieter aus der Seenland Oder-Spree-Region konnten als Projektpartner gewonnen werden, darunter Gaststätten, Hofläden, Kultureinrichtungen oder Tourist-Informationen. Sie alle können den Auftakt am 17. April kaum erwarten und haben liebevolle Picknick-Inhalte zusammengestellt und vorbereitet. Diese sind ebenso unterschiedlich wie die Lieblingsorte selbst und reichen vom rustikal gefüllten Picknickbeutel- oder auch Rucksack bis hin zum edel anmutenden Picknickkorb mit Champagner und Co.  Natürlich dürfen im Seenland auch die Picknickangebote für Fischliebhaber nicht fehlen. Kategorisch sortiert und aufgelistet sind diese unter www.picknick-im-seenland.de zu finden.

 

Zusätzlich zu den regionalen Leckereien und dem umweltfreundlichen Picknick-Zubehör bekommen alle Picknicker detailverliebt gestaltete Info-Mappen, welche einen Lageplan mit Geheimtipps für besondere Picknickorte in der näheren Umgebung sowie Inspirationen für weitere Ausflüge und kulturelle Highlights enthalten. Bei der Auswahl geeigneter Picknick-Orte wurde der Fokus auf kulturell oder landschaftlich herausragende Plätze im Destinationsgebiet des Tourismusverbandes gelegt. Dazu zählen Herrenhäuser mit ihren Gartenanlagen, Schlösser oder Burgen mit ihren angrenzenden Parks und Grünflächen, Naturparke sowie besondere Ufer oder Strände mit Blick auf reizvolle Seen, die Oder und die Spree. Auch in Verbindung mit herausragenden Veranstaltungen können die Picknick-Inhalte genossen werden.

Brandenburg: INTERREG 2023-2027

(11. 04. 2022)

Im Rahmen einer Kabinettssitzung hat Brandenburgs Europaministerin Katrin Lange am 22. März 2022 bekannt gegeben, dass man sich hinsichtlich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf neue INTERREG A-Programme für die neue Förderperiode 2021-2027 geeinigt habe. Nach fast 2-jährigen Abstimmungen haben Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Polen diese Einigung gerade noch rechtzeitig erzielt, sodass die Programmentwürfe noch vor dem durch die EU-Verordnungen festgelegten 2. April 2022 eingereicht werden konnten.

 

Nach Zustimmung durch die EU-Kommission könne die Förderung der zwei geplanten Kooperationsprogramme noch in diesem Jahr beginnen. Für die Projektträger der beiden Programme mit den Wojewodschaften Lebuser Land und Westpommern ist dies sehr wichtig, damit keine Förderlücke entsteht und laufende Projekte auch nach Auslaufen der aktuellen Förderperiode abgerechnet werden können. Weil die INTERREG-Programme gekürzt wurden, erhält das Kooperationsprogramm INTERREG Brandenburg-Polen (Lebuser Land) künftig mit 88,3 Mio. Euro 12 Prozent weniger, das Programm INTERREG Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg (Westvorpommern) bekommt sieben Prozent weniger mit 124,6 Mio. Euro.

 

Infos
Auf welche Förderziele und Prioritäten sich die Programmentwürfe konzentrieren und welche Fördergebiete begünstigt werden, erfahren Sie auf den Internetseiten der Staatskanzlei Brandenburg.

 

Quelle: Land Brandenburg

„Tag der Nachbarn“ am 22.05.2022 – Aktionen anmelden

(11. 04. 2022)

Der Aktionstag für mehr Gemeinschaft in der Nachbarschaft wird zum fünften Mal von der „nebenan.de Stiftung“ in Deutschland organisiert. Diese in vielen europäischen Ländern umgesetzte Initiative ist einfach umzusetzen. An dem Tag treffen Menschen in der Nachbarschaft unabhängig von der Herkunft, Einkommen, Alter, sozialer Schicht oder religiöser Zugehörigkeit zu einen Nachbarschaftsfest.

 

Aktionen für diesen Tag in ihrer Nachbarschaft können Sie anmelden.

Eine Anmeldung für den Aktionstag finden Sie hier .

Flächenplattform Brandenburg

(06. 04. 2022)

Landwirtschaft fängt beim Boden an und darum kommt diesem auch eine besondere Bedeutung zu. Wichtig dabei ist der Informationsaustausch zwischen Flächeneigentümer:innen und Flächensuchenden. Aktuelle Gesuche gibt es hier, aktuelle Angebote hier.

Über weitere Angebote und Gesuche freut sich die vom BJL initiierte Flächenplattform Brandenburg!


In Online-Seminaren sprechen die Akteure vom Bündnis Junge Landwirtschaft e.V. regelmäßig mit Flächeneigentümer:innen (wie Gemeinden, Kirchen, Stiftungen, Vereinen), Existenzgründer:innen und Junglandwirt:innen. Die nächsten Termine sind
 

  • Dienstag, 26.04.2022, 10-12 Uhr
  • Dienstag, 24.05.2022, 10-12 Uhr
  • Dienstag, 14.06.2022, 10-12 Uhr
  • Mittwoch, 06.07.2022, 10-12 Uhr
  • Dienstag, 13.09.2022, 10-12 Uhr 
  • Montag, 10.10.2022, 10-12 Uhr 
  • Donnerstag, 24.11.2022, 10-12 Uhr

 

Alle Interessierten sind herzlich zu den Online-Seminaren eingeladen.
Eine Anmeldung ist hier möglich.

 

REGION: Storkow startet Dörferbuslinie

(02. 04. 2022)

Am 1. April 2022 ist mit dem On-Demand-Verkehr "DALLI" im Landkreis Oder-Spree ein innovatives Verkehrsprojekt gestartet, welches im Rahmen der Richtlinie InnoMob des Landes Brandenburg und durch den Landkreis Oder-Spree gefördert wird. Zum Betriebsstart wird das gesamte Stadtgebiet von Storkow (Mark) mit zwei vollelektrischen Fahrzeugen im bedarfsabhängigen Flächenbetrieb ohne festen Linienweg an sieben Tagen in der Woche ganztägig bedient. Die Fahrzeuge sind Teil des Öffentlichen Personennahverkehrs und per App oder Telefon buchbar.

 

Weitere Details zum flexiblen Abholservice, der im Stadtgebiet Storkow ergänzend zu anderen öffentlichen Nahverkehrsmitteln 320 virtuelle Haltepunkte anfährt, hier: www.fahrdalli.de

 

Art, räumliche und zeitliche Dimensionierung des Verkehrs
Das Projekt zielt darauf ab, dass zunächst in der Stadt Storkow (Mark) mit rund 9.300 Einwohnern (Stand 31.12.2020), das sind 52 Einwohner pro Quadratkilometer, ein On-
Demand-Verkehr mit vorerst zwei Fahrzeugen eingeführt wird. Die Stadt Storkow mit einer vergleichsweise großen Ausdehnung des Stadtgebietes (180 Quadratkilometer), in dem die 14 Ortsteile zerstreut verteilt sind, sieht sich vor der besonderen Herausforderung, den Zugang zu den Einrichtungen der Daseinsvorsorge für die örtliche Bevölkerung sicherzustellen.


Diese neue Versorgung durch die Einführung des „DALLI“ wird durch den Nahverkehrsplan
Landkreis Oder-Spree 2021-2025 gestützt. In diesem wird die Stadt Storkow (Mark) als
Gunstraum betrachtet, der bei einer Maßnahmenplanung prioritär behandelt werden soll.
Eckdaten des Projektes

  • zum Start ab 1. April 2022 zwei vollelektrisch betriebene Kleinbusse
  • ab Juli 2022 Erweiterung mit 3. Fahrzeug
  • Betriebszeiten:
    • Montag - Freitag 06:00 - 22:00 Uhr
    • Sa/So/Feiertag 08:00 - 22:00 Uhr
  • Buchung über App oder Telefon (Telefonbuchung Montag – Freitag 09:00 - 18:00 Uhr)
  • Spontan- oder Vorausbuchung (sieben Tage)
  • 320 Haltepunkte ca. alle 200 Meter (in Wohngebieten)
  • Tarif nach VBB, ohne Zuschlag (VBB Karten gültig)
  • 4 bis 6 Sitzplätze pro Kleinbus
  • barrierefreie Rollstuhlbeförderung
  • Kindersitz wird mitgeführt
  • ab Sommer Erweiterung nach Bad Saarow geplant

Dokumentation 15. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung online

(29. 03. 2022)

Das 15. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung liegt nun schon eine Weile zurück – nun ist die Dokumentation der Fachforen abgeschlossen und steht zum Nachschauen bereit.

 

Auf der Startseite von www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de finden Sie eine Dokumentation der Veranstaltung. Dort wurden für Sie auch die Rede von Bundesminister Cem Özdemir, die weiteren Aufzeichnungen des Rahmenprogramms und die Ergebnisse unseres Graphic Recordings veröffentlicht.

 

Sie wollen sich ein Fachforum nochmal in Ruhe ansehen? Dann schauen Sie gerne auf den jeweiligen Unterseiten vorbei. Wie angekündigt wurden die zentralen Ergebnisse und die Aufzeichnungen der Fachforen dort auf den jeweiligen Unterseiten veröffentlicht. Dort finden Sie auch die Präsentationen und weitere Dokumente zur inhaltlichen Nachbereitung (soweit von den Fachforen zur Verfügung gestellt).

Letztes Projektauswahlverfahren und Erstellung neue Strategie LAG Märkische Seen

(29. 03. 2022)

Letztmalig hat die LAG Märkische Seen zu einem Projektauswahlverfahren aufgerufen: Vorhabensträger, die kurzfristig in der Lage sind, vollständige Anträge einzureichen, können noch bis zum 15. April 2022 ihre Maßnahme bei der Geschäftsstelle einreichen. Danach sind sämtliche Fördermittel der aktuellen Förderperiode ausgeschöpft.

 

Antragsteller, die sich bereits jetzt für Fördermittel ab 2023 interessieren, sind jedoch aufgefordert ihre Ideen bereits jetzt vorzustellen, denn pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum nimmt die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Märkische Seen erneut am Wettbewerb zur Auswahl der LEADER-Regionen in Brandenburg 2023 – 2027, ausgelobt durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK), teil.

 

Dafür ist eine Fortschreibung der Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) notwendig, in der gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung, die Ziele und Projektideen und damit die Förderschwerpunkte für die LEADER-Region festlegt werden. Interessierte können sich sowohl digital über die Plattform https://adhocracy.plus/lag-maerkische-seen/ beteiligen als auch an Workshops teilnehmen.


In den öffentlichen Veranstaltungen auf der Burg Storkow (4. April) und in der Stadtpfarrkirche Müncheberg (26. April) haben Bürger:innen die Möglichkeit, Themen anzusprechen und die neue Regionale Entwicklungsstrategie aktiv mitzugestalten. Die LAG will mit Interessierten aller Akteurskreise darüber ins Gespräch kommen, wie sie sich ihre Zukunft im ländlichen Raum vorstellen - welche Projekte, Kooperationen und Partnerschaften Bürger dafür notwendig halten und welche Potentiale und Herausforderungen für die LEADER-Region gesehen werden.

LEADER: Transnationale Kooperationspartner zu Gast in der Region

(25. 03. 2022)

Die ländliche Entwicklung in den europäischen Regionen voranzutreiben und für die Bevölkerung lebenswert zu gestalten, ist eine zentrale Aufgabe des transnationalen LEADER-Kooperationsprojektes namens „slow trips – European Slow Travel Experiences“. Dabei steht der regelmäßige Austausch, das voneinander Lernen und das Kennenlernen von Best-Practice-Beispielen aus neun teilnehmenden Regionen von Schweden über Litauen, Deutschland, Luxemburg, Österreich bis Italien im Vordergrund.

 

Slow trips Angebote setzen nicht auf das Abklappern von Sehenswürdigkeiten. Ganz im Gegenteil sollen und dürfen sich slow trips Teilnehmer Zeit für Land und Leute nehmen und in die Erzählungen der Einheimischen eintauchen. Man wird zur Entschleunigung eingeladen und hat die Möglichkeit regionaltypische Traditionen oder besondere Handwerkskunst live zu erleben und sich selbst einmal die Hände schmutzig zu machen, um reicher an Erfahrung und mit einem besonderen Erlebnis in der Tasche wieder nach Hause zu kommen. Nicht zuletzt sollen alle slow trips so umweltfreundlich wie möglich konzipiert sein.

 

Die inhaltliche Umsetzung des LEADER- Kooperationsprojekt der LAG Märkische Seen liegt beim Seenland Oder-Spree e.V. Um slow trips auch in unserer Region umzusetzen und zu etablieren, ist das Seenland eine von neun ausgesuchten Modellregionen.

In dieser Woche stellte der Seenland Oder-Spree e. V. den internationalen Projektteilnehmern einige seiner slow trips vor.

Dabei sind die Teilnehmenden am Dienstagvormittag im Museumspark Rüdersdorf mit Helmen und Hämmern auf Fossiliensuche gegangen. Nach der körperlichen Anstrengung ging es am Nachmittag im Fürstenwalder Brauereimuseum etwas gemütlicher, jedoch nicht weniger spannend zu, als die internationalen Gäste in die Geheimnisse der jahrhundertealten Bierbraukunst eingeweiht wurden. Am Mittwoch traf man sich auf dem Findlingshof Strausberg, um steinerne Kunstwerke zu kreieren. Die abschließende und süße Krönung der slow trips Reihe fand auf dem Schlossgut Altlandsberg während eines Pralinenworkshops statt.

 

„Wir sind auf der Suche nach europäischen Alltagskulturen, die einen touristischen Wert haben. Wir suchen spannende Persönlichkeiten, die Einblicke geben in Ihr Zuhause, in Ihr Leben und im kreativen aktiven Miteinander mit den Gästen sich zu einem Thema austauschen. In jeder Region, so auch hier in Seenland Oder-Spree, gibt es immer wieder Überraschungsorte und -plätze. Man muss sie nur entdecken.“, so Barbara Stumpf Transnationale Projektleitung im Projekt „European Slow Trips - Zeit für Land und Leute“.

 

Projektwebseite

 

Die bereits vorhandenen slow trips in der Seenland Oder-Spree-Region sind unter Slow Trips (seenland-oderspree.de) zu finden.

Nationaler „GAP-Strategieplan“ bei EU eingereicht

(21. 03. 2022)

Im Jahr 2023 beginnt die nächste Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union. Die Mitgliedstaaten haben hierfür nationale Strategiepläne vorzulegen. Im Strategieplan wird festgelegt, wie die zugewiesenen EU-Mittel zur Erreichung der GAP-Ziele in den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume beitragen sollen. Ex-ante-Evaluierungen sollen helfen, die Strategiepläne zu verbessern.

 

Das BMEL hat den Strategieplan am 18. Februar 2022 zur Genehmigung bei der EU eingereicht. Als Anlage wurden die Zusammenfassung sowie die Empfehlungen der Ex-ante-Bewertung beigefügt. Diese Informationen sind unter https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/eu-agrarpolitik-und-foerderung/gap/gap-strategieplan.html verfügbar.

REGION: Landesamt für Umwelt Brandenburg erteilt Genehmigung für Tesla-Fabrik in Grünheide (Mark)

(04. 03. 2022)

Am 4. März 2022 hat das für immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren zuständige Landesamt für Umwelt (LfU) die Genehmigung für die Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide (Landkreis Oder-Spree) erteilt und an den Vorhabenträger übergeben.

 

Ab dem Tag der Bekanntmachung liegt der Genehmigungsbescheid in der Gemeinde Grünheide (Mark), der Stadt Erkner, dem Amt Spreenhagen und am Sitz der Verwaltung des Landkreises Oder-Spree in Beeskow sowie im Landesamt für Umwelt am Standort in Frankfurt (Oder) zwei Wochen zur Einsichtnahme aus. Mit dem Ende der Auslegung beginnt die Frist von einem Monat, innerhalb der Widersprüche gegen die Genehmigung erhoben werden können. Parallel wird der Genehmigungsbescheid im Internet auf dem UVP-Portaldes Landes Brandenburg veröffentlicht, wo er bis zum Ende der Widerspruchsfrist einsehbar ist.

 

Das mit dem 536 Seiten umfassenden Bescheid genehmigte Vorhaben beinhaltet die Anlage zur Herstellung von bis zu 500.000 Fahrzeugen pro Jahr, Aluminiumschmelzanlagen und eine Aluminiumgießerei, Anlagen zur Oberflächenbehandlung, Wärmeerzeugung sowie Lagerung. Zur Anlage gehören außerdem die Batteriezellfertigung, eine betriebliche Abwasservorbehandlungsanlage ein Feuerwehrgerätehaus, ein Hochregallager sowie Labore und Werkstätten.

 

Das Tesla-Genehmigungsverfahren ist in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnliches Verfahren. Durch das Landesamt für Umwelt wurde in vergleichsweise kurzer Zeit nicht nur eine Fabrik, sondern ein ganzes Industriegebiet mit mehreren Großanlagen und wiederholter Öffentlichkeitsbeteiligung geprüft und genehmigt. Umweltminister Axel Vogel dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Landesamt sowie in den weiteren beteiligten Behörden: „Als leistungsstarke Landesverwaltung haben Sie sich auch unter dem Druck eines großen öffentlichen Interesses jederzeit auf die fachlichen Anforderungen, das hohe Schutzniveau der Umwelt, den Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor Gefahren und unzumutbaren Belästigungen sowie die Rechtssicherheit des Verfahrens konzentriert. Die Verfügbarkeit von Wasser wird in Zeiten der Klimakrise für künftige Entwicklungen und Ansiedlungen immer mehr eine wichtige Rolle spielen. Die Digitalisierung kann vor allem dazu beitragen, Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, ohne Umweltstandards und Beteiligungsrechte einzuschränken. In Brandenburg sind wir im Bereich elektronischer Antragsverfahren bundesweit ein Vorreiter und werden unsere Initiativen dazu gegenüber der neuen Bundesregierung verstärken.“

 

Die Genehmigungsunterlagen umfassen mit den dazugehörigen Antragsunterlagen, Gutachten und Stellungnahmen mehr als 23.700 Seiten in 66 Aktenordnern. Darin enthalten sind auf rund 80 Seiten mehr als 400 Nebenbestimmungen (Auflagen und Bedingungen) und eine zirka 400-seitige Begründung der Entscheidung, in der die Einwendungen gewürdigt werden. Zu den Nebenbestimmungen gehören unter anderem Anforderungen zum Grundwasserschutz sowie zu wassersparenden und abwasserreduzierenden Maßnahmen, Artenschutzmaßnahmen, Grenzwerte für Luftschadstoffe und Regelungen über deren Messung sowie Arbeitsschutzauflagen.

 

In 113 Auflagen zur Luftreinhaltung werden für jeden Abluftstrom Grenzwerte und die jeweiligen Schornsteinhöhen festgelegt. Weitere 22 Auflagen bestimmen, mit welchen Methoden und in welchen Abständen die Abluft zu messen ist. 96 Auflagen zum Trinkwasserschutz, zur Abwasserentsorgung und zum Niederschlagswasser legen unter anderem Grenzwerte bei der Einleitung in die Abwasserdruckleitung und entsprechende Reinigungsverfahren fest. Bei der Verwendung von Baustoffen ist zu beachten, dass keine schädlichen Stoffe in das Grundwasser gelangen. Mit einem Grundwassermonitoring sind sowohl die Grundwasserneubildung als auch die Qualität des Grundwassers regelmäßig zu kontrollieren. Angesichts der nicht zuletzt klimawandelbedingt angespannten Wassersituation soll damit möglichst frühzeitig auf Veränderungen reagiert werden können.

 

Nach der Prüfung durch die Genehmigungsbehörde fällt die Gesamtanlage unter die Vorschriften der Störfallverordnung (12. BImSchV) und muss daher besondere Vorkehrungen zur Verhinderung von Störfällen und zur Begrenzung der Auswirkungen von Störfällen treffen sowie einen angemessenen Sicherheitsabstand zu angrenzenden Schutzobjekten einhalten. Tesla muss ein Störfallkonzept erstellen und besonderen Informationspflichten nachkommen.

 

Für die Entscheidung hat das LfU die vom Vorhabenträger beantragte sofortige Vollziehbarkeit angeordnet. Das bedeutet, dass Tesla mit der weiteren Errichtung der Anlage beginnen beziehungsweise fortfahren darf – Widersprüche gegen das Vorhaben haben keine aufschiebende Wirkung. Vor der von Tesla vorab anzuzeigenden Inbetriebnahme der Anlage müssen mehrere Nebenbestimmungen erfüllt sein, was zuvor von den zuständigen Behörden überprüft werden muss. Dazu zählen beispielsweise der Einbau von Messeinrichtungen für Luftschadstoffe und Vorkehrungen zum Brandschutz und für Störfälle.

 

Das Genehmigungsverfahren für eines der aktuell größten Industrieprojekte in Europa wurde durch die brandenburgischen Behörden zügig und effizient durchgeführt. Nach der Eröffnung des Genehmigungsverfahrens am 3. Januar 2020 hatte der Antragsteller das Vorhaben mehrfach geändert. Die Antragsunterlagen wurden erneut im Juni 2020 sowie im Juni 2021 ausgelegt. Vom 23. September bis zum 2. Oktober 2020 fand eine Erörterung in der Stadthalle von Erkner statt, auf der das Landesamt für Umwelt, die weiteren beteiligten Behörden, der Antragsteller sowie zahlreiche Einwenderinnen und Einwender die vorliegenden 414 Einwendungen zum Vorhaben erstmals diskutierten. Die 3. Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren wurde am 22. November 2021 mit einer Online-Konsultation nach dem Planungssicherstellungsgesetz abgeschlossen, in der insgesamt 813 Einwendungen zu berücksichtigen waren. Im Dezember 2021 legte Tesla letzte Unterlagen zur Vervollständigung der Antragsunterlagen vor. Das Landesamt für Umwelt hat ab diesem Zeitpunkt die abschließende Prüfung vorgenommen – insgesamt waren im Verfahren die Stellungnahmen von 15 Behörden zu berücksichtigen, darunter vom Landkreis Oder-Spree.

 

Tesla hat einen großen Teil der Fertigungsanlagen auf der Basis von Zulassungen des vorzeitigen Beginns (nach Paragraf 8a des Bundesimmissionsschutzgesetzes) auf eigenes Risiko gebaut und Prüfungen der Betriebstüchtigkeit vorgenommen. Dazu zählen die Errichtung eines großen Teils der geplanten Gebäude, der Einbau von technischer Gebäudeeinrichtung wie Sprinkleranlagen, Strom- und Wasserleitungen, Rohrleitungen für die Versorgung von Maschinen mit Ausgangsstoffen und Druckluft und Meldeeinrichtungen für Unfälle. Außerdem wurde ein großer Teil der technischen Anlagen eingebaut und die Betriebstüchtigkeit der Anlagen unter anderem mit der Fertigung von bis zu 2.000 Karossen geprüft. Die Zulassungen des vorzeitigen Beginns haben sich nun erledigt, da mit der Genehmigung die Errichtung und der Betrieb der Anlage abschließend zugelassen wurden. Die Auflagen der 19 Zulassungen wurden in den Genehmigungsbescheid übernommen und gelten damit weiter. Das betrifft insbesondere Nebenbestimmungen zum Lärmschutz, Schutz des Grundwassers und Bodens, Naturschutz, Abfallrecht, Brandschutz, Baurecht und zur Reinhaltung der Luft.

 

Von den beantragten knapp 312 Hektar sind bisher 164 Hektar Wald gerodet. Der forstrechtlich notwendige Ersatz der 312 Hektar Waldfläche wurde durch arten- und naturschutzrechtliche Auflagen ergänzt, so dass Tesla bis zum 31. Dezember 2022 knapp 318 Hektar erstaufforsten muss. Bis Ende 2025 ist auf 319 Hektar zusätzlich Waldumbau durchzuführen. Die Erstaufforstungen sind zu 97 Prozent abgeschlossen.

 

Zu den geforderten und größtenteils durchgeführten Artenschutzmaßnahmen zählen unter anderem rund 90 Nisthilfen für Vögel, 66 Fledermauskästen und Ausweichquartiere für Reptilien wie Zauneidechse und Schlingnatter.

 

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

 

Beratungstermine der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA & EUROPE

(16. 02. 2022)

Der Mittlere Oder e.V.  ist der deutsche Trägerverein der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA und trägt seit 30 Jahren aktiv zur Verbesserung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Grenzgebiet Brandenburg-Lubuskie bei. Im proeuropäischen Engagement als EUROPE DIRECT Frankfurt (Oder) bringt der Verein zusätzlich die Europäische Perspektive mit ins Spiel.

 

Ergänzend zu den bereits bekannten Aktivitäten, weren ab 2022 folgende Formate angeboten:

 

Bürgerforum „Europa kontrovers“

Gemeinsam veranstalten die EUROPE DIRECT’s in Brandenburg seit Jahrzehnten die Bürgerforen „Europa kontrovers“. Den Auftakt diese Jahr gibt am 22.02.2022 ab 18 Uhr die Online-Podiumsdiskussion „Ampel unterm Sternenkreis? Europa-Erwartungen an die neue Bundesregierung“.

Bürgerforum „Europa kontrovers“

 

„Online-Sprechstunde“ für Antragsteller und Projektträger

In Ergänzung zu den bewährten telefonischen und persönlichen Beratungsmöglichkeiten werden ab sofort an jedem zweiten Donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr eine Online-Sprechstunde für Antragsteller und Projektträger angeboten, in der vom Projektantrag bis zur Abrechnung beraten wird.

Online-Sprechstunde für Antragsteller und Projektträger

 

EUROPA Café im Studio EUROPA

Vierteljährlich veranstalte der Verein im Studio EUROPA das „EUROPA Café“. Dort möchten sie mit Interessierten bei einem Kaffee über das EUropäische ins Gespräch kommen, Fragen hören und sich mit Bürgerinnen über europäischen Ideen austauschen!

Jeweils am 17.03., 12.05., 18.08. und 10.11.2022  zwischen 14 und 16 Uhr!

EUROPA Cafe

 

„FÖRDERBAR? Wunderbar!“ Konsultationsgespräche

Sie haben eine grenzübergreifende Idee? Ihnen fehlt ein Partner oder Sie wissen einfach nicht weiter? Ist die Idee überhaupt Förderbar? Ab sofort bietet das Team im Studio EUROPA vierteljährlich die Konsultationsgespräche „Förderbar? Wunderbar!“ an, um den guten Ideen zu derer Umsetzung zu verhelfen. Kommen Sie einfach vorbei!

Jeweils am Donnerstag den 03.03., 09.06., 15.09. und 24.11.2022 zwischen 14 und 16 Uhr!

„Förderbar? Wunderbar!“ Konsultationsgespräche

 

Weitere Veranstaltungen

Darüber werdenin diesem Jahr auch zahlreiche weitere Workshops, Konferenzen und Diskussionen geplant. Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, besuchen Sie einfach den Veranstaltungskalender auf der Homepage oder die Facebookkanäle:  Euroregion PRO EUROPA VIADRINA Mittlere Oder e.V. | EUROPE DIRECT Frankfurt (Oder).

Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Förderung für Aktion beantragen

(14. 02. 2022)

2022 ist es so weit. Zum 30. Mal finden rund um den 5. Mai bundesweit Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt.
30 Jahre und nur ein bisschen weiter? Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen und neue nationale Gesetze und Richtlinien traten in Kraft. Einiges hat sich entwickelt, bei anderen Themen gibt es noch viel zu tun. Eines davon ist die fehlende Barrierefreiheit in vielen Bereichen.

Darauf möchte die Aktion Mensch gemeinsam mit vielen Verbänden, Organisationen und Initiativen 2022 aufmerksam machen – hoffentlich auch wieder mit echter Begegnung vor Ort.

 

Wann geht es los?

Unter dem Motto „Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel!“ können für den Aktionszeitraum vom 23.04. – 08.05.2022 bei der Aktion Mensch Veranstaltungen angemeldet und mit Aktionsideen und Material unterstützt werden.

In den Aktionspaketen für digitales und analoges Engagement sind unter anderem enthalten:

  • Die Barriere-Checker*in-Ausstattung für Touren vor Ort mit Möglichkeiten zur Social Media-Anbindung.
  • Ein Barrieren-Quiz für interessierte Bürger*innen und Informationsmaterial zum aktuellen Stand der Barrierefreiheit oder eben nicht Barrierefreiheit in Deutschland.
     

Du hast gute Ideen, um Barrieren abzubauen und bist bereit etwas zu bewegen? Dann bestell dir ein Aktionsmittelpaket der Aktion Mensch!

Anträge auf finanzielle Förderung können seit dem 01.12.2021 gestellt werden. Antragsfrist ist dieses Jahr bereits der 31.03.2022.

Foto zur Meldung: Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Förderung für Aktion beantragen
Foto: Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Förderung für Aktion beantragen

Landkreis Oder-Spree beschließt Kulturförderung

(11. 02. 2022)

Dem Votum des Kulturbeirates Oder-Spree folgend, hatte der Ausschussfür Bildung, Kultur und Sport des Landkreises Oder-Spree am 18. Januar 2022 bereits über die eingereichten Anträge für das Projektjahr 2022 mit einem Förderbedarf von mehr als 1.500 Euro entschieden. Nun hat auch der Kreistag in seiner Sitzung am 9. Februar 2022 mit dem Beschluss zum Haushalt 2022 grünes Licht für die Kulturförderung dieses Jahres gegeben und damit Planungssicherheit und -vorlauf für die geförderten Projekte geschaffen.

 

Für die insgesamt 170.000 Euro, die für kulturelle Projekte mit einem Förderbedarf von mehr als 1.500 Euro im laufenden Haushalt eingestellt sind, waren bis zum 30. November 2021 38 Anträge mit einem Förderbedarf von insgesamt mehr als 250.000 Euro beim Kulturamt eingegangen. Die Gesamtkosten der eingereichten Vorhaben lagen bei mehr als einer Million Euro. Vom Landkreis gefördert werden letztendlich 32 Projekte, nicht alle jedoch in voller Höhe. Kulturamtsleiter Arnold Bischinger zeigt sich dabei nicht zuletzt darüber erfreut, dass die regionale Verteilung der Projekte "vom Berliner Rand bis an die Oder" reicht.

 

Unter den Vorhaben, für die Mittel beantragt und nun zugesichert wurden, sind unter anderem mehrere Musikfestivals wie "Jenseits von Millionen" (Friedland), ein Sommer-Open-Air des Eisenhüttenstädter Vereins Steelbruch-20°, das "Fluid Festival" auf dem Gelände der Klingemühle (Friedland) und der noch junge Wettbewerb für Nachwuchsbands der Axel Titzki Stiftung. Neben etablierten Formaten wie dem Festival "Film ohne Grenzen" in Bad Saarow und der 25. Ausgabe der Fürstenwalder "Ermutigung", einer Ausstellung mit Kunst von Menschen mit Behinderung, werden vom Landkreis auch neue Vorhaben wie das Kinder- und Jugendfestival "YOUANDME" der Kunst- und Kulturiniative Schöneiche e.V. (Kulturgießerei) und die Arbeit der 2021 gegründeten Günter-de-Bruyn-Stiftung unterstützt sowie Projekte und Programmreihen zu Stadt- und Gemeindejubiläen (675 Jahre Tauche, 750 Jahre Fürstenwalde). Während das seit einem Jahr aus Woltersdorf sendende freie Radio Ginseng eine Förderung für eine Podcast-Reihe mit Seniorinnen und Senioren erhält, bekommen die Vereine LandKunstLeben (Steinhöfel), Haus des Wandels (Heinersdorf) und Zusammen in Neuendorf im Sande einen Zuschuss, um sich mit ihrem Projekt "DoK 15518" als Regionaler Kultureller Ankerpunkt im ländlichen Raum zu etablieren.

 

Das Kulturamt des Landkreises weist noch einmal darauf hin, dass die Frist für Anträge mit einem Förderbedarf von mehr 1.500 Euro jeweils am 30. November des Vorjahres endet. Anträge mit einem Förderbedarf unter 1.500 Euro für das erste Halbjahr können ebenfalls bis Ende November des Vorjahres, für das zweite Halbjahr hingegen noch bis Ende Mai des laufenden Jahres eingereicht werden. Insgesamt stehen im laufenden Haushaltsjahr für die Anträge mit einem kleineren Fördervolumen 115.000 Euro zur Verfügung.

 

Gefördert werden Projekte und Vorhaben im Bereich Kunst und Kultur im Landkreis Oder-Spree - antragsberechtigt sind nicht nur gemeinnützige Vereine und Initiativen, sondern jede Bürgerin und jeder Bürger. Die geltende Förderrichtlinie sowie die Antragsformulare sind online abrufbar auf der Interseite des Landkreises Oder-Spree:
www.l-os.de/Kulturfoerderung

 

Rückfragen, Beratungsgespräche und weitere Informationen: Luisa Schönfeld-Weidlich, Landkreis Oder-Spree, Kultur- und Sportamt, Burg Beeskow, Tel. 03366 35-2704;

Langzeitvision für ländliche Gebiete: EU ruft zur Teilnahme am „Rural Pact“ auf

(10. 02. 2022)

Bis Juni 2022 können Interessenvertreter und ländliche Akteure Ideen zum Pakt für den ländlichen Raum („Rural Pact“) der EU beitragen. Der Pakt ist Teil der 2020 initiierten „Long-term vision“ für ländliche Räume in der EU. Er soll als Rahmen für die Zusammenarbeit ländlicher Akteure die Kommunikation zwischen politischen Ebenen vereinfachen.


Im Juni tragen Institutionen und Entscheidungsträger auf einer Konferenz in Brüssel die Ergebnisse zusammen und beraten über das weitere Vorgehen.

 

Pakt für den ländlichen Raum („Rural Pact“)

Foto zur Meldung: Langzeitvision für ländliche Gebiete: EU ruft zur Teilnahme am „Rural Pact“ auf
Foto: Langzeitvision für ländliche Gebiete: EU ruft zur Teilnahme am „Rural Pact“ auf

Regionale Partner präsentieren sich bei Ausstellung: Morgen in Brandenburg Werkstatt für Zukünfte

(09. 02. 2022)

Welche Themen bewegen die Brandenburger:innen heute? Wie wird das Land morgen aussehen? Und wer wird es gestalten?

Ausstellungsprojekt vom 5. Februar bis 5. Juni 2022

 

An vielen Orten im Land entstehen schon heute vielfältige Perspektiven und neue Räume für das Morgen. Grundsteine werden gelegt, Altes wird wiederbelebt und neu interpretiert. Die These lautet: Das ganze Land ist eine Werkstatt für Zukünfte! Lerne zivilgesellschaftliche Projekte und ihre Geschichte(n) und Visionen zwischen Land und Stadt kennen.

 

Wir freuen uns, dass mehrere Partner aus unserer Region diese Ausstellung mitgestaltet haben.

 

Alle Beteiligten haben jeweils eine Frage mitgebracht, die sie mit Blick auf die Zukunft beschäftigt. Besucher sind eingeladen,  weiterzudenken und neue Fragen zu stellen.

Zukunft kann nur gemeinsam entstehen! Mitbestimmung und kreative Beteiligung spielen daher eine entscheidende Rolle für viele der rund 30 Partner, die sich hier präsentieren. Neben der Ausstellung erwarten Besucher Workshops, Diskussionen, Vorträge und Performances.

 

Weitere Informationen

Foto zur Meldung: Regionale Partner präsentieren sich bei Ausstellung: Morgen in Brandenburg Werkstatt für Zukünfte
Foto: Foto: Campus Schloss Trebnitz

Auslobung Brandenburgischer Denkmalpflegepreis 2022

(09. 02. 2022)

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur verleiht seit 1992 den Brandenburgischen Denkmalpflegepreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Bau- und Bodendenkmalpflege.

Der Brandenburgische Denkmalpflegepreis in Höhe von insgesamt bis zu 18.000 € wird an Bürgerinnen und Bürger, bürgerschaftliche Initiativen oder juristische Personen des privaten Rechts verliehen für

  • vorbildliche Leistungen zur Rettung und Erhaltung von Bau- und Gartendenkmalen, technischen Denkmalen sowie archäologischen Denkmalen

und

  • richtungsweisende Beispiele denkmalverträglicher Umnutzungen von Denkmalen.

 

Es können weiterhin bis zu drei Anerkennungen ausgesprochen werden für

  • die überzeugende Verbreitung des Denkmalpflegegedankens in der Öffentlichkeit

und

  • langjähriges herausragendes Wirken auf dem Gebiet der Denkmalpflege.
     

Für den Denkmalpflegepreis 2022 können Vorschläge bis zum 15.05.2022 unter dem Stichwort „Denkmalpflegepreis 2022“ beim
 

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Referat 33
Dortustraße 36
14467 Potsdam

oder eingereicht werden.

 

Quelle: MWFK

LEADER: Feierliche Eröffnung des Infozentrums für Gäste und Einheimische im Kaiserbahnhof Hoppegarten

(07. 02. 2022)

Nach langer denkmalgerechter Sanierung mit Mitteln aus LEADER und des Landes Brandenburg ist im Ostflügel des historischen „Kaiserbahnhofs“ am S-Bahnhof Hoppegarten am 5. Februar eine Touristinfo mit Servicepunkt für Hoppegarrten und Neuenhagen sowie ein kleiner Regionalshop mit Café eröffnet worden. 

 

Im einstigen Bahnhof an der Ostbahn bietet hier der Tourismusverein „Märkische S5-Region“ im Auftrag der Gemeinden Hoppegarten und Neuenhagen sowohl Gästen als auch Einheimischen Infos rund um die Reiseregion bis zur Oder, außerdem wird der Ort Anlaufpunkt für die Bürger*innen aus Hoppegarten und Neuenhagen sowie aus den angrenzenden Orten sein, um über Neuigkeiten und Möglichkeiten in den eigenen Orten informiert zu werden.

 

Die Region am Rande Berlins erfreut sich besonders in Pandemiezeiten großer Beliebtheit, der „Urlaub vor der Haustür“ steht hoch im Kurs. "Neben Strausberg und Altlandsberg ist der Kaiserbahnhof ein Aushängeschild für unser gemeinsames Destinationsmarketing mit dem Tourismusverband Seenland oder-Spree“, so S5-Vereinsgeschäftsfühjrer Stephen Ruebsam, der maßgeblich auf das Entstehen eines für alle offenen Ortes eingewirkt hat. „Als Ort direkt an der S-Bahn kommt dem Bahnhof eine besondere Rolle im Werben für die gesamte Reiseregion zu. Als weiteres Tor zum ländlichen Raum wurde der Bau des Kaiserbahnhofes unterstützt durch Europagelder aus dem LEADER-Programm“.

 

Zu den Gratulanten, die feierlich das blaue Band zerschnitten haben in einer kleinen Zeremonie, zählten die Bundestagsabgeordnete Simone Koß, Tourismusverband-Vorstand und Beigeordneter im Landkreis Märkisch-Oderland, Rainer Schinkel, S5-Geschäftsführer Stephen Ruebsam, Hoppegartens Bürgermeister Sven Siebert und der Vertreter der Gemeinde Neuenhagen, LAG-Regionalmanagerin Grit Körmer, IHK-Tourismus-Referentin Manuela Neumann sowie Vertreter der Nachbarorte. Rund 500 Menschen waren zum Festakt gekommen, um zu schauen, was aus dem historischen Bau geworden ist. 

 

Seit 2014 hat die LAG Märkische Seen gemeinsam mit den S-5 Gemeinden und der Gemeinde Hoppegarten an der Projektentwicklung zur Sanierung und Nutzung des Kaiserbahnhofs gearbeitet.
Nach Schlosspark Altlandsberg und Ausschilderung IGA-Gartennachbarn sowie der Produktentwicklung Parks und Gärten im Seenland Oder-Spree haben wir damit ein dickes Maßnahmepaket im Berliner Umland mit LEADER ermöglicht und abgearbeitet.

 

Foto: Andreas Prinz

Märkische S5-Region e.V.

www.maerkische-s5-region.de

Foto zur Meldung: LEADER: Feierliche Eröffnung des Infozentrums für Gäste und Einheimische im Kaiserbahnhof Hoppegarten
Foto: LEADER: Feierliche Eröffnung des Infozentrums für Gäste und Einheimische im Kaiserbahnhof Hoppegarten

REGION: pro agro - Marketingpreisgewinner für Ernährungswirtschaft geht nach Kagel

(03. 02. 2022)

Am 28. Januar haben Landwirtschaftsminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold in einem Live- Stream die Gewinner des „ pro agro- Marketingpreis – natürlich Brandenburg“ 2022 in den drei Kategorien Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft bekannt gegeben. 40 Bewerbungen aus allen Sortimentsbereichen, allen Landesteilen und jeder Unternehmensgröße hat der Verband erhalten.

 

Und noch ein weiterer 1. Preis ging in unsere Region:
im Bereich "Ernährungswirtschaft" überzeugte die 
Kornwerk für die regionale Biodiversität GmbH und die Kranichsberger Agrargesellschaft mbH aus Kagel mit ihrer Hafermilch. Sie haben die Vision, Produkte aus regionalem Anbau auf Augenhöhe mit der Landwirtschaft herzustellen. Dabei ist das Ziel, die Biodiversität und Getreidesortenvielfalt gemeinsam mit brandenburgischen Bauern
und Bäuerinnen zu fördern.

 

Mehr Informationen:
kornwerk.com

 

Quelle: pro Agro

Seenland Oder-Spree gewinnt Brandenburger Marketingpreis

(03. 02. 2022)

Mit „Picknick im Seenland“ gewinnt der Tourismusverband Seenland Oder-Spree den diesjährigen pro agro Marketingpreis – natürlich Brandenburg in der Kategorie „Land- & Naturtourismus“.

 

Eigentlich stets im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verliehen, fand die Preisverleihung coronabedingt am 28. Januar in der IHK Potsdam statt und wurde online übertragen. Agrarminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold nahmen die Auszeichnung vor.

Das nun ausgezeichnete „Picknick im Seenland Oder-Spree“ startete im Mai letzten Jahres und verbindet auf beeindruckende Weise regionale Produktvielfalt mit besonderen Orten der Region, um Gästen und Einheimischen einmalige und bleibende Erlebnisse zu bescheren. 23 regionale Anbieter waren von dieser Idee begeistert und wurden Projektpartner. Gaststätten, Hofläden, Kultureinrichtungen oder Touristinformationen stellten in der vergangenen Saison liebevolle Picknick-Bestellungen zusammen, welche vom rustikalen Wanderproviant bis hin zum edlen Picknickkorbinhalt mit Champagner und Co. reichten. Zusätzlich zu den regionalen Leckereien und dem umweltfreundlichen Picknick-Zubehör gab es detailverliebt gestaltete Info-Mappen. Diese enthielten einen Lageplan mit Picknick-Geheimtipps in der näheren Umgebung sowie Inspirationen für weitere Ausflüge und kulturelle Highlights. Bei der Auswahl geeigneter Picknick-Orte wurde der Fokus auf kulturell oder landschaftlich herausragende Plätze gelegt. Dazu zählen Herrenhäuser mit ihren Gartenanlagen, Schlösser oder Burgen mit ihren angrenzenden Parks und Grünflächen, Naturparke sowie besondere Ufer oder Strände mit Blick aufs Wasser.

 

Das erfolgreiche Konzept wird auch in diesem Jahr fortgesetzt und startet pünktlich zum Osterfest am 17. April in die Picknick-Saison 2022.

 

MITMACHEN: Schulwettbewerb "Echt Kuh-l"

(02. 02. 2022)

„Echt kuh-l!“ - der Schulwettbewerb zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung basiert auf dem Prinzip des handlungs- und erlebnisorientierten Lernens und möchte die Lust am Lernen wecken!

Der bundesweite Wettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft richtet sich an Schüler*innen der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen. 

Unter dem Motto „Kichern Erbsen? Nicht die Bohne! - Starke Eiweißhelden“ werden Ideen zu den Themen Lebensmittelwertschätzung, umweltgerechtes Essen, nachhaltige Landwirtschaft sowie Gesundheit von Mensch und Planeten gesucht. Vergeben werden u.a. Preisgelder für die Klassengemeinschaft im Gesamtwert von 22.000 Euro.

Der Bewerbungsschluss ist am 14.04.2022

Mehr Infos: https://www.echtkuh-l.de/

 

 

 

Foto zur Meldung: MITMACHEN: Schulwettbewerb "Echt Kuh-l"
Foto: MITMACHEN: Schulwettbewerb "Echt Kuh-l"

FÖRDERUNG: Ausschreibung zur sechsten Runde des Programms Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort

(13. 01. 2022)

Bewerben können sich alle Menschen, die im ländlichen Raum Ostdeutschlands engagiert sind, mit ihren Ideen für gute Lösungen für sozialen Zusammenhalt und solidarisches Miteinander, für Demokratie und Toleranz stehen, die gemeinsam praktisch anpacken und zukunftsorientiert langfristig wirken wollen.

 

Seit 2012 fördern und begleiten das Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V. und der Neuland gewinnen e.V. mit dem Programm Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort fast 100 Menschen, ihre Teams und ihre Projekte. Die neue Förderrunde starten wir in neuer Partnerschaft. Gemeinsam mit dem Thünen-Institut für Regionalentwicklung übernimmt der Verein Neuland gewinnen e. V., größere Verantwortung und gemeinsam führen die Partner das Programm zukünftig weiter. Hinter ihnen stehen mit den Bundesländern Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Robert Bosch Stiftung starke Partner.

 

Aus unserer Region konnten bereits mehrere Neulandgewinner unterstützt werden.

Bürgerbühne

MObiL - gemeinnützige Mobilitätssicherung im ländlichen Raum

Begegnungsbus OTTO

Dorfscheune Prädikow

 

Bewerbungen sind bis zum 20. März 2022 über das Bewerbungsportal möglich.
Nähere Informationen zur Ausschreibung und den Link zum Bewerbungsportal finden Sie hier.

 

Foto zur Meldung: FÖRDERUNG: Ausschreibung zur sechsten Runde des Programms Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort
Foto: FÖRDERUNG: Ausschreibung zur sechsten Runde des Programms Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort

PROJEKTE: Auf Hof Prädikow sind noch Wohnungen frei

(06. 01. 2022)

Hof Prädikow ist ein denkmalgeschützer Gutshof in unserer Region. Seit ein paar Jahren entwickeln die Akteure auf dem 9,5, ha großen Gelände schrittweise eine solidarische
Hofgemeinschaft mit modernen Arbeitskonzepten. Ende letzten Jahres wurde die Dorfscheune (LEADER) eingeweiht, ein Begegnungsort für Hof und Dorf mit einem Coworking space, sowie das Café Schwarzer Storch.


Der Hof wurde von der Stiftung Trias gekauft und wird von der Berliner Genossenschaft selbstbau e.G. ausgebaut.
Momentan umfasst die Hofgruppe 47 Erwachsene und 21 Kinder im Alter von 1-12 Jahre.

Die ersten Wohnungen konnten Ende letzten Jahres bezogen werden, weitere Gebäude werden in absehbarer Zeit fertiggestellt und damit der Hof weiter besiedelt.
Vier – fünf Wohnungen sind gerade noch frei und suchen neue Bewerber*innen, die Lust haben in einer großen Gemeinschaft zu leben, die viele Möglichkeiten bietet (z.B. auch eigene Geschäftsideen umzusetzen), aber auch viel persönlichen und finanziellen Einsatz erfordert.
Gesucht werden Menschen, die vielleicht schon in der Region leben und sich eine neue Wohnform vorstellen können oder das Landleben dem Stadtleben vorziehen, ältere Menschen, die ihren
Lebensabend generationsübergreifend und mit gemeinschaftlichen Aktivitäten und gegenseitiger
Unterstützung verbringen wollen und junge Menschen, für die das Leben in einer WG auf dem Land eine attraktive Alternative darstellt.
Jede*r mit Ideen, Tatkraft, und Lust auf Neues ist herzlich willkommen!


Folgende Wohnungen sind frei:
1. Gutshaus, OG 78 qm, 3 Zimmer – Bezug Juni / Juli 2022
2. Pferdestall, EG 82 qm, 3 Zimmer – Bezug Frühjahr 2023
3. Pferdestall, OG 87 qm, 3 Zimmer – Bezug Frühjahr 2023
4. Pferdestall, OG 63qm, Loft – Bezug Frühjahr 2023
5. Eventuell Pferdestall, OG 82 qm, 4 Zimmer – Bezug Frühjahr 2023

 

Weitere Informationen

 

Foto zur Meldung: PROJEKTE: Auf Hof Prädikow sind noch Wohnungen frei
Foto: PROJEKTE: Auf Hof Prädikow sind noch Wohnungen frei

Tourismusverband Seenland Oder-Spree mit neuem Vorstand

(06. 01. 2022)

Zum neuen Vorsitzenden wurde der Beigeordnete des Landkreises Märkisch-Oderland, Rainer Schinkel, gewählt. Nach knapp 24 Jahren im Amt trat Dr. Eckhard Fehse nicht zur Wiederwahl an. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Seit 1998 ist der Tourismusverband Seenland Oder-Spree für das touristische Destinationsmanagement in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) sowie dem Landkreis Oder-Spree, nach seiner Fusion 2008 dann auch im Landkreis Märkisch-Oderland verantwortlich und mit der touristischen Produktentwicklung, der Vernetzung von Akteuren, der Kontrolle kommunaler touristischer Infrastruktur sowie dem touristischen Marketing betraut. Als einer der Gründungsmitglieder hat Dr. Eckhard Fehse in seiner Position als ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender die Geschicke des in Bad Saarow ansässigen Verbandes von Beginn an geleitet, überwacht und optimiert. Darüber hinaus war er viele Jahre lang der stellvertretende Vorsitzende des Landestourismusverbandes Brandenburg sowie im Aufsichtsrat der Tourismusmarketing Brandenburg GmbH tätig.

Weil ihm die touristische Entwicklung seiner Heimatregion sowie deren Qualität am Herzen liegen, hat er gemeinsam mit allen Kommunen in den Landkreisen Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming, die an Bundes- oder Landeswasserstraßen liegen, die Wassertourismusinitiative Süd-Ost gegründet und ist dort nach wie vor aktiv.

Der passionierte Radfahrer hat seit 1996 den Radwegeausbau im Landkreis Oder-Spree maßgeblich vorangetrieben. „Die Entwicklung und Förderung des Tourismus ist für mich nie nur ein reiner Wirtschaftsfaktor gewesen, sondern darüber hinaus auch ein positiver Standortfaktor und vor allem ein ganzjähriges Freizeitangebot für die einheimische Bevölkerung.“, so Fehse.

 

Bei der Vorstandswahl im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung am 17. Dezember im Frankfurter Kleist Forum trat Dr. Eckhard Fehse nicht zur Wiederwahl an. Zum neuen Vorsitzenden wurde der Beigeordnete des Landkreises Märkisch-Oderland, Rainer Schinkel, gewählt. Auch ihm ist insbesondere die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur besonders wichtig. „Wir erleben bedingt durch die Coronapandemie und die Afrikanische Schweinepest die schwierigste Phase seit Gründung des Verbandes. Die touristischen Leistungsanbieter sind mit am stärksten von Einschränkungen betroffen und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Als Verband sehe ich uns in der Pflicht hier auch Interessenvertreter zu sein. Wir können auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken und werden mit neuen Ideen und Produkten auch künftig als Region interessant als Ziel für Urlauber und Tagesausflügler sein.“, meint der neue Vorsitzende. Einen weiteren Schwerpunkt sieht Schinkel, welcher bereits seit 2008 stellvertretender Vorsitzender war, in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit unserem Nachbarland Polen. Als stellvertretende Vorsitzende agieren Uwe Schumacher (Sparkasse Märkisch-Oderland) und Michael Buhrke (Landkreis Oder-Spree).

 

Ebenfalls in den Vorstand des Tourismusverbandes gewählt, wurden Gabriele Werner (Besucherinformation Neuzelle), Axel Walter (Bad Saarow Kur GmbH), Ilka Krüger (Bad Freienwalde Tourismus GmbH), Frank Steffen (Stadt Beeskow) und Stephen Rübsam (Märkische S5-Region e.V.). Geborene Mitglieder sind weiterhin Claus Junghanns (Stadt Frankfurt (Oder)), Steffen Deckert (Sparkasse Oder-Spree).

 

Tourismusverband Seenland Oder-Spree

Foto zur Meldung: Tourismusverband Seenland Oder-Spree mit neuem Vorstand
Foto: Tourismusverband Seenland Oder-Spree mit neuem Vorstand

REGION: Im Thälmanns Müncheberg ab sofort Co-Working möglich

(06. 01. 2022)

Ab Januar stehen allen Coworking-Freundinnen/Freunden im Thälmanns in Müncheberg Räume zur Verfügung. Dazu gibt es bisher die folgenden Infos:

3 feste Plätze im hofseitigen Arbeitszimmer,
eher ruhige Arbeitszone: Beitrag 80,-€ monatlich
(bei zweimonatiger Kündigungsfrist)

 

4 flexible Plätze werktags (Mo-Sa)
im großen Multifunktionsraum oder am Tresen:
Beitrag 50,-€ monatlich (bei monatlicher Kündigungsfrist)

Im Preis enthalten:
WLAN, Drucker, Scanner, Kaffee- und Teekochen, Kühlschrank am Tresen, Putzdienst, Aufbewahrungsbox im Regal inklusive

Wir probieren, wie gut dieses Konzept aufgeht, wie sich die dort Arbeitenden mit ihren ruhigeren und lauteren Arbeitsphasen untereinander arrangieren können und bessern ggf. nach.

 

Kontakt:

Thälmanns
Ernst-Thälmann-Str. 75
15374 Müncheberg

REGION: Netzwerk Gartenfreunde - Neue Wanderausstellung zu alten und besonderen Obst- und Gemüsesorten auf der Burg Storkow

(06. 01. 2022)

Das Besucherzentrum des Naturpark Dahme-Heideseen auf der Burg Storkow führt seit mehreren Jahren Natur- und Gartenseminare im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Du und Dein Garten im Naturpark“ durch. Seit 2018 sind die Akteure mit dem Besucherzentrum Teil des Netzwerkes „Regionale Kompetenzstellen für Agrobiodiversität“ und arbeiten gemeinsam mit anderen Besucherzentren und dem Verein zum Erhalt und der Rekultivierung von Nutzpflanzen (VERN e.V.) daran, viele Menschen für die Kulturpflanzenvielfalt und deren Anbau im eigenen Garten zu begeistern. Auf der Internetseite finden Sie weitere Informationen zum Netzwerk, dem Projekt und bevorstehenden Veranstaltungen.

 

Das Team ist bestrebt, ein regionales Netzwerk aus Gartenfreunden und Interessierten aufzubauen, die als Multiplikatoren und Vorreiter bei diesem Vorhaben unterstützen und mit ihrem Garten zum Erfolg dieses Projektes beitragen können.

 

Im Rahmen dieses Projektes entstand außerdem eine Wanderausstellung, die in diesem Jahr durch die Besucherzentren tourt. Auf der Burg Storkow wird die Wanderausstellung: „Willkommen im Garten der alten Sorten“ ab 10. Januar 2022 zu sehen sein. Nutzen Sie die Zeit bis zum 15. März 2022, sich inspirieren zu lassen. Mehr Vielfalt und Geschmack auf dem Teller leistet einen wichtigen Beitrag besondere Sorten durch Nutzung zu erhalten.

Eine Multiplikatorenschulung zum Thema „Alte und besondere Sorten“ mit Rundgang durch die Ausstellung findet am 16.02. um 18 Uhr auf der Burg statt.

 

LEADER: LAG Märkische Seen ruft auf zur Wettbewerbsteilnahme

(20. 12. 2021)

Der Entwicklung ländlicher Regionen kommt seit einigen Jahren eine große Bedeutung zu. Das LEADER-Programm ist ein wichtiger Baustein zur Gestaltung ländlicher Räume und bietet zudem die Möglichkeit, Fördergelder einzubinden.

LEADER ist die Abkürzung für “Liaison entre actions de développement de l‘économie rurale”und bedeutet „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Es ist ein bottum-up basierter Entwicklungsansatz der Europäischen Union, die sich ausschließlich an den ländlichen Raum richtet. Hier sollen unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Ideen und Ansätze entwickelt und umgesetzt werden, um die kulturelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in den Dörfern zu stärken und den Auswirkungen des demografischen Wandels vorausschauend zu begegnen.

 

Die Region Märkische Seen

hat seit fast 20 Jahren sehr gute Erfahrungen mit der Umsetzung von LEADER gesammelt. In der aktuellen Förderperiode konnten mit etwa 20 Mio. € Fördermitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds und des Landes Brandenburg bereits Projekte im Umfang von mehr als 40 Mio. € Gesamtinvestitionsvolumen freigegeben werden.

Projektliste

 

Die Mitgliederversammlung der LEADER-Region Märkische Seen (LAG Märkische Seen e.V.) hat im Mai 2021 den Beschluss gefasst, sich auf die aktuelle LEADER-Wettbewerbsausschreibung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz zu bewerben. Eine ideale Chance für die Region Märkische Seen, Ideen für die zukünftige Entwicklung 2023-2027 zu realisieren und gleichermaßen den anstehenden Herausforderungen zu begegnen. Denn bei einer erfolgreichen Bewerbung können über einen Zeitraum von fünf Jahren weiterhin zusätzliche EU-Fördergelder eingesetzt werden.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, möchte die LAG Märkische Seen weiterhin engagierte Menschen aus Vereinen, Unternehmen, der Landwirtschaft, der kommunalen Politik und der Bürgerschaft einbinden, die ihre Heimat nach vorne bringen wollen.

 

Wir laden daher alle Bürgerinnen und Bürger, Institutionen, Akteure und Interessierten der Region dazu ein, sich in Workshops vor Ort mit ihren Ideen und Vorschlägen in den Prozess zur Erstellung einer neuen Regionalen Entwicklungsstrategie einzubringen.

Wie soll sich der ländliche Raum zwischen Altlandsberg und Wendisch Rietz in den kommenden Jahren entwickeln, welche thematischen und räumlichen Schwerpunkte sollen gesetzt werden und wie können relevante Akteure eingebunden werden?

 

Es sind insgesamt drei Workshops für das Frühjahr 2022 geplant:

Dienstag, 18. Januar 2022,

17 Uhr – 21 Uhr

Stadtpfarrkirche Müncheberg

           

Donnerstag, 20. Januar 2022

17 Uhr - 21 Uhr

Bürgerhaus Hangelsberg

 

Abschlussworkshop

Dienstag, 15. März 2022

17 Uhr - 21 Uhr

Feldsteinscheine Schloss Trebnitz

 

Ob die Workshops in Präsenz stattfinden können oder als digitale Version durchgeführt werden, hängt von der jeweiligen Corona-Situation ab. Informationen hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Anmelden und informieren können Sie sich hier.

 

Für Rückfragen kommen Sie gern auf uns zu.
Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

 

Für gleichwertige Lebensverhältnisse und Lebensqualität: Mehr Mittel für ländliche Räume ab 1. Januar 2022

(20. 12. 2021)

Ab 1. Januar 2022 stehen mit 25 Millionen Euro weitere Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) zur Verfügung, um die Attraktivität und Lebensqualität in den ländlichen Räumen Brandenburgs zu verbessern.

 

Ein Dorfgemeinschaftshaus oder ein Mehrfunktionshaus, eine Kindertagesstätte oder eine Arztpraxis, neue Wege, die eine Region besser erschließen: Solche Projekte sind wichtige Bausteine für eine attraktive, zukunftsorientierte und lebenswerte Region.

 

Über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz kann das Agrar- und Umweltministerium – zusätzlich zur Förderung aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds – Brandenburger Dörfer als Lebens-, Arbeits-, Erholungs-, Kultur- und Naturraum weiterentwickeln sowie bürgerschaftliches Engagement unterstützen. Damit kann ein Beitrag für gleichwertige Lebensverhältnisse auf dem Lande und die Zukunft der Dörfer geleistet werden.

 

Anträge auf Förderung können vom 1. Januar bis zum 31. März 2022 beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) eingereicht werden.

Die Auswahl der zu fördernden Vorhaben erfolgt auf der Grundlage landesweit einheitlicher Projektauswahlkriterien – unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel - und der Prioritätensetzung durch die Regionen.

 

+++ Da die Anträge ein Votum der LAG erhalten müssen, sollten Anträge frühzeitig mit der Geschäftsstelle abgestimmt werden und nicht später als bis zum 15. März bei der LAG vorgestellt werden. Alle notwenigen Unterlagen +++

 

Insgesamt stehen 25 Millionen Euro (davon 15 Millionen Euro Bundesmittel) aus dem Förderbereich „Integrierte ländliche Entwicklung“ der GAK sowie dem GAK-Sonderrahmenplan „Ländliche Entwicklung“ zur Verfügung. Diese Mittel können zusätzlich zu den in der Förderperiode 2014 bis 2022 für die Umsetzung von LEADER aus dem ELER-Fonds zur Verfügung stehenden Geldern in Höhe von rund 348 Millionen Euro verausgabt werden.

 

Quelle: MLUK

Ergebnisse zur Umfrage „Leben im ländlichen Raum“

(17. 12. 2021)

In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wurden knapp 2.600 Personen zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Themen waren etwa Arbeit, Internet, Mobilität und Nahversorgung vor Ort.

 

Die deutliche Mehrheit der Befragten schätzt den ländlichen Raum als Wohn- und Erholungsort. Weniger unzufrieden sind die Menschen beispielsweise mit dem ÖPNV.

Zu den Umfrage-Ergebnissen

VEREIN(t) Kleine Initiative – Große Idee: LANDVISIONEN starten neues Coachingprogramm für Brandenburger Initiativen

(15. 12. 2021)

Sie sind gesellschaftlich engagiert und haben Großes vor?

In einem kostenlosen 8-wöchigen Intensivprogramm begleitet das Team von LANDVISIONEN Brandenburger Vereine und Initiativen, die neue Herausforderungen angehen wollen.

Sie werden Antworten auf folgende Fragen erarbeiten:

  • Welchen gesellschaftlichen Mehrwert wollen wir schaffen?
  • Wie tickt unsere Zielgruppe und die Gemeinde?
  • Welche Ressourcen können wir intern und extern aktivieren?
  • Wie können wir Geld für die Umsetzung einsammeln?
  • Wie schaffe ich ein Gleichgewicht zwischen meinem Engagement und meinem Privatleben?
     

Beim regelmäßigen Stammtisch werden außerdem gemeinsam Lösungsansätze für mitgebrachte Anliegen entwickelt. Zusätzlich können Einzelberatungen mit dem Berater*innenteam von LANDVISIONEN in Anspruch genommen werden.

 

Wann?
24.01.2022 – 16.03.2022, jeden Dienstag von 17-18.30 Uhr und jeden 2. Mittwoch von 17-18.30 Uhr.

Bewerbungsschluss ist am 10.01.2022.

Mehr Informationen und Details zur Anmeldung sind auf der Internetseite www.landvisionen.de/angebote/vereine 
zu finden.

Starkes Ehrenamt - für ein gutes Leben auf dem Land: 15. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2022 tagt online

(14. 12. 2021)

Die "Internationale Grüne Woche" in Berlin wurde zwar abgesagt, die bekannte Begleitveranstaltung "Zukunftsforum Ländliche Entwicklung" wird aber durchgeführt, jedoch als reines Online-Format.

 

Mit dem Zukunftsforum bietet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft das größte Bürgerforum der ländlichen Räume. Praktische Lösungen, welche von den Menschen vor Ort gefunden werden, Austausch und Vernetzung stehen hier im Mittelpunkt. Auch im Jahr 2022 ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen traditionell mit der gemeinsamen Veranstaltung mit Deutschen Vernetzungsstelle ländliche Räume und der Agrarsozialen Gesellschaft dabei.

 

Unter dem Titel "Hoher Einsatz, volles Risiko: Lust und Last im Ehrenamt" werden insbesondere Grenzen von bürgerschaftlichem Engagement in der Regionalentwicklung beleuchtet. Dies in gewohnt kreativem Format und so interaktiv, wie es die Rahmenbedingungen hergeben. Anmeldungen sollen sind ab sofort möglich.

 

Termin: 26. bis 27. Januar 2022

Weitere Informationen

 

Netzwerk der LEADER-Regionen und Dorfbewegung in Deutschland

(14. 12. 2021)

Die LAG Märkische Seen ist in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG LAG) und auch in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Lokalen Aktionsgruppen (BAG LAG) vertreten und will ihre aktive Mitgliedschaft im BAG LAG Netzwerk auch in der kommenden Förderperiode fortführen.

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft ermöglicht, dass die LEADER Aktionsgruppen in den Diskussionsprozessen zum ländlichen Raum auf Bundes- und EU-Ebene mit einer starken Stimme vertreten sind, um den Positionen und Belangen der Menschen vor Ort Gehör zu verschaffen. Dafür bringt sie sich stellvertretend in die für die Regionalentwicklung wichtigen Diskussionsprozesse ein und vertritt die Interessen ländlicher Räume und ihrer Bewohner in verschiedenen Gremien. So hat sich die BAG LAG während der Koalitionsverhandlungen mit einem Papier an die damals noch zukünftigen Bundesregierungspartner gewandt. Dessen Inhalte finden sich als eindeutiges Bekenntnis zur Förderung der ländlichen Entwicklung und in den Pläne zur Verbesserung der Förderverfahren im Koalitionsvertrag wieder. Darüber hinaus kann jede Mitgliedsregion die BAG LAG als Plattform zum Austausch und zur Unterstützung nutzen. Über den Länderrat können zum Beispiel schnell Erfahrungen zur Arbeitsweise in den einzelnen Bundesländern ausgetauscht und für die Arbeit in Brandenburg nutzbar gemacht werden.

 

Die LAGen haben sich über die Jahre als Prozessgestalter im ländlichen Raum etabliert, sind als Entscheidungsstrukturen anerkannt und lokal verankert. Daher hat sich die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER Aktionsgruppen (BAG LAG e.V.) als bundesweite Vertretung der LAGen dazu entschlossen, gemeinsam mit den Akteuren der Dorfbewegung Brandenburg, den Aufbauprozess einer bundesweiten Dorfbewegung zu unterstützen und eine Projektskizze erarbeitet. Diese soll als Projekt mit zusätzlichen Fördermitteln umgesetzt werden. Dazu sollen die ländlichen Akteure in allen Bundesländern angeregt werden, regionale Dorfbewegungen zu gründen und dabei unterstützt werden, die dafür notwendigen Prozesse und Strukturen zu etablieren.

Buckow: Bäume für die Hauptstadt des Naturparks

(13. 12. 2021)

Auch zum 31. Jahrestag des Naturparks Märkische Schweiz wurden wieder Bäume gepflanzt. In diesem Jahr war das für Buckow vorgesehen, wo im Schlosspark, an der Grundschule und in der Lindenstraße das Stadtbild des Kneipp-Kurorts
aufgewertet wird.


Im Naturpark Märkische Schweiz konnten in den zurückliegenden Jahrzehnten immer wieder Obstgehölze, Hecken und Einzelbäume gepflanzt und gepflegt werden. Begonnen hat
es mit der einen Kilometer langen Hecke bei Dahmsdorf aus den 90iger Jahren, die sich zu einem wichtigen Lebensraum für Raubwürger und Neuntöter entwickelt hat – Vogelarten der Feldflur, die andernorts sehr selten geworden sind.


Jahr für Jahr fanden Pflanzungen statt, bis hin zu den Pflanzungen im dem letzten Jahr – so sind 30 Obstbäume aus lokalen Apfelsorten am Mühlenweg bei Reichenberg und die Heckenpflanzung am Radweg R1 bei Obersdorf erfolgt – konnte die Naturparkverwaltung immer wieder Partner finden, die sich mit ihr für Erhalt und Ergänzung der Gehölzstrukturen einsetzen.


Auch Gehölze in der Stadt leisten einen wichtigen Beitrag zu einem positiven Kleinklima, filtern Staub und binden CO² -  besonders wichtig für den Kurort und für die vielen Gäste von Buckow, die hier Erholung und Genesung suchen.
Der Bürgermeister, Vertreter vom Kneipp- und Heimatverein, der Amtsverwaltung, der Schule und der Naturparkverwaltung legten gemeinsam Hand an, um diesen Zielen näher zu kommen. Im Schlosspark wurde entsprechend des denkmalpflegerischen Konzepts eine Silberpappel gepflanzt.

Vor der Grundschule wird auf Vorschlag der Stadtverwaltung und passend zum Namen Buckow – die alte Bezeichnung des „Buchenorts“ - eine Blutbuche die Zufahrt zur Schule verschönern. In der Lindenstraße wünscht der Kneipp- und Heimatverein einen Feldahorn, um die Kreuzung am Spitzen Berg nach Abgang der Kastanie aufzuwerten.

Land.Funk: BMEL fördert die Nutzung neuer Mobilfunktechnologien für ländliche Räume

(13. 12. 2021)

Digitalisierung ist eine Chance für ländliche Räume und sie kann sogar eine neue Stellschraube bei der Entwicklung ländlicher Räume sein. Mit der Bekanntmachung " Land.Funk – Anwendungen von Gigabitnetzen für ländliche Räume" macht sich das BMEL (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) für Möglichkeiten der neuen Mobilfunktechnologie stark.

 

Mit dieser Fördermaßnahme unterstützt das BMEL Projekte, die die Möglichkeiten der neuen Mobilfunktechnologien (Gigabitnetze) nutzen und damit einen Beitrag zur Sicherung von Teilhabe und Daseinsvorsorge auf dem Land leisten. Interessenten können bis zum 15. Februar 2022 eine Projektskizze einreichen.

 

Weitere Informationen und die Anträge finden Sie hier.

Koalitionsvertrag: Regionale Entwicklung und ländliche Räume

(26. 11. 2021)

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die FDP den Koalitionsvertrag für die kommende Bundesregierung vorgestellt.

HIER

 

Gleichwertige Lebensverhältnisse - diese Kernforderung findet sich durchgängig im Koalitionsvertrag wieder. Gerade auch für ländliche Räume. Sie sollen als attraktive Lebensräume erhalten und weiterentwickelt werden -  sei es für Alteingesessene oder Zugezogene. 
 
So etwa im Bereich nachhaltige Mobilität und Zugang zu Basisdienstleistungen. Im Gesundheits- und Pflegesektor sollen sektorübergreifende, wohnortnahe und gebündelte Angebote bereitgestellt werden. Durch die Erhaltung und Stärkung von regionalen Wertschöpfungsketten und innovativen Projekten, wie Gemeinschaftshäuser und Dienstleistungszentren soll die Attraktivität von ländlichen Räumen gestärkt werden. Der konkrete Fortschritt wird künftig mit dem regelmäßig erscheinenden Gleichwertigkeitsbericht dargestellt. Alle Bundesprogramme werden kontinuierlich evaluiert.

Der Fokus der regionalen Entwicklung soll auf der Förderung strukturschwacher Regionen sowie auf den Themen Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung liegen. Förderprogramme werden dabei klug zusammengebracht und flexibilisiert. Ziel ist es, möglichst viele Synergien zu erzeugen und bürokratische Hürden abzubauen. Durch bessere Beratung soll endlich mehr Licht in den Förderdschungel aus europäischen, nationalen und kommunalen Mitteln gebracht werden. So wird der Zugang zu Fördermöglichkeiten künftig deutlich erleichtert, und eine meiner Kernforderungen erfüllt: Akteur*innen können künftig einfacher Projekte vor Ort umsetzen - und zwar ganz ohne akademischen Abschluss in “Bürokratiedeutsch”. 

Die regionale Verteilung von Förderprogrammen wird zur Sicherstellung ihrer Ausgewogenheit zukünftig offengelegt. Der Abruf der Bundesfördermittel wird vereinfacht, indem nicht rechtzeitig abgerufene Mittel auch überjährig zweckgebunden bereitgestellt werden. Außerdem sollen die Möglichkeiten der Infrastrukturinvestitionen in der GRW und GAK, aber auch der Sonderrahmenplan „Ländliche Entwicklung“ erweitert werden. 

Förderung kann nur dort effizient eingesetzt werden, wo Menschen direkt und aktiv mit in den Prozess eingebunden werden. Die Bürger*innen vor Ort wissen selbst am besten, was ihre Region wirklich benötigt und wo das Potenzial liegt. Der Koalitionsvertrag sieht daher eine erhöhte Bürgerbeteiligung vor. Als Beispiele werden Regionalbudgets, die Regionale Entwicklungskonzepte und Regionalmanagement genannt.

Auch die Kommunen werden von der kommenden Bundesregierung gestärkt. Der Dialog zwischen der Bundesregierung und Kommunalpolitiker*innen wird verbessert und Kommunen wird mehr Entscheidungsfreiheit eingeräumt. Finanzschwache Kommunen werden künftig stärker unterstützt und bei der Förderung bei ihrem Eigenanteil entlastet. Außerdem soll eine Lösung für die Altschuldenproblematik gefunden werden, was für etliche Kommunen etwa in Rheinland-Pfalz, als auch in Nordrhein-Westfalen extrem wichtig ist. Die vorgesehenen Beteiligungen von Kommunen an der Wertschöpfung von Erneuerbaren vor Ort  - Photovoltaik und Windkraft - werden frisches Geld in die kommunalen Haushalte insbesondere ländlicher Regionen spülen - und dadurch die Bereitschaft für die Energiewende stärken. Ein Grüner Erfolg, der die Bedeutung von ländlichen Räumen für die Energiewende anerkennt.

Auch wenn es um den Strukturwandel geht, müssen Bürger*innen mit einbezogen und auf deren Erfahrung und Expertise gesetzt werden. Für den Kohleausstieg, der laut Koalitionsvereinbarung idealerweise bis spätestens 2030 erfolgen soll, werden regionale Transformationscluster sowie Unterstützung vor allem für strukturschwache Regionen bereitgestellt. Um den Transformationsprozess zu beschleunigen werden das Strukturstärkungsgesetz und Bundesprogramm STARK angepasst.

Im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sieht der Vertrag eine Stärkung des urban diplomacy Ansatzes zur besseren Vernetzung von Städten vor. Auch der Ausbau von europäischen Projekten in Grenzregionen wird gefördert, beispielsweise durch den Einsatz von Regionalräten oder Experimentierklauseln. Ein wichtiger Schritt für Grenzregionen, die im nationalen Blick oftmals  nur am Rande wahrgenommen werden, durch die europäische Anbindung jedoch neue Zentren bilden können.
 
Last but not least, macht sich der Koalitionsvertrag für die Förderung von Kulturangeboten und Begegnungsstätten im ländlichen Raum stark. So wird das Kulturförderprogramm Trafo als Vorbild für exemplarische Initiativen erwähnt, damit Regionen ihr Kulturangebot dauerhaft sichern können. Finanzschwache Kommunen sollen dabei nicht mehr als 10% zur Kofinanzierung beitragen müssen.

Quelle: Niklas Nienaß MdEP

Die Grünen / Europäische Freie Allianz
Koordinator im Ausschuss für Regionale Entwicklung
Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung

https://niklas-nienass.eu

Podelzig und Neutrebbin vertreten Märkisch-Oderland beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

(22. 11. 2021)

Der Dorfwettbewerb würdigt die Dorfentwicklung und die Bewahrung historischen Erbes genauso wie bürgerschaftliches Engagement und das Miteinander in der Gemeinschaft.

 

Brandenburgweit haben 63 Orte an dem Wettbewerb teilgenommen, allein zehn davon sind Orte in Märkisch-Oderland.

Podelzig und Neutrebbin haben beim Kreiswettbewerb die meisten Punkte erhalten können und werden somit den Landkreis Märkisch-Oderland beim 11. Landeswettbewerb im nächsten Jahr vertreten, Platz 3 belegte Neulitzegöricke.

 

Ebenfalls am Wettbewerb teilgenommen haben die Orte  Bruchmühle, Neulewin, Trebnitz, Golzow, Ortwig, Märkische Höhe und Altwriezen. Für diese Dörfer hatte der Landkreis gemeinsam mit Sponsoren Sonderpreise ausgelobt.

 

Die Mitglieder der Bewertungskommission besuchten zuvor alle Orte und verschafften sich einen Überblick über die Bewerber. Grundlage der Bewertung war die Betrachtung der ganzheitlichen Entwicklung des Dorfes. Neben Erhalt und Erlebbarkeit der Dorfstruktur und des dörflichen Umfelds wurden auch die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktivitäten bewertet.

 

Hintergrund:

Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist in Brandenburg mittlerweile zur Tradition geworden. Bereits seit über zwanzig Jahren beteiligen sich auch die Gemeinden des Landkreises Märkisch-Oderland an diesem Wettbewerb.

Teilnahmeberechtigt waren räumlich zusammenhängende Gemeinden sowie Ortsteile mit überwiegend dörflichem Charakter und bis zu 3.000 Einwohnern. Die Anmeldung der Dörfer erfolgte durch die jeweilige Stadt oder Gemeinde bzw. das Amt. Für die jeweiligen Gemeinden bestand auch die Möglichkeit, mit mehreren Dörfern am Wettbewerb teilzunehmen.

 

Die Gemeinde Neutrebbin aus dem Amt Barnim-Oderbruch hatte den letzten Kreiswettbewerb von „Unser Dorf hat Zukunft“ für sich entschieden und den Landkreis Märkisch-Oderland beim 10. Landeswettbewerb erfolgreich vertreten.

Foto zur Meldung: Podelzig und Neutrebbin vertreten Märkisch-Oderland beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
Foto: Die Jury in Trebnitz

REGION: Bürgerbühne on Tour

(22. 11. 2021)

Sie haben ein kontrovers im Ort diskutiertes Thema und Lust auf (mehr) Bürgerbeteiligung?


Das Format BürgerBühne stärkt die Diskussionskultur zwischen Vertreter*innen aus (Kommunal-)Politik und Verwaltung, Bürgerschaft, Betroffenen und Experten und schafft einen Dialog auf Augenhöhe außerhalb politischer Gremien und Institutionen.

Einem kurzen Theaterinput – wo Bürger*innen für Bürger*innen spielen – folgt eine moderierte Diskussion mit fachlicher Expertise durch geladene Experten. Im Fokus des Diskurses stehen tagesaktuelle, zumeist kontrovers diskutierte Themen , welche auf der BürgerBühne mit wenigen Regeln und nicht hierarchischer Gesprächsordnung geführt werden und ein Stimmungsbild der Bevölkerung spiegeln können. Die Ergebnisse werden anschließend, im Sinne einer Transparenz-Freudigkeit, in die Öffentlichkeit transferiert.

Ab jetzt on tour. Demnächst bei Ihnen?

 

Die Bürgerbühne ist Neulandgewinner. des Landes Brandenburg/Robert Bosch Stiftung und ein ausgefallenes Format für (kommunal-)politische Prozesse - für mehr Transparenz, Partizipation und Lösungen in der Kommune.  

 

Und postet gern unser Werbevideo mit ganz besonderem Rap

 

Weitere Infos: 

www.buergerbuehne-brandenburg.de 

Foto zur Meldung: REGION: Bürgerbühne on Tour
Foto: REGION: Bürgerbühne on Tour

LEADER: Dorfscheune Prädikow mit Initiativpreis des Brandenburgischen Baukulturpreises ausgezeichnet

(19. 11. 2021)

Im Rahmen der Preisverleihung des Brandenburgischen Baukulturpreises hat das LEDER-Projekt Dorfscheune Prädikow aus unserer LEADER-Region den Initiativpreis erhalten.

 

Die Jury würdigte das Bestreben des Dorfscheunenteams, die bewegte Geschichte des Ortes auf zeitgemäße Weise fortzuführen, einen Ort für wachsende Gemeinschaft zu schaffen und dabei scheinbare Gegensätze zu etwas Neuem zu verbinden: Denkmal und moderne Architektur, Tradition und Digitalisierung, Gemeinwohl und Gewerbe, ländliche und urbane Lebenskultur.

 

Wir freuen uns mit dem Hofteam über diesen Erfolg!

Weitere Informationen

Foto zur Meldung: LEADER: Dorfscheune Prädikow mit Initiativpreis des Brandenburgischen Baukulturpreises ausgezeichnet
Foto: LEADER: Dorfscheune Prädikow mit Initiativpreis des Brandenburgischen Baukulturpreises ausgezeichnet

REGION: THÄLMANNS - hierzulande(n) 2.0 – zusammen wachsen in Müncheberg - Begegnung in der Innenstadt

(15. 11. 2021)

Als Projekt hierzulande(n) 2.0 wird die Aktivitäten im Thälmanns in Müncheberg bis 31.12.2022 von der Staatskanzlei gefördert.

Ein wichtiges Ziel bleibt weiterhin die Beratung, Vernetzung und Unterstützung von Rückkehrwilligen aus der Region. Es sollen aber auch andere Neuzugezogene und Hiergebliebene angesprochen werden, die ein lebenswertes Müncheberg mitgestalten wollen. Denn der neue Schwerpunkt in der aktuellen Förderperiode ist es, Impulse zur Entwicklung der Innenstadt zu geben und Begegnungsräume zu etablieren.

 

In diesem Sinne beginnt eine Gruppe von Aktiven derzeit die Räume des bisherigen "Thälmanns" umzugestalten, das neue Erscheinungsbild soll für unterschiedlichste Menschen ansprechend sein und sowohl für gesellige Begegnungscafé-Nachmittage als auch weiterhin für Gruppentreffen, Kurse, Abendveranstaltungen etc. gut nutzbar sein.

 

Die Akteure haben dabei einen unüblichen "Generationenwechsel"- die Aktiven sind im Durchschnitt älter als die bisherigen Aktiven. Sie möchten weiterhin die bisherigen Thälmannsnutzer*innen ansprechen, aber auch neue Menschen dazu gewinnen. Die Freitags-Café-Bar -bisher auf dem Gehweg- will ihr Programm in die Innenräume erweitern, Co-Working Arbeitsplätze entstehen neu, unsere Verschenke/Schenke/Box macht guten Umsatz, neue Ideen werden dazu kommen.

Gelebt wird das Grundverständnis: Nur durch Begegnung wächst gegenseitiges Verständnis, daraus kann sich wechselseitige Unterstützung und gemeinsame kreative Aktion entwickeln.

 

Kontakt:
Friederike Fuchs
Projektleitung: hierzulande(n) 2.0, KulTuS e.V.

                    

Foto zur Meldung: REGION: THÄLMANNS - hierzulande(n) 2.0 – zusammen wachsen in Müncheberg - Begegnung in der Innenstadt
Foto: REGION: THÄLMANNS - hierzulande(n) 2.0 – zusammen wachsen in Müncheberg - Begegnung in der Innenstadt

REGION: Rehfelde zukünftig mit Elterntreff

(11. 11. 2021)

Ab dem 18.11.21, bietet der KULTUS e.V.  in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Rehfelde (gegenüber vom Bahnhof) einen wöchentlichen, offenen Elterntreff an.

Am Vormittag können es sich Eltern (mit oder ohne Baby/Kleinkind) dort gemütlich machen, Kaffee und Kuchen genießen, einfach beisammen sein und sich austauschen.

Ab 11 Uhr steht zudem ein Beratungsangebot zur Verfügung. Wer mag, kann im Beratungsraum sein Herz ausschütten,
gemeinsam Ideen zu verzwickten Problemlagen entwickeln, Erziehungs- und Beziehungsfragen besprechen oder oder oder.

Der Besuch des Elterntreffs und das Beratungsangebot sind kostenlos.
Es gelten die 3G-Regeln. Mitgebrachte Tests können vor Ort durchgeführt werden.

Kontakt:

KulTuS e.V.

Königstraße 4

15377 Buckow (Märkische Schweiz)

www.kultus-verein.de

 

Foto zur Meldung: REGION: Rehfelde zukünftig mit Elterntreff
Foto: REGION: Rehfelde zukünftig mit Elterntreff

Offizielle Wiedereröffnung der Bibliothek in Wendisch Rietz „Bücher & mehr“

(01. 11. 2021)

Am 28.10.2021 wurde die Bibliothek in Wendisch Rietz unter dem Namen „Bücher & mehr“ wiedereröffnet.

 

Die Mitarbeiter nutzten die Corona-Zeit, um die alte Bibliothek komplett umzukrempeln. Es wurde aussortiert, umgeräumt, gemalert und mit viel Liebe zum Detail neu eingerichtet.

Das »Bücher & mehr« im Haus des Gastes in Wendisch Rietz ist ein gemütlicher Leseort mit einer kleinen aber feinen Auswahl an Romanen, Kinder-, Jugend- und Sachbüchern sowie Kinderspielecke und einem kleinen Angebot an Gesellschaftsspielen geworden.

 

Eine angenehme Atmosphäre und eine gemütliche Sitzecke laden Jung und Alt, Touristen und Bürger zum Stöbern ein. Seien Sie herzlich willkommen!

 

Das Angebot kann kostenfrei genutzt werden. Wer möchte, darf eine kleine Spende für Neuanschaffungen dalassen. Es steht freies W-LAN zur Verfügung  und im Vorraum der Bibliothek darf der Schreibtisch genutzt werden, falls mal etwas Dienstliches im Urlaub zu tun ist oder man ein bisschen Ruhe für eine Hausarbeit oder Ähnliches benötigt.

Foto zur Meldung: Offizielle Wiedereröffnung der Bibliothek in Wendisch Rietz „Bücher & mehr“
Foto: Eröffnung der Bibliothek

REGION: Land fördert Regionale kulturelle Ankerpunkte

(12. 10. 2021)

Kulturministerin Manja Schüle hat acht ausgewählte regionale kulturellen Ankerpunkte zur Stärkung der Kulturentwicklung im ländlichen Raum präsentiert.

 

Mit der Förderrichtlinie für Regionale Kulturelle Ankerpunkte legt das Kulturministerium erstmals ein ganz auf die Kulturentwicklung im ländlichen Raum gerichtetes Förderprogramm auf. Die kulturellen Ankerpunkte sind aus den Regionen heraus entwickelt worden. Das Land stellt dafür in den kommenden drei Jahren insgesamt 3,25 Millionen Euro bereit. Die ersten Ankerpunkte starten bereits im Oktober.

 

 

Die acht regionalen kulturellen Ankerpunkte erhalten bis Ende 2024 jeweils jährlich 100.000 bis 150.000 Euro. Die Förderung ist auf einen Zeitraum von zunächst drei Jahren angelegt. Das Land übernimmt 80 Prozent der Projektkosten. Die Kofinanzierung von 20 Prozent kann von der kommunalen Seite, aber auch von Dritten erbracht werden. Bedingung für die Bewerbung waren ein qualifiziertes Konzept und eine positive Stellungnahme des zuständigen Landkreises.

 

Die kulturellen Ankerpunkte sollen aus den Regionen heraus entwickelt und von dort getragen werden. Sie sollen über das klassische Verständnis von Kultureinrichtungen hinausgehen und insbesondere ehrenamtliche und zivilgesellschaftliche Akteure in die Angebote einbinden. Vorgaben für inhaltliche Schwerpunktsetzungen, Formate, Programme oder Aktivitäten wurden dabei nicht gemacht. Eine externe Fachjury hat die Anträge bewertet und Förderempfehlungen ausgesprochen.

 

Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg

 

+++ Die LAG Märkische Seen wird eng mit den Ankerpunkten in Beeskow und Altranft zusammenarbeiten. +++

Foto zur Meldung: REGION: Land fördert Regionale kulturelle Ankerpunkte
Foto: Standorte der kulturellen Ankerpunkte

EUROREGION: Wiedereröffnung der Auftragsaufnahme für Projekte aus dem Klein-Projekte-Fonds

(12. 10. 2021)

Ab dem 12. Oktober 2021 können deutsche Träger bei der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA wieder Anträge zur Finanzierung deutsch-polnischer Projekte aus dem Klein-Projekte-Fond einreichen.

 

Ermöglicht wird dies durch eine Zusage des Begleitausschusses des Kooperationsprogramms INTERREG VA, durch welche die Euroregion PRO EUROPA VIADRINA aus Rückstellungen zusätzliche Fördergelder bekommen kann.
 

Bitte beachten Sie hierzu folgende Punkte:

  • Die zusätzlichen Fördermittel sind begrenzt und die Projekte sollten sparsam und wirtschaftlich geplant werden.
  • Die Projekte müssen bis zum 31. Dezember 2022 (Durchführungszeitraum) abgeschlossen werden und eine Verlängerung darüber hinaus ist ausgeschlossen.
  • Alle Projekte sollten maximal 4 Wochen nach der letzten Hauptveranstaltung beendet werden.
  • Die Abrechnung sollte spätestens 10 Tage nach der Beendigung des Projektes bei uns eingehen.
  • Die Durchführung von  Projekten vor der Bewilligung durch die Euroregionale Bewertungskommission (EBK)  und  dem Abschluss eine Vertrages erfolgt auf eigenes Risiko des Trägers.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Olga Filus und Herrn Bogdan Kostyra. Diese beraten und begleiten Sie bei der Projektbeantragung. 

 

Weitere Informationen zur Förderung von Projekten aus dem Klein-Projekte-Fond erhalten Sie auf der Website.

 

Euroregion PRO EUROPA VIADRINA

Mittlere Oder e.V.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Postanschrift:

Euroregion PRO EUROPA VIADRINA,  Mittlere Oder e.V.

Holzmarkt 7 * D-15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: (+49) 0335 66 594 -0 * Fax: (+49) 0335 66 594 -20

* www.euroregion-viadrina.eu * www.facebook.com/euroregionviadrinaDE

 

Landkreis Oder-Spree lädt zu Fachworkshops zum Klimaschutz ein

(06. 10. 2021)

Mit zwei Workshops zu den Themenfeldern Bauen und Sanieren sowie klimaneutrale Kommunalverwaltungen setzt der Landkreis Oder-Spree am 5. und 6. Oktober die Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes fort.

 

Teilnehmen können nicht nur Experten, die in diesen Bereichen beruflich unterwegs sind, sondern auch allgemein an den Themen interessierte Bürgerinnen und Bürger. Es wird um eine Anmeldung per E-Mail an gebeten. Sie erhalten dann nähere Informationen zu organisatorischen Details. Die Veranstaltungen sind teils im digitalen Format, teils auch als Präsenzveranstaltung geplant.

 

Vorangegangen war den Workshops Anfang September eine Bürgerveranstaltung zum Klimaschutz des Landkreises Oder-Spree. Die Ergebnisse der inspirierenden Diskussion wurden am 20. September im Lenkungskreis Klimaschutz erörtert und können auf der Webseite der Kreisverwaltung unter www.l-os.de/klimaschutz abgerufen werden. Aufbauend darauf finden die Fachworkshops statt. Bei diesen insgesamt vier Veranstaltungen sollen aus den bislang gesammelten Ideen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Folgende Fachworkshops sind terminiert:

  • Bauen und Sanieren: Dienstag, 5. Oktober um 17:00 Uhr
  • Klimaneutrale Kommunalverwaltungen: Mittwoch, 6. Oktober um 17:00 Uhr
  • Klimabildung und Jugendbeteiligung: Montag, 15. November um 17:00 Uhr
  • Landwirtschaft und Ernährung: Mittwoch, 17. November um 17:30 Uhr 
     

Die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes des Landkreises Oder-Spree wird gefördert von der Nationalen Klimaschutzinitiative.

 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

John Heartfield Waldsieversdorf: offene Gesprächsrunde zu Leben und Werk von John Heartfield

(06. 10. 2021)

Der Freundeskreis veranstaltet im Winterhalbjahr 21/22 eine offene Gesprächsrunde zu Leben und Werk von John Heartfield. Mitstreiter und Freunde, aber auch alle Heartfield-Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.


An 7 Abenden werden sich die Teilnehmenden mit seiner Person, seinem Werk und der entsprechenden historischen Situation beschäftigen und sich mit seiner Arbeitsmethode vertraut machen.


Wie würde Heartfield auf die politische Situation von Heute reagieren? Mit welchen Mitteln würde er heute die Verbrechen anprangern?
Leider sind Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung noch aktuell. Noch herrschen Despoten und Finanzkapital, noch gibt es Kriege um Ressourcen und Einflusssphären, noch gibt es unermesslichen Reichtum bei Hunger und Armut.
Aber auch die sich verschärfende Umweltproblematik und die daraus resultierende Klimafrage würden sicher bei ihm eine Rolle spielen. …


Diskutieren Sie mit , der Freundeskreis John Heartfield
freut sich auf Ihre Teilnahme:
28. Oktober
25. November
6. Januar
3. Februar
3. März
31. März
28 April Do jeweils 19:00 Uhr
Der konkrete Ort wird mit Einladung ca. 14 Tage vorher bekanntgegeben.

 

Foto zur Meldung: John Heartfield Waldsieversdorf: offene Gesprächsrunde zu Leben und Werk von John Heartfield
Foto: John Heartfield Waldsieversdorf: offene Gesprächsrunde zu Leben und Werk von John Heartfield

Rückblick September

(28. 09. 2021)

Unser Newsletter ist diesmal ziemlich dünn geraten, was die Fülle unserer Aktivitäten keinesfalls widerspiegelt!

Wir hatten Besuch aus zwei wunderbaren LEADER-Regionen, waren beim ersten Kinder- und Jugendbeteiligungsfestival MOL dabei, haben in der Jury des Kreisdorfwettbewerbes MOL 10 Dörfer besucht und eine Vorstandssitzung in Wendisch Rietz durchgeführt....

 

...über all das werden wir in Kürze noch einmal berichten!

 

Eure Geschäftsstelle!

Foto zur Meldung: Rückblick September
Foto: Rückblick September

Regionalparkverein veröffentlicht Imagefilm für die Barnimer Feldmark

(20. 09. 2021)

Direkt vor den Toren Berlins gibt es einen vielfältigen Freiraum für große und kleine Erlebnisse – das ist die Botschaft des jetzt vom Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. veröffentlichten Imagefilms.

 

Landschaft und Menschen der Barnimer Feldmark werden portraitiert und geben einen kurzweiligen Überblick darüber, was es alles in der Region zu entdecken gibt. Beindruckende Drohnenaufnahmen zeigen die Weite dieser Kulturlandschaft und laden ein, diese selbst zu erleben und genießen.

„Wander- und Radwege, die wieder auflebende Braukultur, Landschaftsgärten, historische Baukultur und nicht zuletzt die unterschiedlichen Direktvermarkter:innen mit ihren Hofläden und Selbstpflücken machen die Barnimer Feldmark zu einem wunderbaren Ort zum Leben und einem idealen Ziel für Tagesausflüge mit einer kurzen Anreise aus Berlin“ so Torsten Jeran, Vorsitzender des Regionalparkvereins. „Wir freuen uns darüber, mit dem Film einige ausgewählte Eindrücke aus unserem Regionalpark im Nordosten Berlins einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen zu können, denn hier liegt ein unschätzbarer Wert für Erholungssuchende, den es zu erkennen, erhalten und entwickeln gilt.“

 

 

Auch die Stadt Altlandsberg gehört zur Barnimer Feldmark.

 

Der Imagefilm ist in voller Länge auf der Website des Regionalparkvereins unter www.feldmaerker.de zu finden. Hier gibt es auch weitere Informationen zur Region und Routenempfehlungen für Wanderungen und Radtouren.

Der Lieblingssee 2021 heißt Scharmützelsee

(15. 09. 2021)

Bereits zweimal durfte sich das "Märkische Meer" in der Vergangenheit über diese besondere Auszeichnung freuen. Mithilfe zahlreicher Voting-TeilnehmerInnen darf sich der Scharmützelsee nun erneut das Siegel "Lieblingssee Deutschlands" auf die Fahne schreiben. 

 

Die Wahl zum „Lieblingssee 2021“ ist das größte deutsche See-Voting und wird von dem Freizeit- und Urlaubsportal www.seen.de veranstaltet. Die Abstimmung zum Lieblingssee fand in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Bundesweit standen mehr als 2.000 Seen zur Auswahl. Vom 1. Juli bis zum 31. August dieses Jahres wurden über 130.000 Stimmen abgegeben. Auf Platz 2 landete der Bodensee. Die Bronzemedaille erhielt die Goitzsche in Sachsen-Anhalt. 

 

Quelle und weitere Informationen:
Tourismusnetzwerk Brandenburg

Foto zur Meldung: Der Lieblingssee 2021 heißt Scharmützelsee
Foto: Der Lieblingssee 2021 heißt Scharmützelsee

Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2022 - natürlich Brandenburg!

(15. 09. 2021)

Zur Förderung innovativer Produktentwicklungen und Vermarktungskonzepte im ländlichen Raum lobt pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. den Wettbewerb um den

"pro agro  Marketingpreis 2022 – natürlich Brandenburg!“ aus.

 

Der pro agro Marketingpreis wird in drei Kategorien vergeben: Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft und traditionell zu Jahresbeginn übergeben - so auch im Jahr 2022 im Umfeld der Internationalen Grünen Woche Berlin.

 

Bewerber in den Kategorien Ernährungswirtschaft UND Direktvermarktung haben gleichzeitig die Möglichkeit an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2022 teilzunehmen. Genaueres hierzu entnehmen Sie den Bewerbungsunterlagen.

In den Bewerbungsunterlagen finden Sie außerdem die Mitglieder unserer fachkundigen Jury. So erfahren Sie auch, wer Ihre eingereichte Bewerbung unter die Lupe nehmen wird.

https://www.proagro.de/marketingpreis/


Wir rufen Sie herzlich auf, sich am pro agro Marketingpreis 2022 zu beteiligen! Wir freuen uns auf Ihre tollen Ideen, die nur darauf warten bekannt gemacht zu werden!
Bitte füllen Sie das Datenblatt entsprechend aus, fügen ein Foto und Ihr Logo bei und schicken Ihr Produkt für die Jury-Sitzung und die Auszeichnung zu Jahresbeginn 2022 an pro agro.

Bitte übersenden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in gedruckter und digitaler Form bis 31. Oktober 2021 an den Verband pro agro. Ihre Produktprobe übersenden Sie uns bitte per Post.

 

Ihre Ansprechpartnerin:
Sandra Hentschel
Tel. 0 33 230 – 20 77-23
E-mail:

Foto zur Meldung: Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2022 - natürlich Brandenburg!
Foto: Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2022 - natürlich Brandenburg!

Euroregion PRO EUROPA VIADRINA beriet über die Entwicklung im gemeinsamen Grenzraum

(12. 09. 2021)

Am 2. September berieten die Vorstände der beiden Trägervereine der Euroregion „Pro Europa Viadrina“ und die deutschen sowie polnischen Experten der Arbeitsgruppe zur Aktualisierung der Entwicklungs- und Handlungskonzept Viadrina 21+.

 

Der Vorsitzende des deutschen Trägervereins, der Beigeordnete Rainer Schinkel erklärte hierzu:

„Wir haben uns zu den gemeinsamen Herausforderungen sowohl auf deutscher als auch polnischer Seite verständigt, dazu gehören die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und die Fachkräftesicherung. Die Corona-Pandemie, die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest oder auch die Ansiedlung von TESLA sind hier nur beispielhaft zu nennen, und zeigen, dass die Herausforderungen der nächsten Jahre nur durch Zusammenarbeit, gegenseitige Information, die Verständigung auf gemeinsame Projekte aber auch durch ein abgestimmtes Auftreten gegenüber den beiden Regierungen und der EU zu meistern sind.“

 

Hintergrund:

Die deutschen und polnischen Mitglieder der Vorstände beider Trägervereine der Euroregion verständigten sich heute in einer gemeinsamen Sitzung im Bürgerhaus Hangelsberg der Gemeinde Grünheide zu aktuellen Herausforderungen in der grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Corona-Pandemie, Klimakrise, Energiewende und demografischer Wandel stehen beispielhaft für aktuelle Herausforderungen, die sich auch im grenzübergreifenden Kontext in allen Gemeinden der Euroregion direkt auswirken. Vor diesem Hintergrund werden u.a. mit der Ansiedlung des Elektroautoherstellers Tesla in Grünheide sowohl große Chancen als auch enorme, zusätzliche Herausforderungen für die Entwicklung der Euroregion verbunden. Die Mitglieder beider Vorstände und der Arbeitsgruppe der Euroregion nutzten das gemeinsame Treffen auch zu einem Erfahrungsaustausch mit Vertretern von Tesla und dem Bürgermeister der Gemeinde Grünheide, Arne Christiani.

 

Anlass bot die durch die Euroregion betriebene Aktualisierung des Entwicklungs- und Handlungskonzeptes VIADRINA 21+. Hierfür analysierten die MitarbeiterInnen der beiden Geschäftsstellen in Zusammenarbeit mit den Experten der Arbeitsgruppe der Euroregion die bisherigen Ergebnisse und Erfahrungen aus der Projektarbeit, werteten statistische Daten u.a. zur Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft und Verkehr aus. Ferner setzten sie sich in deutsch-polnischen Workshops mit Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Kontext aktueller Herausforderungen auseinander und leiten hieraus Ziele und Handlungsansätze für die Zukunft ab.

 

Aus der Fülle an Handlungsfeldern kristallisierten sich aufbauend auf der Analyse und im Ergebnis Diskussion insb. die Aspekte der Verkehrsinfrastruktur und der Fachkräftesicherung als besonders prioritär heraus. So muss festgestellt werden, dass die in den letzten Jahrzehnten stets zunehmende grenzübergreifende Verflechtung bereits Kapazitätsengpässe in der grenzübergreifenden Verkehrsinfrastruktur ergab. Geschwindigkeit und Dimension der Tesla-Ansiedlung werden bereits in wenigen Monaten spürbar zu zusätzlichen, grenzübergreifenden Personen- und Güter-Verkehr führen. Der allein für die Elektroautoherstellung avisierte Fachkräftebedarf für die verschiedenen Ausbaustufen von bis zu ca. 40.000 Stellen und in für die Region vielfach neuen Tätigkeitsfeldern verlangt ebenso sofortiges, grenzübergreifendes Handeln – zumal bereits heute auf beiden Seiten Fachkräftemangel besteht.

 

Somit verbinden beide Vorstände hiermit den Appell an die nationale Ebene, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Ausbau der Bahnlinien, inbs. die Vervollständigung der Zweigleisigkeit und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Berlin - Gorzów Wlkp. - Krzyż schnellstmöglich in die Wege zu leiten.

 

Im Weiteren unterstützen beide Vorstände alle Bemühungen der zuständigen Akteure, um mit Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung zur Absicherung des absehbaren Fachkräftebedarfs im deutschen und polnischen Teil der Euroregion beizutragen. Hierfür wird die Euroregion auch direkt im Rahmen eigener Projekte zur Kompetenzentwicklung in der Bevölkerung aller Altersgruppen aktiv werden.

Foto zur Meldung: Euroregion PRO EUROPA VIADRINA beriet über die Entwicklung im gemeinsamen Grenzraum
Foto: © Euroregion PRO EUROPA VIADRINA: Vorstände der Trägervereine der Euroregion und die Experten der Arbeitsgruppe Entwicklungs- und Handlungskonzept Viadrina 21+

REGION: Neueröffnung des Infozentrums Naturpark Märkische Schweiz

(27. 08. 2021)

Das neu gestaltete Naturpark-Infozentrum in der Lindenstraße 33 in Buckow öffnet am 1. September erstmals nach eineinhalb Jahren Umbaupause wieder seine Pforten. Ab 14 Uhr wird an diesem Tag die neue Ausstellung „Expedition Märkische Schweiz“ und die erneuerte Außenanlage für Gäste zu erleben sein.

 

Die zum ersten Mal im Jahr 2000 eröffnete Ausstellung im Schweizer Haus wurde nun mit Mitteln der Richtlinie „Natürliches Erbe“ der Europäischen Union komplett umgebaut. Sie enthält Exponate zu den Themen Entstehung der Märkischen Schweiz, Artenvielfalt und Einfluss des Menschen auf die Landschaft. Das zentrale Ausstellungsobjekt ist ein Relief der Landschaft. Durch Aufprojektion von Karten und Informationen wird die eiszeitliche Entstehung des so abwechslungsreichen Profils der Märkischen Schweiz regelrecht begreifbar.

 

Die vergleichsweise herausragende Artenzahl dieses kleinen Naturparks mit zum Beispiel mehr als 250 - und darunter vielen seltenen - Vogelarten wird an der langen Wand der Vielfalt deutlich. Der Einfluss des Menschen durch historische und aktuelle Landnutzungsweisen ist für die Entstehung und auch den künftigen Erhalt dieser Vielfalt entscheidend.

 

Die Forschertische zu den Lebensräumen Wald, Gewässer, Moor und Offenland geben Auskunft zur aktuellen Situation, über Aktivitäten im Naturpark und welche Maßnahmen zur Sicherung der biologischen Vielfalt und des Schutzes der Lebensräume durchgeführt werden. An den sogenannten „Hands-on“-Stationen werden alle Sinne und insbesondere Kinder angesprochen. Eine Erfassung der Hauptinformationen ist auch in leichter Sprache möglich.

 

Ein durchgehendes Thema sind Anregungen zu einem nachhaltigen Leben, die durch die Figuren Flora und Stobbi und nicht zuletzt durch die Materialien der Ausstellungsexponate vermittelt werden. Es wurde Wert darauf gelegt, langlebige und nachhaltig erzeugte Materialien zu verwenden. So dominiert Holz und auch wiederverwendetes Material, wie das Recycling-Glas aus alten Solaranlagen, das in der Eiszeitwand das Gletschereis darstellt.

 

So gelangt man in der Ausstellung von der Vergangenheit der eiszeitlichen Entstehung, über die Gegenwart der Landnutzung bis zur Zukunft: es werden Ideen für eine zukunftsgerechtere Lebensweise und auch für die Planung des eigenen Aufenthalts in der Märkischen Schweiz unterbreitet.

 

Auch in der Außenanlage werden die Themen der Ausstellung an Naturerlebnispunkten weiterverfolgt. Mit ausleihbaren Forscherkisten können die Gäste gleich am Stobber, an der Bodenstation oder dem Kräuterbeet auf Entdeckungsreise gehen. Zudem wurde der Service für Radwanderer verbessert, zum Beispiel durch die Einrichtung einer Solarladestation für Elektroräder und einladende Rastplätze. Wer daraufhin Lust hat, die Landschaft oder die Stadt Buckow zu erforschen, wird mit einem Expeditionsheft und Routenvorschlägen entlassen.

 

Die Öffnungszeiten des Infozentrums sind zur Zeit nur kurzfristig planbar und werden auf der Homepage des Naturparks www.maerkische-schweiz-naturpark.de bekannt gegeben. Vor Ort sind die Corona-Regelungen zu beachten (medizinische Masken, Abstandsregeln, gerne dünne Fingerhandschuhe mitbringen).

 

 

Foto zur Meldung: REGION: Neueröffnung des Infozentrums Naturpark Märkische Schweiz
Foto: copyright: Naturpark Märkische Schweiz

LAG: Aktueller Stichtag

(26. 08. 2021)

Derzeit wird der XIX. Ordnungstermin zur Beantragung von Fördermitteln vorbereitet.

Dazu wird um die Einreichung vollständig ausgefüllter Maßnahmebeschreibungen bis zum 1. Oktober 2021 (Stichtag) gebeten.

 


 

Für den Ordnungstermin werden aus dem Budget der LAG 2.000.000 € bereitgestellt, Restmittel Stand 10.08.2021  3.294.363,14 €.


Wir bitten um die Einreichung vollständig ausgefüllter Maßnahmebeschreibungen per E-Mail oder in schriftlicher Form an die Geschäftsstelle. Bitte beachten Sie, dass für eine anzustrebende Antragstellung bis Ende Dezember 2021 die notwendigen Genehmigungen bereits vorliegen müssen.

 

Fristgerecht eingereichte und vollständig ausgefüllte Projekte werden dem Vorstand auf der folgenden Sitzung am 26. Oktober 2021 zur Bewertung und zum Ranking vorgelegt. Die Bewertung erfolgt dabei anhand der festgelegten Projektauswahlkriterien (PAK).

Bis das im XIX. Pool befindliche Fördermittelvolumen ausgeschöpft ist, können Projekte mit den höchsten Punktzahlen für eine Antragstellung über LEADER ausgewählt werden.

 

Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) in Fürstenwalde. Das Antragsformular sowie die dazugehörige LEADER-Richtlinie finden Sie auf der entsprechenden Internetseite des Ministeriums für
Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL).

 

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, gemeinsam mit der Geschäftsstelle Ihre Idee zu entwickeln, um für die nächste Antragsrunde gut aufgestellt zu sein bzw. ggf. ein anderes geeignetes Programm zu finden.

Foto zur Meldung: LAG: Aktueller Stichtag
Foto: LAG: Aktueller Stichtag

LAG: Aktivitäten im September

(26. 08. 2021)

Nach der Sommerpause startet die LAG in einen spannenden Herbst.

 

Den Auftakt macht ein Besuch der LAGen Mosel und Diemelsee-Nordwaldeck im Rahmen einer Kooperationsanbahnung zum Thema Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum vom 1.-3.September in der Region. Neben dem fachlichen Austausch in Reichenberg stehen Besuche bei Projekten und Partnern in Buckow, Ihlow, Prädikow und Trebnitz auf der Agenda.

 

In den ersten zwei Septemberwochen finden die Dorfbegehungen im Rahmen des Kreiswettbewerbes MOL "Unser Dorf soll Zukunft haben" statt. Wir freuen uns, dass sich Bruchmühle, Trebnitz und die gemeinde Märkische Höhe beworben haben, unser Regionalmanagement darf zum zweiten Mal in der Bewertungsjury mitwirken.

 

Vom 13. - 16. September findet ein Projektpartnertreffen im Rahmen unseres transnationalen Kooperationsvorhabens "slow-trips" in Litauen statt, an dem die LAG mit dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree teilnehmen wird.

 

Am 18. September findet in Koooperation des Verbundes Mitte der "Lokalen Partnerschaft für Demokratie" der "Tag der Deutschen Einsicht" in Buckow statt, die LAG wird sich mit einem Infostand beteiligen und so die Dialoge zur Erarbeitung der neuen Regionalen Entwicklungstrategie beginnen. Kommen Sie dort mit uns gern ins Gespräch.

 

Am 23. September trifft sich der Vorstand zu nächsten Sitzung in LOS. Und schon vom 29. September - 1. Oktober findet der Gegenbesuch in der LAG Mosel statt.

 

Vergessen Sie nicht, Ihre Stimme am 26. September abzugeben und merken Sie sich bereits jetzt die 2. Zivilgesellschaftliche Messe rund um das Thema "Dorf 2.0 – Kommunikation im ländlichen Raum heute" am 8./9. Oktober vor.

 

 

REGION: Ehrenamtseinsätze im Naturpark Märkische Schweiz

(26. 08. 2021)

Ereignisreiche Wochen liegen hinter hinter dem Team des Projektes "Artenreich und Lebensräume" des Vereins Naturschutzpark Märkische Schweiz e.V. Zusammen mit Mitarbeitern der Naturparkverwaltung und weiteren Arbeitskräften von Drei Eichen wurden zwei internationale Workcamps begleitet, darüberhinaus fanden noch weitere abwechslungsreiche Veranstaltungen statt, wie der Naturparktag während des Regionalbuffets in Drei Eichen. 

 

Am Samstag, den 04. September 2021 veranstaltet der Verein Naturschutzpark Märkische Schweiz e.V. einen weiteren Ehrenamtseinsatz an der Flugsanddüne Münchehofe.

Um 10:00 Uhr treffen sich Interessierte am Einsatzort Flugsanddüne.

Bitte bringt eigene Arbeitshandschuhe mit. Das Teeam bittet um eine Anmeldung per Email oder per Anruf.

 

Und vormerken!

 

Samstag, 25. September 2021, 12:00 bis 17:00 Uhr Infostand beim Apfelfest im Naturparkzentrum Schweizer Haus (ohne Anmeldung). Link: https://www.maerkische-schweiz-naturpark.de/veranstaltungen/apfelfest-und-neueroeffnung-biz/

 

Foto zur Meldung: REGION: Ehrenamtseinsätze im Naturpark Märkische Schweiz
Foto: REGION: Ehrenamtseinsätze im Naturpark Märkische Schweiz

BRANDENBURG: Innovationssprint für sozialinnovative Ideen für den ländlichen Raum wird neu aufgelegt

(17. 08. 2021)

Als Teil des Interreg CE Projektes „Cerusi“ wird Social Impact in den kommenden Monaten den „Innovationssprint für sozialinnovative Ideen für den ländlichen Raum“ für ein zweites Mal anbieten und sind daher auf der Suche nach interessierten Bewerbern aus unserer Region.

 

Was ist der „Innovationssprint“ und an wen richtet er sich?

Mit dem mehrwöchigen Workshopformat sollen Menschen dabei unterstützt werden, ihre Vision für eine soziales und lebenswertes Landleben umzusetzen. Hierfür wird die Design Thinking-Methodik genutzt, um erste Projekt- bzw Gründungsideen zielgruppen- und wirkungsorientiert weiterzuentwickeln, Klarheit zu schaffen und eine solide Grundlage für eine mögliche Gründung zu legen.

 

Alle weiteren Informationen zum dem Bewerbungsprozess hier:  https://socialimpact.eu/international/cerusi/cerusi-bewerbung

Aufruf zum Fotowettbewerb: *Vor der Haustür * hier in Oder-Spree*

(10. 08. 2021)

Die Kreisverwaltung Landkreis Oder-Spree ruft dazu auf, die Heimatregion mit der Foto- oder Handykamera zu entdecken. Der jetzt gestartete Fotowettbewerb unter dem Motto "Vor der Haustür - hier in Oder-Spree" richtet sich an Hobbyfotografen. Unter allen Einsendungen, die bis zum 3. Oktober 2021 in der Kreisverwaltung eingehen, ermittelt eine unabhängige Jury die 13 aussagekräftigsten Fotos, die in einem Postkartenkalender 2022 veröffentlicht werden. Darüber hinaus wird die Kreisverwaltung Fotos, die es in die Endauswahl für den Kalender geschafft haben, in einer Ausstellung präsentieren. Die Jury behält sich zudem vor, einen Sonderpreis zu vergeben.

 

Weiter heißt es im Wettbewerbsaufruf: "Zeigen Sie uns in außergewöhnlichen Bildern, was Ihnen im Landkreis besonders gefällt. Halten Sie in beeindruckenden Fotos fest, wie vielfältig und wandelbar das Leben in den Städten und Dörfern unserer Region ist. Gefragt sind Aufnahmen von unvergesslichen Momenten, nachhaltigen Begegnungen, prägenden Gebäuden und Landschaften zu allen Jahreszeiten." Auch der Blick ins eigene Fotoarchiv ist also möglich - aber bitte nicht zu weit zurückgehen.

Die eingereichten Bilder müssen in den Jahren 2020 oder 2021 im Landkreis Oder-Spree entstanden sein und im Querformat vorliegen. Das einheitliche Bildformat ist für den geplanten Kalender erforderlich.

 

Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Aufnahmen übermitteln. Fotomontagen und Fotos, deren nachträgliche Bildbearbeitung das Ursprungsmotiv verfälscht, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Gefragt sind Fotos, die eine Situation authentisch abbilden. Berücksichtigt werden nur Bilder, die digital im Dateiformat JPG unter Angabe des vollständigen Namens des Fotografen und einer kurzen aussagekräftigen Bilderläuterung (Aufnahmeort, Ereignis) eingereicht werden. Die Fotos sind an die E-Mailadresse zu übermitteln. Einzelne Bilddateien sollen möglichst nicht größer als vier Megabyte sein. Auch Handyfotos in druckfähiger Auflösung sind möglich.

 

Die vollständige Ausschreibung einschließlich ausführlicher Erläuterungen zum Datenschutz steht auf der Webseite der Kreisverwaltung unter www.l-os.de/fotowettbewerb zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Aufruf zum Fotowettbewerb: *Vor der Haustür * hier in Oder-Spree*
Foto: Aufruf zum Fotowettbewerb: *Vor der Haustür * hier in Oder-Spree*

REGION: Stempeljäger aufgepasst holt euch das Drei-Seen-Diplom

(10. 08. 2021)

Auch ohne das traditionelle Rad-Scharmützel heißen wir alle Radler in der Region herzlich willkommen. Die Touristiker am Scharmützelsee haben sich für alle Rad-Scharmützel Fans & Stempeljäger etwas einfallen lassen.

 

Wie wäre es mit dem neuen Drei-Seen-Diplom? Auf der Drei-Seen-Tour, geht es rund um Scharmützelsee, Storkower See und Glubigsee.

Das Tourenlogo und Kennzeichen der Wegstrecke ist ein Schwarz umrandetes Quadrat mit grauem Rad im Hintergrund und eine geschwungene schwarze Drei sowie in Blau das Wort „Seen“ darüber.

 

In den Tourist-Informationen Bad Saarow, Wendisch Rietz und Storkow oder als Download auf www.scharmuetzelsee.de gibt es die Stempelkarten für die Tour. Abgestempelt werden können  diese in den jeweiligen Tourist-Informationen, zum Abschluss gibt es ein kostenfreies Diplom und einen Aufkleber.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.scharmuetzelsee.de

Laura Beister

Geschäftsführerin

Tourismusverein Scharmützelsee e. V.

Tel.: 033679 - 64 84 0

Fax: 033679 - 64 84 17

Foto zur Meldung: REGION: Stempeljäger aufgepasst holt euch das Drei-Seen-Diplom
Foto: REGION: Stempeljäger aufgepasst holt euch das Drei-Seen-Diplom

Müncheberg ist jetzt Mitglied bei den "Kommunen für biologische Vielfalt e.V."

(02. 08. 2021)

Niemand weiß besser um die Herausforderungen und Probleme des Naturschutzes auf kommunaler Ebene als die Kommunen selbst. Daher haben sich seit 2012 bereits 300 Gemeinden, Städte und Landkreise aus ganz Deutschland zum Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ zusammengeschlossen.

 

Das Bündnis stärkt die Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen und rückt den Schutz der biologischen Vielfalt in den Kommunen in den Blickpunkt. Es dient den Kommunen zum Informationsaustausch und unterstützt sie bei der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Wichtigstes Ziel des Bündnisses ist der Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt. Bereits vor der Bündnisgründung haben sich engagierte Kommunen aus ganz Deutschland diesbezüglich über wesentliche Eckpunkte verständigt. Entstanden ist die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“, in der zentrale Handlungsfelder des kommunalen Naturschutzes genannt und mit konkreten Zielen und Maßnahmen unterlegt werden. Die Deklaration soll als freiwillige Selbstverpflichtung Kommunen bundesweit dazu motivieren, den Erhalt der biologischen Vielfalt als Grundlage einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu berücksichtigen und entsprechende Anforderungen in kommunale Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Sie bildet darüber hinaus die naturschutzfachliche Grundlage sowie satzungsgemäß den inhaltlichen Rahmen des Bündnishandelns.

 

Zur Webseite

 

Foto zur Meldung: Müncheberg ist jetzt Mitglied bei den "Kommunen für biologische Vielfalt e.V."
Foto: Müncheberg ist jetzt Mitglied bei den "Kommunen für biologische Vielfalt e.V."

FÖRDERUNG: Flottenaustauschprogramm "Sozial & Mobil"

(29. 07. 2021)

Das Flottenaustauschprogramm "Sozial & Mobil" hilft unter anderem Seniorenheimen, mobilen Pflegediensten oder Kindertagesstätten dabei, ihre Flotte auf Elektromobilität umzustellen.

 

Mehr als 273.000 Fahrzeuge sind derzeit für die Unternehmen und Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen auf deutschen Straßen unterwegs. Bislang wird nur eine kleine Zahl davon elektrisch betrieben. Damit soziale Einrichtungen den Umstieg ihrer Flotten auf Elektroantriebe einfacher finanzieren können, werden sie ab sofort mit dem Förderprogramm "Sozial & Mobil" unterstützt.

Gefördert wird die Beschaffung rein batterieelektrischer Neufahrzeuge und dem Aufbau von Ladeinfrastruktur. Das BMU-Förderprogramm "Sozial & Mobil" hat eine Laufzeit von 2020 bis 2022 und ein Volumen von 200 Millionen Euro.

LOS: Beteiligung an der Entwicklung des Klimaschutzkonzeptes

(27. 07. 2021)

Am 9. September um 18 Uhr wird es eine erste öffentliche, digitale Veranstaltung zum Klimaschutzkonzept geben, zu der Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

 

Dort werden werden die Ergebnisse der bisherigen Analysen präsentiert: Wo steht der Landkreis beim Klimaschutz, wo sind die größten Potenziale? Außerdem wollen die Klimaschutzmanagerinnen Ideen, Anregungen und Wünsche aufnehmen, diskutieren und erste Maßnahmen für den Klimaschutz vor Ort entwickeln. Unterstützt wird der Landkreis dabei von BAUM consult, die über einen breiten Erfahrungsschatz bei der Entwicklung kommunaler Klimaschutzkonzepte verfügen.

 

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über das Online-Portal https://events.baumgroup.de/Landkreis_Oder-Spree  bereits möglich.

 

Wer nicht an der digitalen Bürgerveranstaltung teilnehmen kann, hat im Herbst Gelegenheit zum direkten Austausch in den Gemeinden und Städten. Beabsichtigt ist, auf verschiedenen Stadtfesten und Märkten mit einem Stand vor Ort zu sein und dort mit interessierten Bürgern in den Dialog zu kommen. Was wünschen Sie sich für den Klimaschutz, was sollte der Landkreis beitragen? Was haben Sie für Ideen und wo sind Sie selbst schon aktiv? Auch bei einer Postkartenaktion und einer Online-Umfrage können demnächst Ideen zum Klimaschutz an die Kreisverwaltung übermittelt werden. Sobald die Umfrage startet, ist sie auf www.l-os.de/klimaschutz zu finden.

 

Im Oktober und November werden Fachworkshops zu den verschiedenen Handlungsfeldern stattfinden: Energiewirtschaft und Wirtschaft, Bauen und Sanieren, Kommunalverwaltungen, Landwirtschaft und Ernährung sowie Klimabildung und Jugendbeteiligung. Wer an der Teilnahme interessiert ist, kann sich schon jetzt unter melden. Einladungen dazu werden verschickt, sobald Ort und Zeit feststehen.

 

Im Frühling 2022 soll das integrierte Klimaschutzkonzept fertiggestellt sein und eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen werden. Mit einer weiteren Bürgerveranstaltung im Frühling 2022 wird dann in die Umsetzungsphase gestartet.

 

Gern können Sie sich mit dem Klimaschutzmanagement des Landkreises in Verbindung setzen, wenn

  • Sie an einer der kommenden Veranstaltungen teilnehmen möchten und sich in die Entwicklung des Klimaschutzkonzeptes einbringen möchten,
  • Sie Hinweise auf Stadtfeste und Märkte haben, auf denen wir mit Ihnen über den Klimaschutz in Oder-Spree ins Gespräch kommen können,
  • Sie weitere Fragen und Anregungen rund um das Thema Klimaschutz haben.
     

Kontaktinformationen unter: www.l-os.de/klimaschutz

 

Die LAG Märkische Seen wird die Erstellung des Konzeptes mit dem Prozess zur Erstellung der neuen Regionalen Entwicklungsstrategie verknüpfen.

19. Integrationsfachtag - Vielfalt und Zusammenhalt in Märkisch-Oderland gestalten am 24.08.2021

(21. 07. 2021)

19. Integrationsfachtag in MOL am 24. August 2021, vom 9.30 - 16.30 Uhr auf dem Campus Schloss Trebnitz

 

Das Motto lautet in diesem Jahr: "Vielfalt und Zusammenhalt gestalten - Chancen und Herausforderungen in der Coronapandemie".

 

Zum Einen wird sich mit der Frage der Zukunft von Geflüchteten im ländlichen Raum und der Entwicklung eines kreisweiten Integrationskonzeptes beschäftigt. Zum Anderen wird es Workshops zu Landkreis bezogenenen, ausgewählten gesellschaftspolitschen Themen mit einem besonderen Blick auf die Coronapademie geben. Das Improtheater Berlin Die Gorillas werden den Fachtag begleiten und am Ende des Tages eine Zusammenfassung von den Eindrücken szenisch darstellen. Die Moderation übernehmen Saleh Kahhal und Angela Fleischer (RAA Brandenburg).
 

 

Für die räumliche Planung wird um eine Anmeldung für den Integrationsfachtag mit der Angabe, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten gebeten unter:

Foto zur Meldung: 19. Integrationsfachtag - Vielfalt und Zusammenhalt in Märkisch-Oderland gestalten am 24.08.2021
Foto: 19. Integrationsfachtag MOL

Langfristige Vision für die ländlichen Gebiete der EU – Für stärkere, vernetzte, resiliente und florierende ländliche Gebiete

(21. 07. 2021)

Die Europäische Kommission hat Ende Juni eine langfristige Vision für die ländlichen Gebiete der EU vorgelegt. Darin hebt sie sowohl die Herausforderungen und Probleme hervor, vor denen die ländlichen Gebiete stehen, als auch einige vielversprechende Chancen, die sich ihnen bieten. Aufbauend auf einer Vorausschau und umfassenden Konsultationen mit den Bürgerinnen und Bürgern und anderen Akteuren in ländlichen Gebieten werden mit der heutigen Vision ein Pakt für den ländlichen Raum und ein Aktionsplan für den ländlichen Raum vorgeschlagen, die unsere ländlichen Gebiete stärken, vernetzen, resilienter machen und florieren lassen sollen.

 

Die Kommission hat zudem einen Aktionsplan für eine stimmige und integrierte nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums vorgelegt. Mehrere EU-Politikfelder unterstützen die ländlichen Gebiete bereits und tragen dazu bei, dass sich diese ausgewogen, fair, ökologisch und innovativ entwickeln können. Von grundlegender Bedeutung für die Finanzierung und Umsetzung des Aktionsplans sind die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Kohäsionspolitik, flankiert von einer Reihe anderer EU-Politikfelder. Zusammen werden sie die langfristige Vision für die ländlichen Gebiete der EU Wirklichkeit werden lassen.

 

Die Vision und der Aktionsplan nennen vier Aktionsbereiche, die durch Leitinitiativen unterstützt werden. Schlagwortartig lassen sich die Ziele wie folgt zusammenfassen:

  • Stärker: Stärkung der ländlichen Gemeinschaften, Verbesserung des Zugangs zu Dienstleistungen und Förderung der sozialen Innovation;
  • Vernetzt: Verbesserung der Netzanbindung sowohl im Verkehr als auch beim digitalen Zugang;
  • Resilient: Erhaltung der natürlichen Ressourcen und Ökologisierung der Landwirtschaft im Interesse des Klimaschutzes bei gleichzeitiger Gewährleistung der sozialen Resilienz durch Zugang zu Weiterbildungsangeboten und einer breiten Palette an hochwertigen Beschäftigungsmöglichkeiten;
  • Florierend: Diversifizierung der Wirtschaftstätigkeiten und Steigerung der Wertschöpfung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft und im Agrotourismus.

 

Quelle und vollständige Mitteilung: Europäische Kommission

 

Impulse für lebendige deutsch-polnische Nachbarschaft: Jahns-Böhm würdigt Arbeit der Begegnungsstätte Schloss Trebnitz

(19. 07. 2021)

Brandenburgs Bevollmächtigte beim Bund, Staatssekretärin Jutta Jahns-Böhm, hat die herausragende Arbeit der deutsch-polnischen Begegnungsstätte Schloss Trebnitz gewürdigt.

Bei einem Besuch der Einrichtung im Kreis Märkisch-Oderland betonte Jahns-Böhm : „Von Schloss Trebnitz gehen wichtige Impulse für eine lebendige deutsch-polnische Nachbarschaft aus. Vor allem Kinder und Jugendliche kommen hier zusammen, schließen Freundschaften und diskutieren über ihre gemeinsame Zukunft in einem vereinten Europa.“


Jahns-Böhm sprach mit dem Leiter des Schloss Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrums, Darius Müller, und betonte: „Das Zentrum bereichert die deutsch-polnischen Beziehungen. Auf vielfältigste Weise wird hier europäisch gedacht, gearbeitet und gewerkelt. Das Zentrum hat sich nicht nur mit seinen zahlreichen bildungspolitischen und kulturellen Angeboten auch international einen Namen gemacht. Der Verein hat zugleich Schloss und Gut Trebnitz als architektonisches Juwel wiederbelebt und damit ein lohnendes Ausflugsziel für Brandenburg und seine Gäste geschaffen.“
Das Wichtigste jedoch sei, dass sich Schloss Trebnitz als starker, verbindender Partner der Grenzregion etabliert habe. Jahns-Böhm: „Hier wird der Deutsch-Polnische Nachbarschaftsvertrag gelebt. Das Engagement des Bildungs- und Bgegnungszentrums stärkt unsere partnerschaftlichen Beziehungen.“


Ein Zeichen für die vielfältige Arbeit des Begegnungszentrums ist nach ihren Worten dessen Mitwirkung im interkommunalen Verbund „Märkische Landschaftsgärten“. In dem Verbund bewerben sich der Landkreis Märkisch-Oderland sowie die Kommunen Müncheberg, Neuhardenberg, Bliesdorf und Bad Freienwalde um die Austragung der Landesgartenschau im Jahr 2026. Die Laga soll ausdrücklich die Nachbarschaft zu Polen betonen sowie den Natur- und Kulturtourismus in der Grenzregion fördern.


Die Staatssekretärin sprach mit Müller auch über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Arbeit des Vereins, über Fragen der Digitalisierung sowie die Zusammenarbeit mit Berlin. Sie bot dem Verein an, die Landesvertretung Brandenburgs als Schaufenster des Landes in Berlin als Veranstaltungsort zu nutzen.

 

Der Verein Schloss Trebnitz bringt seit seiner Gründung im Jahr 1992 junge Menschen aus den Regionen dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze zusam-men. Die Angebote reichen von politischer, geschichtlicher und kultureller Bildung über Beteiligungsprojekte bis zu Kunst- und Medienworkshops.
Zugleich ist Schloss Trebnitz Weiterbildungseinrichtung für Erwachsene und seit 2018 auch anerkannte Heimbildungsstätte des Landes. Es gibt einen Dorfladen und ein internationales Junior-Café. Der Verein ist zudem Partnerschaftsbeauftragter des Landes Brandenburg für die Partnerregion Wielkopolskie (Großpolen) und „Leuchtturm“ des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) für die deutsch-polnische Zusammenarbeit.

 

Quelle: Staatskanzlei Brandenburg

Foto zur Meldung: Impulse für lebendige deutsch-polnische Nachbarschaft: Jahns-Böhm würdigt Arbeit der Begegnungsstätte Schloss Trebnitz
Foto: Impulse für lebendige deutsch-polnische Nachbarschaft: Jahns-Böhm würdigt Arbeit der Begegnungsstätte Schloss Trebnitz

1. Online-Bürgerbefragung zum „LOS Mobil 2030“ Integrierten Mobilitätskonzept Landkreis Oder-Spree

(15. 07. 2021)

Der Landkreis Oder-Spree erarbeitet bis April 2022 ein integriertes Mobilitätskonzept für alle Verkehrsmittel mit Betrachtungszeitraum bis 2030. Ziel ist die Sicherstellung der Mobilität für die gesamte Bevölkerung vor allem durch

 

  • den bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und des öffentlichen Personennahverkehrs,
  • die Entwicklung und Umsetzung alternativer und innovativer Modellprojekte sowie
  • die infrastrukturelle und digitale Verknüpfung der Verkehrsmittel.

 

Da das Thema Mobilität großen Einfluss auf die individuelle Lebensqualität hat, sollen nun die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bekommen, Hinweise zum Mobilitätsverhalten, möglichen Handlungsbedarfen aber auch Ideen zur Weiterentwicklung der Mobilität im Landkreis einzubringen.

 

Die Teilnahme an der Online-Befragung ist bis 13.08.2021 möglich unter: https://www.losmobil2030.de/umfrage1

 

 

Workshop 07.08 + 08.08.2021: ORTE LÄNDLICHER PRAXIS MATERIAL Feldstein

(30. 06. 2021)

2 x 1 Tag Workshop

mit Kurt Zirwes und Saint-Astier Kalk

 

Im Rahmen des Projekts Baukulturlandschaft Märkische Seen soll aufgezeigt werden, wie die Aufbruchstimmung der Gemeinden um Berlin als Initiator für eine neue regionale und zeitgemäße Baukultur genutzt werden kann. Ein Thema das in diesem Kontext näher untersucht wird sind die regionalen Ressourcen von Baumaterialien und Handwerk in der Region.

 

Die regionaltypischen Feldsteine sind das Material, mit dem wir uns in diesem Workshop beschäftigen werden. Wir lernen wo heute noch Feldsteine gefunden und gesammelt werden, wie die Feldsteine bearbeitet werden können und welche Arten der Fügung und Schichtung möglich sind. Wir betrachten wie Gebautes und Gebäude mit der Landschaft im Zusammenhang stehen, wie an regionale Baukultur angeknüpft und wie eine Brücke von traditioneller zu neuer Baukultur geschlagen werden kann.

 

Im Rahmen des Workshops realisieren wir an Orten entlang der Oberbarnimer Feldsteinroute räumliche Interventionen aus Feldsteinen. Wir werden außerdem historische und neue Bauprojekte vor Ort zum Thema Feldstein besuchen, den Findlingshof anschauen und lokale Experten und Bauherren treffen.

 

Interessierte können sich bis zum 01.08.21 per Mail für den Workshop anmelden.

 

Das Projekt ist gefördert mit Mitteln aus dem ELER Programm.

 

Zeit  07.08. + 08.08.2021 
Ort Märkische Seen (Rund um Strausberg)
Organisation Atelier Fanelsa
Lokaler Partner LAG Märkische Seen
Kosten

Vollverpflegung 1 x 30 €,Material 1 x 20 €

Insgesamt 50 €/Tag

Kontakt

 www.ruralpractice.eu

 

 

Praxisforum E-Mobilität 2021 am 27.08.2021 Flugplatz Strausberg

(29. 06. 2021)

Am 27.08.21 findet in Strausberg das 3. Praxisforum E-Mobilität Berlin- Brandenburg statt!

 

Das diesjährige Praxisforum ist speziell auf die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung und kommunalen Unternehmen zugeschnitten.

 

Markieren Sie sich daher schon mal diesen Termin im Kalender und seien Sie vor Ort, um anwendbare Bespiele aus der Praxis kennenzulernen und verschiedenste Fahrzeuge auf unserer Teststrecke selbst zu erfahren.

 

Bringen Sie Thema Elektromobilität auch bei Ihnen voran!

 

Gemeinsam mit der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree, dem Regionalmanagement der Metropolregion Ost und unserem Energiepartner den Stadtwerken Strausberg lädt Sie das Energiebüro MOL der STIC Wirtschaftsförderung Märkisch-Oderland ein:

 

Termin: 27.08.2021

Zeit: 09:00 Uhr bis 15 Uhr (ab 15 Uhr Familienfest)

Ort: Flughafen Strausberg

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.praxisforum-emo.de

MOL: 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft‟ 2021 Zehn Orte haben sich beworben

(22. 06. 2021)

Landrat Gernot Schmidt freut sich ganz besonders über die positive Resonanz auf den Aufruf zum diesjährigen Kreisdorfwettbewerb: Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen haben sich insgesamt zehn Gemeinden und Ortsteile beworben! Im Vergleich dazu waren es 2014 lediglich drei und 2017 sechs Teilnehmer.

 

Bis zum 28. Mai 2021 konnten sich Gemeinden und Ortsteile zur Teilnahme am 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft‟ anmelden. Diese werden im September 2021 durch die Bewertungskommission bereist und bewertet. Die diesjährigen Wettbewerbsteilnehmer sind die Gemeinden und Ortsteile

 

Altwriezen, Bruchmühle, Golzow, Märkische Höhe, Neulewin, Neulietzegöricke, Neutrebbin, Ortwig, Podelzig und Trebnitz.

 

Auf einer feierlichen Auswertungs- und Abschlussveranstaltung im November 2021 werden die drei besten Dörfer des Wettbewerbes ausgezeichnet und prämiert. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmer ein Preisgeld für ihr Engagement und ihren Einsatz.

 

Schwerpunkte des diesjährigen Dorfwettbewerbs sind die soziale und kulturelle Integration von Jung und Alt, wirtschaftliche Initiativen, die Bau- und Grüngestaltung sowie das Dorf in der Landschaft.

 

Der Kreiswettbewerb dient als Vorentscheidung für den Landeswettbewerb 2022, an dem die jeweiligen Kreissieger aus dem gesamten Land Brandenburg teilnehmen

 

LAG: Vorstandssitzung und Projektauswahlverfahren

(16. 06. 2021)
Am 18. Mai traf sich der neue Vorstand zur ersten Vorstandssitzung auf dem Areal der Fischerei Köllnitz.
Im Rahmen der Beratung wurde die weitere Vorgehensweise zur Beteiligung am neuen LEADER-Wettbewerb vereinbart und die Ausschreibung für die Begleitung des Wettbewerbsverfahrens abgestimmt. Die Abschlussevaluation ist überwiegend sehr positiv ausgefallen und mit Übergabe des Abschlussberichtes formell abgeschlossen.
Weiterhin informierte die Geschäftsstelle über den aktuellen Sachstand der Bewilligungen bei der GAK und bei LEADER und über aktuelle Bearbeitungsstände aus den Projekten. Für die Umsetzung von Vorhaben stehen der LAG noch 3,5 Mio. € für Projekte zur Verfügung, die bis Mitte 2022 gebunden werden müssen.
 
Im anschließenden 18. Projektauswahlverfahrens wurde 4 weiteren Vorhaben der Weg für eine Antragstellung eröffnet , damit wurden bereits 199 Vorhaben in die RES aufgenommen.
Unter den Vorhaben sind neben einer regionalen Eisproduktion in Bad Saarow vor allem Bildungsangebote rund um ökologische Gewässersanierung, die Ansiedlung von Wildbienen sowie die Weiterbildung von Ortschronisten.
 
Alle freigegebenen Vorhaben können hier eingesehen werden.

LOS - Nahverkehrsplan für den kommunalen ÖPNV in Oder-Spree bis 2025 fortgeschrieben

(15. 06. 2021)

Der Kreistag des Landkreises Oder-Spree hat auf seiner letzten Beratung vor der Sommerpause den Nahverkehrsplan des Landkreises Oder-Spree für den kommunalen ÖPNV bis ins Jahr 2025 fortgeschrieben.

 

Das umfassende Dokument wirkt damit als Rahmenvorgabe für die Entwicklung des Busverkehrs und zweier Landstraßenbahnen. Der Plan sieht unter anderem eine Erweiterung des Angebots um gut 1,1 Millionen Fahrplankilometer pro Jahr, die Modernisierung der Busflotte sowie der Straßenbahnen und den weiteren barrierefreien Ausbau von Haltestelle vor.

 

Über den aktuellen Bearbeitungsstand und Beteiligungsmöglichkeiten informiert ab Juli 2021 die Projekt-Internetseite: www.losmobil2030.de. Schon heute können Anregungen, Hinweise und auch Fragen zur Mobilität im Landkreis Oder-Spree unter der Mailadresse an die Projektverantwortlichen gerichtet werden.

 

Kontakt:

Koordinator Stabsstelle Ländliche Entwicklung Landkreis Oder-Spree

Oliver Kühne

E-Mail:

Telefon: 03366 351611

Starts des Regionalmanagements Oderland-Spree zur Unterstützung der TESLA-Umfeldentwicklung in der Region Oderland-Spree

(11. 06. 2021)

Der Neubau der Tesla-Gigafactory schreitet für alle sichtbar zügig voran. Ein Investitionsvorhaben dieser Größenordnung erfordert eine koordinierte Umfeldentwicklung, die die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Anforderungen aufeinander abstimmt.
Die Region Oderland-Spree mit den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland, der Stadt Frankfurt (Oder) sowie auch die PRO EUROPA Viadrina und besonders die Gemeinden im TESLA-Umfeld stehen heute hinsichtlich verschiedener Themen im Prozess von Ansiedlungen vor erheblichen Herausforderungen.

 

Bei diesen Aufgaben werden die Gemeinden in der Region „Oderland-Spree“ seit Anfang des Jahres durch ein Regional-management „TESLA-Umfeldentwicklung“ unterstützt, welches durch die IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH und die EBP Deutschland GmbH bearbeitet wird.
Die Koordinierung des Regionalmanagements übernimmt die Regionale Planungsgemeinschaft-Oderland Spree.

Insbesondere wird die TESLA Ansiedlung einen Nachfrageschub für die Ausweisung neuer und die Erweiterung bestehender Gewerbegebiete mit sich bringen. Die Regionale Planungsgemeinschaft-Oderland Spree ist mit dem Regionalmanagement als Ansprechpartnerin und Unterstützerin von Kommunen, Wirtschaftsförderern und Unternehmen beauftragt, diese Herausforderungen der Regionalentwicklung anzunehmen und gemeinsame Lösungen zu gestalten.


Aktuelle Informationen sowie den aktuellen Projektfortschritt des Regionalmanagements „TESLA-Umfeldentwicklung“ stehen ab sofort unter www.oderland-spree.de zur Verfügung.
Für darüber hinaus gehende Fragen, Anmerkungen oder Hinweise erreichen Sie das TESLA-Regionalmanagement unter:
Tel. 03361-597 57 69 E-Mail:


Außerdem erreichen Sie das Projektbüro des Regionalmanagements bei Planungsgemeinschaft Oderland-Spree unter folgender Anschrift:
Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree Regionale Planungsstelle
Regionalmanagement Oderland-Spree
c/o
IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH
EBP Deutschland GmbH
Eisenbahnstraße 140 15517 Fürstenwalde/Spree

Illu-Club läßt die Pferde los: Das Internationale Bilderbuchfestival geht erstmals auf Mittsommer-Bustour durch die Region

(07. 06. 2021)

Das Bilderbuchfestival Müncheberg stellte vom 16.-21. Juni sein neues Programm, den "Illu-Club" in Prädikow, Buckow, Klosterdorf, Müncheberg, Reichenow und Worin vor. Jeweils vormittags wurden Schulen besucht, nachmittags ging es auf den Dorfplätzen weiter mit Angeboten für Kinder und Jugendliche. Unter dem diesjährigen Festivalmotto: „Pferde – Freiheit – Weite“ fuhren die beiden Illustrator:innen Marie Schwab aus Berlin und Mārtiņš Zutis aus Riga mit „Otto-dem Begegnungsbus“ über die Dörfer, um dort offene Illustrations-Werkstätten durchzuführen. 

Begleitet wurde der Illu-Club vom Festivalteam und einer Übersetzerin für die Sprachmittlung ins Lettische. An Bord fanden sich Bilderbücher, Spiele und eine kleine Ausstellung. Auf dem Plan standen auch Lesungen und musikalische Kurzauftritte mit weiteren Festivalkünstler:innen.
Die Mittsommer-Bustour wurde konzipiert als neues "pandemiefestes“ Festivalformat, wie schon der Schaufensterrundgang im vergangenen Advent in Buckow. Den Hygienevorschriften wurde das Festival gerecht, indem u.a. alle Zusammenkünfte unter freiem Himmel stattfinden im Sinne der „Aufsuchenden Jugendarbeit“ unter Einhaltung von Abstandsregeln.  
 

„Unsere Partnerschaften in der Region helfen uns jetzt, so kurzfristig und zum Abschluss des Schuljahres mit unseren Freunden und dem neuen Illu-Club kreative und sichere Workshops im Freien zu organisieren. Mit dem Pferdethema werden wir hoffentlich bei vielen Kindern und Jugendlichen einen Nerv treffen.“ sagt der Festivalleiter Oliver Spatz. 


Seit 2013 lädt das internationale Bilderbuchfestival herausragende Illustrator:innen aus Mittel- und Osteuropaund Deutschland in den dt.-pol. Verflechtungsraum ein, um ihre Werke und Arbeitsweisen vorzustellen. Seitdem hat sich das Festival zum wichtigsten Festival seiner Art in Ostdeutschland entwickelt. 

Das 9. Bilderbuchfestival wird am Donnerstag, den 7. Oktober mit der Ausstellung „Das Pferd“ aus Lettland in der Stadtpfarrkirche Müncheberg eröffnet. Im vergangenen Jahr musste das Festival viele Veranstaltungen aufgrund der Pandemie ändern und hat seitdem vor allem mit digitalen Formaten und Multiplikatoren an dem diesjährigen Festivalthema: „Pferde – Freiheit – Weite“ gearbeitet. 

Weitere Informationen finden sich auf der Webseite und im Newsletter des Festivals: www.bilderbuchfestival.de. Das Festival wird gefördert durch das Land Brandenburg und ist seit 2020 in Trägerschaft von KulTus e.V. Buckow. Die Bustour entsteht in Kooperation mit der Stadtbibliothek Müncheberg und der Lettischen Literaturplattform.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 0162/4943148 (Juliane Grützmacher, Lokalkoordination). Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage auch Bildmotive der beteiligten Künstler:innen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Oliver Spatz

Gründer und Festivalleiter
0174/6519188


 

Foto zur Meldung: Illu-Club läßt die Pferde los: Das Internationale Bilderbuchfestival geht erstmals auf Mittsommer-Bustour durch die Region
Foto: Illu-Club läßt die Pferde los: Das Internationale Bilderbuchfestival geht erstmals auf Mittsommer-Bustour durch die Region

Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) erhält den Zuschlagfür Netz Ostbrandenburg

(02. 06. 2021)

Vergabeverfahren „Netz Ostbrandenburg“: Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) erhält den Zuschlag – Mehr Verkehr und alternative Antriebe auf der Schiene

  • Die NEB betreibt bis Dezember 2036 weiterhin das Netz Ostbrandenburg
  • Erstmals kommen batterieelektrische Fahrzeuge im Verbundgebiet zum Einsatz
  • Angebotsausweitung und Reduzierung von Emissionen im Fokus
  • Länder Berlin und Brandenburg stärken weiter die Schiene
     

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat den Zuschlag im Wettbewerbsverfahren Netz Ostbrandenburg an die NEB Betriebsgesellschaft mbH (NEB) erteilt. Das Netz Ostbrandenburg umfasst wie bisher die Linien RB12, RB25, RB26, RB35, RB36, RB54, RB60, RB61, RB62 und RB63. Das europaweite Vergabeverfahren wurde im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg durchgeführt. Im zukünftigen Netz Ostbrandenburg wird das Angebot für die Fahrgäste auf der Schiene durch neue Fahrzeuge, Taktverdichtungen und neue Servicestandards deutlich verbessert. Zukünftig kommen auf allen technisch hierfür geeigneten Linien Elektrofahrzeuge mit Batteriespeicher zum Einsatz. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2024 vorgesehen.

 

Mit dem an die NEB erteilten Zuschlag im Netz Ostbrandenburg setzen die Länder Brandenburg und Berlin als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr eine verbesserte Anbindung der Region in der Fläche auf den Regionalbahnlinien in sechs Landkreisen und einer Großstadt im Norden und Osten Brandenburgs um.

 

Quelle: NEB

Foto zur Meldung: Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) erhält den Zuschlagfür Netz Ostbrandenburg
Foto: Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) erhält den Zuschlagfür Netz Ostbrandenburg

LEADER-Bilanz und Ausblick in Brandenburg: Landleben im Netzwerk gestalten

(31. 05. 2021)

Mit der Neuauflage der LEADER-Broschüre informiert das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg über die Arbeit der 14 Arbeitsgruppen zur Ländliche Entwicklung, die in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 aktiv waren.

 

In dem Heft mit dem Titel „LAND. LEBEN. GESTALTEN. – Mit LEADER für Brandenburgs ländliche Regionen“ werden Aktionen und Akteure vorgestellt, die sich unter dem Dach dieser aus dem europäischen Agrarhaushalt finanzierten Gemeinschaftsinitiative zusammengefunden haben, um ihre Heimatorte voranzubringen.

Landwirtschaftsminister Axel Vogel: „LEADER in Brandenburg ist eine Erfolgsgeschichte. LEADER-Arbeitsgruppen setzen orts- und bürgernah Förderprojekte um, organisieren Netzwerktreffen, Informationsveranstaltungen, bündeln und mobilisieren Kräfte örtlicher Vereine, der lokalen Wirtschaft und Verwaltung. Die Beispiele aus allen Regionen Brandenburgs zeigen, dass wir auch in der EU- Förderperiode ab 2023 weiter auf diesen erfolgreichen Ansatz setzen können.“

Berücksichtigt werden dabei die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger, denn die Stärke von LEADER ist die Beteiligung an den Entwicklungsprozessen und passgenaue, auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnittene Entwicklungsstrategien mit klaren inhaltlichen und räumlichen Schwerpunkten.

 

Bis Ende 2020 wurden mit Mitteln der Europäischen Union, des Landes Brandenburg und der Projektträger 1.558 Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 496 Millionen Euro umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Von der rund 301 Millionen Euro umfassenden Förderung kamen 249 Millionen Euro aus dem EU-Agrarfonds ELER. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Unterstützung sind die über 400 neuen Arbeitsplätze, die in den ländlichen Regionen Brandenburgs so geschaffen werden konnten.

 

Diese Broschüre, unterstützt durch Mittel aus dem EU-Agrarfonds ELER, soll Mut machen, sich im eigenen Heimatort zu engagieren. Beispiele sind beispielsweise das Dorfmobil in Barsikow als ein Vorreiter für E-Mobilität auf dem Land, das Modellvorhaben „Telepräsenz lernen“ an 13 Grundschulen im Landkreis Elbe-Elster oder der Naschgarten in der der Meusebach-Grundschule in Geltow, der den Schülerinnen und Schülern mehr Unterricht im Grünen ermöglicht.

 

Die Broschüre und die Angebote des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg sind zu finden unter

https://www.forum-netzwerk-brandenburg.de

https://www.forum-netzwerk-brandenburg.de/de/leader/leader-in-brandenburg

 

LEADER (Liaison entre actions de développement de I'économie rurale) steht für die Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft und ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Das „Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg“ unterstützt seit 2008 die Aktivitäten der Lokalen Aktionsgruppen im LEADER-Prozess. Das Forum ist eine vom MLUK mit Mitteln des ELER finanzierte Dialogplattform und Landesvernetzungsstelle für alle Engagierten in der ländlichen Entwicklung Brandenburgs. Es ist an der Heimvolkshochschule am Seddiner See e.V. beheimatet.

 

Quelle:

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg
MB2 Pressestelle

Henning-von-Tresckow-Str. 2-13, Haus S
14467 Potsdam

Telefon: +49 331 866-7011

Mobil:     +49 172 3252013

Twitter: https://twitter.com/MLUKBrandenburg

Foto zur Meldung: LEADER-Bilanz und Ausblick in Brandenburg: Landleben im Netzwerk gestalten
Foto: LEADER-Bilanz und Ausblick in Brandenburg: Landleben im Netzwerk gestalten

BRANDENBURG: Mitmachen: Wettbewerb des Landes zur Auswahl der LEADER-Regionen für die EU-Förderperiode ab 2023 gestartet

(21. 05. 2021)

Brandenburgs Landwirtschaftsministerium startet den Wettbewerb zur Auswahl als LEADER-Region für die EU-Förderperiode 2023 bis 2027.

Regionale Partnerschaften sind dazu aufgerufen, regionale Entwicklungsstrategien zu entwickeln, um damit für die kommende Förderperiode als lokale LEADER-Aktionsgruppe anerkannt zu werden.

 

Bei dem nun gestarteten Wettbewerb, der bis zum 16. Mai 2022 läuft, sollen regionale Entwicklungsstrategien (RES) als Grundlage für den Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds entwickelt werden, mit denen die Regionen die Entwicklung des ländlichen Raums eigenverantwortlich voranbringen.

Mehr Information dazu erhalten Sie hier. 

 

Die Mitgliederversammlung der LAG Märkische Seen hat am 18. Mai beschlossen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Unsere Region wird im Herbst mit den Dialogprozessen beginnen.

Akteure sind jedoch bereits jetzt eingeladen, sich mit Ideen und Vorschlägen an die Region zu wenden.

Foto zur Meldung: BRANDENBURG: Mitmachen: Wettbewerb des Landes zur Auswahl der LEADER-Regionen für die EU-Förderperiode ab 2023 gestartet
Foto: BRANDENBURG: Mitmachen: Wettbewerb des Landes zur Auswahl der LEADER-Regionen für die EU-Förderperiode ab 2023 gestartet

REGION: LAG Märkische Seen mit neuem Vorstand

(19. 05. 2021)

Am 18. Mai fand die aufgrund der Pandemie verschobene Mitgliederversammlung und Vorstandsneuwahl unserer Region statt.

 

Nach der Vorstellung des Jahresberichtes 2020 und des Ergebnisses der Kassenprüfung 2019 konnte der bisherige Vorstand entlastet werden. Kurt Zirwes als Gründungsmitglied der LAG und Sabine Pohl-Peters (Leiterin Naturpark Märkische Schweiz) stellten sich nicht noch einmal zur Wahl.

 

Zur neuen Vorsitzenden der LAG Märkische Seen wurde Frau Schulze-Ludwig (Bürgermeisterin der Stadt Storkow) gewählt. Sie übernimmt den Vorsitz von Dr. Meinhard Ott, der sich als Vorstandsmitglied zur Wahl stellte. Verstärkt wird die Spitze durch Melitta Schubert (Buckow) als Stellvertretende Vorsitzende und Marion Worms (Müncheberg) als Schatzmeisterin.

Geborene Vorstandsmitglieder sind die beiden Landräte Gernot Schmidt (MOL) und Rolf Lindemann (LOS).

 

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt:

Marco Böttche (Eichendorfer Mühle e.V.)

Wolfgang Gräber (Mittelstandsverein Storkow e.V.)

Benjamin Meise (Kreisbauernverband LOS e.v:)

Darius Müller (Schloss Trebnitz e.V.)

Meinhard Ott

Ellen Rußig (Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.)

Alexandra v. Stosch (ART Project/Fischerei Köllnitz)

 

Allen Vorstandsmitgliedern herzlichen Glückwunsch zur Wahl!

 

Die Mitgliederversammlung fasst zudem den wichtigen Beschluss, sich am 17. Mai 2021 veröffentlichten neuen LEADER-Wettbewerb für die Förderperiode 2023-2027 zu beteiligen.

 

Die Veranstaltung fand unter Einhaltung der Hygienebestimmungen im Schloss Trebnitz statt.

##anbahnenundorten: Für die Rechte junger Menschen - Beteiligungsaufruf

(19. 05. 2021)

2020 machten Kinder und Jugendliche an vielen Orten in Brandenburg mit kreativen Aktionen gemeinsam auf ihre Bedürfnisse und Beteiligungsrechte aufmerksam.


2021 stellen sich wieder gemeinsam Kinder, Jugendliche und ihr breites Kooperationsnetzwerk auf, um auf die im §18a der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg verfassten Rechte von Kindern und Jugendlichen hinzuweisen.
Gerade aufgrund der Einschränkungen während der Pandemie und ihren negativen Folgeerscheinungen soll auf Ihre Probleme aufmerksam gemacht werden.


In diesem Jahr wird deshalb landesweit der dezentrale Ansatz unter dem Titel #anbahnenundorten verfolgt, denn der Fokus liegt diesmal neben den Bahnstrecken, auf den Bahnhofsvorplätzen, Marktplätzen, Parks und allen anderen Treffpunkten von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg.

Save the Date
03.09.2021

www.anbahnenundorten.de
Ihr wollt Euch mit einer Aktion beteiligen, #anbahnenundorten medial über Insta, TikTok und Twitter teilen, oder einfach mehr Infos über die Aktion haben?


Hier die lokalen Ansprechpersonen in unserer Region:
Märkisch – Oderland:
Fabian Brauns & Boris Klein
I Kreis- Kinder- und Jugendring Märkisch-Oderland e.V. I

0 33477 - 548486 I


Landkreis Oder Spree:
Thomas Ulrich I
Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie Storkow (Mark) und Amt Scharmützelsee I 033678 8095 62 I

 

 

Foto zur Meldung: ##anbahnenundorten: Für die Rechte junger Menschen - Beteiligungsaufruf
Foto: ##anbahnenundorten: Für die Rechte junger Menschen - Beteiligungsaufruf

REGION: Campus Trebnitz mit neuen Angeboten

(19. 05. 2021)

Im Rahmen des Projekts “Lernort SeitzMuseum” , gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BULE), ist ein Audioguide entstanden.

Genießen Sie einen Spaziergang über den Campus Schloss Trebnitz und einen Besuch im Gustav Seitz Museum. Dank des neuen kostenfreien Audioguides können Sie Ihren Rundgang (Dauer ca. 45 min) selbst gestalten. Lassen Sie sich von der Stimme des bekannten Liedermachers Rolf Zuckowski leiten und erfahren Sie Interessantes über Gustav Seitz. 

Der Audioguide ist hier zu finden (Soundcloud) >>

 

 

Im Modell-Projekt "Realitätscheck Brandenburg", an dem die LAG als inhaltlicher Partner beteiligt ist, wird der Frage nachgegangen, wodurch das aktuelle Bild von Brandenburg geprägt wird. Dabei werden die unterschiedlichen Zukunftsvisionen der verschiedenen Akteure im ländlichen Raum beleuchtet. Den Auftakt macht ein Seminar, in welchem sich der Wahrnehmung von Brandenburg gewidmet wird- sowohl von den Brandenburger*innen selbst als auch der durch Medien geprägten.

 

Und zum ersten Mal findet auf dem Campus ein Holz-Bildhauerkurs mit Wolfgang Stübner stattm, der auch ein langjähriges LAG-Mitglied ist.

 

Wir freuen uns, dass unsere LEADER-Akteure so aktiv sind und interessante Formate entwickeln.

 

17. - 18. Juni 2021
Realitätscheck: Erzähle mir Brandenburg…
Was wird über Brandenburg erzählt? Wie sehen es die Brandenburger*innen? Wir wollen es von Ihnen und Euch wissen!
Mehr Informationen >>

 

12.–14. Juli 2021

Grobe Schnitzer erlaubt – Bildhauen mit Holz
Einblicke in Handwerk und Kunst der Holzbildhauerei
Mehr Informationen >>

Foto zur Meldung: REGION: Campus Trebnitz mit neuen Angeboten
Foto: REGION: Campus Trebnitz mit neuen Angeboten

Ausgestaltung der Gemein­samen Agrarpolitik (GAP) nach 2020

(06. 05. 2021)

Die 14. Sitzung des Ausschusses  für Europaangelegenheiten und Ent­wick­lungspolitik fand im Landtag Brandenburg statt. Thema: Ausgestaltung der Gemein­samen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 in Brandenburg. Eine der Anzu­hörenden (Liste) war Alexandra Tautz, Projekt­leiterin des Forums ländlicher Raume - Netzwerk Brandenburg.

 

Für lebendige Dörfer und ländliche Regionen unterwegs im Landtag Brandenburg: Der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik im Brandenburger Landtag befasst sich aktuell mit verschiedenen Herausforderungen der Europäischen Union. Vor diesem Hintergrund fand am 22. April 2021 eine Anhörung zur „Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 in Brandenburg“ statt.

 

Alexandra Tautz hatte in dieser Anhörung die Gelegenheit, zur ländlichen Entwicklung und ihrer Förderung in Brandenburg zu sprechen. Das dominierende Thema in der Anhörung war die 1. Säule der GAP. Die Kernbotschaft unseres Inputs - Gemeinsame Agrarpolitik ist mehr als Landwirtschaftspolitik und sollte als Politik für ländliche Räume insgesamt verstanden werden - wurde gut aufgenommen.

 

Die Abgeordneten bedankten sich, dass auch dieser Aspekt in der Anhörung zur Sprache kam und unterstrichen die Bedeutung von LEADER im Land Brandenburg. Die Themen des Fachgesprächs sollen nun in den Fraktionen weiter beraten werden und auch der Ausschuss selber plant, die Anhörung auszuwerten und daraus ggf. Botschaften und Forderungen an die Landesregierung zu formulieren.

 

Die Präsentation des Forums finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Anhörung finden Sie hier.

 

LOS - Klimaschutzmanagement des Landkreises startet mit *Stadtradeln* und *Kindermeilen* Aktionen für klimafreundliche Mobilität

(06. 05. 2021)

Der Landkreis Oder-Spree nimmt dieses Jahr an zwei Aktionen für klimafreundliche Mobilität teil: Beim Wettbewerb Stadtradeln, der am 16. August beginnt, sind die Gemeinden und alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, Radkilometer zu sammeln.

 

Bei der schon Ende Mai startenden Aktion Kindermeilen beschäftigen sich Schul- und Kitakinder im Landkreis mit klimafreundlicher Mobilität und sammeln dabei Grüne Meilen. Für diese Aktion können sich Schulen, Kitas und Horte noch zum 15. Mai 2021 beim Landkreis Oder-Spree registrieren.

 

Rückfragen können an die Klimaschutzmanagerinnen Dr. Katharina Schleicher oder Doreen Gräf gerichtet werden:

E-Mail: ;

Telefon: 03366 35-1613 oder -1805.

MOL: Landrat Gernot Schmidt ruft zur Teilnahme am Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf

(06. 05. 2021)

Der 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ musste aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie im letzten Jahr verschoben werden. Landrat Gernot Schmidt erneuert seinen Aufruf zur Teilnahme und ermutigt alle Gemeinden und Ortsteile unseres Landkreises im Wissen um die gegenwärtig schwierigen Rahmenbedingungen, sich für den diesjährigen Kreisdorfwettbewerb zu bewerben!


Auch und gerade mit Blick auf die aktuelle Situation sind wieder kreative Ideen der Dorfgemeinschaften gefragt. Noch mehr als sonst sind es engagierte Bürgerinnen und Bürger, die gerade in diesen Zeiten neue, zukunftsfähige Wege des Zusammenkommens in der Dorfgemeinschaft finden und etablieren. Gewohnte und bewährte Formate des gegenseitigen Austauschs sind derzeit nicht praktikabel und müssen in neue Formate umgewandelt werden, auch weil sie für das Fortbestehen gerade jetzt so wichtig sind.


Der Kreiswettbewerb wird in Anlehnung an die Teilnahmebedingungen des Landes Brandenburg durchgeführt. Räumlich zusammenhängende Gemeinden oder Gemeinde- bzw. Ortsteile mit überwiegend dörflichem Charakter mit bis zu 3.000 Einwohnern sind teilnahmeberechtigt.
Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen bietet der Landkreis ein angepasstes Bewerbungsverfahren an. Es genügt zunächst eine formlose Interessenbekundung bis zum 28. Mai 2021. Außerdem haben interessierte Gemeinden bis zum 30. Juli 2021 Zeit für die Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen.


Die Teilnahmeunterlagen können beim
Amt für Landwirtschaft und Umwelt
Puschkinplatz 12
15306 Seelow
angefordert oder auf der Internetseite des Landkreises bezogen werden.


Die Bereisung der Gemeinden durch die Kreisbewertungskommission wird im September 2021 erfolgen.
Als Anerkennung für die Leistungen stehen attraktive Preisgelder und Sonderprämien zur Verfügung. Zudem dienen die Kreiswettbewerbe als Vorentscheidung für den Landeswettbewerb 2022, an dem die Kreissieger aus Brandenburg teilnehmen.


Landrat Gernot Schmidt:
„Mit festem Blick auf die Zeit nach Corona und Afrikanischer Schweinepest macht es Sinn, die Kraft und die Potenziale, die in unseren Dörfern stecken, ins Blickfeld zu rücken.“
 

Ansprechpartner
Frau Christin Schütz 03346-850-6320
Herr Hans-Günter Müller 03346-850-6324
E-Mail: ALU at landkreismol.de
 

Aktion "Picknick im Seenland" startet am 16. Mai

(05. 05. 2021)

Der Seenland Oder-Spree e. V. und 21 regionale Partner laden ab dem 16. Mai zum „Picknick im Seenland“ ein. Von rustikal bis zuckersüß kann der Lieblingskorb ausgesucht und vorbestellt werden. An besonderen Orten kann das regionale Picknick u. a. mit Seeblick, Schlossblick oder auch in einem Baumhaus genossen werden.

 

Partner wie auch das Schlossgut Altlandsberg setzen vor allem auf Regionalität. Hier kann das vor Ort gebraute Altlandsberger Cupfer-Bier probiert werden. Im lokal in Buckow (Märkische Schweiz) gibt es leckeren Bananenkuchen und Köstlichkeiten aus der Bergschäferei.

 

Wer Lust hat sein Picknick mitten in einer spannenden Filmkulisse zu genießen, entscheidet sich für den Museumspark Rüdersdorf oder den Schlosspark Neuhardenberg.

Der perfekte Picknickort für Sundown-Liebhaber ist der Scharmützelsee mit zwei lokalen Anbietern in Bad Saarow. Aber auch im historischen Klostergarten Neuzelle kann mit selbstgemachten Leckereien wie Marmelade und frischen Eiern vom Bauernhof Schulze die Natur in vollen Zügen genossen werden. 

 

Alle 21 Picknickorte und Bestellinformationen

 

Foto zur Meldung: Aktion "Picknick im Seenland" startet am 16. Mai
Foto: Aktion "Picknick im Seenland" startet am 16. Mai

LOS - Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" wird in Oder-Spree ausgesetzt

(28. 04. 2021)

angesichts der aktuellen großen Herausforderungen im Landkreis Oder-Spree - Corona, Afrikanische Schweinepest, Geflügelpest - wird der Kreiswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" in diesem Jahr erneut ausgesetzt. Darauf haben sich in einer vom Dezernat Ländliche Entwicklung der Kreisverwaltung angeregten Austauschrunde die betroffenen Dorfgemeinschaften, Gemeinden und Ämter verständigt. Auch zuvor schriftlich und telefonisch eingegangene Wortmeldungen wurden berücksichtigt. Im Ergebnis dieses basisdemokratischen Beteiligungsverfahrens fiel die gemeinsame Entscheidung, den Wettbewerb jetzt nicht durchzuführen. Selbst grundsätzlich an der Teilnahme interessierte Dörfer plädierten am Ende für eine Verschiebung im Sinne fairer Wettbewerbsbedingungen. Diese Entscheidung zur Vertagung wurde zum Abschluss einstimmig getroffen.

 

Bekräftigt wurde in der Runde, dass die Interessenten ihre Bewerbungen mit hohem gemeinschaftlichen Einsatz vorbereiten wollen. Unter den gegebenen Umständen wurde aber gerade die zur Wettbewerbsvorbereitung notwendige Aktivierung und Einbeziehung der gesamten Dorfgemeinschaft als derzeit nicht realisierbar eingeschätzt. Das zivilgesellschaftliche Leben ist angesichts der Coronasituation aktuell vielerorts weitgehend heruntergefahren. Die geltenden Vorschriften zur Pandemieeindämmung, unter anderem die strengen Kontaktbeschränkungen, lassen sich im Zuge von Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs nur schwerlich einhalten.

 

Dem Landkreis Oder-Spree bleibt es ein besonderes Anliegen, die Gestaltung des gemeinschaftlichen Lebens in den Dörfern des Kreisgebietes zu würdigen und tatkräftig zu unterstützen. Auch über den Dorfwettbewerb hinaus sollen perspektivisch Formate des gegenseitigen Austausches und der Vernetzung entwickelt und etabliert werden. Der Landkreis beabsichtigt die Reaktivierung der Dorfgemeinschaften durch geeignete eigene Formate zu unterstützen, die ab 2022 in die Umsetzung gehen sollen.

 

Landkreis Oder-Spree

Saisonbeginn bei der Buckower Kleinbahn am 1. Mai

(16. 04. 2021)

Am 1. Mai startet die Buckower Kleinbahn in die 18. Saison. Bis 3. Oktober haben Ausflügler dann wieder die Möglichkeit an den Wochenenden und Feiertagen mit der Buckower Kleinbahn in die Märkische Schweiz zu kommen.

 

Den aktuellen Fahrplan sowie Fahrpreise der Buckower Kleinbahn finden Sie auf der Website des Vereins.

 

Trotz Corona konnte die Sanierung in allen frei zugänglichen Bereichen im Hauptgebäude fertig gestellt werden. Bereits im September 2020 wurden der Gastraum und die Heimatstube präsentiert. Der Eisenbahnverein teilt sich die Räume jetzt mit dem Kneipp und Heimatverein Buckow, der sein Geschäftsbüro bereits im Herbst 2020 bezogen hat. Der Dachboden bietet beiden Vereinen reichlich Platz für Archivmaterial und sonst zu lagernde Dinge. Ein kleines Bad, Lagerraum und ein Aufenthalts- und Umkleideraum für die Mitglieder des Eisenbahnvereins runden die künftigen Nutzungsmöglichkeiten ab. Die Arbeiten wurden zum großen Teil selbst oder durch regionale Handwerker durchgeführt, um so einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung zu leisten.

 

Im Außenbereich kann auch der neu angelegte Kneipp- und Kräutergarten besucht werden. Stück für Stück soll das Bahngelände außerdem zu einem Freiluftmuseum umgestaltet werden.

 

Das Dach und der Ausbau wurden übrigens über eine LEADER-Förderung finanziert.

 

Als nächstes folgen die Sanierung der Fassade am Gesamtgebäude, die Sanierung des Fundaments am Flachteil des Bahnhofs und der Neubau der Seitenrampe.

 

Zudem ist der Bau eines neuen Lockschuppens geplant. Für dieses Vorhaben sammelt der Verein aktuell Spenden.

 

 

Radring RUND UM BERLIN startet in die erste Saison

(14. 04. 2021)

Entdeckertag am 29. Mai 2021

 

Am 29. Mai geht es für alle Radfans, große und kleine Entdecker*innen, Naturliebhaber*innen und Neugierige einmal um die Hauptstadt herum. Zum ersten Mal findet der Entdeckertag auf dem Radring RUND UM BERLIN statt.


Aktuell sind fünf geführte Radtouren geplant, die in Kooperation mit Lokalen Aktionsgruppen, Kommunen und unserem Tourenpartner ADFC durchgeführt werden. Außerdem werden zahlreiche Akteur*innen am Radring ihre Pforten öffnen und alle Radler*innen willkommen heißen.


Das offizielle Programm wird Ende April veröffentlicht; dann können sich Interessierte auch für die geführten Radtouren anmelden. Neben den geführten Touren sollen viele Radler*innen motiviert werden, den Radring RUND UM BERLIN selbst zu erkunden.

 

Weitere Informationen zu den geführten Touren sowie zum Entdeckertag im Allgemeinen finden Sie im angehängten PDF.

Pakt für Pflege: Förderrichtlinie tritt in Kraft

(14. 04. 2021)
Pflegestrukturen vor Ort ausbauen – Kommunale Projekte werden gefördert – Anträge können ab 1. April beim LASV gestellt werden
 

Der Pakt für Pflege ist ein Schwerpunkt im Koalitionsvertrag der Brandenburger Landesregierung. Mit ihm soll unter anderem die Pflege vor Ort gestärkt und nachhaltig gestaltet, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen insbesondere im ländlichen Raum entlastet und Beratungsstrukturen ausgebaut und die Fachkräftesicherung in der Pflege durch attraktive Ausbildungs- und Beschäftigungsbedingungen gefördert werden. Für die Umsetzung stehen im Landeshaushalt jährlich insgesamt rund 22 Millionen Euro zur Verfügung. Der Pakt für Pflege besteht aus vier Säulen. Für die erste Säule „Pflege vor Ort“ tritt die Förderrichtlinie des Sozialministeriums am 1. April 2021 in Kraft. Für diese „Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen kommunaler Pflegepolitik – Pflege vor Ort“ stehen jährlich rund 11,7 Millionen Euro zur Verfügung. Förderanträge können Landkreise und kreisfreie Städte sowie Ämter und Gemeinden stellen.

 

Mit der Förderrichtlinie „Pflege vor Ort“ sollen Maßnahmen der kommunalen Pflegepolitik zur Stärkung der Pflege vor Ort in den Kommunen gefördert werden. Ziel ist die Unterstützung der Pflege in der eigenen Häuslichkeit durch Gestaltung alterns- und pflegegerechter Sozialräume und somit die Stabilisierung des Anteils ambulanter Pflege im Land Brandenburg.

 

Fördermittelanträge sind auf der Internetseite des Landesamtes für Soziales und Versorgung Brandenburg (LASV) zum Download eingestellt: https://lasv.brandenburg.de/lasv/de/zuwendungen/pakt-fuer-pflege/.

 

Den Ämtern sowie amtsfreien Städten und Gemeinden werden Fördermittel für folgende Zwecke zur Verfügung gestellt:
  • Maßnahmen zur Unterstützung eines selbständigen Lebens Pflegebedürftiger und deren
  • Maßnahmen zur Einbindung Pflegebedürftiger in die örtliche Gemeinschaft
  • Maßnahmen, um Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern, zu verringern oder zu vermeiden.

 

Weitere Informationen

REGION: LAG Märkische Seen gibt Projekte frei und lädt ein zum Workshop

(12. 04. 2021)

Für eine Bewertung im XVII. Ordnungstermin am 25. März 2020 mit einer Mittelausstattung von knapp 0,78 Mio. € hatten sich insgesamt 8 Projekte beworben, wovon 7 Vorhaben freigegeben wurden. Ein Vorhaben konnte die Mindestpunktzahl nicht erreichen und ist zum nächsten Projektauswahlverfahren eingeladen.

 

Für die Gemeinde Rüdersdorf wurde die Umnutzung des Gesellschaftshauses in Herzfelde zur Förderung freigegeben, der Landkreis Oder-Spree           bekommt Unterstützung für das Vorhaben „LOS – Unterstützt das Ehrenamt!“, der KreisKinder- und Jugendring MOL kann einen Antrag zur Förderung der Netzwerkstelle „Netzwerk für Toleranz und Integration“ stellen und  die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Brandenburg will ein inklusives und intergeneratives Beteiligungsbüro mit dem Schwerpunkt  Kinder und Jugend in Müncheberg einrichten. Der Naturschutzparkverein Märkische Schweiz wird Mittel für den Ausbau seines Engagements im Naturschutz beantragen.

Die LAG selbst wird im kommenden Jahr 20 Jahre alt und plant Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit und die Beteiligung der Bürger*innen sowie in eine Kooperationsanbahnung zur Vorbereitung einer touristischen Kooperation mit der LAG Bergaufland im Allgäu zu investieren.

 

Damit sind seit 2014 bislang 193 Projekte freigegeben worden. Derzeit läuft für die LEADER-Region die Abschlussevaluierung der Umsetzung der aktuellen Regionalen Entwicklungsstrategie. Um möglichst viele Menschen zu beteiligen, lädt die LAG zu einem Workshop am 15.04.2021 um 17 Uhr ein.

Pandemiebedingt findet die Veranstaltung digital in Form einer Videokonferenz (Videokonferenz-Software „Zoom“) statt. Mit der Anmeldung erhalten interessierte Akteure den Zugangslink zum Konferenzraum.

 

Der Evaluationsworkshop dient dazu, Einblick in die Erkenntnisse der Evaluation zu geben und mögliche Strukturen, Prozesse und Strategien der LAG für die kommende Förderperiode zu erörtern. Aus den Ergebnissen werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann die die Erarbeitung der neuen Strategie für die Entwicklung der ländlichen einfließen werden. Der neue LEADER-Wettbewerb dazu wird voraussichtlich im Sommer starten.

 

Weitere Informationen: www.lag-maerkische-seen.de, Tel. 030/9799 259 14,

 

Foto zur Meldung: REGION: LAG Märkische Seen gibt Projekte frei und lädt ein zum Workshop
Foto: REGION: LAG Märkische Seen gibt Projekte frei und lädt ein zum Workshop

Ausbildungsmesse: Career Compass 2021 mit neuem Termin und angepasstem Konzept

(17. 03. 2021)

Am 18. und 19. Juni 2021 ist die Giebelseehalle, diesmal unter strengen Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen, wieder die Adresse für alle karrierewilligen und interessierten Jugendlichen aus der Region.

 

Bereits zum dritten Mal präsentieren sich Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und Weiterbildungsträger in der Giebelseehalle in Petershagen/Eggersdorf. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem die S4G School for Games GmbH, das Unfallkrankenhaus Berlin, ots Schadock GmbH, Berliner Feuerwehr, Polizei, BUG Verkehrsbau SE, Harry Brot GmbH, Zoll, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde sowie die Alice-Salomon-Hochschule und viele weitere interessante Aussteller. Auch die am Projekt beteiligten Kommunen stellen sich wieder als Arbeitgeber und Ausbilder vor. Ebenfalls mit dabei sind die Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und Jugendberufsagentur.

 

Auf der Messe können Besucher nicht nur unkompliziert Kontakte zu Unternehmern, Personalern und Hochschulberatern knüpfen, sondern auch ein breites Angebot an Services in Anspruch nehmen. So werden an zahlreichen Ständen Bewerbungsmappen-Checks angeboten. Diverse Vorträge informieren u.a. über das duale Studium und einzelne Berufsbilder.

 

Die detaillierte Ausstellerliste sowie weitere Informationen zur Messe finden Interessierte auf www.career-compass.de.

Foto zur Meldung: Ausbildungsmesse: Career Compass 2021 mit neuem Termin und angepasstem Konzept
Foto: Ausbildungsmesse: Career Compass 2021 mit neuem Termin und angepasstem Konzept

Unsere LEADER-Kooperation slow.trips ist nominiert: Rural Inspiration Awards 2021

(15. 03. 2021)

Die Rural Inspiration Awards würdigen inspirierende Initiativen, die vom Europäischen Landwirtschaftsfonds für ländliche Entwicklung (EAFRD) finanziert werden und den Beitrag der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums zu einem wettbewerbsfähigeren, nachhaltigeren und integrativeren ländlichen Europa demonstrieren.

 

In diesem Jahr lautet das Thema der Rural Inspiration Awards "Unsere ländliche Zukunft". Es bildet die vier Hauptkategorien der RIA: Green Futures, Digital Futures, Resilient Futures und Socially Inclusive Futures. Eine Expertenjury wählt einen Gewinner pro Kategorie aus, ein fünfter Gewinner wird basierend auf den Ergebnissen dieser Abstimmung ausgewählt.

 

Bitte stimmen Sie für ein Projekt aus den 20 unten aufgeführten Nominierungen ab - gern für unser transnationales LEADER-Vorhaben slow.trips! 

https://www.surveymonkey.com/r/XTZBQYQ

 

Slow Trips vereint Partner aus sechs EU-Mitgliedstaaten, um innovative Tourismusprodukte zu entwickeln und zu vermarkten, die sich durch Nachhaltigkeit und Partizipation auszeichnen.

 

Die Abstimmung ist bis zum 24. März um Mitternacht (MEZ) geöffnet.

 

Die Gewinner werden im Rahmen einer Online-Zeremonie am 25. März um 15:00 Uhr (MEZ) bekannt gegeben. Die Zeremonie ist Teil der Konferenz der Rural Vision Week und wird live übertragen.

Die Rural Inspiration Awards sind eine Initiative des ENRD (European Network for Rural Development).

Slow Trips startet mit Buchungsplattform für authentische Reiseerlebnisse

(11. 03. 2021)

9 europäische Destinationen zeigen durch die Exotik der Nähe einen neuen Tourismustrend. Die neu aus der Taufe gehobene Buchungsplattform www.slowtrips.eu macht authentische Reiseerlebnisse quer durch Europa online buchbar.

 

Das aktuell europaweit größte LEADER-Projekt „Slow Trips – European Slow Travel Experiences“ fokussiert nachhaltiges Reisen mit 9 teilnehmenden Projektpartnern von Schweden über Litauen, Deutschland, Luxemburg und Österreich bis Italien abseits der bekannten touristischen Wege. Die zentrale Projektsteuerung erfolgt dabei von der LEADER-Region Zeitkultur Oststeirisches Kernland in Österreich. Gerade in Post-Covid-19-Zeiten besteht die Chance für eine Neudefinition des touristischen Schönheitsbegriffs. Slow Trips zeigt, dass man nicht an die Südsee reisen muss, um einen exotischen Urlaub verbringen zu können. Slow Trips beschreibt einen völlig neuen Zugang zum Reisen selbst. Dabei wird an einer Neudefinition des touristischen Schönheitsbegriffs nach dem Motto „weniger Schein und mehr Sein“ gearbeitet. Anstatt einer wilden Bilderjagd und einem oberflächlichen Abklappern von Sehenswürdigkeiten wird man dazu eingeladen, zu entschleunigen, seine Batterien aufzuladen und in die Kultur vor Ort einzutauchen. Dies ist auch eine Chance für die touristische Entwicklung im ländlichen Raum.

 

Einheimische nennen es „Zuhause“

In den Städten ist es eine Herausforderung, großen Menschenansammlungen aus dem Weg zu gehen. Dies wurde in Zeiten der Corona-Krise noch offensichtlicher. Im Kontrast dazu steht das Leben in den ländlichen Dörfern und kleinen Städten der teilnehmenden Partnerregionen. Slow Trips greift den Trend zum partizipativen und nachhaltigen Tourismus auf. Ob man nun mit der Fahrraddraisine zum nächsten Bio-Obstgarten radelt, um sich neben den fruchtigen Köstlichkeiten auch in einem Demeter-Workshop verführen zu lassen, man sich  zum Fischen auf die verzweigten Flussläufe hinaus begiebt, um dann mit dem Fischer vor Ort gemeinsam am Grill zu stehen oder man einfach mal still einen Sonnenuntergang beobachtet, die Einheimischen nennen diese Erlebnisse „Zuhause“. Denn Zuhause ist mehr als nur ein Ort - es ist ein Lebensgefühl, es sind Emotionen.

 

Kein Gast, sondern Freund

Jeder gebuchte Trip von Slow Trips bindet Reisende in das Leben vor Ort ein. Die versteckten Orte und Hinterhöfe in nächster Umgebung sind Geheimtipps, die über Slow Trips zugänglich gemacht werden. Reisende tauchenbei den Slow-Trips-Angeboten in die Erzählungen der Einheimischen ein, seien es Alltagsgeschichten oder Legenden in den „Lost Places“ der Region. Durch diesen persönlichen Bezug werden echte Freundschaften geknüpft, Gastgeber und Reisende können voneinander lernen.

 

Erfahrungen, die in Erinnerung bleiben

Das Authentisch-Echte erleben, wahre Geheimtipps entdecken und sich in die Region hineinfallen lassen. In charmanten und ungewöhnlichen Unterkünften relaxen und sich nicht am Buffet drängen. Den Geschmack der Region mit allen Sinnen erfassen. Mit den Einheimischen leben und lachen, sie und dadurch auch deren Kultur (besser) kennenlernen. Das alles und vieles mehr schafft unverwechselbare Erinnerungen.

 

Slow Trips entdecken

Alle 9 Regionen leben gemeinsam die Philosophie und das Bekenntnis zu einem nachhaltigen Tourismus für alle Beteiligten. Jeder Trip ist so konzipiert, dass er so umweltfreundlich wie möglich ist. Damit wird die ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung einer Region thematisiert. Speziell die intensive Einbindung der Einheimischen und der damit verbundenen lokalen Wirtschaft bringt Wertschöpfung in diese ländlichen Gebiete.

 

Die LEADER-Regionen aus Österreich, Luxemburg, Schweden, Deutschland, Italien und Litauen entwickeln laufend neue Angebote, die den Gästen neben herrlichen Erfahrungen auch das ersehnte „bei sich ankommen“ ermöglichen. Die Regionen werden in den nächsten Wochen der Öffentlichkeit näher vorgestellt.

 

Die Angebote aus dem Seenland Oder-Spree finden Sie hier: https://www.slowtrips.eu/de/regionen/seenland-oder-spree/

 

Das sind die Slow-Trips LEADER-Projektpartner:  

  • Österreich
    • Oststeiermark (Lead-Partner)
    • Oberösterreichische Donauregion (Projekt-Partner)
  • Luxemburg
    • Guttland (Projekt-Partner)
  • Italien
    • Valle Umbra e Sibillini (Projekt-Partner)
    • Südöstliche Basilicata (Projekt-Patner)
    • Südwestliche Basilicata (Projekt-Partner)
  • Deutschland
    • Seenland Oder-Spree (Projekt-Partner)
  • Schweden
    • Nedre Dalälven (Projekt-Partner)
  • Litauen 
    • Alytus Region (Projekt-Partner)

 

Foto zur Meldung: Slow Trips startet mit Buchungsplattform für authentische Reiseerlebnisse
Foto: Slow Trips

Deutscher Mobilitätspreis 2021

(05. 03. 2021)

In diesem Jahr steht der Deutsche Mobilitätspreis unter dem Motto „intelligent unterwegs: Daten machen mobil.“. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) nehmen ab sofort Bewerbungen für innovative Projekte sowie kreative Ideen aus der Bevölkerung entgegen, die zeigen, wie durch das Teilen, Tauschen und Veredeln von Daten aus unterschiedlichsten Quellen innovative Mobilitätsangebote im Güter- und Personenverkehr entstehen. Daten beeinflussen die Mobilitätsnutzung und haben ein enormes Potenzial für innovative Entwicklung, sei es beispielsweise zur Bereitstellung bedarfsgerechter Mobilitätsangebote im Güterverkehr oder auch zur flexiblen Nachjustierung öffentlicher Mobilitätsangebote gemäß neuer Mobilitätsbedürfnisse – sozusagen „Just-in-time“ im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

 

Potenzielle Preisträger können sich jetzt online bis zum 29. März 2021 bewerben

 

Der Wettbewerb hat zwei Teile:

  • In einem Best-Practice-Wettbewerb können Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden, Universitäten oder Forschungsinstitutionen mit Sitz in Deutschland mit ihren bereits erfolgreich umgesetzten Leuchtturmprojekten und Prototypen teilnehmen.
  • In einem Ideenwettbewerb können sich Bürgerinnen und Bürger mit kreativen Vorschlägen bewerben, wie die intelligente Nutzung bzw. die neuartige Kombination von Daten zu einem verbesserten Mobilitätsangebot führen kann.

 

Eine Expertenjury wählt die zehn innovativsten Best-Practice-Leuchtturmprojekte und die drei kreativsten Ideen aus der Bevölkerung aus. Außerdem wird in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Sonderpreis in der Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement im Mobilitätsbereich“ vergeben.

 

Kontakt:

 Tel.: 030 – 212 80 12 40

 Mail:

 

Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie online unter www.deutscher-mobilitätspreis.de.

MeinSeenland App - der mobile Ausflugsplaner rund um den Scharmützelsee

(05. 03. 2021)

Das Urlaubserlebnis Natur rund um den Scharmützelsee ist auch mobil erlebbar: die MeinSeenland App bietet Ihnen Informationen und Tipps rund um unsere Scharmützelsee-Region.

 

Nutzen Sie das kostenfreie Angebot des Tourismusverbandes Seenland Oder-Spree und gehen Sie auf Entdeckungsreise.

 

Planen Sie Ihren Ausflug durch unsere wunderschöne Region und entdecken Sie die nächstgelegenen Sehenswürdigkeiten, gastronomischen Angebote, Radrouten oder Übernachtungsmöglichkeiten. Ob Wandertouren, Naturerlebnisse oder Kulinarik, Kultur, Shopping und Veranstaltungen - die MeinSeenland App gibt Ihnen Orientierung an Ihrem Urlaubs- und Ausflugsort und zeigt Ihnen all die schönen Dinge, die Sie dort erleben können.

Netzwerk „Frühe Hilfen“ hat Elternbefragung gestartet

(22. 02. 2021)

Das Netzwerk „Frühe Hilfen“ sucht Anregungen für die Optimierung seiner Angebote. Jeanett Kleinert, Netzwerkkoordinatorin im Landkreis Oder-Spree erläutert, wie eine Elternbefragung dabei helfen soll.

 

Was verbirgt sich hinter dem Netzwerk „Frühe Hilfen"?


Für eine gesunde Entwicklung und gute Bedingungen zum Aufwachsen braucht ein Kind seine Eltern, aber auch ein ganzes System an Unterstützung und Hilfsangeboten. Das reicht von der Schwangerenberatung, dem Gynäkologen, der Hebamme, dem Kinderarzt, über Angebote wie Krabbelgruppen, Kitas, Eltern-Kind-Zentren, bis hin zu Hilfen zur Erziehung. Diese und viele Akteure mehr sind im Netzwerk „Frühe Hilfen“ alle dabei und stehen Familien mit Kindern von null bis drei Jahren zur Seite. Sie tauschen sich aus zu Bedarfen der Familien – vor allem aber ist wichtig, dass sie einander kennen mit ihren Möglichkeiten aber auch Grenzen der Unterstützung. So können Eltern kompetent in für sie passende Angebote vermittelt werden. Die Frühen Hilfen sind kostenlos und freiwillig.


Wie engmaschig ist das Netzwerk im Landkreis schon geknüpft?


Unser Landkreis ist groß. Daher macht es Sinn, die Fachkräfte lokal zu verknüpfen und ein Netzwerk für die Familien rund um ihren Lebensraum zu schaffen. Arbeitskreise „Frühe Hilfen“ gibt es an sechs Standorten im Landkreis. Wer sich einbringen möchte, kann sich gern an mich wenden.


Bis zum 31. Mai läuft eine Elternbefragung. Wer kann sich daran beteiligen?


Alle, die ein Kind erwarten, und Eltern deren Kind bis zu drei Jahre alt ist, gehören zur Zielgruppe unserer Befragung. Der Fragebogen steht auf unserer Webseite www.los-family.de. Dort finden Eltern Angebote und Wissenswertes zum Alltag mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren.

 

Welchen Informationszuwachs erhofft sich das Netzwerk „Frühe Hilfen“?


Wir sind gerade dabei, unsere Angebote und unsere Netzwerkarbeit qualitativ weiterzuentwickeln. Da die Eltern und Familien im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen, ist es uns wichtig zu erfahren, ob die Angebote für die Eltern eine Unterstützung darstellen, welche zusätzlichen Bedarfe sich abzeichnen und, ob sie sich Eltern eventuell in die Angebotsgestaltung selbst einbringen wollen. Mit diesen Informationen können wir dann arbeiten, wenn es um die weitere Ausgestaltung der Zusammenarbeit im Netzwerk geht – aber auch um die inhaltliche Gestaltung der Angebote.


Kontakt Netzwerk „Frühe Hilfen“ Landkreis Oder-Spree
Jeanett Kleinert
Netzwerkkoordinatorin
E-Mail:
Telefon: 03366 35-1561
Webseite: www.los-family.de

Naturpark Märkische Schweiz sucht Verstärkung für viele Aktionen

(22. 02. 2021)

Buckow – Die Naturparkverwaltung Märkische Schweiz sucht aktuell eine/n MitarbeiterIn für Verwaltungsaufgaben. Vielfältige Aufgaben – immer zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung der Region – sind auch in diesem Jahr vorgesehen. Eine engagierte Unterstützung für das Sekretariat wäre da sehr hilfreich.

 

Auch im Jahr 2021 nimmt sich die Naturpark-Verwaltung wieder eine Fülle von Aufgaben vor. So erfolgt zur Zeit der Einbau der neuen Ausstellung in das Infozentrum Schweizer Haus. Für die geplante Ausstellungsthematik „Expedition durch Eiszeit, Landnutzung und nachhaltiges Leben“ ist noch viel zu tun. Die Außenanlage ist schon weitgehend fertig. Hoffentlich kann Mitte des Jahres, mit den dann gültigen Auflagen, eine Eröffnung stattfinden.

 

Nachdem nun Anfang des Jahres nach 4-jähriger Arbeit die Managementpläne für die 9 FFH-Schutzgebiete abgeschlossen wurden geht es nun an die Umsetzung der Maßnahmen. Im Vordergrund steht der Wasserrückhalt in der Landschaft und Maßnahmen für Amphibien, die stark unter der Trockenheit und dem Verlust ihrer Lebensräume leiden. Auch wie in den letzten Jahren wird ein Schwerpunkt die Zusammenarbeit mit den Landwirten zur Pflege und extensiven Nutzung von artenreichen Feuchtwiesen und Trockenrasen sein. Die Mittel des Landes für den Vertragsnaturschutz stehen dafür bereit.

 

Weitere touristische Projekte der Region – wie die Rezertifizierung der Naturparkroute, die Fontanewanderungen im Rahmen des Interreg-Projekts „Von Park zu Park“ -   werden ebenso vorbereitet wie die Aufgaben zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Hier ist insbesondere die Zusammenarbeit mit der Bundtstiftschule Strausberg, das Internationale Workcamp im Sommer und das Ferienangebot für Kinder „Draußen zu Hause“ auf der Agenda. Ob das Apfelfest und die Grünen Touren stattfinden können muss von den jeweils aktuellen Vorgaben abhängig gemacht werden.

 

Für den Herbst werden ähnlich wie im letzten Jahr weitere Pflanzaktionen mit regionalen Partnern geplant. Wer eine Feldgehölzinsel oder Heckenpflanzung in der freien Landschaft oder an Feldwegen angehen möchte, kann sich gerne bei der Naturparkverwaltung melden.

 

Das alles und noch viel mehr soll in 2021 umgesetzt werden. Zum Glück soll das kleine Team mit den 4 MitarbeiterInnen nun durch eine Bürokraft verstärkt werden. Wer Interesse an einer engagierten Arbeit für die Naturparkaufgaben hat und organisatorische Fähigkeiten zur Leitung des Sekretariats aufweist kann sich umgehend melden. Weitere Informationen zu Aufgaben und Rahmenbedingungen werden über das Interamt des Landes bereitgestellt.

 

Rückfragen am besten per Mail an

Oder auch Telefon: 033433/ 158 48 oder -47

Innovationssprint zur Weiterentwicklung einer Projektidee

(15. 02. 2021)

Im März & April veranstaltet Social Impact einen Innovationssprint und möchten Interessenten zur Teilnahme einladen, die eine Projektidee für den ländlichen Raum weiterentwickeln möchtest.

 

Was passiert beim Innovationssprint?

  • Social Impact begleitet  die Interessenten mit innovativen Ideen über mehrere Wochen bei der Konkretisierung deiner Projekt- bzw. Gründungsidee, bieten fundierte methodische Anleitung, Expert*innen-Inputs zu Themen wie Finanzierung, sowie eine Vernetzung mit weiteren Engagierten und Akteuren aus der Social Entrepreneurship-Szene.
  • Zwei Daten solltest freihalten werden: Der 13.03.2021 für den Kick-Off-Workshop und der 24.04.2021 für den Abschlussworkshop. Dazwischen wird es eine Arbeitsphase mit kurzen Online Check-Ins mit den Coaches und Mitstreiter*innen geben, in denen neue Impulse und Feedback gegeben werden.

 

Wie kann man sich anmelden?

  • Um teilzunehmen, sollten Interessenten bereits eine erste Idee für ein soziales Projekt oder Sozialunternehmen im ländlichen Raum haben, aber noch offen für Weiterentwicklung und Feedback sein. Sie können sich auch mit einer konkreten Herausforderung bewerben, die sie angehen möchtesn, auch wenn die Lösungsidee noch nicht ganz klar ist.
  • Auf https://socialimpact.eu/international/cerusi das kurze Bewerbungsformular ausfüllen, damit Social Impact eine bessere Vorstellung von den Bewerber*innen und ihren Ideen bekommen. Alle weiteren Informationen ebenfalls unter diesem Link.
  • Bewerbungsschluss ist der 28.02.2021. Danach gibt es schnellstmöglich einen Bescheid, ob die Bewerbung angebommen wurde.

 

Das Angebot ist kostenlos aufgrund einer Kofinanzierung der Europäischen Union im Projekt Cerusi.

Ernährungsrat Ostbrandenburg auf der Suche nach Mitgestalter*innen

(09. 02. 2021)

Der Ernährungsrat Ostbrandenburg vernetzt Verbraucher*innen, Lebensmittelproduzent*innen, Händler*innen sowie Verwaltung und Politik mit dem Ziel, das Ernährungssystem auf lokaler und regionaler Ebene zu verändern. Wir beschäftigen uns mit regionaler Wertschöpfung, nachhaltiger Landwirtschaft und Konsum, Ernährungsbildung und einer gesunden und regionalen Kita- und Schulverpflegung.

 

ALLE, die sich für die Zukunft des Essens, für gute Lebensmittel und eine zukunftsfähige regionale Landwirtschaft in der Region MOL/ LOS einsetzen wollen, sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns über neue Mitstreiter*innen!

 

Ein nächstes Treffen findet am 12. März statt:

hier anmelden

 

Für weitere Informationen:

PETITION: Wiederbelebung der Bahnstrecke Werneuchen - Wriezen

(05. 02. 2021)

Bis 1998 konnte man mit der Bahn von Wriezen direkt über Tiefensee, Werneuchen und Ahrensfelde nach Berlin fahren.

 

Momentan gibt es politische Überlegungen solche Strecken wieder zu reaktivieren. Um den Weg bis zu verbindlichen Entscheidungen zu beschleunigen und um auf das Potential der Strecke zu verdeutlichen, haben Lea und Hanna Behring aus  Leuenberg die Petition Wiederbelebung der Bahnstrecke Werneuchen-Wriezen  ins Leben gerufen.

 

"100 Jahre lang konnte man mit dem Zug von Berlin bis nach Wriezen fahren, seit 1998 ist das nicht mehr möglich, obwohl die Vorteile auf der Hand liegen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt um zu handeln, denn zusätzlich zu den langjährigen lokalen Initiativen gibt es auch auf landes- und bundespolitischer Ebene vermehrten Einsatz Bahnstrecken zu reaktivieren. Allerdings fehlt dem Ganzen etwas an Schwung und Verbindlichkeit: Erst ab 2023 soll geprüft werden, welche Strecken in Brandenburg überhaupt reaktivierungswürdig sind und erst wenn das der Fall ist, wird es detaillierte Gutachten zur Bahnstrecke Werneuchen - Wriezen geben. Das kann und wird noch viele Jahre dauern. Daher sollten wir jetzt die Chance nutzen, der Politik zu zeigen, dass es in der Bevölkerung ein breites Interesse an einem zügigen Ausbau der Infrastruktur gibt und dass hier ganz konkret gegen das „Abhängen der ländlichen Regionen“ vorgegangen werden kann.

 

>> Wir fordern die Landesregierung mit unseren Unterschriften dazu auf, unverzüglich eine Machbarkeitsstudie über die Reaktivierungsmöglichkeiten der Bahnstrecke in Auftrag zu geben <<

 

Rechtlich gesehen ist die Wiederaufnahme des Personennahverkehrs auf der Strecke kein großes Hindernis, da die gesamte Strecke nie entwidmet und große Teile nicht stillgelegt wurden. Eine Bahnverbindung heißt Lebensqualität: Berufspendler*innen und Arbeitgeber*innen in Berlin profitieren ebenso wie der Tourismus in Märkisch-Oderland und Barnim oder auch junge Familien aus Berlin, die auf das Land ziehen möchten. Es kann nicht sein, dass die Bahnverbindung vor über 100 Jahren besser ausgebaut war als heute. Die Petition wird beim Petitionsausschuss des Landtages Brandenburg eingereicht und soll außerdem dem Brandenburger Infrastrukturminister Guido Beermann (CDU) persönlich überreicht werden."

 

Wenn Sie selbst in Ihrem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, Ihrem Wohnort oder im Verein aktiv werden wollen, laden Sie sich bitte  die Unterschriftenliste herunter. (Diese finden Sie auf dieser Seite ganz unten.)

 

Bitte beachten Sie die Hinweise auf der zweite Seite der pdf-Datei, so dass auch alle Stimmen gezählt werden können.

 

REGION: Abschlussevaluierung der RES für die EU Förderperiode 2014-2020 startet

(28. 01. 2021)

Zum Ende der EU-Förderperiode 2014 – 2020 ist die Abschlussevaluierung der Regionalen Entwicklungsstrategie gestartet.

 

Ziel der externen Evaluierung sind die umfassende Bewertung des Prozesses und der Zielerreichung der RES sowie die kritische Überprüfung des Zielsystems. Die Evaluierungsergebnisse werden aufbereitet und daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für die neue RES der Förderperiode 2023 – 2017 abgeleitet.

 

Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH im November 2020 mit der Umsetzung des Evaluierungsprozess beauftragt.

 

Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH ist das gemeinnützige Siedlungsunternehmen des Landes Sachsen-Anhalt für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Die Landgesellschaft verfügt über langjährige Erfahrungen u.a. in den Bereichen LEADER-Management, Strategieentwicklung und Evaluation von ELER-kofinanzierten Programm und Maßnahmen, Dorfentwicklungs- und Bauleitplanung, Agrarraum- und Landschaftsplanung, integrierte ländliche Regionalentwicklung, Regionalmanagement- und -beratung, Projektentwicklung und Projektmanagement sowie Erschließungsträgerschaft.

 

Verantwortlich für die Umsetzung der Abschlussevaluierung sind dort Cornelia Deimer und Gerald Wagner.

 

Seit November 2020 arbeitet die Geschäftsstelle mit dem Auftragnehmer auf digitalem Wege an der Bereitstellung notwendiger Daten für die Evaluierung.

 

Als nächstes steht die Befragung der Projektträger, LAG-Mitglieder und des LAG Vorstands auf dem Plan. Die Ergebnisse der Befragung werden im Rahmen des am 15.04. geplanten Evaluationsworkshops diskutiert und ebenfalls auf der Mitgliederversammlung im Mai vorgestellt. Zudem fließen die Ergebnisse ebenfalls in die Erarbeitung der Handlungsempfehlungen und Strategie für die kommende Förderperiode ein.

 

Der Evaluierungsprozess soll bis Mitte Juni 2021 abgeschlossen sein.

 

Aktuelle Informationen und Berichte erhalten Sie hier.

 

REGION: Picknick im Seenland - Kulturorte erleben und regionale Spezialitäten genießen

(27. 01. 2021)

Zeitraum
Start: 16. Mai, am Internationalen Museumstag
Ende: 27. Juni, mit Beginn der Sommerferien (Aktion kann gerne individuell weitergeführt werden)

 

Die Aktion wird in Kooperation mit dem Seenland Oder-Spree e.V. durchgeführt.

 

Ziel ist die Verknüpfung wichtiger Kulturorte der Region mit den Anbietern regionaler Produkte. Die Seenland-Region ist reich an Herrenhäuser, Schlösser, historischen Gebäuden und besonderen Museen - meist mit (Schloss-)Parkanbindung und/oder Wassernähe. Da bietet es sich an, einen Ausflug ins Grüne mit einem Picknick und Museums- oder Schlossbesuch zu verbinden. Egal ob rustikal mit Proviantbeutel oder aufwendiger mit Picknickkorb zum Ausleihen, wichtig ist der regionale Bezug. Das Picknick-Angebot sollte spätestens einige Tage im Voraus bei den Anbietern gebucht werden.

 

Anmeldung bis spätestens 8. Februar.

Ausschreibung Kunstpreis Fotografie 2021

(27. 01. 2021)

Die Ausschreibung richtet sich an Fotografinnen und Fotografen sowie bildende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz im Kulturraum Berlin-Brandenburg. Die eingereichten Arbeiten der Bewerbenden sind in ihrer künstlerischen Umsetzung an kein vorgegebenes Thema gebunden.

 

Vergeben wird ein Kunstpreis in Höhe von 10.000 Euro (nicht aufteilbar) sowie ein weiterer Kunstpreis in Höhe von 10.000 Euro oder zwei Förderpreise in Höhe von jeweils 5.000 Euro.
Die von der Fachjury ermittelten Gewinnerarbeiten werden gemeinsam in einer Ausstellung präsentiert.

Einsendeschluss ist der 24. März 2021.

Die neuen ausführlichen Ausschreibungsmodalitäten und weitere Informationen zum Kunstpreis Fotografie finden Sie im Internet unter www.kunstpreis-fotografie.de

Foto zur Meldung: Ausschreibung Kunstpreis Fotografie 2021
Foto: Ausschreibung Kunstpreis Fotografie 2021

Ehrenamtseinsätze im Naturpark Märkische Schweiz

(21. 01. 2021)

Das Artenreich-Team startet ins neue Jahr 2021

 

Nach jetzigem Stand ist es für den Verein Naturschutzpark Märkische Schweiz weiterhin möglich Veranstaltungen, wie z.B. die Ehrenamteinsätze unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften und mit Einschränkungen durchzuführen. Dafür benötigt das Team ganz besonders die Unterstützung der Bürger*innen.

 

Eine erste Veranstaltung findet am Samstag, den 23. Januar um 10:00 in Drei Eichen statt (Parkplätze sind vorhanden). Wir wollen gemeinsam einige Wege in der näheren Umgebung abschreiten und Müll auflesen.

Eine vorherige ANMELDUNG ist wie immer zwingend erforderlich (gerne per Email).

 

Folgende weitere Termine für Ehrenamtseinsätze sind bereits geplant:

Mittwoch, 03. Februar 2021,
ab 10:00 Uhr Ehrenamtseinsatz in Drei Eichen

Samstag, 13. Februar 2021,
ab 10:00 Uhr Ehrenamsteinsatz in Buckow

Samstag, 13. März 2021,
ab 10:00 Uhr Ehrenamtseinsatz in Buckow

 

Weitere Termine folgen...

 

Kontakt:

Patrick Steuck

- Artenreich und Lebensräume -

Verein Naturschutzpark Märkische Schweiz e.V.

Königstraße 62

15377 Buckow

p.steuck_at_artenreich-maerkischeschweiz.de

Mobil: 0170-1937278

 

 

 

Foto zur Meldung: Ehrenamtseinsätze im Naturpark Märkische Schweiz
Foto: Ehrenamtseinsätze im Naturpark Märkische Schweiz

750-Jahrfeier Altfriedland 2021

(19. 01. 2021)

Das Zisterzienserinnenkloster Friedland wurde erstmals 1271 urkundlich als Vredeland (befriedetes Land) erwähnt. Sowohl Kloster als auch Ort haben zu dieser Zeit bereits bestanden, wobei der Ort seinen Ursprung in einer slawischen Fischersiedlung hatte.

Die Schreibweise des Ortes änderte sich im Verlauf der Jahrhunderte mehrfach. 1824 war erstmals von Alt-Friedland die Rede, nachdem zuvor eine Neusiedlung beim heutigen Neufriedland erfolgte.

 

Im Zusammenhang mit der 725-Jahrfeier im Jahre 1996 wurde für den Ort ein Wappen gefertigt, welches sich am ehemaligen Kloster orientiert. Altfriedland war bis zum Beitritt zur Gemeinde Neuhardenberg 1998 eigenständige Gemeinde mit den Ortsteilen Gottesgabe, Neufriedland und Karlsdorf.

 

Keiner kann derzeit sagen was im Frühjahr, Sommer oder Herbst genau möglich sein wird oder auch nicht, aber die Altfriedländer gehen davon aus, dass einiges möglich sein wird, die Frage ist nur was genau und in welchem Umfang. Es ist eine echte Herausforderung, die sich der Ort jedoch stellt.

So wird es eine Vortragsreihe zur Geschichte von Kloster, Ort und Kirche geben, die im Mai (Internationaler Museumstag) beginnen und im September (Tag des offenen Denkmals) enden wird. Gleichfalls werden die Klosterkonzerte im gewohnten Zeitraum stattfinden und dazu ein „Festkonzert“ als Auftakt.

Offen ist derzeit das genaue Was und Wie zum „Festwochenende“, sprich dem ersten Augustwochenende, an dem sonst das traditionelle Fischerfest stattfindet. Hier werden die Planungen im weiteren Verlauf lageangepasst stattfinden.

Weitere Veranstaltungen über das Jahr verteilt sind in verschiedenen Stadien der Planung und werden entsprechend der Möglichkeiten dann umgesetzt.

 

Wir bitten um Verständnis derzeit noch keine detaillierteren Angaben tätigen zu können, werden aber jeweils informieren, wenn es aktuelle Planungen/ Veranstaltungen geben wird bzw. man kann gern bei uns nachfragen.

Wichtig für uns ist aber das Bekenntnis, dass hier nicht der Kopf in den Sand gesteckt wird, sondern dass die Welt sich weiterdreht und wir dabei sind!

 

Dieter Arndt (OV Altfriedland)

LOS entwickelt ein integriertes Klimaschutzkonzept

(14. 01. 2021)

Der Landkreis Oder-Spree hat Ende 2020 eine Klimaschutzmanagerin eingestellt: Dr. Katharina Schleicher ist zunächst für die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis zuständig und wird später erste Maßnahmen begleiten. Interessierte am Thema Klimaschutz können sich ab sofort mit Anregungen und Fragen bei ihr melden.

 

Um den Bürgerinnen und Bürgern und zukünftigen Generationeneine lebenswerte Zukunft vor Ort zu sichern, müssen die Städte, Gemeinden und Landkreise mit gutem Beispiel vorangehen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Landkreis Oder-Spree stellt sich dieser Herausforderung auf der Grundlage eines Konzeptes für den Klimaschutz vor Ort. Dabei werden Ideen entwickelt, wie die Landkreisverwaltung ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, aber auch wie private Haushalte, Unternehmen und der Verkehrssektor wirkungsvoll auf die aktuellen Herausforderungen reagieren können. Eine Nachhaltigkeitsstrategie soll in Zukunft sicherstellen, dass bei Entscheidungen des Landkreises ökologische und soziale Kriterien Berücksichtigung finden.

 

Im ersten Schritt werden alle klimarelevanten Bereiche wie die kreiseigenen Liegenschaften, die Straßenbeleuchtung, private Haushalte, Gewerbe, Handel und der Dienstleistungssektor (Industrie, Mobilität, Abwasser, Beschaffung) untersucht. So kann festgestellt werden, wo Möglichkeiten bestehen, Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß zu senken. Danach werden konkrete Maßnahmen für den Landkreis entwickelt. Besonders an dieser Stelle - bei der Ausarbeitung konkreter Ideen für mehr Klimaschutz im Landkreis - werden verschiedene Beteiligungsformate stattfinden, um die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Kultur- und Bildungseinrichtungen und viele weitere Akteure einzubeziehen. Dazu wird in Zukunft auf der Internetseite der Kreisverwaltung unter www.l-os.de/klimaschutz informiert.

 

Kontakt:
Dr. Katharina Schleicher
Klimaschutzmanagerin
Breitscheidstr. 7
15848 Beeskow
Telefon: 03366 35-1613
E-Mail:

 

Die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes des Landkreises Oder-Spree wird gefördert von der Nationalen Klimaschutzinitiative. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

 

REGION: LOS beschließt Kulturförderung

(14. 01. 2021)

In seiner Sitzung am 12. Januar 2021 hat der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport des Landkreises Oder-Spree über die eingereichten Anträge für das Projektjahr 2021 mit einem Förderbedarf über 1.500 Euro entschieden. Für die insgesamt gut 160.000 Euro, über deren Vergabe die Abgeordneten abzustimmen hatten, waren bis zum 30. November 2020
39 Anträge beim Kulturamt eingegangen. Kulturamtsleiter Arnold Bischinger sprach dabei von einer „guten Antragslage“, die sich insgesamt durch eine „hohe Qualität und große Bandbreite“ auszeichne. Etwa ein Viertel der Projekte wurde von Erstantragstellern eingereicht.


Unter den Vorhaben, für die Mittel beantragt und nun zugesichert wurden, sind unter anderem mehrere Festivals wie das Filmfestival „Film ohne Grenzen“ in Bad Saarow, oder Musikfestivals wie  „alínæ lumr“ (Storkow).

 


Rückfragen und weitere Informationen: Frank Märker, Landkreis Oder-Spree, Kultur- und Sportamt, Burg Beeskow, Telefon: 03366 35-2704; E-Mail: .

REGION: Studie zu Rückkehrern in die Region

(08. 01. 2021)
Was passiert, wenn viele Menschen neu in eine Region ziehen? Wo funktioniert das Miteinander gut? Welche Konfliktfelder entstehen?
 
Um diese Entwicklungen besser zu verstehen hat das Netzwerk Ankommen in Brandenburg gemeinsam mit Hierzulanden im vergangenen Jahr eine wissenschaftliche Befragung von Engagierten in der Märkischen Schweiz durchgeführt.
 
Die Studienergebnisse sind nun online und können hier abgerufen werden.

 

HAUPTSTADTREGION: Strategischer Gesamt­rahmen

(08. 01. 2021)

Die Landesregierungen von Brandenburg und Berlin haben sich im Sommer 2020 darauf verständigt, ihre Zusammenarbeit in dem sogenannten Strategischen Gesamtrahmen Hauptstadtregion zu verankern.

 

Ziel ist es, Leitideen für die Entwicklung der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in diesem Jahrzehnt zu formulieren, für laufende gemeinsame Vorhaben einen einheitlichen Rahmen zu schaffen, neue gemeinsame Vorhaben auf den Weg zu bringen und die ressortübergreifenden Bezüge zwischen den Vorhaben zu stärken. Aufbauend auf bestehenden gemeinsamen Aktivitäten wie dem Verkehrsinfrastruktur-Ausbauvorhaben i2030, der Innovationsstrategie, der Krankenhausplanung, der polizeilichen Zusammenarbeit, der Landesplanung oder der Ehrenamtskarte geben beide Länder damit ihrer schon heute bundesweit einmaligen Zusammenarbeit ein festes Gerüst.

 

Die beiden Regierungen haben acht Handlungsfelder abgesteckt, die Gegenstand des Strategischen Gesamtrahmens sind:

BRANDENBURG: Neues Beratungsangebot für Sozialunternehmen im ländlichen Raum

(07. 01. 2021)

Ländliche Räume bieten eine hohe Lebensqualität und können doch im Alltag sehr herausfordernd sein. Du hast eine konkrete Idee für ein soziales Projekt oder Sozialunternehmen, mit dem Herausforderungen ländlicher Räume angegangen werden können?

 

Das Team der LANDVISIONEN bietet die Möglichkeit, diese in einem persönlichen Online-Gespräch mit einer Expertin oder einem Experten für sozialunternehmerische Gründung zu besprechen. Sie könnenFeedback zu Ihrer Idee erhalten und gemeinsam Entwicklungsmöglichkeiten und nächste Schritte ausloten. 

 

Hier können Sie ein persönliches Beratungsgespräch buchen.

Bundesverband der LEADER-Aktionsgruppen: Broschüre über LEADER in Deutschland veröffentlicht

(05. 01. 2021)

Die vom BAG LAG-Länderrat zusammengestellte Broschüre, die das Potenzial und die Erfolge des LEADER-Ansatzes in Deutschland zeigt, ist nun gedruckt und auch auf der BAG LAG-Website zum Download bereit.

 

Die mit Projektbeispielen gespickte Broschüre soll die LAGs bei der Positionierung für die neue Förderperiode unterstützen.

LEADER und GAK: Richtlinienänderung in Kraft

(22. 12. 2020)

Anträge für Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gemäß GAK-Rahmenplan können im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2021 beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) gestellt werden.

Grundlage der Bewilligung ist eine Auswahl der Vorhaben nach landesweit einheitlichen Projektauswahlkriterien (Anhang). Die zur Förderung auszuwählenden Vorhaben werden nach der sich ergebenden Rangfolge – unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel (rund 30 Millionen Euro) bestimmt.

 

Bitte beachten Sie die Begrenzung der Förderhöhe auf einen Betrag von max. 800.000 €

Perspektivisch ist für GAK Vorhaben ebenfalls vorgesehen, dass nach Bewilligung Mittel bereits vor Kassenwirksamkeit abgerufen werden können.

 

Anträge sind vollständig und formgebunden beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) zu stellen und haben dabei die Mindestanforderungen nach Nummer 6 des Antragsformulars zu erfüllen. Im Falle unvollständiger, fehlender oder nicht fristgemäß eingereichter Unterlagen wird der Antrag abgelehnt. Bitte beachten Sie, dass bei der GAK hier perspektivisch Anträge von vornherein aussortiert werden, wenn die mindestens beizubringenden Unterlagen nicht vollständig sind.

 

Die LAG hat hierzu eine Stellungnahme mit entsprechender Priorisierung abzugeben.

Wir bitten Sie daher, nach wie vor Ihre GAK-Vorhaben mit der Geschäftsstelle entsprechend der beigefügten Maßnahmebeschreibung rechtzeitig abzustimmen,
damit diese dem Vorstand zur Beschlussfassung vorgelegt werden können.
Ohne entsprechende Freigabe kann Ihr Vorhaben beim LELF nicht bearbeitet werden.

 

Änderungen LEADER

  • Investitionen für gastronomische Einrichtungen sind auch förderfähig, wenn es sich bei dem Vorhaben um eine multifunktionale Einrichtung der Grundversorgung oder für soziale und kulturelle Zwecke handelt- z.B. Küchen in Dorfgemeinschaftshäusern
  • Kraftfahrzeuge (siehe StVG § 1, Absatz 2 und StVZO § 32), die für Dienstleistungsangebote zur Grundversorgung genutzt werden (Aufhebung Beschränkung Kreis Antragsteller)

 

Alle aktuellen Unterlagen finden Sie hier

 

Bitte vermerken Sie sich bereits jetzt einen neuen Ordnungstermin für das I. Quartal 2021.

 

REGION: Einladung zum Regionaltag 2021 in MOL

(18. 12. 2020)

Regional hergestellte, saisonale und frische Produkte finden bei Einwohnern und Gästen der Region ein aktuell immer größeres Interesse.
Im Landkreis Märkisch-Oderland sind zahlreiche Betriebe der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks ansässig. Die Vermarktungsstrategien sind sehr unterschiedlich;
oft fehlt es jedoch an regionalen Absatzmärkten.


In einigen Dorf-/ Regionalläden wird bereits aufgezeigt, wie regionale Vermarktung funktionieren kann. Vielerorts fehlt es jedoch noch an der Vernetzung regionaler Produzenten und Händler. Diesem Thema widmen sich der Landkreis Märkisch-Oderland und die Gemeinde Golzow im Rahmen des

Regionaltages 2021, zu dem wir Sie herzlich einladen.

 

Termin:  20.02.2021 ab 12:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort:        Oderbruch-Halle Golzow
               (Karl-Marx-Straße 4, 15328 Golzow)

Nach der Begrüßung um 13:00 Uhr erwarten Sie verschiedene Vorträge zum Thema Regionalvermarktung. Anhand mehrerer Beispiele wird aufgezeigt, wie regionale Absatzmärkte erschlossen werden können. Zudem stellen sich ein Dorf- und ein Regionalladen vor. Im Anschluss haben Produzenten und Händler die Gelegenheit des lockeren Austauschs bei Kaffee und Kuchen.


Bitte teilen Sie dem Landwirtschaftsamt bis zum 15.01.2021 mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden (per E-Mail an ALU @ landkreismol.de).
Sollte der Regionaltag aufgrund pandemiebedingter Auflagen nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden können, wird ein digitales Treffen organisiert.

Foto zur Meldung: REGION: Einladung zum Regionaltag 2021 in MOL
Foto: REGION: Einladung zum Regionaltag 2021 in MOL

Career Compass 2021 mit neuem Termin und angepasstem Konzept

(17. 12. 2020)

Die für den 12. und 13. März 2021 geplante Ausbildungs- und Studienmesse career compass wird auf den 18. und 19. Juni 2021 verschoben.

Trotz bereits angepasster Hygiene- und Sicherheitskonzepte ist aufgrund der aktuellen Lage davon auszugehen, dass eine Durchführung der Messe vor Ort im März 2021 nicht möglich sein wird. Deshalb hat sich das Regionalmanagement gemeinsam mit seinen Partnern dazu entschlossen, die Messe im Juni zu veranstalten, um so für etwas mehr Planungssicherheit zu sorgen. Zusätzlich werden Alternativpläne erarbeitet, um eine Berufsorientierung für die Schüler*innen und Präsentationsmöglichkeiten für Unternehmen gewährleisten zu können.

Hauptsächlich geht es darum, Risiken zu minimieren und dafür Sorge zu tragen, dass sich zahlreiche Unternehmen, Hochschulen und Institutionen persönlich vorstellen können. Durch die Terminverschiebung wird es wahrscheinlicher, dass eine Veranstaltung in der geschlossenen Halle bzw. notfalls auch auf dem Außengelände durchgeführt und eine größere Anzahl von Besuchern zugelassen werden kann – was auch die Chancen für die Firmen, einen potentiellen Bewerber vor Ort kennenzulernen, erhöht.

Das Team hat bereits alle Aussteller informiert und verlängert seine Anmeldefrist für Unternehmen und Institutionen der Metropolregion bis zum 15. März 2021.

Interessierte Unternehmen können sich unter www.career-compass.de informieren. 

Marktanalyse der Wildfleischvermarktung im Land Brandenburg im Auftrag des MLUK

(15. 12. 2020)

Um die regionale Wildvermarktung in Brandenburg zu stärken wrd derzeit eine Markstudie durchgeführt, die den Waren- und Absatzstrom von Wildfleisch in Brandenburg/Berlin  analysiert und Potentiale und Chancen zu herausarbeitet. Dazu sollen auch gemeinsame Kooperationen von Jäger*innen mit Landwirt*innen und Waldbesitzer*innen befördert werden.


Im Rahmen des Projekts sind Befragungen unterschiedlicher Marktteilnehmer vorgesehen. Gerne möchten wir Sie hierbei um Unterstützung bitten. Mit Ihren Einschätzungen und Fachkenntnissen tragen Sie essentiell zum Erfolg dieses
Vorhabens und zur Zukunft der Wildfleischvermarktung in Brandenburg bei.

 

zur Umfrage

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an
Elisabeth Gerwing, AFC
(Tel. 0228/98579-23, elisabeth.gerwing at afc.net).

 

Ausschreibung der Gustav Seitz Stiftung zum deutsch-polnischen Pleinair für figürliche Plastik 2021

(15. 12. 2020)

Am 11. September 2017, dem 111. Geburtstag von Gustav Seitz, eröffnete die Gustav Seitz Stiftung für den künstlerischen Nachlass des Bildhauers und Zeichners ein neues Zentrum in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude von Schloß Trebnitz im ostbrandenburgischen Kreis Märkisch Oderland. Das Gebäude wurde vom "Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V." im Winter 2016/17 saniert und der Stiftung für ihr Zentrum zur Verfügung gestellt, in dem das Gustav Seitz Museum eingerichtet wurde.

 

Trotz aller Herausforderungen konnte das Museum sich während der Sommermonate über zahlreiche Besucherinnen und Besucher freuen. Sobald wieder geöffnet werden darf, erwartet Sie und Euch die nächste Ausstellung mit den Werken von Bildhauerinnen und Bildhauern, die seit 1996 mit dem Gustav-Seitz-Preis ausgezeichnet wurden. Bis dahin ist auch der Museumsgarten fertig und lockt mit Sitzgelegenheiten und weiteren Kunstwerken im Grünen.

 

Im Juli 2021 wird plastisch arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland und Polen die Möglichkeit geboten, an Skulpturen zu einem Thema zu arbeiten, miteinander in Kontakt zu kommen und sich über aktuelle künstlerische Tendenzen im Bereich der zeitgenössischen Skulptur auszutauschen.

Die geschaffenen Werke werden anschließend in einer Ausstellung präsentiert und in einem Katalog publiziert. Zudem wird an ein Werk der mit 2500 Euro dotierte Gustav-Seitz-Preis verliehen.

 

Thema: Antike – Vorbild und Inspiration?
Ort: Gutsanlage Schloss Trebnitz (bei Müncheberg, Märkisch-Oderland)
Zeit: 12. - 25. Juli 2021
Künstler/innenhonorar: 500 Euro, Kost und Logis, Arbeitsmaterial bis 500 Euro
Ausstellung: 25. Juli - 22. August 2021
Preisverleihung des Gustav-Seitz-Preises zur Vernissage am 25. Juli 2021, dotiert mit 2.500 Euro

Einsendeschluss: 18. April 2021

 

Das Pleinair richtet sich an in Polen und in Deutschland tätige Künstlerinnen und Künstler, die vordergründig mit Skulptur arbeiten. Auch Studierende der Bildhauerei im höheren Semester sind eingeladen, sich zu bewerben.

Bewerbungen NUR per Email, 1 bis 2 PDF (max 5 MB), in englischer, polnischer oder deutscher Sprache! Gute Englischkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich.

Ausschreibungsunterlagen als PDF

 

Foto zur Meldung: Ausschreibung der Gustav Seitz Stiftung zum deutsch-polnischen Pleinair für figürliche Plastik 2021
Foto: Ausschreibung der Gustav Seitz Stiftung zum deutsch-polnischen Pleinair für figürliche Plastik 2021

Oder-Spree: Sachlicher Teilregionalplan "Regionale Raumstruktur und Grundfunktionale Schwerpunkte" in der Auslegung

(11. 12. 2020)

Die Regionalversammlung der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree hat auf ihrer 03. Sitzung/7. Amtszeit am 23. November 2020 den Vorentwurf des Sachlichen Teilregionalplans „Regionale Raumstruktur und Grundfunktionale Schwerpunkte“ Oderland-Spree mit seiner Begründung und dem Umweltbericht gebilligt (Beschluss 20/03/17) und die Eröffnung des Verfahrens zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der in ihren Belangen berührten öffent­li­chen Stellen beschlossen (Beschluss 20/03/18).

 

Der Entwurf eines Regionalplanes, seine Begründung und der Umweltbericht sowie weitere nach Einschätzung der Regionalen Planungsgemeinschaft zweckdienliche Unterlagen sind gemäß § 2 Absatz 3 und § 2a Absatz 2 des Gesetzes zur Regionalplanung und zur Braunkohlen- und Sanie­rungsplanung (RegBkPlG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Februar 2012 (GVBl. I Nr. 13), geändert durch Gesetz vom 30. April 2019 (GVBl. I Nr. 11), öffentlich auszulegen.

 

Der Geltungsbereich des Sachlichen Teilregionalplans „Regionale Raum­struktur und Grundfunktio­nale Schwerpunkte“ der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree umfasst gemäß § 3 Absatz 2 Nr. 3 RegBkPlG die Gebiete der Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder).

 

Der Sachliche Teilregionalplan „Regionale Raum­struktur und Grundfunktionale Schwerpunkte“ soll textliche und zeichnerische Festlegungen zur Raumstruktur und zu Grundfunktionalen Schwer­­punkten treffen. Grundfunktionale Schwerpunkte sind die funktionsstärksten Ortsteile von geeigneten Gemeinden. Es darf nur ein Grundfunktionaler Schwerpunkt je Gemeinde festgelegt werden. Diese Ortsteile erhalten nach der Rechtswirksamkeit des Sachlichen Teil­re­gio­nal­plans „Regionale Raum­struktur und Grundfunktionale Schwerpunkte“ die im Landesent­wick­lungs­plan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) vorgesehenen erweiterten Möglich­kei­ten in den Bereichen Wohnsiedlungsentwicklung und Entwicklung des großflächigen Einzelhan­dels.

 

Der Entwurf des Sachlichen Teilregionalplanes wird mit seiner Begründung, dem zugehörigen Umweltbericht und der zweck­dienlichen Unterlage zur Differenzierung des Weiteren Metropolenraums

vom 17. Dezember 2020 bis zum 26. Februar 2021

bei verschiedenen Stellen während der angegebenen Zeiten (ausgenommen 24. bis 31. Dezember 2020) oder individuell nach Absprache für jedermann zur kostenlosen Einsicht ausgelegt. Bei den Auslegungsstellen können Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

 

Weitere Informationen bei der Regionalen Planungsgemeinschaft

DVS-Wettbewerb „Gemeinsam stark sein“: Die Gewinner stehen fest!

(10. 12. 2020)

Die Gewinner des Wettbewerbs „Gemeinsam stark sein“ stehen fest! Bis zum 1. November haben über 5.300 Personen für 27 Projekte aus den LEADER- und ILE-Regionen abgestimmt. Der erste Platz geht an die Mehrgenerationenwerkstatt Aidhausen.
Auf Platz zwei ist die Marktscheune Meckesheim.
Der Erhalt der traditionellen Brotkultur im Allgäu erreicht den dritten Platz.

 

Unser "Lebenszentrum Reichenberg" nahm als brandenburgischer Wettbewerbsbeitrag teil und konnte immerhin Platz 8. erreichen.

 

Wir gratulieren allen Gewinnern und teilnehmenden Projekten zu den erreichten Ergebnissen!

 

Hier alle Projekte ansehen

LEADER: Erster Spatenstich für neues Besucherzentrum am Brecht- Weigel-Haus

(03. 12. 2020)

Landrat Gernot Schmidt und Brandenburgs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Manja Schüle, begingen am 3. Dezember den ersten Spatenstich für den neuen Besucherpavillon am Brecht-Weigel-Haus in Buckow.

 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Prof.
Monika Grütters erklärt:
„Bertolt Brecht gehört zu den einflussreichen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. In Buckow sind wesentliche Teile seines Spätwerks entstanden. Mit der Förderung eines neuen multifunktionalen Besucherzentrums trägt der Bund dazu bei, dem Brecht-Weigel-Haus eine seiner Bedeutung angemessene Arbeit für ein breites Publikum zu ermöglichen. So wird der Ort erlebbar, an dem mit „Turandot“ und den „Buckower Elegien“ Werke geschaffen wurden, die inzwischen zum literarischen Welterbe zählen.“


Brandenburgs Kulturministerin Dr. Manja Schüle betonte:
„Fontanes märkische Wurzeln kennt jeder. Brechts Brandenburger
Verortung in Buckow ist überregional weit weniger bekannt. Zu
Unrecht. Hier sind einige seiner Spätwerke entstanden: Das
Theaterstück „Turandot“ ebenso wie der Gedichtzyklus „Buckower
Elegien“. Mit dem Besucherzentrum schaffen wir mehr Raum am
authentischen Ort mit Atelierhaus, Künstlergarten und Bootshaus.
Und damit mehr Raum für Bertolt Brecht – und für Besucher*innen, Sonderausstellungen, Kulturelle Bildungsprojekte. Buckow zeigt exemplarisch: Brandenburg bietet viel Platz für unbändige Kreativität, freie Entfaltung und neue Ideen.“


Landrat Gernot Schmidt unterstrich:
„Die Bundesregierung und das Land Brandenburg unterstützen mit
dem Vorhaben einen der kulturell und historisch bedeutsamsten
Orte Deutschlands. Das Brecht-Weigel-Haus startet mit dem
Neubauvorhaben in eine neue Etappe seines Wirkens um Bertolt
Brecht.“

 

Die Gesamtinvestition beläuft sich auf knapp 1,34 Millionen Euro.
Hiervon sind rund 220.000 Euro Eigenmittel des Landkreises, 284.000 Euro kommen vom Bund und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, sowie 833.000 Euro aus dem ELER (LEADER).
Die Fertigstellung des neuen Besucherzentrums ist für Anfang 2022 geplant.

Foto zur Meldung: LEADER: Erster Spatenstich für neues Besucherzentrum am Brecht- Weigel-Haus
Foto: LEADER: Erster Spatenstich für neues Besucherzentrum am Brecht- Weigel-Haus

LEADER: Seenland Oder-Spree ruft Innovationswettbewerb für touristische Tagesausflüge aus

(03. 12. 2020)

Der Wunsch vieler Städter nach Natur- und Kulturerlebnis im ländlichen Raum hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und hat durch die Corona-Krise nochmal deutlich an Bedeutung gewonnen. Wir im Seenland Oder-Spree spüren diesen Trend und wollen ihn gezielt aufnehmen und mit innovativen Angeboten bedienen. Gerade im Tagestourismus sehen wir noch große unerschlossene Potenziale. So wollen wir beispielsweise die Berliner für unsere Region begeistern, aber auch für den hier und in der unmittelbaren Umgebung Wohnenden erlebnisreiche Naherholungsangebote offerieren.

 

Hierzu benötigen wir Ihre Kreativität und Ihr Einfallsreichtum. Daher starten wir hiermit einen Innovationswettbewerb für touristische Tagesausflüge.

Ziel ist es, außergewöhnliche Erlebnisse in unserer Region zu generieren und diese im Rahmen von Tagesausfügen den Gästen anzubieten. Damit soll auch die Positionierung des Seenland Oder-Spree als Naturerlebnisraum und auch als kreative Tourismusdestination gestärkt werden.
 

Die Angebote sollen

  • einen erlebnisreichen Aufenthalt versprechen und brauchen nicht zwangsläufig eine Pauschale sein
  • machen die Vision des Seenland Oder-Spree „Echte Größe“ erlebbar
  • spiegeln die Markenwerte des Seenlands wider
  • sollen innovative und neuartige Aspekte beinhalten
  • richten sich auf eine oder mehrere der für das Seenland relevanten Zielgruppen bzw. Personas aus
  • müssen realisierbar / umsetzbar sein und
  • mit einer konkreten Leistungsbeschreibung (was gibt es wo zu erleben) versehen sein
     

Teilnehmen können alle touristischen Anbieter des Seenland Oder-Spree, egal ob bspw. private Leistungsträger oder öffentliche Touristinformationen.


Die Angebote sollen bis 31.12.2020 bei der Geschäftsstelle des Seenland Oder-Spree e. V. per Email an Katrin Riegel ( ) eingereicht werden.

 

Die Bewertung der eingereichten Ideen übernimmt eine Jury:

  • Ellen Rußig, Geschäftsführerin Seenland Oder-Spree e. V.
  • Jeannette Gruner, LAG Oderland
  • Steffen Deckert, Sparkasse Oder-Spree
  • Andreas Lorenz, Geschäftsführer tourismus plan B GmbH

 

Die Wettbewerbssieger werden prominent im Gästemagazin des Seenland Oder-Spree, „Seeblick“, Ausgabe Frühjahr 2021 vermarktet.

 

Der Wettbewerb wird im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojektes "Strategisches Marketing nach Innen in der Reiseregion Seenland Oder-Spree für das Thema Naturtourismus" der LAGen Oderland und Mräkische Seen durchgeführt.

Neue Broschüre "Radfahren im Seenland Oder-Spree" erschienen

(03. 12. 2020)

Flott oder relaxt. Mit Tempo oder ganz gemütlich. Auf Tourenrad, Rennrad oder E-Bike. Ganz egal, auf welche Weise man im Seenland Oder-Spree in die Pedale tritt: an tollen Touren und Zielen mangelt es hier nicht. Die jetzt neu erschienene Broschüre „Radfahren im Seenland Oder-Spree“ macht die Ausflugsplanung noch leichter.

Vorgestellt werden insgesamt 19 Radtouren, auf denen Sie das Seenland mit seinen schönsten Orten kennenlernen können. 11 Tages- und 8 Mehrtagestouren von 26 bis 237 km sind mit An- und Abreiseinformationen, Höhenprofil und Kartendarstellung enthalten. Touristinformationen sind dabei ebenso gekennzeichnet wie Bahnhöfe, Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Restaurants. Via QR-Code kann sich der Leser dann den dazugehörigen gpx-Track auf sein Smartphone laden.

 

Erhältlich ist die neue Fahrradbroschüre in den Touristinformationen der Region und im Onlineshop des Seenland Oder-Spree e.V..

Neue Internetplattform „Flächenpool Brandenburg“ vernetzt Junglandwirte und Flächeneigentümer

(01. 12. 2020)

Bündnis Junge Landwirtschaft e.V.

 

Neue Internetplattform „Flächenpool Brandenburg“ vernetzt Junglandwirte und Flächeneigentümer

 

Ab heute können Landwirt/innen auf der Webseite Flächenpool Brandenburg hier Agrarflächen online suchen. Initiiert hat die innovative Vernetzungsplattform das Bündnis Junge Landwirtschaft mit dem Ziel, Junglandwirt/innen, die sich eine Existenz in Brandenburg aufbauen wollen, den Zugang zu Land zu erleichtern.

 

„Wir sind stolz, dass bei diesem deutschlandweit einzigartigen Projekt so vielfältige und bedeutende Akteure an einem Strang ziehen. So können wir vor allem Junglandwirten Zugang zu Land vermitteln und der Brandenburger Landwirtschaft neue, nachhaltige Perspektiven eröffnen“, erklärt Willi Lehnert, Projektleiter beim Bündnis Junge Landwirtschaft e.V.

 

Mehrere Fördervereine der Nationalen Naturlandschaften in Brandenburg, ein Biosphärenreservat sowie die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg als Eigentümer umfangreicher Landwirtschaftsflächen sind am Flächenpool Brandenburg beteiligt. Weitere Akteure, wie Kommunen und Kirchen sollen zukünftig eingebunden werden. Auch für weitere Landnutzer wie Schäferinnen und Schäfer ist das Angebot offen.

 

Die Nutzung des Flächenpools ist einfach: Nach der kostenfreien Registrierung können Landeigentümer und Flächensuchende unkompliziert in den aktuellen Gesuchen und Angeboten für Brandenburg stöbern oder selbst Anzeigen aufgeben.

 

„Viele Junglandwirte und Landwirtinnen suchen Flächen für eine ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung, auch ist die Bereitschaft Naturschutzmaßnahmen umsetzen sehr hoch. Aber Informationen über Flächenangebote sind oft schwer zugänglich und so ist es vor allem für Existenzgründer oder Zugezogene schwer, Land zu finden“, erklärt Lasse Brandt, Junglandwirt mit mobiler Hühnerhaltung und auf Flächensuche in Potsdam-Mittelmark oder Havelland.

 

Landeigentümer sehen einen großen Bedarf: „Als Flächeneigentümer ist es für uns wichtig, unsere Flächen an nachhaltig und ökologisch wirtschaftende Betriebe zu verpachten. Bei der Vergabe an Junglandwirte sehen wir eine große Chance, innovative Konzepte bei der Umsetzung zu fördern und die nachhaltige Regionalentwicklung voranzubringen“, sagt Heide Wonitzki vom Förderverein „Feldberg-Uckermärkische Seenlandschaft e.V.

 

Der Flächenpool will beide Seiten nun besser vernetzen, Nachwuchspotentiale fördern und damit die hervorragenden Vermarktungsmöglichkeiten in der Metropolregion Berlin-Brandenburg erschließen und Brandenburgs Landwirtschaft klimafreundlicher und zukunftsfähiger gestalten.

 

Hintergrund:

Der Flächenpool wird im Rahmen des Projekts „Praxistransfer von Instrumenten für ein strategisches Flächenmanagement zur Förderung von Landwirtschaftsbetrieben mit ressourcen- und klimaschonenden Bewirtschaftungsmodellen in Brandenburg“ initiiert, und  von der EU und dem Land Brandenburg gefördert.

 

Über das Bündnis Junge Landwirtschaft:

Das Bündnis Junge Landwirtschaft ist ein Netzwerk von rund 40 jungen Bäuerinnen und Bauern, Imkerinnen und Imker sowie verarbeitende Betriebe mit Schwerpunkt in Berlin-Brandenburg. Ziel ist Perspektiven in der Landwirtschaft für den Nachwuchs zu schaffen und bei Existenzgründungen zu unterstützen.

 

Kontakt:

Willi Lehnert (Projektleiter)
Tel.: 0177.5444749
E-Mail:

Lasse Brandt (Junglandwirt)
Tel.: 0177 3683297
E-Mail:

Heide Wonitzki (Förderverein „Feldberg-Uckermärkische Seenlandschaft e.V.)
Tel.: 03987-53733
E-Mail:

 

 

Links:

Flächenplattform: https://flaechen.nachhaltige-landwirtschaft-brandenburg.de/
Projektwebsite: https://nachhaltige-landwirtschaft-brandenburg.de/

Foto zur Meldung: Neue Internetplattform „Flächenpool Brandenburg“ vernetzt Junglandwirte und Flächeneigentümer
Foto: Neue Internetplattform „Flächenpool Brandenburg“ vernetzt Junglandwirte und Flächeneigentümer

Offene Ateliers 2021 am 1. und 2. Mai - Anmeldung bis 21. Dezember

(30. 11. 2020)

ein schwieriges Jahr neigt sich dem Ende zu. In der Hoffnung, dass die Corona-Pandemie bis zum Frühjahr 2021 unter Kontrolle ist - wurde beschlossen die brandenburgweiten Offenen Ateliers am ersten Mai-Wochende (01./02. Mai 2021) wieder auszurufen. Das Netzwerk Kulturtourismus plant wie die Jahre zuvor eine umfangreiche Broschüre für die Künstler*innen der Region Seenland Oder-Spree mit den Landkreisen MOL und LOS in Auftrag zu geben.

Wenn Sie sich an den Offenen Ateliers 2021 beteiligen möchten, Sie Ihre Anmeldung bis spätestens zum 21. Dezember an das Netzwerk Kulturtourismus per E-Mail mit folgenden Daten:

  • unterschriebener Anmeldebogen (per Post oder eingescannt per Email)
  • Name (Künstler/Ateliername)
  • Atelier-Anschrift + Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail oder Telefon, Website)
  • Arbeitsschwerpunkt (z.B. Malerei, Grafik,...)
  • Beiprogramm, Gastkünstler,  o.ä.
  • 1-3 Sätze zur Arbeit
  • Öffnungszeiten (falls möglichst die offiziellen Öffnungszeiten Sa 14-19 Uhr / So 11-18 Uhr )
  • Info ob rollstuhlgerecht
  • 1-2 Fotos (jpg/Querformat/Name im Titel + Fotofreistellungserklärung) 
  •  Angaben zur abgebildeten Arbeit (Titel, Technik, Maße, Jahr)

 

Für die Realisierung benötigt das Netzwerk Kulturtourismus einen Unkostenbeitrag von 10 € pro Atelier/Veranstaltungsort.
Die Rechnung wird nach Druckfertigstellung der Broschüren per Post/E-Mail versendet.

Digitaler Ersatz der 2. Regionalen Arbeitsgruppe des FFH-Gebietes „Rotes Luch – Tiergarten“

(27. 11. 2020)

Der Naturpark Märkische Schweiz informiert ab dem 4. Dezember in einer digitalen Präsentation als Ersatz der projektbegleitenden, regionalen Arbeitsgruppe zum FFH-Managementplan für das Gebiet „Rotes Luch - Tiergarten“. Im Fokus stehen die Einwendungen zum Entwurf des Managementplans und die Abwägungsergebnisse.

 

Für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Rotes Luch - Tiergarten“ wurde der Entwurf des Managementplans vom 3. August bis 4. September zur Einsichtnahme ausgelegt. Die eingegangenen Einwendungen und ihre Berücksichtigung sind normalerweise Inhalt einer Abschlusssitzung der projektbegleitenden, regionalen Veranstaltung. Die wesentlichen Änderungen des ursprünglichen Entwurfs werden dort vorgestellt.

 

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Einschränkungen kann die Vorstellung nicht in bekannter Weise erfolgen. Eine Beteiligung und Diskussion wird nun auf anderem Weg organisiert. Die in der Veranstaltung zu vermittelnden Informationen werden auf der Internetseite des Naturparkes (https://www.maerkische-schweiz-naturpark.de) veröffentlicht sowie auf Nachfrage zugesandt.

Eine Beteiligung an der FFH-Managementplanung ist auch weiterhin möglich, diese sollte aber vorzugsweise elektronisch, telefonisch oder schriftlich erfolgen. Rückmeldungen zu den Inhalten der Präsentation sind bis zum 14. Dezember erbeten.

 

Rückfragen und Anmeldungen (bitte per E-Mail) an:

Alexander Kreyer
Telefon: 033433/ 158 40
E-Mail: alexander.kreyer_at_lfu.brandenburg.de

Dr. Erich Lorenzen

033433/ 158 47

erich.lorenzen-at-lfu.brandenburg.de

Vereinsarbeit im Corona Modus Das sollten Vereinsvorstände wissen

(20. 11. 2020)

Franz-Martin Schäfer, Justiziar der Ehrenamtsstiftung MV, gab in diesem Online-Seminar Orientierung zu den drängendsten Fragen, z.B.:

  • Vereinsarbeit unter Pandemie-Bedingungen? Was jetzt gesetzlich gilt.
  • Mitgliederversammlung und Vorstandssitzung online abhalten? Oder doch im schriftlichen Umlaufverfahren Beschlüsse fassen? So geht es rechtlich sauber.
  • Die Mitglieder kündigen, weil kein Vereinsleben stattfindet? Das sind Ihre Rechte als Verein.

 

Schön und gut. Aber hat das mal jemand ausprobiert? Ja.

Maren Heltsche vom Verein Digital Media Women e.V. erzählt von ihren Erfahrungen bei der Organisation der ersten digitalen Mitgliederversammlung. Die Fragen im Vorfeld: Welche Plattform nutzen wir? Wie organisieren wir den Austausch? Wie treffen wir verbindliche Entscheidungen?

 

Zur Aufzeichnung des Online-Seminars

Der Rufbus kommt nach Storkow

(20. 11. 2020)

In der Stadt Storkow (Mark) und in den Ortsteilen ist vom kommenden Jahr an ein neues Angebot abrufbar: Ab dem 4. Januar verkehrt erstmals der Rufbus. Wer mindestens 24 Stunden vorab den Bus bestellt, kann sich bequem zum Arzt, zum Einkaufen oder ins Rathaus fahren lassen.

 

Das Konzept für den Rufbus in Storkow wurde von der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. erarbeitet. „In vielen Regionen Brandenburgs können immer mehr ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nicht oder nur unzureichend medizinisch oder mit Dingen des täglichen Bedarfs versorgt werden, weil die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel nicht oder nur unzureichend gegeben ist“, heißt es darin. Zudem seien die öffentlichen Verkehrsmittel für mobilitätseingeschränkte Personen oft nicht zugänglich. „Neben der Erreichbarkeit von Ärzten und Gesundheitsangeboten ist auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gefährdet.“

 

Der Rufbus der Johanniter soll nun die Lücke schließen. „Den Menschen hier soll die Möglichkeit gegeben werden, sich direkt von der Haustür abholen und zum gewünschten Zielort befördern zu lassen.“ Die Fahrer helfen beim Ein- und Aussteigen. Zum Einsatz kommen behindertengerechte Fahrzeuge der Hilfsorganisation, welche vollklimatisiert seien und zudem über Einstiegshilfen verfügen. Mit ihnen können in der Regel acht Personen befördert werden. Profitieren sollen vor allem Menschen, die beispielsweise auf regelmäßige Arztbesuche angewiesen sind oder die soziokulturellen Angebote in der Kernstadt wahrnehmen wollen. Für das Pilotprojekt wurden von der Stadtverordnetenversammlung 61.000 Euro freigegeben.

 

Weiterlesen

 

Quelle: LOKALANZEIGER für die Stadt Storkow (Mark) und ihre Ortsteile 

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Brandenburg

(17. 11. 2020)

Start des BNE-Wettbewerbs „BNE trotz(t) Corona“

Die Corona-Pandemie hat Bildungsanbieter*innen in Brandenburg vor vielerlei Herausforderungen, auch bzgl. der Durchführung ihrer Angebote, gestellt. Aus der Krise heraus sind aber auch viele neue Ideen im Land entstanden. Ab 18. November widmet sich daher der erste BNE-Wettbewerb der Servicestelle BNE Brandenburg unter dem Motto „BNE trotz(t) Corona“ diesen innovativen Ideen und Ansätzen. Ausgezeichnet werden neue oder veränderte Bildungsformate, die im Zuge der Einschränkungen durch die Pandemie entwickelt und/oder bereits in neuen Kontexten durchgeführt wurden. Die eingereichten Beiträge sollen Möglichkeiten aufzeigen, BNE trotz veränderter Rahmenbedingungen qualitativ hochwertig und unter Einsatz unterschiedlichster Methoden umzusetzen. Bis 28. Februar 2021 können sich außerschulische Anbieter*innen in Brandenburg über die Website der Servicestelle beteiligen. Für die Gewinner werden Preise im Gesamtwert von 1.800 Euro vergeben. Die eingereichten Formate nach Abschluss des Wettbewerbs online vorgestellt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung: https://www.bne-in-brandenburg.de/aktuelles/wettbewerb/wettbwerbsverfahren

 

BNE-Zertifizierung außerschulischer Bildungsakteur*innen in Brandenburg: neue Bewerbungsrunde

Am 18. November wird im Rahmen der Podiumsdiskussion des 10. Runden Tisches BNE in Potsdam das erste Brandenburger BNE-Zertifikat durch Umweltminister Axel Vogel verliehen. Die BNE-Zertifizierung wurde von der Servicestelle BNE im Auftrag des MLUK entwickelt und soll besonders hochwertige außerschulische Bildungsarbeit auszeichnen und sichtbar machen. Mit der Verleihung im Rahmen des 10. Runden Tisches startet zugleich die kommende Bewerbungsrunde. Bis zum 01. Mai 2021 sind interessierte außerschulische Akteur*innen aufgerufen, bei der Servicestelle BNE einen Antrag auf Zertifizierung als Anbieter*in von BNE zu stellen und sich so auf den Weg zu machen, ihre Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Nach Begutachtung der Anträge durch die vom MLUK berufene Zertifizierungskommission ist die Verleihung der neuen Zertifikate für den nächsten Runden Tisch BNE im Herbst 2021 geplant.

 

Informationen zur Zertifizierung gibt es unter:

https://www.bne-in-brandenburg.de/zertifizierung/verfahren 

Erstes RegionalWert Produkt wird in unserer Region produziert

(09. 11. 2020)

Die Regionalwert AG ist angetreten für mehr Bio-Produkte aus Berlin und Brandenburg. Mit der Suppe „Aus der Region – Aus Gutem Grund“ von Wünsch dir Mahl aus Müncheberg steht jetzt das erste echte Regionalwert-Produkt in den Regalen des regionalen Bio-Einzelhandels. 

 

Unter dem Slogan „Aus der Region - aus gutem Grund“ startet heute der Verkauf der ersten regionalwertigen Kürbis- und Karottensuppen. Die Kampagne ist ein Gemeinschaftsprojekt von WDM – Wünsch Dir Mahl, der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg, dem Vegan-Koch Timo Franke und insgesamt vier Erzeugerbetrieben. Mit der Kooperation entstehen entlang der regionalen Wertschöpfungskette neue leckere Produkte, von denen natürlich auch die Verbraucher*innen profitieren.

 

Die beiden Suppen werden hergestellt und vertrieben von WDM – Wünsch Dir Mahl, unserem Regionalwert-Betrieb aus Müncheberg. In den neuen WDM-Produkten stecken Zutaten vom Bauernhof Erz, dem Beerfelder Hof, dem Ökodorf Brodowin und dem Speisegut aus Gatow – allesamt bio-zertifiziert und über kurze Lieferwege in die Läden gebracht.

 

Alles zu den Geschichten und Gesichtern hinter der Suppe ist der neuen gemeinsamen Webseite mit dem Aufhänger "Aus der Region. Aus gutem Grund" zusammengestellt.

Foto zur Meldung: Erstes RegionalWert Produkt wird in unserer Region produziert
Foto: Erstes RegionalWert Produkt wird in unserer Region produziert

Brandenburg: FAPIQ Förderaufruf 2021 "Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld"

(05. 11. 2020)

Es ist wieder soweit: Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) ruft zum sechsten Mal alle interessierten Akteure, Vereine und Initiativen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, sich mit innovativen und praktischen Ideen zum Thema "Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld" zu bewerben.

 

NEU: Die Bewerbungsphase für den Förderaufruf 2021 beginnt diesmal früher, damit Sie mehr Zeit für die Umsetzung haben.

 

FAPIQ fördert praxisnahe Ideen - von der Mitfahrerbank, über die Schaffung von Nachbarschaftstreffs bis hin zu Beratungsangeboten vor Ort. FAPIQ unterstützt vor allem kleine Ideen und freut sich auf möglichst vielfältige Bewerbungen. Geförderte Beiträge werden im Rahmen des FAPIQ-Fachtags Ende Oktober 2021 vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz gewürdigt.

 

Es stehen insgesamt 45.000 Euro Fördergelder aus Mitteln des Landes Brandenburg zur Verfügung. Die eingereichten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Damit sollen möglichst viele Projekte und Maßnahmen im Land Brandenburg unterstützt werden.

 

Bewerben kann man sich ab sofort bis zum 4. Januar 2021.

Weitere Informationen zu FAPIQ und den Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Internetseite.

 

Bewerben Sie sich!

 

Kontakt:

Hendrik Nolde

Referent für alternsgerechte Quartiersentwicklung

 

Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ)

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. - Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz

Rudolf-Breitscheid-Straße 64 - 14482 Potsdam

0331/23160 704 (Tel) – 0176/62189775 - 0331/23160 709 (Fax)
 - www.fapiq-brandenburg.de

Landkreis Märkisch-Oderland startet Kita-Portal

(03. 11. 2020)

Seit dem 2. November 2020 nutzt der Landkreis Märkisch-Oderland mit dem Kita-Portal ist ein System zum Suchen, Vergeben und Verwalten von Kinderbetreuungsplätzen.

 

Mit dem Kitaportal wurde ein weiterer Baustein der Onlinestrategie des Landkreises umgesetzt.

 

Ab jetzt können Plätze bei allen 85 Tagesmüttern im Landkreis Märkisch-Oderland sowie Kitaplätze in der Gemeinde Letschin und im Amt Golzow gesucht werden. Das Portal zur Kitaplatzvergabe wächst und wird schrittweise erweitert. So werden die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf, die Stadt Müncheberg und das Amt Lebus demnächst Teil des Portals.

 

Die Anwendung bietet Eltern die Möglichkeit, für ihre Kinder nach öffentlich geförderten Kitas in Märkisch-Oderland zu suchen. Sie können online den Bedarf auf einen Betreuungsplatz anmelden und sich bei den von Ihnen ausgewählten Einrichtungen bewerben.

 

Das Kita-Portal des Landkreises ist auf der Internetseite unter der Rubrik „Onlinedienste“ zu finden

 

Quelle: Landkreis Märkisch-Oderland

 

Schloss Trebnitz: Bildungs- und Begegnungszentrum entwickelt sich zum Bildungscampus für die Region

(29. 10. 2020)

Mit der fortschreitenden Sanierung der Gebäude auf dem weiträumigen Gelände des Schloss Trebnitz haben sich inzwischen zahlreiche Organisationen und Initiativen angesiedelt. Neben der Jugend- und Heimbildungsstätte (Erwachsenenbildung) des Schloß Trebnitz e.V. gehören dazu die Gustav Seitz Stiftung, das Internationales Archiv für Heilpädagogik, das  Junior-Café „Kaffee zum Glück“, die Dorfbewegung Brandenburg und der Kreis-Kinder- und Jugendring Märkisch-Oderland.

 

Die Akteure arbeiten seit einem Jahr gemeinschaftlich an der Verschränkung ihrer Angebote für ein attraktives Bildungsangebot im ländlichen Raum Brandenburgs. Ziel ist die Entwicklung eines Bildungscampus mit verschiedenen Schwerpunkten von Politischer Bildung, Partizipation und europäischen Begegnungen bis zur Kunstpädagogik und Wissenschaft sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene.

 

Neuestes Vorhaben nach Fertigstellung der jüngst eingeweihten Feldsteinscheune als Multifunktionsraum für bis zu 200 Personen ist die Anlage eines Grünen Seminarraums zur Ergänzung der Angebote in der Alten Schmiede (Heimbildungsstätte).

Die Gustav Seitz Stiftung wird an ihrem gleichnamigen Museum bis Ende des Jahres den "Skulpturen- und Museumsgarten" vollenden. Der historische Schuppen wird repariert, das Garagentor erhält eine Holz-Fassade, die „Große Marina“ von Seitz wird draußen platziert, neue Kirsch-Bäumchen und schmetterlingsfreundliche Sträucher wurden bereits gepflanzt.

Auch das Dorf-Zentrum mit dem Laden und dem Café entwickelt sich weiter. Durch eine Lottomittel-Förderung der Staatskanzlei für die dort arbeitende internationale und inklusive Juniorfirma „Kaffee zum Glück“ konnte ein neuer Backofen fürs Café und ein Gefrierschrank angeschafft werden. Der zusätzliche Platz im Tiefkühlschrank soll nun für die Eiskreationen der Juniorfirma und weitere regionale Produktangebote genutzt werden.

 

Schloss Trebnitz und den Campus auf Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Trebnitz

 

Kontakt:

www.schloss-trebnitz.de

Foto zur Meldung: Schloss Trebnitz: Bildungs- und Begegnungszentrum entwickelt sich zum Bildungscampus für die Region
Foto: Schloss Trebnitz: Bildungs- und Begegnungszentrum entwickelt sich zum Bildungscampus für die Region

Öffentliche Konsultation: Ihre Vision für die ländlichen Gebiete ist gefragt!

(21. 10. 2020)

Teilnahmeschluss: 30. November 2020
Die EU-Kommission hat öffentliche Konsultationen zur „langfristigen Vision für die Ländlichen Räume in der EU“ gestartet. Von Interesse sind dabei die Bedarfe ländlicher Gegenden, Aspekte, die die ländlichen Räume attraktiv machen und Erfahrungen mit Führungskonzepten auf dem Land. Ein Abschnitt dreht sich um Themen der Europäischen Agrarpolitik.

 

JETZT teilnehmen

Brandenburg: Online-Plattform für Privatwaldbesitzer

(19. 10. 2020)

Werden Sie Teil eines Netzwerks erfolgreicher Waldbauern.

Regelmäßig wird die Plattform für private Waldbesitzer aktualisiert. Hier finden Sie gebündelt die wichtigsten Informationen, auch rund um die Förderung, um Ihren Bestand für die Zukunft zu sichern. 

 

Als privater Waldbesitzer finden Sie hier gebündelt die wichtigsten Informationen, um Ihren Bestand für die Zukunft zu sichern. Nachhaltige Waldbewirtschaftung für Klimaschutz wird gefördert. 2018 und 2019 waren geprägt von Trockenheit, Waldbränden und Insektenschäden – vorbeugen hilft, um eine Wiederholung zu verhindern.

 

Viele der bereits aktiven Initiativen und Netzwerke können Sie hier einsehen. Mit der ELER Förderung ist die forstliche Beratung für Sie ein wichtiger Faktor, damit sie vom Know-how der Forstakteure profitieren können. Oder finden Sie Unterstützung in einer Forstbetriebsgemeinschaft, um gemeinsam kleine Flächen zu bewirtschaften.

 

zur Online-Plattform

 

Foto zur Meldung: Brandenburg: Online-Plattform für Privatwaldbesitzer
Foto: Brandenburg: Online-Plattform für Privatwaldbesitzer

30 x MOL: Digitale Ausstellung - Geschichten zum Thema Wende und Wandel

(08. 10. 2020)

Wir feiern dieses Jahr 30 Jahre Wiedervereinigung. Aus diesem Anlass porträtiert der KulTuS e.V. 30 Menschen aus unserer Region mit ihren Geschichten zur Wende.

Das Projekt wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“ und der „Aktion Mensch“ gefördert. Verteilt über das Jahr fanden so 30 Begegnungen zwischen Kindern und Jugendlichen mit ausgewählten „Wendekennern“ aus Märkisch Oderland statt.

Teil der Begegnung war ein von den Kindern entwickeltes und durchgeführtes Interview, das wir unter dem Titel „30xmol – Geschichten zum Thema Wende und Wandel“ in kurzen Filmeindrücken festgehalten haben. Kern der Interviews sind die Fragen „Was ist deine persönliche Geschichte zur Wende?“ oder „Wie hat die Wende dein Leben verändert?“.

Die 30 Miniporträts werden präsentiert als dauerhafte digitale Ausstellung unter www.30xMOL.de.

Karrieremesse geht in die nächste Runde - Anmeldungen geöffnet

(08. 10. 2020)

Am 12. und 13. März 2021 findet die dritte Ausbildungs- und Studienmesse des Regionalmanagements – der career compass - in der Giebelseehalle in Petershagen/Eggersdorf statt.

Interessierte Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und Behörden können sich bis zum 4. Dezember 2020 als Aussteller beim Regionalmanagement anmelden.

Die Teilnahme ist kostenfrei! Weitere Informationen unter www.career-compass.de

Foto zur Meldung: Karrieremesse geht in die nächste Runde - Anmeldungen geöffnet
Foto: Karrieremesse geht in die nächste Runde - Anmeldungen geöffnet

Diskussionspapier: Wie die Kultur in ländlichen Räumen LEADER nutzen kann

(05. 10. 2020)

Im Jahr 2021 startet LEADER in eine neue Förderperiode. Aus diesem Grund hat TRAFO ein Empfehlungspapier erarbeitet und möchte damit zum derzeit geführten Diskurs um die Zukunft des LEADER einen Beitrag aus kultureller Perspektive leisten.

 

In Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland (BAG LAG) und in Abstimmung mit Ministerien für Landwirtschaft und ländliche Räume sowie Regionalmanagements aus acht Bundesländern werden Wege aufgezeigt, wie LEADER für die Arbeitsweise von Künstlerinnen und Kulturakteuren weiter geöffnet werden kann.

 

Zum Diskussionspapier

 

Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2021 erstmals als Hybridveranstaltung geplant

(05. 10. 2020)

Die Auswirkungen der Coronakrise machen auch vor dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung nicht Halt. Ein Zusammentreffen von mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Verbänden, Institutionen und regionalen Initiativen, wie es seit vielen Jahren am Rande der Internationalen Grünen Woche gepflegt wird, kann in der gewohnten Form 2021 nicht möglich sein.

Gleichzeitig ist das Bedürfnis, sich auszutauschen und die aktuelle Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Ländlichen Räume zu diskutieren, groß.


Das BMEL wird den Akteuren der Ländlichen Entwicklung daher auch im Januar 2021 eine – der Pandemie angepasste – Plattform für Austausch, Diskussion und Wissenstransfer bieten. Im Rahmen einer Hybridveranstaltung wird es weiter möglich sein, ins Gespräch zu kommen – mit Abstand in Berlin und mit neuen Formaten im Internet.

 

Nähere Informationen

 

 

Offene Ateliers 2020 im Seenland Oder-Spree

(29. 09. 2020)

Einmal im Jahr finden brandenburgweit die Offenen Ateliers statt. Auch in der Region Seenland Oder-Spree öffnen Künstler*innen ihre Ateliertüren für die Öffentlichkeit - manche nur an diesem Tag. Eine besondere Gelegenheit mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen, neue Arbeiten zu entdecken und zu erwerben.

 

Corona-bedingt mussten in diesem Jahr die Offenen Ateliers am ersten Maiwochenende abgesagt werden. Um so mehr freuen wir uns, dass viele der Künstler*innen, die im Mai ihre Teilnahme geplant hatten - jetzt auch an dem neuen Termin am 24./25. Oktober mit dabei sein werden!

 

Die aktuelle Broschüre ist kostenfrei erhältlich bei den Tourismusbüros der Region und den teilnehmenden Künstler*innen.

Hier herunterladen

 

Netzwerk Kulturtourismus
Trebuser Straße 55 – 15517 Fürstenwalde
T +49 (0) 3361 748094 / 34 41 30
M +49(0)173 983 54 70

E-Mail: 

 

MLUK arbeitet an Fördermöglichkeiten für ländliche Entwicklung ab 2021 – Enger Austausch mit Arbeitsgruppen und Kommunen

(23. 09. 2020)

Die Unterstützung der „Ländlichen Entwicklung“ über den LEADER-Ansatz ist ein herausragendes Anliegen des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz. Neben der Nutzung der Mittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) werden gezielt Mittel des Förderbereichs 1 „Integrierte Ländliche Entwicklung“ der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK)“ und des GAK-Sonderrahmenplans „Ländliche Entwicklung“ eingesetzt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dieser Förderung musste Anfang Juni ein Antragsstopp ausgerufen werden.

 

Gegenwärtig schafft das Ministerium die Voraussetzungen, um eine Förderung der ländlichen Entwicklung aus Mitteln der GAK ab dem 1. Januar 2021 wieder zu ermöglichen. Stichtag für die einzureichenden Anträge wird der 31. März 2021 sein. Grundlage der Bewilligung wird eine Auswahl der Vorhaben nach landesweit einheitlichen Projektauswahlkriterien sein. Die zur Förderung auszuwählenden Vorhaben werden nach der sich ergebenden Rangfolge – unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel – bestimmt. Die Auswahlkriterien werden Anfang 2021 auf den Internetseiten des Ministeriums und des Landesamts für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurerneuerung (LELF) veröffentlicht.

Um über die künftigen Möglichkeiten zur GAK-Mittelbeantragung sowie den Umgang mit den vorliegenden Anträgen zu informieren, steht das Ministerium in engem Kontakt mit den LEADER-Aktionsgruppen sowie den Ämtern und Gemeinden.

 

Hintergrund:

Bis zum Anfang Juni verhängten Antragsstopp sind mehr als 400 Anträge bei der zuständigen Bewilligungsbehörde, dem Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, eingegangen. Seit 2018 wurden mit den Mitteln aus der GAK rund 200 Vorhaben in Höhe von rund 55 Millionen Euro unterstützt. 85 Prozent der Vorhaben wurden beziehungsweise werden von Kommunen im ländlichen Raum umgesetzt, die für die Belange der Daseinsvorsorge und Infrastrukturentwicklung nachhaltig von diesen Mitteln partizipieren. Da die im Haushaltsjahr 2020 zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel durch die erlassenen Bescheide vollständig gebunden sind, werden die bei der Bewilligungsbehörde vorliegenden Anträge zeitnah abgelehnt. Insgesamt stehen dem Land Brandenburg für die ländliche Entwicklung aus GAK-Mitteln jährlich rund 28 Millionen Euro (davon: 16,9 Millionen Euro Bundesmittel) zur Verfügung. Bewilligungsgrundlage ist der Teil II E der LEADER-Richtlinie.

 

Quelle: MLUK

Kontakt:

Frauke Zelt

Pressesprecherin

pressestelle @ mluk.brandenburg.de

+49 331 866-7011

LAG Märkische Seen beendet vorerst letztes Projektauswahlverfahren der Förderperiode 2014-2020

(18. 09. 2020)

Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Märkische Seen e.V. hat kurz vor Ende der Förderperiode weiteren Vorhaben eine Antragstellung aus dem EU-Förderprogramm LEADER ermöglicht.

 

Für eine Bewertung im XVI. Ordnungstermin am 08. September 2020 mit einer Mittelausstattung von knapp 0,5 Mio. € hatten sich insgesamt 10 Projekte beworben, wovon 8 Vorhaben freigegeben wurden. Zwei der Vorhaben konnten aufgrund von Mittelknappheit nicht berücksichtigt werden.

In der Region Storkow sollen auf dem Biohof Busch in Storkow ein Hofladen und in der Jugendbildungsstätte Hirschluch ein Ton- und Aufnahmestudio entstehen. Die Stadt Müncheberg hat für die Erstellung eines Pflegekonzeptes für den natur- und denkmalgeschützten Park Trebnitz Mittel beantragt, im Schloß Trebnitz sollen auch für das Jahr 2022 Projektmittel für Durchführung der Akademie der Dorfhelden genutzt werden. Die LAG Märkische Seen engagiert sich für eine LEADER Kooperationsanbahnung im Bereich einer zukunftsfähige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Weitere Vorhaben sind die Errichtung eines Spiel- und Kommunikationsplatzes in Hasenholz und die Sanierung der offenen Kirche in Bad Saarow.

 

Damit sind seit 2014 bislang 187 Projekte freigegeben worden. Von den 121 finalen LEADER-Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von annähernd 32,1 Mio. € sind 36 Vorhaben komplett abgeschlossen, 45 in Umsetzung und 40 Projekte im langwierigen Bewilligungsprozess. Hier werden insgesamt 19,2 Mio. € LEADER-Förderung mit Kofinanzierung von 1,6 Mio. € des Landes Brandenburg in der Region gebunden.  Aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz wurden bislang 8 Vorhaben mit einem Investitionsvolumen von knapp 2,3 Mio. € bewilligt.

 

Die LAG weist darauf hin, dass mit dem XVI. Projektauswahlverfahren vorerst das gesamte Budget der aktuellen Förderperiode 2014-2020 gebunden ist. Sofern es Rückflüsse aus den Projekten oder weitere Mittelzuweisungen seitens des MLUK gibt, wird die Lokale Aktionsgruppe Märkische Seen zeitnah über ggf. weitere Antragsmöglichkeiten informieren.

 

Akteure aus der LEADER-Region Märkische Seen können sich weiterhin an die Geschäftsstelle wenden, um ggf. andere Unterstützungsmöglichkeiten zu finden oder angedachte Vorhaben für eine Beantragung von Fördermitteln zu qualifizieren.

 

Weitere Informationen: www.lag-maerkische-seen.de, Tel. 030/9799 259 14,

Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2021 - natürlich Brandenburg!

(15. 09. 2020)

Zur Förderung innovativer Produktentwicklungen und Vermarktungskonzepte im ländlichen Raum lobt pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. den Wettbewerb um den

"pro agro  Marketingpreis 2021 – natürlich Brandenburg!“ aus.

 

Der pro agro Marketingpreis wird in drei Kategorien vergeben: Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft und traditionell zu Jahresbeginn übergeben - so auch im Jahr 2021, im Umfeld der als Branchenforum geplanten Internationalen Grünen Woche Berlin.

Bewerber in den Kategorien Ernährungswirtschaft UND Direktvermarktung haben gleichzeitig die Möglichkeit an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2021 teilzunehmen. Genaueres hierzu entnehmen Sie den Bewerbungsunterlagen im Anhang.

In den Bewerbungsunterlagen finden Sie außerdem die Mitglieder der fachkundigen Jury. So erfahren Sie auch, wer Ihre eingereichte Bewerbung unter die Lupe nehmen wird.


Wir rufen Sie herzlich auf, sich am pro agro Marketingpreis 2021 zu beteiligen! Wir sind der Überzeugung, dass es in unserer Region viele tolle Ideen gibt, die nur darauf warten bekannt gemacht zu werden!

Untenstehend finden Sie den Ausschreibungstext und das Datenblatt zu Ihrem Teilnehmerbeitrag. Bitte füllen Sie das Datenblatt entsprechend aus (zu bearbeiten über pdf-Kommentarfunktion), fügen ein Foto und Ihr Logo bei und schicken pro agro Ihr Produkt für die Jury-Sitzung und die Auszeichnung zu Jahresbeginn 2021 zu.

Bitte übersenden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in gedruckter und digitaler Form bis 30. Oktober 2020 an den Verband pro agro. 


KOntakt:

Kristin Mäurer
Fachbereichsleiterin
Agrar- und Ernährungswirtschaft

Telefon  +49 (0) 33230 - 2077-33

Foto zur Meldung: Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2021 - natürlich Brandenburg!
Foto: Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2021 - natürlich Brandenburg!

Stimmen Sie im DVS-Wettbewerb „Täglich gut versorgt!“ mit ab!

(14. 09. 2020)

Der Wettbewerb 2020 mit dem Motto „Täglich gut versorgt!“ geht in die entscheidende Phase: Vom 21. September bis 1. November 2020 können Sie für unseren brandenburgischen Wettbewerbsbeitrag (LAG Märkische Seen: Lebenszentrum  Reichenberg )  abstimmen! Sie können nur einmal abstimmen und müssen dabei insgesamt drei Projekten Ihre Stimme geben. 


Unser Lebenszentrum können Sie hier anklicken und lassen Sie sich von allen anderen tollen Mitbewerbern inspierieren für Ihre Arbeit vor Ort.

 

Der Beitrag mit den meisten Stimmen gewinnt.

Deshalb: Teilen Sie diese Meldung uns machen für unseren Wettbewerbsbeitrag Werbung – bei Projekt-Beteiligten, in Ihrem Netzwerk und bei Kolleg_innen!

 

Während des Abstimmungszeitraums wir die Deutsche vernetzungsstelle Ländliche Räume jeden Wettbewerbsbeitrag einmal als „Projekt des Tages“ auf der Website, auf Facebook und auf Twitter besonders bewerben.

 

Hier geht’s zur DVS-Website:

https://www.dvs-wettbewerb.de/

Hier geht’s zur DVS-Facebook-Seite: www.facebook.com/dvs.laendlicher.raum

Hier geht’s zum Twitter-Kanal: https://twitter.com/dvs_land

 

Foto zur Meldung: Stimmen Sie im DVS-Wettbewerb „Täglich gut versorgt!“ mit ab!
Foto: Stimmen Sie im DVS-Wettbewerb „Täglich gut versorgt!“ mit ab!

Ostbahnkonferenz – Interessengemeinschaft Ostbahn wird neuer Partner für Bund und Länder zur Verbesserung der Infrastruktur in Ostbrandenburg

(14. 09. 2020)

Am 9. September 2020 haben die kreisangehörigen Anrainer-Kommunen entlang der Ostbahn sowie die Euroregion Pro Europa Viadrina, die regionale Planungsgemeinschaft Oder-Spree, die IHK Ostbrandenburg, sowie der Landkreis Märkisch-Oderland in der Ostbahnkonferenz erklärt, dass sie gemeinsam die Interessengemeinschaft Ostbahn gründen werden.

 

Bereits in der „Seelower Erklärung“ im Dezember 2018 haben die zukünftigen Mitglieder der Interessengemeinschaft Ostbahn und weitere Sympathisanten ihre Ziele definiert. Dazu gehören der 30-Minuten Takt zwischen Berlin Ostkreuz und Müncheberg sowie die Zweigleisigkeit und Elektrifizierung der gesamten Bahnstrecke.

 

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes des Landkreises Märkisch-Oderland erklärt:

„Wir wollen Partner des Bundes, der Länder Berlin und Brandenburg sowie der DB Netz AG werden und nicht nur in Pressestatements Kritik üben oder Forderungen stellen.“

 

Im Laufe der Ostbahnkonferenz teilte Herr Andreas Gollek, Vertreter der DB Netz AG, mit, dass eine Vorstudie zur Zweigleisigkeit und Elektrifizierung der Ostbahn derzeit erstellt wird und noch in diesem Monat dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg vorgestellt werden soll.

Für die zukünftige Interessengemeinschaft Ostbahn ist diese gute Nachricht ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung.

 

Die Ostbahn ist eine wichtige Verkehrsachse durch die Region Märkische Seen für die Kommunen im Amt Märkische Schweiz und  der Stadt Müncheberg sowie des Amtes Neuhardenberg.

Foto zur Meldung: Ostbahnkonferenz – Interessengemeinschaft Ostbahn wird neuer Partner für Bund und Länder zur Verbesserung der Infrastruktur in Ostbrandenburg
Foto: Ostbahnkonferenz – Interessengemeinschaft Ostbahn wird neuer Partner für Bund und Länder zur Verbesserung der Infrastruktur in Ostbrandenburg

Öffentliche Konsultation: Ihre Vision für die ländlichen Gebiete ist gefragt!

(07. 09. 2020)

Die Europäische Kommission hat heute eine öffentliche Konsultation zu ihrer neuen Initiative für eine langfristige Vision für ländliche Gebiete gestartet. Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen und Mitgliedsstaaten aus der Europäischen Union können noch bis zum 27. November teilnehmen und der Kommission ihre Ansichten zur Zukunft ländlicher Gebiete mitteilen.

Finales Handlungsprogramm zur künftigen Ortsentwicklung der Gemeinde Wendisch Rietz beschlossen

(07. 09. 2020)

Wendisch Rietz hat sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt und auch heute ist kein Stillstand zu verzeichnen. Diese Entwicklung bringt neben zahlreichen Chancen auch Herausforderungen mit sich, denen es zu begegnen gilt.

 

Für die Zukunft stellen sich zentrale Fragen:

Was muss passieren, damit sich Wendisch Rietz weiterhin positiv entwickelt und eine hohe Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner besitzt?

Was erwarten unsere Gäste und was können wir Ihnen zukünftig bieten? Welche Bedeutung wird das Thema Kneipp haben?

 

Diese Fragen erörterten die Bürger von Wendisch Rietz mit der Gemeindeverwaltung in drei Diskussionsrunden. Nun wurde das neue Ortsentwicklungskonzept, das über LEADER gefördert wurde) von der gemeindevertretung beschlossen.

 

Hier finden Sie die Dokumentation des Beteiligungsprozesses und das Konzept zum Herunterladen.

 

 

Foto zur Meldung: Finales Handlungsprogramm zur künftigen Ortsentwicklung der Gemeinde Wendisch Rietz beschlossen
Foto: Finales Handlungsprogramm zur künftigen Ortsentwicklung der Gemeinde Wendisch Rietz beschlossen

Orte für Gesundheit, Begegnung und Kultur - Exkursion am 26.08.2020

(27. 08. 2020)

Besuch des Lebenszentrums Thomas Müntzer sowie des Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle in der Region Märkische Seen am 26.08.2020

 

Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum muss neu gedacht werden. Vielerorts schließen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und neue Angebote sind rar. Dennoch ist die wohnortnahe Gesundheitsversorgung gerade für ältere Menschen im ländlichen Raum unerlässlich. Neue Modelle der Gesundheitsversorgung sind gefragt, die von den Bewohnern akzeptiert werden, einen Mehrwert schaffen und sich wirtschaftlich tragen.

 

Gemeinsam mit der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) lud das Forum ländlicher Raum - Netzwerk Brandenburg nach Reichenberg und Bruchmühle (Altlandsberg) ein. Das Lebenszentrum Thomas Müntzer und das Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle sind Beispiele dafür, wie Gesundheitsdienste vor Ort durch Versorgungsangebote des täglichen Bedarfs ergänzt und darüber hinaus als Orte für Begegnung und Kultur entwickelt werden können und wie verschiedene Akteure eingebunden und geeignete Fördertöpfe genutzt werden können.

 

Foto zur Meldung: Orte für Gesundheit, Begegnung und Kultur - Exkursion am 26.08.2020
Foto: Orte für Gesundheit, Begegnung und Kultur - Exkursion am 26.08.2020

LEADER: E-Bikes in Storkow (Mark) - Gratis Strom für Radfahrer

(20. 08. 2020)

Die Stadt Storkow (Mark) erweitert ihren Service für Radtouristen: Ab sofort stehen im Stadtgebiet sowie in den Ortsteilen sieben neue Ladestationen für E-Bikes zur Verfügung.

 

Die Ladestationen befinden sich auf der Burg, am Strand in Karlslust, am Aussichtsturm in Kehrigk, am Dorfanger in Selchow, auf dem Gelände der Fischerei Köllnitz sowie am Strandbad von Storkow. Eine weitere Ladestation ist auf dem Marktplatz geplant, muss aber noch an das Stromnetz angeschlossen werden.

 

Nach Angaben von Bauamtsleiter Christopher Eichwald kosteten die Elektroanschlüsse rund 30.000 Euro und wurden zum großen Teil aus LEADER-Fördermitteln finanziert. Im Rahmen der gemeinsamen Maßnahme mit der „@See-Region“ wolle man die Infrastruktur für den Radtourismus stärken. Aufgestellt wurden die Ladesäulen vom Unternehmen „Business auf Rädern“. Sie sind beleuchtet, das Aufladen von E-Bikes oder Smartphones ist kostenlos.

 

Quelle: STORKOWplus
https://storkowplus.de/e-bikes-in-storkow-mark-gratis-strom-fuer-radfahrer/

Foto zur Meldung: LEADER: E-Bikes in Storkow (Mark) - Gratis Strom für Radfahrer
Foto: LEADER: E-Bikes in Storkow (Mark) - Gratis Strom für Radfahrer

Schöne Aussicht für Engagierte: Landkreis Oder-Spree wird Partner der Ehrenamtskarte

(20. 08. 2020)

Der Landkreis Oder-Spree geht mit seinen kulturellen Einrichtungen Burg Beeskow und dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR voran und gewährt Inhaberinnen und Inhabern der Ehrenamtskarte eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

Für die Tageskarte der Burg - gültig im Bergfried, Regionalmuseum, Folterkeller und stummer Besuch im Musikmuseum - zahlen Karteninhaber 6,00 Euro, für den Einzelbesuch im Regionalmuseum oder Musikmuseum 2,50 Euro ermäßigt. Im Eisenhüttenstädter Dokumentationszentrum gilt ein Eintrittspreis von 2,00 Euro für Ehrenamtliche.

 

Arnold Bischinger, Leiter des Kultur- und Sportamtes im Landkreises, ergänzt: "Mit der Burg Beeskow und dem Dokumentationszentrum in Eisenhüttenstadt wird das Angebot der Ehrenamtskarte in der Region attraktiv erweitert. Das Ehrenamt erhält als Kitt unserer Gesellschaft damit auch finanzielle Wertschätzung. Wir leisten dazu gerne unseren Beitrag als Landkreis."

 

Die Ehrenamtskarte der Länder Brandenburg und Berlin, die drei Jahre gültig ist und landesweit zahlreiche Vergünstigungen für Engagierte gewährt, kann beim Engagement-Stützpunkt Oder-Spree beantragt werden. Das entsprechende Formular steht online auf www.l-os.de/engagement-stuetzpunkt zum Download bereit, kann auch per E-Mail oder Telefon angefordert werden.

 

Außerdem vergibt der Engagement-Stützpunkt Oder-Spree einen Fahrtkostenzuschuss für ehrenamtlich Tätige des Landkreises, die für ihr Engagement viel unterwegs sind und keine anderweitige Aufwandsentschädigung erhalten. Der Mobilitätszuschuss ist eine personengebundene Jahrespauschale in Höhe von 100,00 Euro und kann sowohl für Fahrtkosten im öffentlichen Nahverkehr als auch für Benzinkosten eingesetzt werden. Für 2020 stehen Mittel für bis zu 300 Ehrenamtliche aus dem Landkreis bereit. Die Antragstellung ist bereits möglich. Das entsprechende Formular steht ebenfalls online auf der Internetseite des Landkreises bzw. kann zugeschickt werden.

 

Wer ebenfalls Partner der Ehrenamtskarte werden möchte, kann den Engagement-Stützpunkt kontaktieren. Die Ausgestaltung der Konditionen ist flexibel und nicht auf den Kulturbereich beschränkt. Auch gastronomische Einrichtungen oder Handwerksbetriebe können Partner der Ehrenamtskarte werden und damit aktiv Werbung für sich und das Ehrenamt sowie dessen Anerkennung machen.

 

Ansprechpartnerin im Engagement-Stützpunkt

Claudia Bartel, die unter 03366 35-2839 telefonisch oder per E-Mail an  zu erreichen ist. Der Engagement-Stützpunkt Oder-Spree wird mit Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

 

Umfrage: „Mehr Ostsee in Brandenburg – Youth goes Baltic“

(17. 08. 2020)

Brandenburg verfügt als Region im Herzen Europas über ausgezeichnete internationale Kontakte. Das Land ist Mitglied in verschiedenen grenzüberschreitenden Netzwerken in der
europäischen Großregion Ostseeraum.
Überall in der Ostseeregion entstehen Strukturen, um Jugendliche über Grenzen hinweg zusammen zu bringen. Die Ostseeregion bietet zahlreiche Möglichkeiten für Jugendbegegnungen, Politikerkontakte und Beteiligung.

 

Mit Ihrer Beteiligung helfen Sie dem Land dabei,

  • einen aktuellen Stand der Ostsee-Aktivitäten im Jugendbereich in Brandenburg zu erstellen
  • den konkreten Bedarf an Ostseeaktivitäten im Jugendbereich zu ermitteln
  • neue grenzüberschreitende Kooperationen anzustoßen
  • neue Erasmus-Projektanträge vorzubereiten, die die Interessen der Brandenburger Jugendszene aufzugreifen  (Jugendbegegnungen, Fachkräftemaßnahmen, Feriencamps)

 

Bei Rückfragen, Anregungen und konkreten Wünschen wenden Sie sich bitte an den Partnerschaftsbeauftragten.

 

Christopher Lucht

Perspektive Europa

Partnerschaftsbeauftragter des Landes Brandenburg für die Jugendkooperation im Ostseeraum

Mitglied im Rednerteam der EU-Kommission

www.perspektiveeuropa.de

030 – 41 19 85 28

REGION: Kulturförderung in LOS

(17. 08. 2020)

Kulturakteure übernehmen in zunehmendem Maße Verantwortung für lokale Themen und Fragestellungen und leisten einen unverwechselbaren Beitrag zur Entwicklung des Gemeinwesens und der demokratischen Kultur vor Ort.

Aus der Sicht des Landkreis Oder-Spree ist das kulturelle Leben in der Region unabdingbar für eine nachhaltige Kreis- und Standort- als auch Tourismusentwicklung. Kunst und Kultur dienen der Verständigung untereinander und kulturelle Akteure und Einrichtungen sind ausgewiesene Orte der Begegnung. Durch die Förderung innovativer Projekte sollen zudem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für die aktive Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermutigt und befähigt werden.

 

Informationsveranstaltung "Antragsfitness" am 2. September in Beeskow

 

Entscheidend für eine Projektförderung ist, dass das Vorhaben von regionaler Bedeutung und inhaltlich, strukturell und finanziell gut nachvollziehbar ist. Alle inhaltlichen und praktischen Fragen zur Antragstellung sollten daher rechtzeitig - jederzeit gerne auch in Rücksprache mit dem Kulturamt des Landkreises - geklärt werden. Eine Eigenbeteiligung der Antragsteller sowie die finanzielle Beteiligung auf lokaler Ebene werden erwartet.

 

Letzter Termin für die Abgabe von Anträgen für das Projektjahr 2021 mit einem Förderbetrag über 1.500 Euro ist der 30.11.2020. Anträge für Projekte der ersten Jahreshälfte 2021 mit einem Förderbetrag von bis zu 1.500,00 Euro müssen ebenfalls bis zum 30.11.2020 gestellt werden bzw. für die zweite Jahreshälfte bis zum 31.05.2021 im Kulturamt vorliegen.

Die Antragsunterlagen sowie die entsprechende Förderrichtlinie sind hier hinterlegt.

 

Im laufenden Jahr konnten bisher bereits 114 Projekte mit einem Gesamtumfang in Höhe von rund 160.000 Euro gefördert werden, darunter 80 Vorhaben mit einem Förderbetrag bis zu 1.500 Euro und 34 Vorhaben mit einem Förderbetrag über 1.500 Euro.

 

Am 2. September 2020 sind alle Interessierten um 17 Uhr zu einer sogenannten "Antragsfitness" auf die Burg Beeskow eingeladen. Hier gibt es allgemeine Hinweise zu zentralen Fragen wie: Was macht einen guten Antrag aus? Was kann gefördert werden? Worauf wird bei der Jurierung geachtet?

 

Wir bitten Sie um Voranmeldung. Ansprechpartner ist Frank Märker, erreichbar unter: Telefon 03366 35-2704 oder per Mail

 

Quelle:

Landkreis Oder-Spree
Pressesprecher

 

Telefon: +49-(0)-3366-35 1003
Mobiltelefon: +49-(0)-1525-4590099
Fax: +49-(0)-3366-35 1011

 

E-Mail:

 

REGION: Digitalisierung startet im Seenland Oder-Spree - Erste digitale Touchpoints installiert

(06. 08. 2020)

Nach langen Planungen ist es nun soweit, die ersten digitalen Touchpoints stehen für Gäste und Einheimische im Seenland Oder-Spree bereit. Die „Riesen-Smartphones“ wurden im Rahmen des deutschlandweit einmaligen LEADER Kooperationsprojektes der LAG Oderland mit der LAG Märkische Seen installiert.

 

Die Ausschreibung für die Hardware gewann die Hubermedia GmbH, welche auch die Auslieferung und Installation der Technik übernimmt. Die fachliche Umsetzung wird durch den Seenland Oder-Spree e.V. realisiert.

 

Insgesamt 125 Standorte im ländlichen Raum des Seenland Oder-Spree werden mit der Technik bestückt. Dabei handelt es sich in Innenbereichen um kleine Infosäulen mit 22 Zoll Touchbildschirm (zum Beispiel in der Tourist-Information in Bad Saarow), große Infosäulen mit 49 Zoll Bildschirm (z.B. Burg Beeskow) und 55 Zoll große Wandbildschirme (z.B. Boootshaus Beeskow oder Rathaus Beeskow). Innenstandorte werden Gastronomiebetriebe, Unterkünfte, Museen, Einkaufszentren, Sehenswürdigkeiten, kurzum viele touristische Punkte sein, an denen der Gast auf der Suche nach Informationen zum wo, wann und was ist. Des Weiteren wird es zum Beispiel auf Marktplätzen auch Standorte mit Outdoorkiosken geben.

Auf den digitalen Touchpoints wird die Software MeinBrandenburg genutzt, die für Reiseregion individualisierbar ist und im Seenland Oder-Spree zu MeinSOS wird.

 

MeinSOS bietet digital tolle Ausflugs- und Urlaubstipps
Begleitet vom Clustermanagement Tourismus, von der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und dem Seenland Oder-Spree als einer der Pilotregionen entwickelte die hubermedia GmbH die Software von „MeinBrandenburg“. Im Seenland Oder-Spree wird eine auf die Region oder auch den jeweiligen Standort angepasste Version genutzt. Abrufbar ist diese auf den Infosäulen, aber auch per QR-Code auf dem eigenen Tablet oder Smartphone.

In der MeinSOS App bekommen Gäste, aber auch Einheimische tolle Tipps für Ausflüge, Restaurants und Veranstaltungen. Es lohnt sich definitiv, einen Blick darauf zu werfen. Mit verschiedenen Filtermöglichkeiten können Angebote z. B. nach Interessen, gutem/ schlechtem Wetter etc. ausgespielt werden. Über sogenannte Merklisten ist es möglich, verschiedene Angebote und Ausflugstipps abzuspeichern, um sich seinen individuellen Reiseplan zu erstellen. MeinSOS ermöglicht es auch den Touristinformationen vor Ort, den Gast noch zielgerichteter zu beraten.

 

Die App wird aus den brandenburgweit genutzten zentralen Datenbanken (DAMAS und Eventdatenbank) gespeist, welche von den Mitarbeitern des Seenland Oder-Spree e.V. mit Unterstützung der touristischen Partner vor Ort seit Jahren gepflegt und aktuell gehalten werden.

 

Ziel des Projektes ist es, die Gäste an allen Punkten ihrer Reise über die Möglichkeiten vor Ort zu informieren, damit den ländlichen Raum zu stärken und auch die Wertschöpfung zu erhöhen. Denn nur, wenn der Gast weiß, wo er Geld ausgeben kann, wird er das auch tun.

 

Sofern bei Ihnen Interesse an der Aufstellung eines Gerätes besteht, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

 

https://www.seenland-oderspree.de/

https://lag-oderland.de/

 

Foto zur Meldung: REGION: Digitalisierung startet im Seenland Oder-Spree - Erste digitale Touchpoints installiert
Foto: REGION: Digitalisierung startet im Seenland Oder-Spree - Erste digitale Touchpoints installiert

Erste Schritte auf dem Weg zu einer "Brandenburger Ernährungsstrategie“ angelaufen

(06. 08. 2020)

Seit Mai wird im Rahmen des von Stadt-Land.move e.V. betreuten Projekts an einer Handlungsempfehlung für die Erarbeitung der Ernährungsstrategie 2021/22 gearbeitet. Ziel der Handlungsempfehlung wird es sein, einen Grundstein zu legen, um den Einstieg in den Erarbeitsprozeß der Ernährungsstrategie zu vereinfachen.

 

Die Projektkoordinator*innen stehen im engen Austausch mit den regionalen Räten und Initiativen, um sich inhaltlich auszutauschen, vor allem aber, um gemeinsam die Workshopphase von Ende August bis Ende Oktober zu organisieren. In neun Regionen werden mit geladenen Gästen entlang der BNE-Linie Soziales, Kultur, Ökologie und Ökonomie Workshops durchgeführt (geplant sind Präsenzveranstaltungen mit maximal 25 Personen). Bisher grob umrissene mögliche Handlungsfelder sollen zur Diskussion gestellt, verfeinert und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden.

 

Da in jeder Region aus Gründen des sinnvollen Erkenntnisgewinns immer nur ein Thema bearbeitet werden kann, aber alle Teilnehmenden Gelegenheit erhalten sollen, sich zu allen Themen zu äußern, wird unter den Teilnehmenden ein Befragung mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt werden. Im Dezember wird dann ein Dokument vorliegen, welches konkrete Ideen und Maßnahmen enthalten wird, wie die Brandenburger Ernährungsstrategie durchgeführt werden kann, damit sinnvolle Ergebnisse für das Querschnittsthema „Ernährung“ erzielt und im Prozess möglichst viele Brandenburger und Brandenburgerinnen einbezogen werden können.

 

Ernährungsrat MOL / LOS

 

Quelle: Brandenburger Ernährungsrat

https://ernaehrungsrat-brandenburg.de

Einsichtnahme des ersten Managementplan-Entwurfes für das FFH-Gebiet Rotes Luch - Tiergarten

(04. 08. 2020)

Vom 3. August bis 4. September kann der erste Entwurf des Managementplans für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH) Rotes Luch - Tiergarten in der Naturparkverwaltung Märkische Schweiz, im Amt Märkische Schweiz, der Stadtverwaltung Müncheberg sowie online auf der Internetseite des Naturparkes eingesehen werden. Nutzer, Eigentümer und Interessierte sind eingeladen, sich über den Planstand zu informieren und Hinweise zu geben.

 

Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie hat zum Ziel, europaweit heimische und bedrohte Tiere und Lebensräume für die Zukunft zu erhalten. Ein Bestandteil sind die sogenann-ten Managementpläne, in welchen die nötigen Ziele und Maßnahmen festgelegt werden, um die vorhandenen Schutzgüter zu sichern und dauerhaft zu erhalten.

 

Der erste Entwurf des Managementplans kann online auf der Internetseite des Naturparkes und in der Naturparkverwaltung (Lindenstraße 33, 15377 Buckow (Märkische Schweiz)), der Stadtverwaltung Müncheberg (Rathausstraße 1,15374 Müncheberg, Telefon 033432/ 810) sowie im Amt Märkische Schweiz (Dienstag und Donnerstag, Hauptstraße 1, 15377 Buckow, Telefon 033433/ 150-116) nach telefonischer Anmeldung bis 4. September eingesehen werden.

 

Stellungnahmen werden per Post oder E-Mail an ebenfalls bis zum 4. September entgegengenommen. Für Rückfragen besteht in der Naturparkverwaltung momentan neben der üblichen Dienstzeit am Dienstag von 16 bis 18 Uhr eine zusätzliche Sprechstunde (Telefon 033433/ 15840).

 

Die Einsichtnahme dient der Information der Öffentlichkeit und gibt die Möglichkeit, Hin-weise zu Planinhalten zu geben und damit zur erfolgreichen Umsetzung der Pläne beizutragen. Alle Hinweise werden anschließend geprüft und die erfolgten Änderungen in einer regionalen Arbeitsgruppe vorgestellt.

 

Für Rückfragen:

Alexander Kreyer

Telefon: 033433/ 158 40

E-Mail:  

Kooperationsanbahnung LEADER: Reise nach Litauen

(31. 07. 2020)

Seitdem bereits 2017 eine Delegation aus unserer Region nach Litauen gereist war, um die Arbeit der KollegInnen in den Regionen Alytaus und Druskininai kennenzulernen, bestand der Wunsch nach Ausweitung des Kontaktes. Im Mai 2018 gab es bereits einen Gegenbesuch der Litauischen Partner in Bad Saarow.

 

Nachdem die langwierige Bearbeitung des LEADER-Antrages und CORONA die Kooperationsanbahnung verzögerte, reiste nun im Juli eine kleine Delegation aus den Kurorten im Seenland Oder-Spree nach Litauen. Neben den Gesprächen mit den Tourismusorganisationen von Palanga und Druskininkai, empfingen auch die Verwaltungen die Gäste und gaben einen interessanten Einblick in die jeweiligen Strategien der Kurortentwicklung. Gespräche zu möglichen Kooperationsinhalten und Besuche der Kureinrichtungen sowie Ortsrundgänge rundeten das knackige 3-Tagesprogramm ab.

 

Die Regionalmanagements werden sich nun mit den Tourismusorganisationen an die Erarbeitung konkreter Inhalte einer transnationalen LEADER-Kooperation in der kommenden Förderperiode 2021-2027 setzen.

 

Region Druskininkai

http://www.dvvg.lt/

https://druskininkai.lt/

 

Region Palanga

https://www.pakruojomiestovvg.lt

https://www.palangatic.lt/

 

Region Seenland Oder-Spree

www.lag-maerkische-seen.de

https://www.seenland-oderspree.de/

 

Internationales Bilderbuchfestival bleibt in der Region

(23. 07. 2020)

Der Kultus e.V. aus Buckow wird für die nächsten 3 Jahre die Trägerschaft des internationalen Bilderbuchfestivals innehaben. Die Daten für das 8. INTERNATIONALE BILDERBUCHFESTIVAL in Müncheberg, Buckow, Frankfurt (Oder) und Gorzów Wlkp. stehen schon fest!

29.10.-7.11.2020

Ausstellungseröffnung: 29. Oktober 2020
Festivalveranstaltungen: 2.-7. November 2020

Mehr Details zum Programm und Gästen erhalten Sie hier

Keine erfolgreiche Regionalvermarktung ohne intelligente Mikrologistik! BULE Projekt liefert Beitrag zur Digitalisierung von effizienten logistischen Angeboten in ländlichen Räumen

(15. 07. 2020)

Passfähige logistische Lösungen für den ländlichen Raum bilden eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg wirtschaftlicher Aktivitäten in der Regionalvermarktung. Das Projekt „Intelligente Mikrologistik – Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten in ländlichen Räumen“ beschäftigt sich mit der Systematisierung bestehender mikrologistischer Lösungen und ihrer digitalen Elemente, um Entscheidungsträgern unterschiedlicher Ebenen eine Wissensbasis für entsprechende förderliche Maßnahmen zu liefern.

 

Unter der Leitung des Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Ber-lin kooperieren der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. und die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services – SCS des Fraunhofer IIS in dem durch die Fördermaßnahme „Ländliche Räume in Zeiten der Digitalisierung“ (BULE Forschung) geförderten Projekt.

 

„Der langjährige Austausch mit unseren Mitgliedsorganisationen und – initiativen hat uns gezeigt, dass wirtschaftlich rentable Logistiklösungen nicht selten als Zünglein an der Waage fungieren und ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg von regionalen Vermarktungsinitiativen sind“, stellt Claudia Schreiber, Projektleiterin des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V., fest. „Die erste und letzte Meile spielt gerade in ländli-chen Gebieten eine maßgebliche Rolle“, weiß auch Mirjam Opitz von der Fraunhofer Arbeitsgruppe für Supply Chain Services – SCS. „Genau deshalb sind Entscheidungshilfen, wie sie das Projekt liefern wird, für die Akteure des Regionalen Wirtschaftskreislaufes im Ländlichen Raum für die Wahl geeigneter mikrologistischer Lösungen ungemein wichtig“, betont Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Im Fokus des Projekts wird dabei die Frage nach den ökonomischen, ökologischen, sozialen und organisatorisch-rechtlichen Vor- und Nachteilen vorhandener innovativer logistischer Lösungen und deren Systematisierung stehen. „Wir möchten den Akteuren eine offene Wissensbasis bieten, mit deren Hilfe sie passende Logistikmodelle für ihren Kontext entwickeln können – oder auch zu Neuerungen inspiriert werden“, erläutert Dr. Susanne Hofmann-Souki, Projektmitarbeiterin am ZTG.

 

Das Projekt soll nicht nur dem Wissensaustausch zwischen Logistik-Initiativen und Akteu-ren des ländlichen Raumes dienen, sondern auch übergeordneten Akteuren, wie Kommunen, Landkreisen, Bundesländern oder Bundesministerien Hinweise für die Gestaltung förderlicher Rahmenbedingungen liefern.

Da im Projekt als erstes eine Bestandsaufnahme der deutschen Initiativen in diesem Themenfeld auf dem Plan steht, freut sich das Projektteam über Rückmeldungen zu neuen mikrologistischen Lösungen, von Regionen oder Initiativen, in denen Erfahrungen mit innovativen logistischen Modellen vorliegen oder zu Beispielen, bei denen digitale Ele-mente z.B. zur Optimierung von Routen, Fracht- und Lagerkapazitäten oder zur Koordination eingesetzt werden.

 

Weitere Informationen und Rückmeldung beim Bundesverband der Regionalbewegung unter , Claudia Schreiber.

Konjunkturpaket der Bundesregierung: Förderungen für den ländlichen Raum

(14. 07. 2020)

Die Bundesregierung hat sich zur Belebung der Wirtschaft auf ein Konjunkturprogramm in Höhe von 130 Milliarden Euro geeinigt. Als Teil dessen plant die Regierung Investitionen in Stallumbauten im Sinne des Tierwohls mit 300 Millionen Euro und Maßnahmen für
Erhalt und nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder und Modernisierung der Forstwirtschaft mit 700 Millionen Euro zu bezuschussen. Weitere fünf Milliarden Euro sind für den flächendeckenden Ausbau des 5GMobilfunknetzes vorgesehen. Die einzelnen Gesetze müssen noch im Bundesrat abgestimmt werden.

 

Quelle: BMEL

Richtfest auf dem Hof Apfeltraum

(13. 07. 2020)

 Die Planung ist schon über 12 Jahre alt und die Baugenehmigung läuft noch bis Ende Juni 2020 – die zweite Hälfte des Regionalwert-Feldstein-Gebäudes auf dem Hof Apfeltraum soll zu einer Lebensmittel-Werkstatt und einer Betriebswohnung umgebaut werden.

 

Es gab schon mehrere Anläufe dies zu verwirklichen. Doch als sich über Weihnachten der Imker Jasper Heilmann und seine Frau mit dem Vorschlag bei der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg meldete mit ihrer Demeter-Imkerei in das Gebäude einziehen zu wollen, packten unsere Regionalpartner die Chance beim Schopfe und starteten das waghalsige Unterfangen, in nur einem halben Jahr den Bau fertigzustellen.

 

 Hier weiterlesen

8. Internationales Filmfestival in Bad Saarow 17. bis 20. September 2020

(13. 07. 2020) MUT trotz(t) Corona Filme, die Mut machen – ein Festival in anderen Zeiten

LEADER: Unser Netzwerk SlowTrips ist ELER-Projekt des Monats Juli

(01. 07. 2020)

Neun LEADER-Regionen aus sechs europäischen Ländern haben mit SlowTrips ein vielversprechendes Nischenprodukt für den Tourismus entwickelt. Slow Trips lassen sich im Low-Budget - sowie im Luxus -Segment umsetzen, in der freien Natur ebenso wie in Städten, privat und im Rahmen geschäftlicher Anlässe. Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium, das regelmäßig ein aus dem Europäischen Agrarfonds ELER unterstütztes Vorhaben vorstellt, hat mit SlowTrips ein Netzwerk für langsamen Tourismus zum ELER-Projekt für den Monat Juli ausgewählt.

 

Mit der Aufhebung Corona-bedingter Reisewarnungen für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich seit dem 15. Juni kann das Projekt von SlowTrips nun mit allen geplanten Maßnahmen in die Vermarktung seiner Angebote gehen. Ein Koordinator baut ein grenzübergreifendes Netzwerk interessierter Partner auf, um das Konzept von SlowTrips als kreativen Tourismus in Form eines nachhaltigen Kulturerlebnisses in den Regionen Europas zu verbreiten und zu verankern.

 

In einem zweiten Schritt soll ein Qualitätssicherungsprogramm unter dem Motto „Qualifikation durch Motivation“ für lokale Gastgeber und Unternehmen erarbeitet werden. Im Vordergrund steht dabei die Sensibilisierung der Gastgeber für die Art des Empfangs langsam Reisender. In Workshops werden Grundkenntnisse auf den Gebieten der Produktentwicklung, der Dienstleistungskonzeption, zum Verständnis von internationalen Trends und ihres Potenzials im Hinblick auf lokale Tourismusprodukte in allen teilnehmenden LEADER-Regionen vermittelt. Schließlich wird beispielhaft ein auf drei Jahre ausgerichteter Marketing- und Verkaufsplan angelegt.

 

Das Phänomen des langsameren Tourismus hat seine Wurzeln im Trend zur Individualisierung und ist Teil des wachsenden Anspruchs nach Selbstgestaltung des eigenen Urlaubsideals. Das Tempo drosseln, Qualitätserlebnisse anders wahrnehmen, wirklich genießen statt nur Eindrücke sammeln – all das hat mit einer neuen persönlichen Haltung zu tun. Bedingt wird der Wandel durch das immer stärker verbreitete Gefühl, dass die Welt schneller zu werden scheint und der Alltag komplexer wird. Hier werden die Zeiten des Zurückschaltens, des Pausierens, Tiefdurchatmens und Anhaltens umso wertvoller. Insgesamt steht SlowTrips heute für eine Neubewertung von Erlebnissen.

 

 

Teilnehmende LEADER-Regionen sind:

LAG ZEITKULTUR OSTSTEIRISCHES KERNLAND – Österreich – Steiermark

LAG URFAHR WEST – Österreich - Oberösterreich

LAG ATERT-WARK – Luxembourg

LAG LËTZEBUERG WEST – Luxembourg

LAG VALLE UMBRA E SIBILLINI – Italien

LAG LA CITTADELLA DEL SAPERE – Italien

LAG Märkische Seen e.V. – Deutschland - Brandenburg

LAG Nedre Dalälven 3 – Schweden

LAG Alytus District – Litauen

 

Zwei jährliche Steuerungsrundentreffen aller Partner in den teilnehmenden Regionen strukturieren das Projekt und treiben die Arbeit am Netzwerk voran. Im Verlauf des ersten Jahres wird jede Partnerregion mit 10 bis 15 lokalen Unternehmen und Gastgebern entsprechende Angebote entwickeln, um so den langsamen Tourismus voran zu bringen. Mehr unter https://www.facebook.com/SlowTripsEurope/ und www.slowtrips.eu

 

Mit Hilfe des Europäischen Landwirtschaftsfonds ELER werden von 2020-2022 ein grenzübergreifendes Netzwerk, ein Qualitätssicherungsprogramm sowie eine Website zum langsamen Tourismus aufgebaut. Die Gesamtinvestition international beläuft sich auf 1.200.000 Euro. In Brandenburg sind es 245.368 Euro. Davon gefördert werden in Brandenburg 196.294 Euro, davon umfasst die ELER-Förderung 157.035 Euro, die Landesmittel 39.259 Euro. Der Förderung lag die Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zur Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER zugrunde.

 

Foto zur Meldung: LEADER: Unser Netzwerk SlowTrips ist ELER-Projekt des Monats Juli
Foto: Fischer Oli auf dem Scharmützelsee, Seenland oder-Spree, Foto Florian Läufer

REGION: Voraussichtlich letztes Projektauswahlverfahren

(18. 06. 2020)

Wir weisen darauf hin, dass sich die Förderperiode dem Ende zuneigt und wir derzeit davon aausgehen, dass im Sommer 2020 die letzte Möglichkeit zur Beantragung von LEADER-Mitteln besteht. Es ist schwer abschätzbar, wieviel Geld uns für einen weiteren Ordnungstermin noch zur Verfügung stehen wird, nach aktuellem Stand wären das etwa 473.000 €.

 

Projektträger, die zum Stichtag 17. August 2020 ein Projekt zur Förderung einreichen wollen, sollten kurzfristig Kontakt zur Geschäftsstelle aufnehmen, um die Rahmenbedingungen des Verfahrens zu klären.

 

Weitere Informationen


 

Ortsgemeinschaftshäuser: Umfrage zur Nutzung und weiteren Bedarfen

(18. 06. 2020) In Kooperation mit der Dorfbewegung Brandenburg - Netzwerk Lebendige Dörfer e.V. rufen wir auf zur Beteiligung an einer aktuellen Umfrage.

DVS-Wettbewerb Gemeinsam stark sein!: Unser LAG-Projekt vertritt Brandenburg im Bundeswettbewerb

(18. 06. 2020)

Unser Lebenszentrum in Reichenberg hat an der Vorauswahl für den Wettbewerb der Deutschen Vernetzungsstelle (dvs) teilgenommen: die Jury hat getagt und das "Lebenszentrum Thomas Müntzer" für Gesundheit, Begegnung und Kultur in Reichenberg als das Projekt ausgewählt, das im Rahmen der vorgegebenen Kriterien mit der höchsten Punktzahl abgeschnitten hat und daher für Brandenburg an der bundesweiten Bewertung teilnehmen wird.

 

Alle eingereichten Projekte wurden insgesamt gut bewertet und haben Zusatzpunkte der Jurorinnen erhalten, beispielsweise für besondere Beachtung von Nachhaltigkeit, für ihren Lösungsansatz zur Versorgung im ländlichen Raum mit Vorbildcharakter in Brandenburg. Außer dem Lebenszentrum haben teilgenommen das Naturkontor Buckow eG, der Dorvclub Seddin und das Niemegker Nasenfahrrad.

 

Werden wir es schaffen können, noch einmal die Bundessieger zu stellen?

Sobald die DVS die Projekte veröffentlicht hat, heißt es, alle Kanäle in Bewegung zu setzen, um das Brandenburger Projekt zu bewerben und dafür zu sorgen, dass es auf die besten Plätze kommt. Bewertet wird nämlich ausschließlich durch das Publikum.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden,

alles Weitere zum Wettbewerb

 

Alles zum Lebenszentrum in Reichenberg

https://www.maerkischemitte.de/

 

Foto zur Meldung: DVS-Wettbewerb Gemeinsam stark sein!: Unser LAG-Projekt vertritt Brandenburg im Bundeswettbewerb
Foto: DVS-Wettbewerb Gemeinsam stark sein!: Unser LAG-Projekt vertritt Brandenburg im Bundeswettbewerb

Umfrage zur Erstellung eines Masterplans Wassertourismus

(15. 06. 2020) Wassertourismus in Brandenburg und wie weiter? Hierzu hat der Bund gerade eine Online-Umfrage gestartet. Ziel ist ein bundesweiter Masterplan Freizeitschifffahrt. Notwendig ist dafür eine breite Betei

WIN - WIN in Drei Eichen - neue Unterstützung möglich!

(11. 06. 2020)

Liebe Freunde von Drei Eichen & der Märkischen Schweiz,
 

es gibt eine neue Möglichkeit, wie Ihr das Projekt "Artenreich und Lebensräume" und das Umweltzentrum in Drei Eichen unterstützen könnt.

 

Das Projekt "Artenreich und Lebensräume" hat seinen digitalen Auftritt ausgebaut. Als besondere "Perle" gibt es nun die Aktion WIN - WIN - WIN mit Drei Eichen (Umweltzentrum in Buckow).

 

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Vereins Naturschutzpark Märkische Schweiz e.V., auf YouTube oder anderen Onlineplätzen.

 

Details zum WIN - WIN - GeWINnspiel findet Ihr hier.

Neu im Netz: Themenweb zur Förderung und Entlastung privater Waldbesitzer

(09. 06. 2020)

Private Waldbesitzer können sich auf privatwald.fnr.de/ ab sofort über Möglichkeiten der finanziellen Förderung beim Waldbau und bei der Bewältigung der Schäden durch Extremwetterereignisse aus Mitteln des Bundes, der Länder und der EU informieren.

 

Neben den von Bund und den Bundesländern über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) finanzierten Maßnahmen – dazu zählen finanzielle Förderungen zur Schadholzaufarbeitung und Wiederaufforstung – werden auch Fördermöglichkeiten aus dem Waldklimafonds zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel dargestellt, dazu weitere, u. a. länderspezifische Förderoptionen. Das Informationsangebot auf der Webseite wird laufend aktualisiert und ausgebaut.

Foto zur Meldung: Neu im Netz: Themenweb zur Förderung und Entlastung privater Waldbesitzer
Foto: Neu im Netz: Themenweb zur Förderung und Entlastung privater Waldbesitzer

ESF-Brandenburg: Partnerschaftlicher Beteiligungsprozess – Online-Konsultation beginnt

(05. 06. 2020)

Trotz der bestehenden Unsicherheiten wegen der Corona-Pandemie laufen die Vorbereitungen für die EU-Förderperiode 2021-2027 in vollem Gang. Auch, weil die EU-Strukturförderung in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle dabei spielen wird, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise zu bewältigen.

Da es derzeit aufgrund der Schutzmaßnahmen nicht möglich ist, die geplante Workshopreihe zur kommenden Förderperiode durchzuführen, wurden für Sie zwei zusätzliche Möglichkeiten eingerichtet: ein Forum und eine Umfrage. Damit können Sie deb partnerschaftlichen Beteiligungsprozess zum Einsatz des ESF+ im Land Brandenburg für die neue Förderperiode 2021-2026 mitgestalten. 

Beteiligen Sie sich, Ihr Beitrag ist wichtig!

Infos
Sie finden die Links zur Online-Konsultation, wichtige Dokumente und Informationen zum Durchführungsstand der Workshops auf den Internetseiten des ESF des Landes Brandenburg.
 

EUROPA: Hauptelemente des EU-Aufbauplans – neues Instrument "NextGenerationEU"

(05. 06. 2020)

Bei einer Plenardebatte im Europäischen Parlament hat die Präsidentin von der Leyen die Hauptelemente des Konjunkturprogramms vorgestellt. Besonders erwähnte sie dabei den europäischen Green Deal, die Digitalisierung und strategische Autonomie bei kritischen Arzneien. Für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Ausgewogenheit und Fairness für alle Mitgliedstaaten soll das neue Aufbauinstrument "NextGenerationEU" sorgen.

 

Der Recovery Fund ist Teil des aktualisierten Vorschlags für den mehrjährigen Finanzrahmen (MFR). Der MFR soll in den Jahren 2021-2027 zusätzliche 1,1 Billionen Euro über Kanäle wie den EU-Kohäsionsfonds oder die Gemeinsame Agrarpolitik bieten.

Die Mittel für die Konjunkturbelebung sollen über drei Säulen ausgegeben:

  1. Unterstützung der Mitgliedstaaten beim Wiederaufbau und Resilienz im Einklang mit den europäischen Prioritäten Klimaneutralität und Digitalisierung
  2. Mobilisierung der Wirtschaft mit privaten Investitionen, Stärkung von InvestEU und „NextGenerationEU“ für strategische Investitionen.
  3. Ausbau von Programmen, die sich in der Krise bewährt haben, darunter „rescEU“ oder „Horizont Europa“ und ein neues, spezifisches Gesundheitsprogramm.

 

Damit der neue MFR und der Recovery Fund ab 1. Januar 2021 einsatzbereit sei, müsste bis zum Sommer eine Einigung über die Hauptmerkmale des Pakets erzielt werden.

 

Infos
Ausführliche Informationen mit viel Hintergrundmaterial enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

TESLA-Region: Infrastrukturministerium und Kommunen vereinbaren Entwicklung eines Umfeldkonzeptes

(29. 05. 2020) In Fürstenwalde haben am 28. Mai 2020 das Infrastrukturministerium des Landes Brandenburg und Kommunen eine gemeinsame Erklärung zur Entwicklung eines Umfeldkonzeptes für die Tesla-Ansiedlung in Grünh

RuralFemmes: Umfrage zur Ermittlung des Ausbildungsbedarfs von Frauen, die in ländlichen Räumen arbeiten oder leben

(28. 05. 2020)

Gemeinsam mit der Fakultät Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim lädt die VHS Märkisch-Oderland Sie herzlich zur RuralFemmes Befragung ein, einer Befragung zur Ermittlung des Ausbildungsbedarfs von Frauen, die in ländlichen Räumen arbeiten oder leben.


Die Förderung von Frauen in ländlichen Räumen durch bedarfsorientierte Bildungsmaßnahmen hat aus gesellschaftlicher Sicht eine hohe Priorität. Frauen durch Weiterbildung in den Bereichen Betriebsmanagement und Unternehmensführung, nachhaltige Landwirtschaft und im Umgang mit Digitalen Medien gezielt zu unterstützen, ist das Anliegen des EU Erasmus+ Projektes „RuralFemmes“.
Ihre Erfahrungen und Interessen, sowie die anderer Frauen können dazu beitragen, die Art und Weise, wie Bildungsprogramme entwickelt werden, zu verbessern.


Die Befragung dauert 10 Minuten und behandelt wichtige Themen im Zusammenhang mit Weiterbildungsprogrammen für Frauen.

Hier gehts zur Umfrage

Für das RuralFemmes Projekt und das Fachgebiet Ländliche Soziologie an der Universität Hohenheim ist Ihre Einschätzung von großem Wert. Wir würden uns sehr über Ihre
Teilnahme freuen!

Vergabeverfahren „Netz Ostbrandenburg“ gestartet

(25. 05. 2020)

Mehr Verkehr und alternative Antriebe auf der Schiene

  • Länder Berlin und Brandenburg stärken die Schiene
  • Fahrzeuge mit Batteriespeicher kommen erstmals im Verbundgebiet zum Einsatz
  • Angebotsausweitung und Reduzierung von Emissionen im Fokus

 

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat die Vergabeunterlagen im Wettbewerbsverfahren Netz Ostbrandenburg veröffentlicht. Das europaweite Vergabeverfahren wird im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg durchgeführt. Im zukünftigen Netz Ostbrandenburg wird das Angebot für die Fahrgäste auf der Schiene durch neue Fahrzeuge und Taktverdichtung deutlich erhöht. Neben den noch nötigen Dieseltriebzügen, werden auf vielen Linien Fahrzeuge mit Batteriespeicher zwingend gefordert, für Wasserstoffzüge auf den übrigen Linien gibt es einen Wertungsbonus. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2024 vorgesehen.

 

Mit dem eingeleiteten Vergabeverfahren beabsichtigen die Länder Brandenburg und Berlin als Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs eine verbesserte Anbindung der Region auf folgenden Achsen: Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Templin, Berlin Ostkreuz – Blumberg – Werneuchen, Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Süd, Schwedt – Angermünde, Angermünde – Prenzlau, Eberswalde – Joachimsthal, Berlin Ostkreuz – Müncheberg (Mark) – Staatsgrenze D/PL, Frankfurt (Oder) – Königs Wusterhausen sowie Eberswalde – Frankfurt (Oder). Eisenbahnverkehrsunternehmen sind nun aufgerufen, sich für den Betrieb des Netzes Ostbrandenburg zu bewerben.

 

Mehr Angebote und ein attraktiver Halbstundentakt
Auf dem Weg zur Verkehrswende bereitet der VBB mit dem Vergabeverfahren Ostbrandenburg die Stärkung der Schiene offensiv vor. Dabei sind etliche Erweiterungen des schon bestehenden Angebotes geplant. Insbesondere sollen dann die Regionalbahnlinien 25 und 26 von Montag bis Freitag einen attraktiven Halbstundentakt nach Werneuchen bzw. Müncheberg anbieten und die Linie RB35 bis nach Bad Saarow Süd verlängert werden. Auch Wochenend- und Spätverkehre werden durch die neuen Angebote spürbar verbessert.
Die Linie RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder) soll im Zusammenhang mit dem weiteren Ausbau der Infrastruktur, u.a. in Seelow (Mark), voraussichtlich ab Dezember 2025 auch im Abschnitt Wriezen – Frankfurt (Oder) zu einem Stundentakt verdichtet werden. Die Region Ostbrandenburg wird so ein wesentlich breiteres und vor allem ein überaus flexibleres Schienenangebot bekommen. Auch die Verbindung direkt ins Nachbarland Polen wird durch zusätzliche Fahrten auf der Ostbahn morgens und am Abend aufgewertet. Die Linie RB26 wird weiterhin bis ins polnische Kostrzyn fahren.
Das Angebot erhöht sich gegenüber dem Fahrplan 2020 um mehr als 26 %.

 

Mehr Qualität durch alternative Antriebe
Im Netz Ostbrandenburg sollen auch moderne Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Für die Fahrgäste bedeutet das mehr Komfort durch größere Sitzabstände und mehr Platz für Gepäck. Besonders hervorzuheben ist bei dieser Ausschreibung der Fokus auf alternative Antriebe.

 

Es werden zwei Linienbündel ausgeschrieben, die durch unterschiedliche Antriebe gekennzeichnet sind. Im Linienbündel 1 werden Fahrzeuge mit Batteriespeicher zwingend gefordert, um die nicht elektrifizierten
Linienabschnitte mit Batteriekraft zu überwinden. Dabei ergeben sich keine Einschränkungen in den Kapazitäten und den Fahrplanzeiten. Im Linienbündel 2 können herkömmliche Dieseltriebzüge angeboten werden. Für Angebote mit sogenannten Wasserstoffzügen gibt es einen Wertungsbonus.

 

Um die Betriebsstabilität insbesondere auf den batterie-elektrisch betriebenen Linien zu erhöhen, erfolgt die Vergabe nicht in Einzellosen. Die Fahrzeugreserve wird gegenüber bisherigen Vergaben deutlich erhöht. Zudem steht im ersten Betriebsjahr ein zusätzliches Reservefahrzeug zur Verfügung. Es wird mit einem Fahrzeugbedarf von insgesamt ca. 45 Fahrzeugen gerechnet, dabei umfasst die Kapazität der Fahrzeuge in der Regel 120 Sitzplätze. Die auch schon im Netz Elbe-Spree gesetzten Qualitätsstandards im VBB gelten auch für das Netz Ostbrandenburg, z.B. kostenloses WLAN, zuzüglich eines für mobile Endgeräte nutzbaren dynamischen Informationsportals, eines Service- oder Hilferufs und exklusive Stellplätze für Fahrräder.

 

Mit dem neu optimierten Netz Ostbrandenburg soll der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) somit langfristig gesichert werden und dadurch höchste Planungssicherheit erhalten. Durch das Favorisieren von Batterie- und Wasserstoffantrieben trägt der VBB den aktuellen Aktivitäten rund um den Klimawandel und deren Zielen Rechnung. Der Einsatz alternativer Fahrzeugantriebe trägt maßgeblich zur Reduzierung von regionalen Emissionen, z.B. CO2 und Feinstaub, bei.

 

Im Vergabeverfahren Netz Ostbrandenburg führen die Aufgabenträger eine sogenannte e-Vergabe durch. Das bedeutet, dass das Verfahren einschließlich Angebotslegung ausschließlich digital durchgeführt wird. Die Bekanntmachung im EU-Amtsblatt kann unter folgendem Link auf der VBBHomepage eingesehen werden: vbb.de/wettbewerb-bahnverkehr.

Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren beginnend ab Dezember 2024. Das jährliche Gesamtvolumen beträgt 6,7 Mio. Zugkilometer.

 

 

Das künftige Netz Ostbrandenburg
Linienbündel 1
BEMU
RB12 Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Templin Stadt
RB25 Berlin Ostkreuz – Werneuchen
RB35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Süd
RB54 (Berlin Gesundbrunnen/Lichtenberg–) Löwenberg (Mark) Rheinsberg (Mark)
RB61 Schwedt – Angermünde
RB62 Angermünde – Prenzlau
RB63 Eberswalde – Joachimsthal

Linienbündel 2
Diesel- oder Wasserstoffzüge

RB26 Berlin Ostkreuz – Müncheberg (Mark) – Staatsgrenze DE/PL
RB36 Frankfurt (Oder) – Beeskow – Königs Wusterhausen
RB60 Eberswalde – Wriezen – Frankfurt (Oder)

Bundesweiter Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ - Teilnahme bis zum 31. Juli 2020

(14. 05. 2020)

Bereits im fünften Jahr findet der beliebte Pflanzwettbewerb „Wir
tun was für Bienen“ statt. Die Initiative „Deutschland summt!” lädt wieder ein, kleine und große Flächen bienenfreundlich und naturnah zu gestalten. Seit dem 1. April ist die Registrierung zum Wettbewerb freigeschaltet.

 

Jetzt heißt es: An die Schaufeln, fertig, los ... und in der aktuellen Lage positive Wirkungen entfalten!


Die Gartensaison ist da und mit ihr viele Möglichkeiten, (Wild-)bienen & Co. zu unterstützen. Zum Beispiel kann jede und jeder triste Flächen in ein Blütenmeer verwandeln. Neuen Lebensraum und Nahrungsangebote für die Bestäuberinsekten zu schaffen ist immens wichtig. Dr. Corinna Hölzer, Gründerin von Deutschland summt! und Initiatorin des Pflanzwettbewerbs ruft daher alle auf: „Macht trotz Corona-Krise mit! Ich freue mich über jeden noch so kleinen Beitrag und kann schon jetzt versichern: Beim Gärtnern entstehen große Glücksgefühle. Ich möchte alle motivieren, uns zu unterstützen!“


Teilnahmebedingungen gelockert
Bienen- und Naturfreunde finden unter www.wir-tun-was-fuer-bienen.de Details zum Wettbewerb. Wer teilnehmen möchte, reicht vom 1. April bis zum 31. Juli 2020 Fotos und Berichte zu seiner Aktion ein. Die Stiftung für Mensch und Umwelt, Trägerin des Wettbewerbs, hat nun die Teilnahmebedingungen gelockert: Gartenfreunde nehmen nun in allen acht Kategorien als Einzelperson (anstatt als Gruppe) teil. Davon ausgenommen sind Personen aus dem gleichen Haushalt; sie dürfen als Gruppe gemeinsam pflanzen. Es winken Geldpreise im Wert von bis zu 400 Euro.


Mitmachen, so gut es in diesen Zeiten geht!
Katrin Heinzel, Kleingärtnerin aus Berlin, geht als leuchtendes Vorbild voraus. Sie gewann vor zwei Jahren einen ersten Preis und sagt: „Die Freude bei der Arbeit am gemeinsamen Pflanzprojekt und an den entstandenen Flächen hat uns auch als Gemeinschaft gestärkt und viele andere gemeinsame Projekt-Ideen nach sich gezogen. Wir begehen seit Gewinn des Wettbewerbs auch jedes Jahr zusammen unser „Bienenfest“, bei dem wir die neuen Projekte des Jahres vorstellen und gemeinsam feiern.“ Als Meistermalerin bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) hat sie gerade sogar maßgeblich bei einer brandneuen Sonderedition von Coffee-to-go-Tassen mit Wildbienen-Motiven mitgewirkt. „Aus dem Verkaufserlös jedes KPM To-go Bechers der Edition Wildbienen kommen 20 € dem Artenschutz zugute.“, wie KMP auf seiner Webseite schreibt. Heinzels Kreativität kennt keine Grenzen.

 

Jetzt vermehrt digitale Medien nutzen
Die 7-köpfige Jury bewertet Neupflanzungen und Umgestaltungen, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf die Verwendung heimischer Pflanzenarten legt. Weitere Punkte vergibt sie für das Anlegen von Strukturen, wie Trockenmauern. Auch die „Strahlkraft“ der Projekte beurteilt sie. Natürlich laufen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dieses Mal unter anderen (Corona)Vorzeichen. Mit Kreativität können die digitalen Medien aber helfen, Menschen zusammenzubringen, obwohl sie nacheinander, und nicht gemeinsam wie bei den vorherigen Wettbewerben, neue Naturräume auf ausgewählten Flächen schaffen!


Über die Initiative:
Unter dem Dach von Deutschland summt!, eine Initiative der Stiftung für Mensch und Umwelt, sind inzwischen 32 Städte und Landkreise vernetzt. Sie schafft seit dem Jahr 2010 viel Aufmerksamkeit für Bienen und Stadtnatur. Am Beispiel der Wild- und Honigbienen ist es möglich, den Menschen den Rückgang der biologischen Vielfalt vor Augen zu führen. Die Initiative möchte Menschen inspirieren, mobilisieren und anregen, selbst aktiv zu werden. Es ist dringend notwendig, heimische Bienenarten wie Hosenbiene und Seidenbiene zu schützen. Von den ursprünglich 585 Wildbienenarten sind bereits 39 ausgestorben. Der Pflanzwettbewerb 2019 in Zahlen: Mehr als 250 Gruppen, insgesamt 3.300 Aktive, 18 Gewinner in sieben Kategorien und eine bepflanzte Fläche von 50 Hektar (fast 70 Fußballfelder). Mehr über die Initiative unter: www.deutschland-summt.de


Über die Stiftung für Mensch und Umwelt:
Die Stiftung für Mensch und Umwelt ist eine gemeinnützige, private Stiftung mit Sitz in Berlin. Sie ist eine unselbstständige Körperschaft, aber operativ tätig. Rechtlich befindet sie sich in „Treuhänderschaft“ des Umweltforums für Aktion und Zusammenarbeit e.V. (Berlin). Die Stiftung wurde im Jahr 2010 von Dr. Corinna Hölzer und Cornelis Hemmer gegründet und ist operativ tätig, realisiert also eigene Projekte. Zweck der Stiftung ist der Schutz der Umwelt und Natur, besonders seiner natürlichen Ökosysteme mit ihrer biologischen Vielfalt und ihren natürlichen Ressourcen als Grundlage allen Lebens. Bekannt ist sie vor allem durch Deutschland summt!. Mehr über die Stiftung unter: www.stiftung-mensch-umwelt.de

 

Pressekontakt:
Stiftung für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Corinna Hölzer, Hermannstr. 29, 14163 Berlin;
Tel.: 030 394064-304, E-Mail:

Foto zur Meldung: Bundesweiter Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ - Teilnahme bis zum 31. Juli 2020
Foto: Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“

Förderung der ländlichen Räume jetzt wichtiger denn je

(12. 05. 2020)

Stadt und Land stehen derzeit vor großen Schwierigkeiten. Die Anstrengungen zur Bewältigung der Herausforderungen in den ländlichen Räumen, in denen mehr als die Hälfte der Deutschen leben, dürfen jetzt nicht nachlassen. „Im Gegenteil, die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig und wertvoll regionale Ansätze vor Ort sind, um außergewöhnlichen Krisensituationen begegnen zu können“, darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAG LAG) nachdrücklich hin.

 

„Die Unterstützung der ländlichen Räume durch die Europäische Union, aber auch die ergänzenden Ansätze, die in den letzten Jahren durch die Bundesregierung mit dem Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE) aufgebaut wurden, erweisen sich in der aktuellen Situation als Aktivposten der Krisenbewältigung und sollten zügig erweitert und mit den dafür notwendigen Mitteln ausgestattet werden.“


Die immensen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen viele Bereiche. Der Ruf nach staatlicher Unterstützung ist entsprechend laut und vielfältig. Nicht immer stehen die Forderungen auch im Verhältnis zur Betroffenheit. Die Endlichkeit der öffentlichen Mittel braucht deshalb Besonnenheit und Augenmaß, umso mehr, wenn es um die Forderung nach einer Umschichtung von Fördermitteln geht. Dies gilt in besonderem Maße für die Förderung der ländlichen Räume durch die Europäische Union.


Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die ländliche Entwicklung (ELER) stellt in Deutschland mit einem Volumen von rund 10 Milliarden Euro für die Förderphase 2014-2020 eine der wichtigsten Fördergrundlagen für ländliche Kommunen, kleine Unternehmen und zahlreiche ehrenamtliche Akteure in unseren Dörfern dar. Etwa 30% davon bilden die unverzichtbare Säule ländlicher Entwicklungsansätze. In zehntausenden LEADER-Projekten werden in mehr als 320 LEADER-Regionen bundesweit die soziale Infrastruktur, Tourismus, Kultur und kleinere Unternehmen in unzähligen Dörfern unterstützt. Vorrangiges Ziel der Projekte ist die Schaffung bzw. Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und die Stärkung der Resilienz, der Widerstandskraft in schwierigen Situationen.


An vielen Orten wird derzeit sichtbar, wie wertvoll entsprechende Ansätze sind, zum Beispiel bei der Unterstützung von Nachbarschaftshilfen, die vielen alten Menschen Sicherheit und Perspektive geben. Auch die Unterstützung einer Nahversorgung der kurzen Wege, intelligente Ansätze für Onlineangebote von kleinen, lokalen Händlern oder die Förderung der Erzeugung regionaler Produkte haben sich in den aktuell schwierigeren Zeiten bewährt. Zur Bewältigung der Krise wird es von entscheidender Bedeutung sein, die unzähligen zivilgesellschaftlichen Akteure darin zu unterstützen, auch in Zukunft ihren wichtigen Beitrag für die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse leisten zu können.


Zugleich hat die jetzige Situation deutlich gemacht, welche Bedeutung eine flächendeckende digitale Infrastruktur in Zukunft haben wird. Diese Anstrengungen müssen verstärkt werden, um beispielsweise Kindern in Stadt und Land die gleichen Bildungschancen zu gewährleisten.
Gerade jetzt werden mehr finanzielle Mittel für die ländlichen Räume gebraucht, um die bedrohten Infrastrukturen zu sichern, aber auch um Einnahmeverluste im Kulturbereich und in dem für viele ländliche Räume besonders wichtigen touristischen Sektor aufzufangen und gleichzeitig neue kreative Ideen für regionale Versorgungsansätze und neue Beschäftigungs-möglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen.


Das LEADER-Programm und das Regionalbudget des Bundes konnten bislang und können auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung dieser Akteure liefern. Der „Bottom-up“-Ansatz eignet sich in besonderer Weise zur zielgenauen Förderung, berücksichtigt die spezifischen regionalen Gegebenheiten und vermeidet ein ineffizientes „Gießkannenprinzip“.


Durch die Krise wird deutlich, wie wichtig die Unterstützung von modellhaften Lösungen in unseren Städten und Dörfern auf dem Land ist. Damit der Fonds für die ländlichen Räume und insbesondere der LEADER-Ansatz jetzt effektiv und zeitnah für die Bewältigung der negativen Auswirkungen der Corona-Krise genutzt werden können, bedarf es neben einer besseren Mittelausstattung zugleich eines deutlichen Abbaus bürokratischer Hürden, um die Gelder schnell und barrierefrei dort einsetzen zu können, wo sie am dringendsten benötigt werden. Der BAG LAG Vorsitzende, Dr. Hartmut Berndt, sagt dazu: „Die LEADER-Regionalmanagements und die Lokalen Aktionsgruppen sind gut darauf vorbereitet, die Menschen vor Ort bei der Umsetzung von Maßnahmen zu unterstützen. Die Gruppen brauchen jetzt allerdings ein Höchstmaß an Flexibilität auf allen Verwaltungsebenen, dann wird LEADER einen bedeutenden Beitrag zur Überwindung der Krise leisten. Für die Entwicklung zukunftsweisender Perspektiven in den ländlichen Räumen müssen aber auch entsprechende Mittel bereitgestellt werden.“

 

Kontaktdaten:
Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAG LAG)
Kurze Geismarstraße 33
37073 Göttingen

www.baglag.de

 

REGION: Oder-Spree-Shop wird weiter ausgebaut

(11. 05. 2020)

Bereits Ende März startete der OderSpree-Shop.de, um den Unternehmen im Landkreis Oder-Spree eine langfristige Perspektive zu bieten.

Der OderSpree-Shop.de soll die Online- und Offlinewelt in unserer Region miteinander verbinden.

 

Als Einstieg für Sie in das Projekt können interessierte UnternehmerInnen den OderSpree-Gutschein nutzen, der mittlerweile bei rund 15 Unternehmen eingelöst werden kann (https://oderspree-shop.de/einloesen/).
Besonders ist hierbei auch ein vereinfachtes Einlöse-/ und Abrechnungsverfahren. Der Kunde kann den Gutscheine Online und Offline kaufen sowie einlösen: https://oderspree-shop.de/produkt/oderspree-gutschein-2/

 

Sie möchten auch kostenlos dabei sein?

Übersende Sie das Anmeldeformular per Mail den Initiator,

Kämpfe events
Telefon: 0152 05996042

 

 

Foto zur Meldung: REGION: Oder-Spree-Shop wird weiter ausgebaut
Foto: REGION: Oder-Spree-Shop wird weiter ausgebaut

Naturpark Märkische Schweiz: Information zur FFHManagementplanung

(07. 05. 2020)

Der Naturpark Märkische Schweiz bietet Interessierten auch während der Corona-Pandemie Möglichkeiten, sich an der FFH-Managementplanung zu beteiligen.


Als Ersatz für Diskussionen in regionalen Arbeitsgruppen und Grünen Touren vor Ort werden Informationen online bereitgestellt und zusätzliche telefonische Sprechzeiten eingerichtet.

Für 5 FFH-Schutzgebiete konnten die Managementpläne fertig gestellt werden. Drei weitere Gebiete werden nun in diesem Jahr bearbeitet und zum Abschluss gebracht. Die Mitglieder der regionalen Arbeitsgruppen erhalten Präsentationen als Ersatz für die aktuell nicht durchführbaren Arbeitsgruppen. Hierzu können telefonische Rücksprachen mit der Naturparkverwaltung gehalten werden. Neben der üblichen Dienstzeit bietet die Naturparkverwaltung dienstags von 16 bis 18 Uhr weiterhin eine zusätzliche Sprechstunde an (Telefon 033433/
158 40 bzw. -47).

 

Für die Managementpläne „Müncheberg Nord“ und „Schermützelsee“ entstehen derzeit die ersten Entwürfe. Für diese Gebiete haben bereits einige öffentliche Arbeitsgruppen getagt.
Die beiden Entwürfe werden voraussichtlich im *Mai/Juni* im Schweizer Haus zur Einsichtnahme ausgelegt und im Internet zur Verfügung gestellt. Zeitgleich erfolgt die weitere Abstimmung mit den Landnutzern in Einzelgesprächen. Während der vierwöchigen Auslegung können Interessierte Anmerkungen und Hinweise zu den Plänen abgeben. Die regionalen Arbeitsgruppen erhalten anschließend eine – vorraussichtlich digitale - Vorstellung des fertigen Managementplans und eine Information zum Umgang mit den eingegangenen Hinweisen.
https://www.maerkische-schweiz-naturpark.de/unser-auftrag/natura-2000/natura-2000-gebiete-im-naturpark-maerkische-schweiz/

 

Für Rückfragen:
Alexander Bühring
Telefon: 033433/ 158 40 bzw. 47
E-Mail: Alexander.Buehring_at_LfU.Brandenburg.de
Erich.Lorenzen_at_LfU.Brandenburg.de

Foto zur Meldung: Naturpark Märkische Schweiz: Information zur FFHManagementplanung
Foto: Naturpark Märkische Schweiz: Information zur FFHManagementplanung

Projekt "Artenreich & Lebensräume": Wie es weiter geht

(27. 04. 2020)

Das Projekt "Artenreich und Lebensräume" ist, wie viele andere Einrichtungen und Projekte auch, massiv von den Geschehnissen der letzten Wochen betroffen. Veranstaltungen mussten abgesagt und Arbeitsabläufe umstrukturiert werden. Das Projektteam hat nun die Präsenz im WorldWideWeb ausgebaut und sich neuen, ergänzenden Inhalten zugewandt.

 

Das Projektteam möchte diesen Weg gerne  mit Euch teilen. Gleichzeitig wird natürlich die weitere Entwicklung im Auge behalten. Reguläre Zusammenkünfte, etwa im Rahmen von Ehrenamtseinsätzen, Landschaftspflegetagen oder Workcamps werden, sobald wieder möglich, rechzeitig bekannt gegeben.

 

Besucht das Projekt auf der Homepage. Verfolgt die Aktivitäten bei Instragram oder auf dem neu geschaffenen YouTube-Kanal.

 

Homepage: http://artenreich-maerkischeschweiz.de/

 

Instagram: https://www.instagram.com/artenreich_und_lebensraeume/

 

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCpCng3ROFhYKjAUthclTzaQ/featured

 

Weitere folgen...

 

Das "Artenreich und Lebensräume"-Team freut sich über regen "Besuch". Kommt gut durch die nächste Zeit.

Foto zur Meldung: Projekt "Artenreich & Lebensräume": Wie es weiter geht
Foto: Projekt "Artenreich & Lebensräume": Wie es weiter geht

Schlüsselbranche vor dem Aus: IHKs fordern klare Perspektive für Brandenburgs Tourismus und Gastgewerbe

(27. 04. 2020)

„Die mehr als 10.000 Unternehmen in Tourismus und Gastgewerbe mit über 60.000 Beschäftigen in unserem Land müssen wieder arbeiten dürfen.“ Das sagt Peter Heydenbluth, Präsident der Industrie- und Handelskammer Potsdam, federführend auch für die IHKs Cottbus sowie Ostbrandenburg. „Die Corona-Pandemie trifft die Branche besonders hart: Das wichtige Frühjahr mit Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten sowie traditionell zahlreichen Familienfeiern - von Hochzeiten über Konfirmationen bis zu Jugendweihen - und die damit verbundenen Umsätze fehlen komplett.“ Für die Sommersaison im Tourismus-Land Brandenburg, in der der Hauptumsatz des Jahres erwirtschaftet werde, sei für die Betriebe das Schlimmste zu befürchten, so der IHK-Präsident.

 

Deshalb haben sich die IHKs am 22. April in einem Brief an Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke gewandt, in dem es heißt: „Die Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg halten die bisherige Ausklammerung der Branche für gefährlich und schädlich für die gesamte Gesellschaft.“ Deshalb ist es jetzt an der Zeit für klare Perspektiven für die Tourismuswirtschaft ab dem 4. Mai.

 

Heydenbluth sagt: „Die Rücklagen sind durch die traditionell schwächere Wintersaison größtenteils aufgezehrt. Die Unternehmen der Gastronomie und des Tourismus gehörten zu den ersten, die geschlossen wurden. Durch die aktuellen Verordnungen werden sie die letzten Betriebe sein, die wieder öffnen dürfen.“ Für die gesundheitspolitischen Entscheidungen bestehe bei den Unternehmen große Akzeptanz sowie die Bereitschaft, die Vorgaben umzusetzen. „Es ist schwer zu vermitteln, weshalb die Ansteckungsgefahr größer sein sollte, wenn eine Familie in einem Biergarten gemeinsam einkehrt, als wenn Menschen im öffentlichen Personennachverkehr fahren oder im Supermarkt einkaufen gehen.“

 

Ebenso müsse der Charterboottourismus mit Übernachtungen, die Ausflugsschifffahrt, Camping und die Ferienhausvermietung wieder schrittweise ermöglicht werden. Schließlich sei der Wassertourismus ein Alleinstellungsmerkmal für Brandenburg mit einem Jahresumsatz von 200 Millionen Euro „Sollte der Stillstand länger andauern, droht das Sterben eines ganzen Wirtschaftszweiges“, sagt Heydenbluth.

Foto zur Meldung: Schlüsselbranche vor dem Aus: IHKs fordern klare Perspektive für Brandenburgs Tourismus und Gastgewerbe
Foto: Schlüsselbranche vor dem Aus: IHKs fordern klare Perspektive für Brandenburgs Tourismus und Gastgewerbe

Steuerliche Erleichterungen für gemeinnützige Organisationen und deren Förderer beschlossen

(17. 04. 2020)

Zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie hat das Bundesfinanzministerium am 9. April steuerliche Erleichterungen für gemeinnützige Organisationen und deren Förderer vom 1. März bis 31. Dezember 2020 beschlossen.

 

  • Im Gemeinnützigkeitsrecht ist es nun möglich, im Rahmen der Corona-Hilfe auch ohne Satzungsänderungeinerseits Mittel, die keiner anderweitigen Bindungswirkung unterliegen, einzusetzen, andererseits Personal oder Räumlichkeiten zu überlassen. Gleichfalls sind Mittelweiterleitungen vereinfacht worden.
     
  • Daneben werden unter anderem Regelungen zur steuerlichen Behandlung von Zuwendungen und Spendenaktionen verbessert, Zuwendungsbescheinigungen erfreulicherweise vereinfacht, Zuwendungen aus dem Betriebsvermögen als Sponsoring anerkannt, Schenkungssteuerbefreiungen gewährt und Arbeitslohnspenden lohnsteuerlich begünstigt.
     
  • Wichtig sind auch die Regelungen zum Schutz der gemeinnützigen Organisationen, nach denen Verluste aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb oder der Vermögensverwaltung ausgeglichen werden können, sowie die umsatzsteuerrechtlichen Regelungen,die für Hilfeleistungen vorgesehen sind.
     
  • Nicht zuletzt wurden auch Regelungen getroffen, die es den gemeinnützigen Organisationen einfach ermöglichen, das Kurzarbeitergeldauf bis zu 80 Prozent des bisherigen Entgelts aufzustocken. Auch eine Fortsetzung der Zahlung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen wird nicht beanstandet werden.
     

Verwaltungsregelungen vom 09. April 2020

 

 

EUROPA leben: Deutsch-Französischer Bürgerfonds

(16. 04. 2020)

Europa braucht heute mehr denn je überzeugte Europäer*innen, die sich einander verbunden fühlen – insbesondere in einer Zeit, in der Populismus und Nationalismus wachsen. Die deutsch-französische Freundschaft braucht neue Ideen und Projekte aus der Zivilgesellschaft, die Menschen zusammenbringen: Städtepartnerschaften, die mehr sind als ein Schild am Ortseingang; Bürger*innen, die Sprache und Kultur ihrer Nachbarn jenseits von Vorurteilen oder Klischees entdecken; Begegnungen mit Jung und Alt, Stadt und Land, zwischen Sportvereinen, Umweltinitiativen oder Kulturprojekten.

 

Der Bürgerfonds macht genau das möglich: mit finanzieller Unterstützung, Anerkennung und einer Vernetzung all jener, die die deutsch-französische Freundschaft und ein geeintes Europa mit Leben füllen wollen.

 

Der Deutsch-Französische Bürgerfonds unterstützt Bürgerinitiativen und Vereine, Städte- und Regionalpartnerschaften, Stiftungen oder Akteure aus Sozialwirtschaft, Bildung und Wissenschaft im Dienste der deutsch-französischen Freundschaft und eines lebendigen Europas. Er ist ein Projekt des Vertrages von Aachen und wird während einer dreijährigen Pilotphase vom Deutsch-Französischen Jugendwerk umgesetzt.

 

https://www.buergerfonds.eu/

 

 

REGION: Jungpflanzen aus der Gärtnerei Apfeltraum

(15. 04. 2020)

Liebe Freunde des Hof Apfeltraums und Gartenfreunde,

 

durch die Corona-Krise wird voraussichtlich der alljährliche Jungpflanzentag am 1.Mai 2020 nicht durchführen werden können.

Unser Mitglied Hof Apfeltraum möchte trotzdem Gartenfreunden die Möglichkeit geben, auch dieses Jahr  Pflanzen zu kaufen und anzubauen.

 

Da größere Versammlungen momentan und bis auf weiteres nicht erlaubt sind, wird ab Montag, den 27.04.2020 - Freitag 15.05.2020, von Montag - Samstag 9.00- 16.00Uhr, ein Verkauf ab Hof angeboten. Durch das größere Verkaufsfenster wird es möglich sein, ausreichend Abstand voneinander und zum Team zu wahren. Das Team wird wie am Jungpflanzentag das gesamte Sortiment aufbauen und zur Selbstbedienung bereitstellen. Eine Beratung gibt es natürlich auch, weil ja immer einer im Gewächshaus ist.

 

Ferner können alle Interessierten auch eine Bestellung aufgeben, die dann zur Abholung vorbereitet wird und so der Aufenthalt in der Gärtnerei und eventuelle Kontakte noch weiter verringert werden können. Dazu schaut Euch gerne das Angebot an.

Jungpflanzenangebot

 

Die Samen sind schon längst ausgesät und die Pflanzen für den Jungpflanzentag wachsen schön heran. Um all die Pflanzen nicht ganz umsonst herangezogen zu haben, bitten wir Sie, dieses Angebot in Ihrem Umfeld zu streuen und Ihre Freude und Nachbarn zu informieren!!! Vielen Dank dafür!!!

 

Natürlich werden auch über die Verteilerstellen der solidarischen Gemeinschaft Jungpflanzen verteilt.

Ab April beginnt das nächstes Solawi Wirtschaftsjahr 2020/2021 mit dem ersten Frühjahrsgemüse aus dem Gewächshaus. Seit drei Jahren  wächst die Solawi-Gemeinschaft stetig und noch gibt es die Möglichkeit, mit einzusteigen und wöchentlich einen Anteil frisches Gemüse aus der Gärtnerei zu bekommen. Mehr Mitglieder würden helfen, sicherer über diese turbulente Zeit hinwegzukommen und im Gegenzug gibt es für garantiert jede Woche frisches und leckeres Gemüse vom Apfeltraum.

 

Gärtnerei Apfeltraum

Glaser und Laufer GbR

Hauptstraße 43

15374 Müncheberg/ OT Eggersdorf

Tel.: 033432- 71410

boris@gaertnerei-apfeltraum.de

https://solawi.gaertnerei-apfeltraum.de

Ausschreibung für Akteure der kulturellen Bildung: Zukunft der Vergangenheit – Industriekultur in Brandenburg

(15. 04. 2020)

Die Ausschreibung zum Themenjahr Kulturland Brandenburg 2021 ist online. Projekteinreichungen sind bis zum 15. Juni 2020 möglich.


Das Themenjahr Kulturland Brandenburg 2021 »Zukunft der Vergangenheit – Industriekultur in Brandenburg« (AT) führt den konzeptionellen Ansatz der vorhergehenden Themenjahre fort, jährlich unter einem anderen Schwerpunkt zu Entdeckungen in das Land Brandenburg einzuladen, um das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt der Region, aber auch die Zäsuren und Brüche in der brandenburgischen Geschichte sichtbar werden zu lassen. So geht es einerseits um eine klare Akzentuierung thematischer und regionaler Schwerpunktsetzungen, aber andererseits auch darum, ein dezentrales Konzept zu verfolgen, das es ebenso kleineren Initiativen und Einrichtungen ermöglicht, als Baustein einer Dachmarke qualifiziert, kommuniziert und vermarktet zu werden.

 

Projektideen sollten bis spätestens zum 15. Juni 2020 in der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, Brigitte Faber-Schmidt, Schloßstr. 12, 14467 Potsdam, oder per Mail an: b.faber@kulturland-brandenburg.de eingereicht werden.


Noch einige praktische Hinweise:

  • Bitte reichen Sie eine kurze Projektskizze mit dem Konzept Ihres Projektes sowie erste Eckdaten Ihres Kosten- und Finanzierungsplans (bestehend aus den Gesamtkosten, der gewünschten Fördersumme, evtl. Eigenanteilen und/ oder angestrebten bzw. beantragten Ko-Finanzierungen) ein.
  • Über Kulturland Brandenburg können bis zu 50% der zuwendungsfähigen Gesamtkosten gefördert werden.


Vollständige Ausschreibung

 

LOS - Kulturförderung für die zweite Jahreshälfte ausgeschrieben

(09. 04. 2020)
die über Jahre, teils über Jahrzehnte hinweg gewachsene Kulturlandschaft Oder-Spree gilt es über die aktuelle Krise hinweg zu stärken. Neben Vereinen verzeichnen insbesondere selbstständige Kulturschaffende derzeit erhebliche Einnahmeverluste, die sowohl im Rahmen der landes- und bundesweit aufgelegten Soforthilfeprogramme als auch im Rahmen erweiterter Ermessensspielräume der regulären Kulturförderung auf Kreisebene möglichst aufzufangen sind.
Kulturschaffende mit bereits gestellten Projektanträgen sollten sich hinsichtlich etwaiger krisenbedingter Anpassungen an das hiesige Kultur- und Sportamt wenden. Darüber hinaus können bis zum 31. Mai Projektvorhaben für die zweite Jahreshälfte mit einem Förderbedarf von bis zu 1.500 Euro beantragt werden. Auch danach können im begründeten Einzelfall, abhängig von der Haushaltslage, Anträge gestellt werden. Die aktuelle Krise und ihre Folgen sind hier als Begründung im laufenden Jahr ausreichend. Die Förderrichtlinien sowie hilfreiche Informationen und entsprechende Antragsformulare sind auf der Internetseite des Landkreises zu finden:
https://www.landkreis-oder-spree.de/Bildung-Soziales/Kultur-und-Sport/Kulturförderung

Streuobst-Kataster Brandenburg

(07. 04. 2020)

Die Anwendung für die Verwaltung der Brandenburger Streuobstflächen wurde weiterentwickelt und ist jetzt erreichbar über www.streuobst-kataster.de.

 

In der neuen Version können jetzt auch einzelne Bäume erfasst und verwaltet werden. Das Rechtesystem wurde überarbeitet, Nutzer können nun Leser oder Editoren sein. Der Zugriff auf Einzelflächen kann gesperrt oder nur einzelnen Nutzer möglich gemacht werden (z.B. für Landwirte, die nur die Daten ihrer eigenen Flächen pflegen möchten).

 

  • Einfache und dezentrale Erfassung und Aktualisierung von Streuobstflächen unter Mitwirkung unterschiedlicher Beteiligter
  • Schnelle Prüfung von Bestandsdaten über Google Maps
  • Umfangreiche Erfassung jeder Streuobstfläche über diverse Einzelfelder
  • Trennbarkeit in öffentliche und nicht-öffentliche Daten (Flächen, Eigentümer, Pächter)
  • Verschiedene Nutzerrollen verfügbar (Administratoren, Editoren oder Leser)
  • Nutzer haben optional Zugriff auf Regionen oder einzelne Flächen (über Einschluss- oder Ausschlusslisten)
  • Einfache Kombination mit weiteren relevanten Daten (z.B. Markierung von Flächen für Umweltbildung, Integration von Mostereien und sonstigen Verarbeitern)
  • Einfacher Datenaustausch mit Dritten über JSON-API
  • Schnelle Verfügbarkeit aktueller Informationen über die Streuobst-Situation und die Verfügbarkeit von Streuobst-Rohstoffen
  • Schnelle Identifikation von Potentialen und Problemen (z.B. Pflegebedarf)
  • Erfassung von einzelnen Bäumen möglich, aktuell über 250 Obstsorten (Beta)

 

Login und mehr Informationen könnt ihr per E-Mail anfordern: hallo@aepfelundkonsorten.org

Foto zur Meldung: Streuobst-Kataster Brandenburg
Foto: Streuobst-Kataster Brandenburg

REGION: IHK Ostbrandenburg befragte Reise-, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe

(07. 04. 2020)

„Ostern findet nicht statt, jedenfalls nicht wie üblich als Saisonauftakt für die Tourismusbranche“, sagt IHK-Tourismusreferentin Manuela Neumann. Das ist das Ergebnis der jüngsten IHK-Umfrage unter den Reise-, Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben.

 

Fast alle der befragten Betriebe bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als „schlecht“. Sie sind überzeugt, dass das liquiditätsschwache erste Quartal nicht wieder auszugleichen ist. Zudem rechnen fast drei Viertel (73,8

Prozent) mit einer Verschlechterung der Lage. Der Ausblick ist trübe:

Investitionen spielen bei 80 Prozent keine Rolle. Die Hälfte will an ihrem Mitarbeiterstamm festhalten, fast genauso viele (46,5 Prozent) wollen Personal abbauen, was völlig atypisch ist zum Saisonbeginn.

 

Auf jedes der befragten Unternehmen wirkt sich die aktuelle Pandemie negativ aus. Mehr als ein Drittel (38,4 Prozent) sieht sich langfristig gefährdet; die ersten sprechen von Stilllegung ihres Betriebes.

Durch die enge Verflechtung der Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe sind weitreichende Folgen für die gesamte regionale Wirtschaft zu erwarten.

 

Jetzt müsse die Zukunft gestaltet werden: gemeinsam regionale Angebote erarbeiten, Lieferketten aufbauen, Digitalisierung nutzen, Gästeunterstützung suchen wie unter www.wirfairzichten.de oder www.brandenburghelfen.de. Hilfen wie Kosten-und Steuererleichterung werden auch erwartet von Bund, Land, Kommunen und Vermietern. Völliges Unverständnis haben Befragte über kommunale Verwaltungen ausgedrückt, die am 1. April die Formulare zur kostenpflichtigen Sondernutzung für Außengastronomie versandt haben.

 

Mehr unter http://ihk-obb.de/tourismusbericht

UMFRAGE - EU-Förderung für Brandenburg: Wie sieht gute Förderung für die Zukunft aus?

(01. 04. 2020) Die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg möchte herausfinden, ob und zu welchem Zweck Sie EU-Förderung seit 2014 genutzt haben.

Flexibilisierung für Vereine: Corona-Ausnahmeregelung für Beschlussfassungen, Versammlungen und Wahlen

(31. 03. 2020)

Im Rahmen des Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht wurde unter anderem eine Ausnahmeregelung aufgenommen, mit der Vereine auch dann Beschlüsse fassen können, wenn in ihrer Satzung keine Möglichkeiten für Videokonferenzen oder andere »virtuelle Sitzungen« vorgesehen sind.

 

Damit können Mitgliederversammlungen, Entlastungen und Wahlen auch in Zeiten der Corona-Krise durchgeführt werden. Auch Abstimmungen per E-Mail und Fax werden ermöglicht. Die Neuregelungen sind bis zum 31.12.2021 befristet. Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz am 25.3.2020 verabschiedet.

Weitere Informationen

REGION: Schermützelgeschichten

(30. 03. 2020)

In diesen schwierigen Zeiten fällt Carina Bunt ganz besonders viel ein und das Schermützel erzählt ihr jeden Tag neue Geschichten, die sie zu Papier und dann in den PC gibt. Bitte schickt die Geschichten gerne an alle weiter, die sich darüber freuen.

 

Sie sind ausschließlich - aber sehr gerne- zum privaten Gebrauch bestimmt, alle Rechte verbleiben beim beator!Verlag. Sie können sie ausdrucken, Bilder dazu malen, in Kitas, Schule und Sportverein oder anderswo vorlesen. Nutzen wir die schwierige Zeit, um uns Geschichten zu erzählen, von heute, von früher und vom Schermützel!

Das Schermützel freut sich übrigens auch über Anregungen, Ideen zu neuen Abenteuern und Reisen. Schicken Sie diese gerne an Claudia.kruscha at gmx.de, sie leitet sie dann weiter direkt in die Seegrashütte. Demnächst sind auch alle neuen Geschichten auf der Schermützelseite www.schermützel.de zu sehen,

 

 

Foto zur Meldung: REGION: Schermützelgeschichten
Foto: copyright: www.schermützel.de

Aktion #brandenburghelfen - Sind Sie dabei?

(27. 03. 2020)

Liebe Regionalpartner,

 

unsere Tourismuspartner in der Region sind derzeit sehr stark von der Corona-Krise betroffen, weil touristische Leistungen momentan entweder nicht nachgefragt werden oder die Geschäftstätigkeit verboten ist. Nicht für jeden gibt es zu dieser Zeit staatliche Hilfen und oftmals werden diese nicht ausreichen.

Mit der Aktion #brandenburghelfen wollen wir, die regionalen und landesweiten Akteure des Brandenburgtourismus, unseren Unternehmen, Vereinen und Kultureinrichtungen die Möglichkeit geben, für sich und ihre Produkte um Unterstützung und Spenden zu werben.

 

Das kann entweder über einen freien Betrag als Spende oder als Kauf eines Gutscheins für eine Leistung erfolgen, die nach der Krise eingelöst werden kann.

 

Die Idee:

  • Solidarischer Online-Shop, der durch ein Netzwerk entsteht
  • Angeboten werden Gutscheine und Möglichkeiten der Spende
  • Zusätzlich wird auf der Übersichtsseite zu Lieferdiensten und Onlineshops verlinkt
  • Anbieter bekommen die Möglichkeit, den Gutscheinshop in die eigene Seite zu integrieren

 

Hierbei wird keine Provision erhoben! 100% des Gutscheinbetrages gehen an Sie!

Die technische Umsetzung, der Vertrieb, die Kommunikation und Werbung des Shops werden übernommen!

 

Das Ziel:

Gäste haben so die Möglichkeit, Ihren Lieblingsort/Lieblingsbetrieb im Seenland Oder-Spree zu unterstützen und können den Link zum Online-Shop bspw. über Social Media Kanäle weiter teilen. 100% des Gutscheinbetrages und der Spenden werden an Sie weiter gegeben.

 

Sind Sie dabei?

 

Dann melden Sie sich schnellstmöglich beim Tourismusverband zurück: kessler@seenland-os.de

 

Kontakt:

Marie Kessler

Marketing

Seenland Oder-Spree e. V.
Ulmenstraße 15, 15526 Bad Saarow
Tel.: 033631 868104 ; Fax: 033631 868102
Kessler@seenland-os.de
www.seenland-oderspree.de

Foto zur Meldung: Aktion #brandenburghelfen - Sind Sie dabei?
Foto: Aktion #brandenburghelfen - Sind Sie dabei?

Die Förderprogramme „Aktion Gesunde Umwelt“ und „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ starten wieder!

(26. 03. 2020)

Kurz vor Oster geht die Suche nach neuen Projekte für nachhaltige Entwicklung wieder los!

 

Liebe Aktive der nachhaltigen Entwicklung und Umweltbildung im Land Brandenburg,

 

auch in diesem Jahr können Projekte in Brandenburg über die beiden Kleinförderprogramme „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ und die „Aktion Gesunde Umwelt“ finanziert werden. Ob Lebensmittelrettung, Klimaschutzaktionen, Lastenrad-Festival, naturnahe Gestaltung öffentlicher Flächen oder partizipative nachhaltige Dorfentwicklungskonzepte - kreative Ideen sind besonders willkommen. Hierfür stellt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz Lottomittel zur Verfügung.

In diesem Jahr bedeutet die Corona Pandemie natürlich auch das freiwillige Engagement eine große Herausforderung. Viele Maßnahmen werden sich vorerst nicht in der gewohnten Form umsetzen lassen – auch hier sind kreative Ideen willkommen und werden soweit wie nur möglich unterstützt!

 

Um bei der ersten Auswahlrunde in 2020 dabei zu sein, müssen die Anträge digital bis zum 20. April unter buero at aktion-brandenburg.de eingereicht werden.

 

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Webseite:

www.aktion-brandenburg.de.

 

Dort finden Sie auch alle notwendigen Vorlagen zur Antragstellung.

Weitere Förderfristen sind der 15. Juni und der 15. September 2020.

Der Europäische Grüne Deal - reden Sie mit!

(26. 03. 2020)

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zum geplanten Europäischen Klimapakt gestartet. Die Kommission möchte Beiträge von verschiedensten Interessenträgern einholen, von nationalen, regionalen und lokalen Behörden, Gewerkschaften, Organisationen der Zivilgesellschaft, Bildungseinrichtungen, Verbrauchergruppen, Forschungs- und Innovationseinrichtungen bis hin zu einzelnen Bürgeri*nnen, einschließlich der Jugend.


Bis zum 27. Mai 2020 können Beiträge zu dieser öffentlichen Befragung gemacht werden. Diese werden bei der Ausgestaltung
des Klimapakts berücksichtigt, bevor er im Vorfeld der Klimakonferenz der Vereinten Nationen im November 2020
in Glasgow ins Leben gerufen wird.
Mit den öffentlichen Konsultationen in den einzelnen Politikbereichen der Europäischen Union möchte die Europäische
Kommission die Bürger*innen aus allen Mitgliedsstaaten in die Entscheidungsfindung einbeziehen und Meinungen aus den
verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft einholen.

 

Hier geht es zum Fragebogen.

 

 

Foto zur Meldung: Der Europäische Grüne Deal - reden Sie mit!
Foto: Der Europäische Grüne Deal - reden Sie mit!

Eröffnung des Dorfladens Reichenberg verschoben

(25. 03. 2020)

Der Dorfladen Reichenberg kann aufgrund der aktuellen Situation nicht wie geplant am 28. März eröffnen. Dennoch blickt Jakob Noack, Leiter der regionalen Einkaufsmöglichkeit, die auch als Café und Treffpunkt dienen soll, positiv in die Zukunft.

 

 

Seit Anfang 2020 beteiligt sich die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg mit 25.000 Euro am Aufbau des 50 qm² großen Dorfladens Reichenberg. Die Eröffnung im Thomas-Müntzer-Zentrum in Reichenberg in der Märkischen Schweiz sollte eigentlich am 28. März stattfinden. Alles steht in den Startlöchern: Ladeninventar, Personal, auch die Kunden freuen sich schon. Nun kommt Corona dazwischen und Jakob Noack, Betriebsinhaber des Ladens, muss die Eröffnung auf mindestens nach Ostern verschieben.

 

„Die Leute vor Ort hätten sich sehr über die Öffnung des Ladens gefreut, gerade jetzt, um eine Einkaufsmöglichkeit mit regionalen Produkten in der Nähe zu haben. Aber wir können aktuell leider keinen neuen Laden gemeinsam mit vielen Menschen eröffnen und gleichzeitig für die Sicherheit des noch neuen Personals sorgen“, sagt Jakob Noack nachdenklich.

 

In seinem zweiten Laden in Waldsieversdorf achtet der Junglandwirt genau auf Hygienevorschriften und Sicherheitsabstände. Nur zwei Kunden dürfen zeitgleich den Laden betreten. Dort ist der Andrang sogar noch größer als sonst. „Es kommen auch Kunden, die ich vorher noch nie gesehen habe. Scheinbar verleitet die Krise Menschen dazu, verantwortungsvoller einzukaufen“, sagt Jakob und schaut deshalb optimistisch in die Zukunft.

 

Quelle: Regionalwert AG Berlin-Brandenburg

Umstellung ÖPNV in Märkisch-Oderland auf Ferienfahrplan

(25. 03. 2020)

Vom 30. März bis voraussichtlich 19. April 2020 erfolgt die Umstellung des ÖPNV in Märkisch-Oderland auf den Ferienfahrplan.

 

Die Reduzierung des Fahrplanangebotes im Busverkehr erfolgt aufgrund der deutlich verringerten Auslastung der Buslinien. Die verschiedenen Maßnahmen von Land und Landkreis zur Einschränkung des öffentlichen Lebens mit dem Ziel der Verlangsamung des Corona-Geschehens wirken sich hier aus.

Grundlage für diese Entscheidung ist insbesondere die Auswertung der Inanspruchnahme der Notfallbetreuung an den Grundschulen im Landkreis Märkisch-Oderland vom 23.03.2020 und der geringen Fahrgastnachfrage seit Schließung der Schulen am 18.03.2020.

 

Den Ferienfahrplan finden Sie jeweils auf den Seiten der ÖPNV Anbieter.

 

https://www.mo-bus.de/

https://www.bbg-eberswalde.de/

NEU: Online-Portal für den Einzelhandel in LOS

(25. 03. 2020)

In Reaktion auf die notwendigen Schließungen der geschäfte hat sich inzwischen eine Initiative gebildet, um Einzelhändlern der Region ein Online-Portal zum Verkauf ihrer Produkte zur Verfügung zu stellen.

 

Zudem haben Händler hier die Möglichkeit, ein digitales Schaufenster über ihren Laden zu erstellen. Außerdem soll mit der Aktion den Einwohnern gezeigt werden, welche Einkaufsmöglichkeiten es in der Region gibt. 

 

https://oderspree-shop.de/

 

Bitte leiten Sie diese Information an Ihre Einzelhändler und Unternehmervereinigungen weiter, gern können Sie mit dem Initiator Herrn Kämpfe direkt Kontakt aufnehmen, um weitere Vernetzungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu klären.

 

Kontakt:

Kämpfe Events

Marian Kämpfe

Tel. 015205996042

info@kaempfe-events.de

 

 

Kultur im Seenland Oder-Spree: AKTUELLES

(25. 03. 2020)

Mit vielen Ideen und Optimismus ist das Netzwerk Kulturtourismus in das Kulturjahr 2020 gestartet. Dann kam die Corona-Pandemie und hat in kurzer Zeit das öffentliche Leben stark eingeschränkt.

Folgende Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen wurden deshalb abgesagt bzw. können nicht im Rahmen vom Netzwerk Kulturtourismus umgesetzt werden:

  • Offene Ateliers 2020 am 02./03. Mai
  • Internationaler Museumstag am 17. Mai
  • Krieg und Frieden, Ausstellung in Fürstenwalde und Lesereihe im Seenland Oder-Spree
     

Trotz Corona bleiben wir optimistisch. Gemeinsam mit dem Tourismusverband will das Netzwerk Kulturtourismus einen Kulturherbst im Seenland Oder-Spree vorbereiten.
Neben dem regulär stattfindenden Tag des offenen Denkmals®­­, wären u.a. die Offenen Ateliers, ein Museumstag und die Lesungsreihe zum Thema Krieg und Frieden geplant. Wir glauben, dass die Besucher und Kulturgäste einen großen Nachholbedarf haben. Dies natürlich nur unter dem Vorbehalt, dass bis dahin der Coronavirus eingedämmt ist.

Die Broschüre Kultur im Seenland Oder-Spree vom April bis Oktober ist in einer erweiterten Auflage gedruckt und liegt seit ab sofort bereit. Auch wenn Veranstaltungen im April und Mai voraussichtlich entfallen, bietet die Broschüre als Print- und Onlineausgabe eine Basisinformation für Gäste und Bürger unserer Region.

Gerne schicken wir Ihnen auch Exemplare per Paketversand zu. Bitte geben Sie Bescheid, ob Büro/Information besetzt sind und Pakete angenommen werden können.

Das Netzwerk Kulturtourismus ist über Telefon und E-Mail erreichbar und freuen sich über Informationen und Ideen.
Sollte es virtuelle Angebote im Bereich Kunst und Kultur geben - schicken Sie diese gerne zu- diese werden dann online auf die Webseite gestellt.

Kontakt:
Sabine Fassl
Netzwerk Kulturtourismus Seenland Oder-Spree
Trebuser Str. 55, 15517 Fürstenwalde/Spree
Tel. 03361 74 80 94
Mobil 0173 - 983 54 70
www.kulturtour-oder-spree.de

Foto zur Meldung: Kultur im Seenland Oder-Spree: AKTUELLES
Foto: Kultur im Seenland Oder-Spree: AKTUELLES

Märkische Schweiz: Absage von Veranstaltungen zur FFH-Managementplanung

(19. 03. 2020)
Aufgrund der aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie werden die Veranstaltungen des Naturparks Märkische Schweiz bis auf Weiteres abgesagt.
 
Für eine Beteiligung an der FFH-Managementplanung richtet die Naturparkverwaltung eine zusätzliche telefonische Sprechzeit ein. Zur Verzögerung der Ausbreitung des COVID-2019-Virus und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung werden in der nächsten Zeit keine vom Naturpark Märkische Schweiz geplanten Veranstaltungen stattfinden.
Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen der FFH-Managementplanung, welche der Information und dem Austausch mit regionalen Akteuren dienen sollen.
 
Eine Beteiligung und Diskussion wird nun auf anderem Weg ermöglicht: Als Ersatz für die Veranstaltungen wird neben der üblichen Dienstzeit eine Sprechzeit dienstags von 16 bis 18 Uhr (Telefon: 033433/148-40 oder -47) eingerichtet.
Termine für spezifische Absprachen können auch außerhalb der Sprechzeiten vereinbart werden. Weiterhin werden die in den Veranstaltungen zur vermittelnden Informationen auf der Seite des Naturparks https://www.maerkische-schweiz-naturpark.de veröffentlicht sowie auf Nachfrage zugesandt.
 
Eine Beteiligung an der FFH-Managementplanung soll vorerst vorzugsweise elektronisch, telefonisch oder schriftlich erfolgen.
Für Rückfragen:
Alexander Bühring
Telefon: 033433/ 158 40
E-Mail: Alexander.Buehring_at_LfU.Brandenburg.de

MOL: 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft‟ 2020

(13. 03. 2020)

Landrat Gernot Schmidt ruft alle Gemeinden und Gemeindeteile in Märkisch-Oderland auf, sich am 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zu beteiligen.
Bis zum 30. Juni können sich alle Gemeinden sowie dörflich geprägte Gemeinde- bzw. Ortsteile mit bis zu 3.000 Einwohnern anmelden.

 

Auch beim diesjährigen Dorfwettbewerb steht die Zukunftsgestaltung im ländlichen Raum im Vordergrund. Es geht um die Gestaltung der örtlichen Gemeinschaft und Heimat, um Zusammenhalt in der Region und um den Umgang mit aktuellen Herausforderungen –von Demographie- bis Klimawandel.

 

Der bundesweit beliebte Wettbewerb würdigt nicht nur das Erscheinungsbild der Dörfer, sondern vor allem die Aktivitäten für eine ganzheitliche Dorfentwicklung.
Überzeugen können Dorfgemeinschaften mit bürgerschaftlichem Engagement und innovativen Beiträgen zur zukunftsfähigen Entwicklung der Dörfer und ländlichen Orte.

 

Schwerpunkte des diesjährigen Dorfwettbewerbs sind die soziale und kulturelle Integration von Jung und Alt, wirtschaftliche Initiativen, die bauliche Gestaltung und –entwicklung sowie die Grüngestaltung im Ort.

Als Anerkennung für die Leistungen stehen attraktive Preisgelder und Sonderprämien u.a. aus dem Kreishaushalt zur Verfügung. Zudem dienen die Kreiswettbewerbe als Vorentscheidung für den Landeswettbewerb 2021, an dem die Kreissieger aus Brandenburg teilnehmen.

 

Kreissieger im letzten Wettbewerb 2017 wurde Neutrebbin (Amt Barnim-Oderbruch). Die Gemeinde konnte sich auch beim Landeswettbewerb 2018 erfolgreich präsentieren und erzielte den 3. Platz.

 

Die Bereisung der Gemeinden durch die Kreisbewertungskommission wird im September 2020 erfolgen.

 

Die Teilnahmeunterlagen können bis zum 30. Juni 2020 beim Landkreis Märkisch-Oderland, Amt für Landwirtschaft und Umwelt, Puschkinplatz 12, 15306 Seelow eingereicht werden.

 

Hier herunterladen.

 

Ansprechpartnerin

Frau Christin Schütz      

03346-850-6324

ALU@_at_andkreismol.de

 

 

Foto zur Meldung: MOL: 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft‟ 2020
Foto: MOL: 11. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft‟ 2020

MOL: Fifty-Fifty-Projekt - Energiesparen an Schulen

(12. 03. 2020)

Am 10. März 2020 übergab Rainer Schinkel, der Beigeordnete und Kämmerer des Landkreises Märkisch-Oderland, eine Einsparprämie in Höhe von 6.287,53 Euro an das Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland in Strausberg.
Das Oberstufenzentrum konnte im vergangenen Schuljahr mehr als 13 Prozent an Wärme und 12 Prozent an Strom einsparen.
Die 12 teilnehmenden kreiseigenen Schulen haben insgesamt 59.000 kW/h Strom, 880 m³ Wasser und 166.000 kW/h Wärme eingespart.

Der Beigeordnete Herr Schinkel betont:
„Wir freuen uns, dass dieses Projekt auch nach mehr als 10 Jahren seine Wirkung zeigt und Einsparungen im Bereich Wärme, Wasser und Strom erzielt werden können.“

Hintergrund:
Im Projekt werden Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und auch Hausmeister motiviert und fachlich angeleitet, Wasser und Energie zu sparen und CO2-Emmission zu vermeiden. Durch einfache Maßnahmen, wie z. B. Stoßlüften statt Fenster auf Kipp, vorausschauendes Heizen oder Ausschalten von Stand-by-Geräten, lassen sich oftmals große Erfolge erzielen.

 

Als Gegenleistung werden nach Ablauf des Schuljahres 50 % der eingesparten Kosten für Wasser, 35 % der eingesparten Kosten für Strom und 25 % der eingesparten Kosten für Wärme zur freien Verfügung an die Schulfördervereine ausgeschüttet.

 

Insgesamt wurden an den 12 Schulen für Wärme, Wasser und Strom, Kosten in Höhe von 39.296,55 Euro gespart und Prämien von insgesamt 14.193,93 Euro ausgezahlt. Das Projekt startete im Schuljahr 2008/2009. Im Rahmen der Auswertung der Vorjahre hat sich gezeigt, dass Einsparungen nur noch sehr schwer zu realisieren sind. Vor diesem Hintergrund wurde die pädagogische Prämie eingeführt, mit der u. a. die Bildung von Arbeitsgruppen sowie deren Arbeit rund um das Thema Energieeinsparung finanziell belohnt wird.

Bild © Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland:
Herr Kopper, Leiter Berufliches Gymnasium und Fachoberschule; Herr Schinkel, Beigeordneter und Kämmerer des Landkreises Märkisch-Oderland; Herr Schulze, Hausmeister; Herr Fechtner, SB Kaufmännische Liegenschaftsverwaltung Landkreis Märkisch-Oderland; Herr Aderkast, Hausmeister; Frau Thiessenhusen, Schulleiterin Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland

Foto zur Meldung: MOL: Fifty-Fifty-Projekt - Energiesparen an Schulen
Foto: MOL: Fifty-Fifty-Projekt - Energiesparen an Schulen

Beratungsstelle für Vergaberecht für private und öffentliche Auftraggeber im Rahmen von ELER-Förderprojekten wieder am Start

(12. 03. 2020)

Ab dem 27. Januar 2020 bis zum 31.12.2023 (Ende der laufenden Förderperiode) steht Ihnen für Ihre vergaberechtlichen Beratungsanfragen eine die Beratungsstelle wieder zur Verfügung.

 

Bitte benutzen Sie diesen Link zur

Kontaktaufnahme

 

Für die Inanspruchnahme einer Beratung sind folgende Hinweise zu beachten:

 

  • Die Vergabeberatung kann ausschließlich für konkrete Vergabeeinzelfälle im Rahmen der Inanspruchnahme von Fördermitteln aus dem ELER erfolgen. Grundsatzstellungnahmen, Memoranden oder sonstige Gutachten etc. können nicht berücksichtigt werden.
  • Beratungen zu Vergabeverfahren, die die Inanspruchnahme von Mitteln aus anderen Finanzierungsinstrumenten (z.B. andere europäische Fonds sowie aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes - GAK") betreffen, können nicht berücksichtigt werden. Entsprechend ist z.B. eine kostenfreie Vergabeberatung nach Nr. 2.5 der LEADER-Richtlinie (Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gemäß GAK-Rahmenplan (Teil II E)) nicht möglich.
  • Der gebotene kostenfreie Service stellt eine Beratung dar. Trotz des hohen Anspruchs auf rechtssichere und schnelle Rückmeldungen, obliegt dem Ratsuchenden die Letztentscheidung, den Empfehlungen der Beratung zu folgen und alle damit ggf. verbundenen Rechtsfolgen sowie Konsequenzen zu tragen.

 

Darüber ist zum 1. Januar 2020 eine geänderte ANBest-EU in Kraft getreten. Wesentliche Änderungen betreffen die Nr. 3 (Beschaffungen und Auftragsvergaben), der eindeutiger und lesbarer formuliert wurde. Darüber hinaus wurden die Anforderungen an die Auftragsvergabe für Antragsteller, die kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sind, vereinfacht. Diese Antragsteller müssen ab einem Auftragswert von 2.500 Euro (netto) nur noch drei Angebote einholen.

 

 

 

Neuer Koordinierungsrahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW)

(12. 03. 2020)

Gleichzeitig mit dem Start des neuen Gesamtdeutschen Fördersystems für strukturschwache Regionen trat zum 1. Januar 2020 ein neuer Koordinierungsrahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) in Kraft. Mehr Forschung und Innovation in strukturschwachen Regionen ist das Ziel. 

Für die GRW stellt der Bund jährlich 600 Millionen Euro bereit. Zusammen mit dem Finanzierungsanteil der Länder in gleicher Höhe können somit jährlich 1,2 Milliarden Euro eingesetzt werden. 

 

Den neuen Koordinierungsrahmen können Sie unter folgendem Link abrufen: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200102-altmaier-konzentrieren-regionalfoerderung-auf-innovationen-als-wirtschaftskraft-von-morgen.html

 

 

Bundesregierung stellt Regionalförderung zum 1. Januar 2020 neu auf 

Zum 1. Januar 2020 tritt das gesamtdeutsche Fördersystem für strukturschwache Regionen in Kraft. Die Bundesregierung stellt damit die Regionalförderung neu auf und bündelt sie erstmals unter einem Dach. 

 

Das neue gesamtdeutsche Fördersystem umfasst insgesamt 22 Bundesprogramme aus sechs Bundesministerien. Gefördert werden Investitionen, Innovationen und die digitale Entwicklung von Unternehmen, Infrastruktur, Gründungen, die Sicherung der Fachkräftebasis, die ländliche und städtebauliche Entwicklung sowie soziale Aspekte. Zielregionen sind neben den ostdeutschen Bundesländern weitere städtische und ländliche Regionen der acht westdeutschen Bundesländer. 

Nicht abgerufene Fördermittel aus der GRW werden in einem Ideenwettbewerb für neue Impulse in den strukturschwachen Regionen vergeben. Der erste Wettbewerbsaufruf ist für den Spätherbst 2020 geplant. 

 

Weitere Informationen zum gesamtdeutschen Fördersystem und zur GRW finden Sie unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/regionalpolitik.html

BRANDENBURG: Chancen für Unternehmen ohne Nachfolge im ländlichen Raum

(09. 03. 2020) Entwicklungsprojekt "ArbeitnehmerInnen-Genossenschaften"

Better Entrepreneurship Policy Tool: Verbessern Sie Ihre Politiken für ein integrationsförderndes und soziales Unternehmertum

(05. 03. 2020)

Unternehmer leisten einen wichtigen Beitrag zu Innovation, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum Wirtschaftswachstum. Im Rahmen einer Politik für integrationsförderndes und soziales Unternehmertum können sie außerdem einen Beitrag zur Stärkung der sozialen Integration und Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten.

 

Das Better Entrepreneurship Policy Tool ist ein Online-Tool für Politiker und andere beteiligte Akteure auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, die wissen möchten, wie die Politik:

 

  • Frauen, junge Menschen, Migranten und Arbeitslose im Bereich Unternehmensgründung und Selbstständigkeit unterstützen kann
  • die Entwicklung von Sozialunternehmen fördern kann

 

Das Better Entrepreneurship Policy Tool

  • regt zum Nachdenken über Politiken und Programme zur Förderung eines integrationsfördernden und sozialen Unternehmertums an
  • fördert Lernprozesse durch international bewährte Verfahren
  • verbessert die Gestaltung und Umsetzung von Politiken zur Förderung eines integrationsfördernden und sozialen Unternehmertums
  • richtet sich an eine Vielzahl von Beteiligten, wie z. B. Politiker, Wirtschaftsverbände und Netzwerke, Handelskammern, Finanzdienstleister, Forschungseinrichtungen, Schul- und Berufsbildungseinrichtungen sowie Organisationen der Zivilgesellschaft

 

https://www.betterentrepreneurship.eu/de

 

 

REGION: Grünheider Kinder- und Jugendbeirat gegründet

(04. 03. 2020)

Der gegründete Kinder- und Jugendbeirat der Gemeinde Grünheide (Mark) wird ab sofort alle Bedürfnisse, Wünsche und Interessen der Kinder und Jugendlichen bis zu 27 Jahren aus Grünheide und seinen Ortsteilen erfassen und gegenüber der Kommunalpolitik vertreten.

 

Die Kinder und Jugendlichen bekommen die Möglichkeit, sich selbst in das Geschehen der Gemeinde einzubringen, Entscheidungen zu beeinflussen und Projekte durch zusetzten. Der Jugendbeirat setzt sich aus 10 gewählten Mitgliedern zusammen. Es wird regelmäßige Sitzungen geben und über aktuelle Themen wie zum Beispiel Freizeitaktivitäten, Ausflugsmöglichkeiten, Infrastruktur-Projekte sowie auch Kritikpunkte gesprochen.

 

Ein offenes Kommunikationsforum wird in allen Ortsteilen stattfinden. Bei Bedarf kann jederzeit Kontakt mit den Jugendbeiräten in den Ortsteilen aufgenommen werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Auslobung Denkmalpflegepreis 2020/ Bewerbungsfrist 15. Mai 2020

(04. 03. 2020)

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur verleiht seit 1992 den Brandenburgischen Denkmalpflegepreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Denkmalpflege und Bodendenkmalpflege.

 

Gewürdigt werden Leistungen, die über das nach dem Denkmalschutzrecht Gebotene hinausgehen, insbesondere das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern oder bürgerschaftlichen Initiativen. Häufig ist es ihrem Einsatz zu verdanken, dass Denkmale in letzter Minute gerettet und dauerhaft erhalten werden können. Die Preise werden jährlich verliehen.

Mit dem Brandenburgischen Denkmalpflegepreis erfahren die Preisträger*innen eine gesellschaftliche Anerkennung ihres am Gemeinwohl orientierten Handelns. Sie findet ihren Ausdruck nicht zuletzt in einer finanziellen Anerkennung, dem Preisgeld.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Foto zur Meldung: Auslobung Denkmalpflegepreis 2020/ Bewerbungsfrist 15. Mai 2020
Foto: ©Pixabay

PERSPEKTIVEN: Ländliche Räume als Innovationsräume verstehen und fördern

(03. 03. 2020)

Was macht ländliche Innovationsräume aus und wie kann die Transformation ländlicher Räume funktionieren? Das Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) des Fraunhofer IAO hat zusammen mit vier Partnern in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt ländliche Räume in sieben Bundesländern untersucht.

 

Die Ergebnisse sind nun in einer neuen Studie erschienen.

http://publica.fraunhofer.de/…/urn_nbn_de_0011-n-5750911.pdf

REGION: LeseUFO – ein Jahrmarkt der Wortspiele. Fahrbibliothek des Landkreises Oder-Spree

(27. 02. 2020)

Der Landkreis Oder-Spree gehört mit einer Fläche von 2257qm zu den größten Landkreisen Deutschlands. Neben 18 haupt- und nebenamtlichen Bibliotheken ist in der Region vor allem die Fahrbibliothek des Landkreises mit ihren derzeit 61 Haltepunkten präsent.

 

Mit ihrem Projekt will die Fahrbibliothek des Landkreises Oder-Spree den Fokus auf Bibliotheken als bewusst gestaltete Kommunikationsräume lenken, die Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen zusammenführen können. Das Projekt führt sie in Kooperation mit dem Theaterensemble Grotest Maru und der Regisseurin Heike Scharpff durch.

 

Zum „Lese-Ufo“ verwandelt, will sich der Bibliotheksbus ab April 2020 als Kulturraum, Nachrichten-Übermittler und Begegnungsstätte im ländlichen Raum stärker ins öffentliche Bewusstsein rufen. Eine zweitägige öffentlichkeitswirksame Intervention wird den Auftakt bilden: In einem eigens futuristisch inszenierten, mit Arbeitstischen und Lesekapseln ausgestatteten Raum werden acht Performerinnen und Bibliothekare die Bürgerinnen zu Lese-Happenings und weiteren partizipativen Formaten einladen.

 

Weitere Veranstaltungen, die Bibliothek für die Besucher auf neue Weise erfahrbar machen, werden daraufhin in Kindergärten, Schulen und ehrenamtlich geführten Bibliotheken in weiteren 17 Ortschaften stattfinden. Über den gesamten Projektverlauf können die Bibliotheksmitarbeiterinnen so neue Vermittlungsangebote erproben und ihre lokalen Netzwerke ausbauen. Das Projekt wird filmisch dokumentiert.

 

Kon­takt

Fahrbibliothek des Landkreises Oder-Spree

Medienzentrum

Stephanie Lubasch

Breitscheidstraße 7

15858 Beeskow

Website

Foto zur Meldung: REGION: LeseUFO – ein Jahrmarkt der Wortspiele. Fahrbibliothek des Landkreises Oder-Spree
Foto: REGION: LeseUFO – ein Jahrmarkt der Wortspiele. Fahrbibliothek des Landkreises Oder-Spree

Ökofilmtour in MOL und LOS

(19. 02. 2020)

Am 15. Januar 2020, 18.00 Uhr startete die Ökofilmtour zum 15. Male im Kino des Potsdamer Filmmuseums als das Brandenburgische Festival des Umwelt- und Naturfilms, das bis zum 24. April wieder in mehr als 70 Orten des Landes stattfinden wird. Mit der Filmgala beginnt auch der Wettbewerb um die fünf mit 5.000 Euro dotierten Preise: Klimaschutz-Filmpreis der Stadt Potsdam, Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm von der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, Zukunftsfilmpreis der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung, Kinder- und Jugendfilmpreis des Zentrums für Arbeits- und Umwelt-Medizin e.V. Berlin und den Preis für die beste künstlerische Leistung.

 

Weitere Informationen hier.

 

Veranstaltungen in den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland:

 

Reichenow, Gemeindezentrum

27.02.2020, 19:00 Uhr

Die Wahrheit über die Zukunft des Waldes

 

28.02.2020, 19:00 Uhr

"Neuneinhalb: Schutz für Schildkröten - Warum sie vom Aussterben bedroht sind"

 

"Das Oderdelta - Grenzenlose Wildnis an der Ostsee"

 

"Die Spree in Gefahr"

 

 

Hangelsberg, Bürgerhaus

Nicht öffentliche Schulveranstaltung!

28.02.2020, 08:45 Uhr und 10:45 Uhr

Die Wiese – ein verlorenes Paradies?

 

Diensdorf-Radlow, Alte Schulscheine

27.02.2020, 19:30 Uhr

Die Wiese – Ein Paradies nebenan

 

Petershagen-Eggersdorf, Angerscheune

27.02.2020, 19:30 Uhr

Gundermann Revier

 

 

Klosterdorf Ökolea, Oberbarnim

28.02.2020, 19:00 – 21:00 Uhr

"Lüdersdorf darf nicht sterben"

"Wie der Klimawandel unsere Landwirtschaft verändert"

 

29.02.2020, 14:30 Uhr

"Warum fällen Biber Bäume?"

 

"Wohin ziehen Kraniche?"

 

29.02.2020, 19 Uhr

"Stromfresser Internet - Die Schattenseite der Digitalisierung"

 

"Die Wahrheit über Windkraft"

 

 

Strausberg, Bundtstift-Schulen

11.03.2020, 17:00 Uhr

"Kann das Elektroauto die Umwelt retten?"

 

Müncheberg, Stadtpfarrkirche

 

16.03.2020, 9:00 Uhr

Nicht öffentliche Schulveranstaltung!

"Die verrückte Welt der Hörnchen"

 

"Polarwölfe - Überleben in Kanadas Arktis"

 

"Ein Herz für Bienen - Wie stoppen wir das Insektensterben"

 

"Das Oderdelta - Grenzenlose Wildnis an der Ostsee"

 

19.03.2020, 19:00 Uhr

Die Wiese – Ein Paradies nebenan

 

Storkow, Burg

01.04.2020, 18:30 Uhr

Die Wiese – Ein Paradies nebenan

 

Schulveranstaltungen

02.04.2020 ab 08:10 – 15:30 Uhr

Programm folgt.

 

Buckow, Parklichtspiele

22.03.2020, 16 Uhr

Die Wahrheit über die Zukunft des Waldes

"Das Oderdelta - Grenzenlose Wildnis an der Ostsee"

 

Die Wölfe schützen oder schiessen?

Foto zur Meldung: Ökofilmtour in MOL und LOS
Foto: Ökofilmtour 2020, Quelle: http://www.oekofilmtour.de/?s=downloads

REGION: Inklusives internationales Junior-Café startet in die Saison

(18. 02. 2020)

ab dem 22. Februar 2020, 12 Uhr

 

Die jugendlichen Betreiber*innen des Cafés „Kaffee zum Glück - “Kawa na Szczęście“ laden zur Eröffnung der Saison! Das Angebot reicht von selbst gebackenem Kuchen über leckere Kaffee-Varianten bis hin zu Eis und polnischen Spezialitäten. Bis November hat das Café nun jeden Samstag und Sonntag geöffnet.


Mehr Informationen auf der Website des Cafés >>

Foto zur Meldung: REGION: Inklusives internationales Junior-Café startet in die Saison
Foto: REGION: Inklusives internationales Junior-Café startet in die Saison

"Naturstadt": Bundesweiter Wettbewerb für Kommunen startet

(17. 02. 2020)

Städte, Gemeinde und Landkreise können sich bei Wettbewerb für mehr Stadtnatur und Insektenschutz bewerben.

 

Mehr naturnahe Flächen sind ein Gewinn für Städte und Gemeinden: Sie sind ein zentraler Beitrag für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für den Schutz der biologischen Vielfalt. Das Bundesumweltministerium fördert daher den bundesweiten Wettbewerb "Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt" im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit rund 2,2 Millionen Euro. Die 40 besten Projektideen werden als Zukunftsprojekte mit je 25.000 Euro prämiert. Der Wettbewerb ist sowohl Teil des Masterplans Stadtnatur als auch des Aktionsprogramms Insektenschutz der Bundesregierung. Inhaltlich wird der Wettbewerb vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet

 

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Naturnahe Flächen und insektenfreundliche Lebensräume sind unverzichtbar, um die Lebensqualität in den Städten zu verbessern und die biologische Vielfalt zu erhalten. Mit dem Wettbewerb "Naturstadt" wollen wir neue Wege aufzeigen, wie vielfältige Insektenlebensräume in unseren Städten und Gemeinden geschaffen werden können. Wie bringen wir Stadtentwicklung, Grünplanung und Naturschutz sinnvoll zusammen? Wie können wir lokale Allianzen für mehr naturnahe innerstädtische Flächen unterstützen und fördern? Hierfür freue ich mich auf gute Ideen für Lösungen mit Modellcharakter, damit wir Lebensräume für Insekten schützen, wiederherstellen und vernetzen können."

 

BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel: "Alle Kommunen, ob groß oder klein, erfahren oder bislang noch nicht so aktiv, sind eingeladen, diese Chance zu nutzen und am Wettbewerb teilzunehmen. Aber auch über den Wettbewerb hinaus werden wir das Engagement von Kommunen und weiteren Akteurinnen und Akteuren für mehr Stadtnatur und Insektenschutz langfristig im Bundesprogramm Biologische Vielfalt fördern. Dafür erarbeiten wir gerade einen neuen Förderschwerpunkt zur Stadtnatur."

 

Der Wettbewerb "Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt" wird vom Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt e. V." durchgeführt. Das Bündnis verfügt über umfassende praktische Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kommunen und wird den ausgezeichneten Kommunen bei der Umsetzung ihrer Ideen beratend zur Seite stehen. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Landkreistag.

 

Zur Wettbewerbsteilnahme sind ab dem 1. Februar alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland aufgerufen, die überzeugende und wirkungsvolle Ideen für mehr naturnahe innerstädtische Flächen und zur Förderung von Insektenlebensräumen haben. Es muss sich dabei explizit um Projektideen handeln; bereits realisierte Projekte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die 40 besten Projektideen werden als Zukunftsprojekte im November in Berlin mit einem Preisgeld von 25.000 Euro ausgezeichnet.

 

Alle Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Wettbewerb:  www.wettbewerb-naturstadt.de

Foto zur Meldung: "Naturstadt": Bundesweiter Wettbewerb für Kommunen startet
Foto: "Naturstadt": Bundesweiter Wettbewerb für Kommunen startet

Positionspapier Genossenschaften des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland

(17. 02. 2020)

Genossenschaften stehen wie keine andere Rechtsform für gemeinsames Wirken. Als Instrument einer demokratischen und inklusiven Wirtschaft bieten sie großes Potenzial für eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung. Um dieses Potenzial in der heutigen Zeit entfalten zu können und eine attraktive Option für Neugründungen zu sein, müssen auch die politischen Rahmen- und Förderbedingungen angepasst werden.

 

In diesem Blogartikel mit aktualisiertem Positionspapier hat das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland mit Akteuren aus der Praxis die aktuellen Herausforderungen für den Gründungsprozess von (digitalen) Genossenschaften und konkrete Handlungsempfehlungen formuliert.  

LOS - Bündnis für Brandenburg stärkt die Integration im Landkreis Oder-Spree

(14. 02. 2020)

Insgesamt stehen dem Landkreis Oder-Spree im Jahr 2020 aus Mitteln des Bündnisses für Brandenburg 20.000 Euro zur Unterstützung des sozialen Engagements und zur Stärkung der nachhaltigen Integration von geflüchteten Menschen zur Verfügung. Die Integration von Migranten soll durch eine respektvolle Zusammenkunft zwischen ausländischen und deutschen Bürgern unterstützt werden, welche sich durch die Bereitschaft auszeichnet, von- und miteinander zu lernen und sich über gemeinsame Interessen auszutauschen.

Um dieses zu gewährleisten und die Kommunikation zwischen schon länger im Landkreis lebenden Bürgern und Neuzugewanderten zu ermöglichen, werden kleinteilige Projekte lokaler und regionaler zumeist ehrenamtlicher Initiativen gefördert. Durchgeführt werden sollen vielfältige Integrationsmaßnahmen von Privatpersonen, Willkommensinitiativen und Vereinen. Interessante Ideen, beispielsweise in den Bereichen Sport, Bildung, Kunst und Kultur sind ab sofort willkommen. Einzelne Projekte können eine Förderung von jeweils maximal 2.000 Euro erhalten. Zu den förderfähigen Kosten zählen Honorare sowie Sachkosten (beispielsweise Fahrt- oder Materialkosten). Die Projekte dürfen erst nach Zusage der Förderung durch den Landkreis beginnen und müssen bis zum Jahresende 2020 abgeschlossen werden.

 

Förderanträge können bis zum 8. März eingereicht werden

 

Die Mittel können beim Amt für Ausländerangelegenheiten und Integration des Landkreises Oder-Spree bis zum 8. März 2020 beantragt werden. Der Kreis bittet dazu um eine Projektskizze im Umfang von maximal vier Seiten und eine ausführliche Kostenkalkulation. Über die Vergabe der Mittel entscheidet das Amt für Ausländerangelegenheiten und Integration auf der Basis der im Antrag formulierten Angaben und der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Die Entscheidung wird dem Antragsteller zeitnah mitgeteilt. Die Mittel sind dann kurzfristig abrufbar. Sie müssen zu einem vereinbarten Stichtag mit Nachweisen beim Landkreis Oder-Spree abgerechnet werden.

 

Bei Fragen können sich Interessenten an Mariia Meijers (Telefon: 03366 35-2346, E-Mail: Mariia.Meijers@landkreis-oder-spree.de) wenden.

 

In den letzten drei Jahren wurden im Landkreis Oder-Spree aus Mitteln des Bündnisses für Brandenburg im Durchschnitt jährlich 17 Projekte vorrangig im kulturellen und sportlichen Bereich erfolgreich umgesetzt.

Jetzt mitdiskutieren: In was für Landschaften wollen wir leben?

(03. 02. 2020)

Klimawandel, Insektensterben, Energielandschaft, Landflucht, Verlust der Artenvielfalt, Höfesterben, Monopolisierung in der Landwirtschaft, …. in was für Landschaften wollen wir eigentlich leben? 


Wir brauchen neue Visionen! Diskutiert mit und entwerft im Dialog kraftvolle neue Zukunftsbilder! Die Beiträge werden auf dem ÜBERLAND Festival im September ausgestellt, zusammengeführt und weiterdiskutiert, denn das Thema Landschaften zum Leben wird einer der fünf Themenschwerpunkte sein. 


Unterstützen Sie die Kampagne des Neuland gewinnen e.V. diskutieren Sie mit und leiten Sie den Aufruf zur Beteiligung weiter oder diskutieren Sie gemeinsam mit den Gruppen vor Ort , entwerfen Zukunftsbilder und senden Sie mögliche Ergebnisse an die Neulandgewinner.

 

Beiträge an

landschaft(at)neulandgewinnen.org


Zur Festivalwebseite

Foto zur Meldung: Jetzt mitdiskutieren: In was für Landschaften wollen wir leben?
Foto: Jetzt mitdiskutieren: In was für Landschaften wollen wir leben?

Förderaufruf: Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld 2020

(03. 02. 2020)

Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) ruft zum fünften Mal alle interessierten Akteure, Vereine und Initiativen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, sich mit innovativen und praktischen Ideen zum Thema "Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld" zu bewerben.

 

FAPIQ fördert praxisnahe Ideen - von der Mitfahrerbank, über die Schaffung von Nachbarschaftstreffs bis hin zu Beratungsangeboten vor Ort. FAPIQ unterstützt vor allem kleine Ideen und freut sich auf möglichst vielfältige Bewerbungen. Geförderte Beiträge werden im Rahmen des FAPIQ-Fachtags am 28. Oktober 2020 in Potsdam vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz gewürdigt.

Es stehen insgesamt 45.000 Euro Fördergelder aus Mitteln des Landes Brandenburg zur Verfügung. Die eingereichten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Damit sollen möglichst viele Projekte und Maßnahmen im Land Brandenburg unterstützt werden.

 

Bewerben kann man sich ab sofort bis zum 1. April 2020.

Weitere Informationen zu FAPIQ und den Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

REGION: Transnationales LEADER-Kooperationsvorhaben startet in praktische Umsetzung

(30. 01. 2020)

"Slow Trips zielt auf eine partizipatorische Beteiligung der lokalen Bevölkerung mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit ab. Entscheidend dabei ist die Schaffung guter Beziehungen zwischen den Gästen und Einheimischen sowie die Förderung interkulturellen Lernens und das Erleben lokaler Traditionen durch regional-typische Tätigkeiten. Zudem erfolgt ein transnationaler Austausch mit anderen ländlichen Regionen Europas."

 

Klingt wie LEADER? Ist genau LEADER - und deshalb hat sich die LAG Märkische Seen schon 2018 beherzt auf den Weg gemacht, sich erstmalig an einem transnationalen Kooperationsvorhaben zu beteiligen. Nachdem die ersten finanziellen und koordinatorischen Hürden zum Zuwendungsbescheid gemeistert wurden, starten wir jetzt in die Umsetzung vor Ort, um attraktive touristische Angebote mit besondere Wertschätzung lokaler Eigenarten (Lebensraum, Kultur, Handwerk, Kunst, Handel Landwirtschaft, Kulinarik, ...) und intensiver Begegnung mit Einheimischen zu entwickeln.


Wir berichteten bereits über die Ausbildung unserer Trainerinnen, nun fand am 29. Januar unser Start-Workshop unter Anleitung des Tourismusverbandes Seenland Oder-Spree, mit dem wir dieses Vorhaben umsetzen, statt. In gewohnt zielstrebiger und praxisnaher Arbeit wurde in 3 Stunden nicht nur das Gesamtvorhaben vorgestellt, sondern auch 3x3 erste Projektansätze erarbeitet.

 

Interesse?

Dann kommen Sie auf uns zu:

kessler(at)seenland-os.de

Foto zur Meldung: REGION: Transnationales LEADER-Kooperationsvorhaben startet in praktische Umsetzung
Foto: REGION: Transnationales LEADER-Kooperationsvorhaben startet in praktische Umsetzung

REGION: Akademie der Dorfhelden startet in die nächste Runde

(30. 01. 2020)

Mit einer Auftaktkonferenz am 17. und 18. januar sind wir gemeinsam mit unseren Partnern in eine neue Runde der "Akademie der Dorfhelden" 2020 gestartet.

 

Sowohl am Freitag als auch am Sonnabend haben die Teilnehmenden an der Ausarbeitung der Jahresthemen gearbeitet. "Wir geben Anregungen, organisieren externe Experten, aber wir wollen vor allem, dass sich diese Weiterbildung an dem orientiert, was die Teilnehmer interessiert, unterstrich die Projektleiterin Ilona Tkocz.

Nun steht das Jahresprogramm.

 

Interessierte können jederzeit hinzu kommen. Es bestehe  keine Pflicht, bei jedem Treffen - es gibt neben zweitägigen Wochenend-Workshops auch dreistündigen Werkstatt-Treffen - dabei zu sein.

 

Es hat uns sehr gefreut, dass unser Team gleich im Anschluss die Möglichkeit hatte, die Akademie am Gemeinschaftsstand des Forums ländlicher Raum Netzwerk Brandenburg und der Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V. vorzustellen.

 

Auf der Internet-Seite des Vereins Schloss Trebnitz finden sich Termine und Kontakte für weitere Informationen.

Kontakt:

Telefon 033477 51912,

schlueter(at)schloss-trebnitz.de

https://www.schloss-trebnitz.de/akademie-der-dorfhelden-programm/

Foto zur Meldung: REGION: Akademie der Dorfhelden startet in die nächste Runde
Foto: REGION: Akademie der Dorfhelden startet in die nächste Runde

Neuer Förderbereich der KfW für Gemeinschaftsräume

(30. 01. 2020)
Die KfW hat ihr Förderprogramm (Kredite und Zuschüsse) für den altersgerechten Umbau um einen weiteren Förderbereich für Gemeinschaftsräume ergänzt.
 
Hiermit wird sowohl die Umgestaltung von bestehenden Flächen zu Gemeinschaftsräumen, als auch der Anbau von Gemeinschaftsräumen an bestehende Wohngebäude ab drei Wohneinheiten gefördert. Diese Gemeinschaftsräume können als Begegnungsräume für Bewohnerinnen und Bewohner untereinander und auch im Quartier genutzt werden. Zudem können die Gemeinschaftsräume auch für Pflegeangebote genutzt werden.

Außerdem können private Eigentümerinnen und Eigentümer oder Mieterinnen und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren bei der KfW beantragen. Für dieses Jahr 2020 wurde die Summe der Fördermittel durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) um 25 Millionen auf insgesamt 100 Millionen Euro erhöht.

Weitere Informationen zum Kreditprogramm und den Zuschüssen finden Sie auf der Seite der KfW.

Jugendgerechte Bildungslandschaften in ländlichen Räumen

(24. 01. 2020)

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ thematisiert in ihrem Positionspapier die besonderen Bedingungen des Aufwachsens in ländlichen Räumen aus einer kinder- und jugendpolitischen Perspektive. Ein Fokus liegt unter anderem auf den Herausforderungen und Potentialen ländlicher Räume und dem Beitrag, den Kinder- und Jugendarbeit leistet.

 

Die AGJ formuliert Kriterien für jugendgerechte Bildungslandschaften und Handlungsaufforderungen für den weiteren Prozess zur Schaffung solcher in ländlichen Räumen.

Das Aufwachsen junger Menschen findet im Rahmen individueller Voraussetzungen, insbesondere aber auch der sozial geprägten Strukturen ihrer Lebenswelt statt. Dieser lebensweltliche Erfahrungshintergrund hängt maßgeblich davon ab, unter welchen regionalen Bedingungen er entsteht. Es macht einen Unterschied in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Angebote und Räume für junge Menschen, ob sie auf dem Land oder in der Stadt, in einer strukturschwachen Region oder einer prosperierenden aufwachsen, und wirkt sich somit auch auf die dementsprechenden alltäglichen Möglichkeiten und Herausforderungen aus.

 

Insbesondere der 15. Kinder- und Jugendbericht hat ein differenziertes Bild der Alltagswelten und Herausforderungen junger Menschen beschrieben und stellt fest: „Bedingungen des Aufwachsens und der sozialen Teilhabe für junge Menschen unterscheiden sich z.T. deutlich zwischen Ost- und Westdeutschland, städtischen und ländlichen Räumen sowie ökonomisch starken und schwachen Regionen. Dies betrifft zunächst die allgemeine Bedeutung von Jugend sowie den Anteil junger Menschen aus gesellschaftlichen Minoritäten“.

 

Das vollständige 9-seitige Papier „Jugendgerechte Bildungslandschaften in ländlichen Räumen schaffen“ (PDF, 106 KB) steht zum Download auf den Seiten der AGJ zur Verfügung.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

 

Dorfwettbewerb 2020 ist gestartet

(21. 01. 2020)

am 3. Januar 2020 haben das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz und der Städte- und Gemeindebund den Aufruf zum 11. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gestartet (s.a. https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/laendliche-entwicklung/dorfentwicklung/dorfwettbewerbe/) .

 

Mit dem 11. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ sollen bürgerschaftliches Engagement und beispielhafte Beiträge zur zukunftsfähigen Entwicklung der Dörfer und ländlichen Orte angeregt und herausgestellt werden.

Zu einer Teilnahme am Wettbewerb sind Dorfgemeinschaften und Gemeindevertretungen aufgerufen, die darauf stolz sind, dass

 

  • ihr Dorf ein guter Ort zum Leben ist: Wir gestalten örtliche Gemeinschaft und Heimat!
  • ihr Dorf sich durch Zusammenhalt auszeichnet: Gemeinsam sind wir stark – in der Region, mit der Region und für die Region!
  • ihr Dorf zukunftsfähig ist – Wir stellen uns den Herausforderungen von Demographie- bis Klimawandel!

 

Unsere Gemeinden in der LEADER-Region haben in den vergangenen Jahren im Bereich Dorfentwicklung von LEADER-Prozessen profitieren können und viele Erfahrungen gesammelt.
Wir möchten Sie daher aufrufen und ermutigen, sich am Wettbewerb zu beteiligen.

 

Gern begleiten wir Sie als Geschäftsstelle auf diesem Weg.

Als LEADER-Region sehen wir im Dorfwettbewerb die Möglichkeit, bisherige Erfolge nach innen wie außen sichtbar zu machen und sich neue Ziele zu stecken.

 

Das MLUK plant gemeinsam mit dem Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg für den 2. März 2020 eine Auftaktveranstaltung zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, in der sich Vertreter der Landkreise, Gemeinden und Ämter sowie interessierte Bürger über die Chancen und Beteiligungsmöglichkeiten ihrer Dörfer informieren können.


Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits jetzt vor.

Bewerbungsphase für den Zukunftspreis Brandenburg 2020 angelaufen

(20. 01. 2020)

Ab sofort können sich Unternehmen um den „Zukunftspreis Brandenburg“ bewerben.

Die sechs Wirtschaftskammern des Landes vergeben erneut die begehrte Auszeichnung. Bis zum 24. April ist die Anmeldung im Internet unter www.zukunftspreis-brandenburg.de freigeschaltet.

 

Knapp 160 Preisträger von A wie Anlagenbauer über F wie Fräsdienst bis Z wie Zerspanungsspezialisten hat der Wettbewerb bislang hervorgebracht. Er ist der wichtigste Wirtschaftspreis im Land.

 

Der „Zukunftspreis Brandenburg“ würdigt besondere unternehmerische Leistungen. Das können innovative Produkte und Verfahren ebenso sein wie eine überdurchschnittliche Berufsausbildung, eine innovative Unternehmensführung oder eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Der Wettbewerb erzielt eine große Reichweite und rückt erfolgreiche regionale Wirtschaftsgeschichten in das Licht der Öffentlichkeit.

 

Aus dem Kreis der Nominierten werden die Preisträger bei der Auszeichnungsveranstaltung am 20. November im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Schönefeld bekannt gegeben. Sie erhalten neben einem hochwertigen Imagefilm eine mediale Präsenz, eine Stele, eine Urkunde sowie das Recht, mit dem Label Gewinner des „Zukunftspreises Brandenburg“ für sich zu werben.

 

Hintergrund:

Zu den Unterstützern und Partnern des wichtigsten Wirtschaftspreises in Brandenburg zählen die sechs Wirtschaftskammern – IHKs und HwKs – sowie namhafte Institutionen und Unternehmen wie die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), die Deutsche Bank, die Bürgschaftsbank Brandenburg, die EWE AG sowie die Agenturen für Arbeit Eberswalde, Frankfurt (Oder) und Neuruppin. Medienpartner sind die drei brandenburgischen Regionalzeitungen „Märkische Oderzeitung“ (MOZ), „Märkische Allgemeine“ (MAZ) und „Lausitzer Rundschau“ (LR) sowie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).

 

Ausführliche Informationen gibt es unter www.zukunftspreis-brandenburg.de oder auf facebook.com/zukunftspreis

Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2020"

(17. 01. 2020)

Bis 31. März können sich Städte, Gemeinden und Landkreise am Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2020" beteiligen. Ausgezeichnet werden Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Es winkt jeweils ein Preisgeld von je 25.000 Euro. Für welche Kategorien Sie sich bewerben können, lesen Sie hier.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Förderung innovativer Ansätze im Klimaschutz

(17. 01. 2020)

Der Förderaufruf für innovative Klimaschutzschutzprojekte der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist in eine neue Runde gestartet. Bis zum 31. März 2020 können Projektskizzen für innovative Ansätze eingereicht werden. Gesucht sind erstmals auch Projekte, die bereits erprobte Ideen bundesweit verbreiten.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bundesregierung stellt Regionalförderung zum 1. Januar 2020 neu auf

(10. 01. 2020)

Zum 1. Januar 2020 tritt das gesamtdeutsche Fördersystem für strukturschwache Regionen in Kraft. Die Bundesregierung stellt damit die Regionalförderung neu auf und bündelt sie erstmals unter einem Dach.

 

Das neue gesamtdeutsche Fördersystem umfasst insgesamt 22 Bundesprogramme aus sechs Bundesministerien. Gefördert werden Investitionen, Innovationen und die digitale Entwicklung von Unternehmen, Infrastruktur, Gründungen, die Sicherung der Fachkräftebasis, die ländliche und städtebauliche Entwicklung sowie soziale Aspekte. Zielregionen sind neben den ostdeutschen Bundesländern weitere städtische und ländliche Regionen der acht westdeutschen Bundesländer.
 

Nicht abgerufene Fördermittel aus der GRW werden in einem Ideenwettbewerb für neue Impulse in den strukturschwachen Regionen vergeben. Der erste Wettbewerbsaufruf ist für den Spätherbst 2020 geplant.

 

Infos
Weitere Informationen zum gesamtdeutschen Fördersystem und zur GRW finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

Quelle:

BRANDaktuell-Newsletter Nr. 1/2020

Bundesweiter Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ startet

(07. 01. 2020)

Der bundesweite Schulwettbewerb "Echt kuh-l!" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) startet in die neue Runde. Diesmal dreht sich alles um Klimawandel und Klimaschutz in der Landwirtschaft. Unter dem Motto "Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest!" sollen Kinder und Jugendliche die Zusammenhänge von Klimaveränderungen, Landwirtschaft und Ernährung verstehen.

Schirmherrin von "Echt kuh-l!" ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie ruft alle Schülerinnen und Schüler dazu auf, zu entdecken, was Landwirtinnen und Landwirte aber auch wir selbst zum Klimaschutz beitragen können: "Den Klimawandel zu bremsen, das gelingt uns nur gemeinsam – die Landwirtschaft ist dabei ein Lösungsbringer. Aber auch jede und jeder Einzelne kann Einfluss nehmen. Denn – ob Gemüse, Obst, oder Fleisch – wir entscheiden, was auf den Teller und somit auf den Acker kommt". "Echt kuh-l!" will Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, die Gestaltungsräume der Landwirtschaft und des eigenen Konsums für mehr Klimaschutz zu entdecken und zu erobern.

 

"Echt kuh-l!" stellt jedes Jahr ein anderes Thema heraus und richtet sich an Kinder und Jugendliche, die die 3. bis 10. Klasse einer allgemeinbildenden Schule besuchen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – alles ist erlaubt: Songs, Filme, Spiele, Projekttage, Ausstellungsexponate, und so weiter. Zu gewinnen gibt’s Berlin-Fahrten, Preisgelder bis zu 1.200 Euro, hochwertige Sachpreise und die Trophäen "Kuh-le Kuh".

 

Einsendeschluss ist der 3. April 2020.

 

Die Gewinner werden dann im Mai 2020 gekürt, die Siegergruppen erhalten am 18. Juni 2020 bei einer offiziellen Preisverleihung die "Kuh-le Kuh" im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin.

 

Quelle: Pressemitteilung des BML Nr. 225 vom 11.11.19: Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest!

 

Weitere Informationen: http://www.echtkuh-l.de/

Foto zur Meldung: Bundesweiter Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ startet
Foto: Wettbewerbslogo

Culttrips 2.0 – LAG Märkische Seen zur Ausbildung in Luxemburg

(07. 01. 2020)

Im Rahmen unseres transnationalen LEADER-Kooperationsprojektes Culttrips 2.0 der LAG Märkische Seen fand im November ein weiteres Train the Trainer Seminar in Luxemburg statt. Die Trainerinnen und Trainer aus den 9 Partnerregionen widmeten sich intensiv der Entwicklung von Slow Trips-Angeboten.

 

Diese Form touristischer Angebote zielt auf eine partizipatorische Beteiligung der lokalen Bevölkerung mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit ab. Entscheidend dabei ist die Schaffung guter Beziehungen zwischen den Gästen und Einheimischen sowie die Förderung interkulturellen Lernens und das Erleben lokaler Traditionen durch regionaltypische Aktivitäten.

 

In Luxemburg vertieften die Trainerinnen vom Tourismusverband Seenland Oder-Spree ihr Wissen und stellten erste touristische Produktentwicklungen vor. Das dritte Ausbildungsseminar wird im März 2020 im Seenland Oder-Spree stattfinden. Bis dahin werden in der Region erste vermarktbare Produkte entwickelt.

 

Am Konzept interessierte Akteure können sich mit ihren Ideen gern an die LAG Märkische Seen wenden:

Tel. 030/9799 259 14,

regionalmanagement(at)lag-maerkische-seen.de

Foto zur Meldung: Culttrips 2.0 –  LAG Märkische Seen zur Ausbildung in Luxemburg
Foto: Culttrips 2.0 – LAG Märkische Seen zur Ausbildung in Luxemburg

RegionalwertAG unerstützt zwei Betriebe in unserer Region

(20. 12. 2019)

Die RegionalwertAG hat sich nach ihrer Kapitalerhöhung von über 1,1 Mio. Euro nicht ausgeruht, sondern noch in diesem Jahr drei Beteiligungen unter Dach und Fach gebracht.

 

Nach der Dorfbrauerei „Die braut“ sind nun auch der Bio-Suppenhersteller „Wünsch dir Mahl“ und der Regionalladen Reichenberg Regionalwert-Betriebe. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit.

 

Mit dem Dorfladen in Reichenberg will Jakob Noack einen nächsten Schritt gehen, um die Gegend mit guten, regionalen Produkten zu versorgen. Der Dorfladen ist ein wichtiger Bestandteil eines neuen Gesundheitszentrum, das wir über LEADER unterstützen konnten.

Er wird ein ausgewogenes und auf die Anwohner*innen zugeschnittenes Grundsortiment mit biologisch erzeugten Waren aus der Region verknüpfen. Darüber hinaus soll dort ein Bistrobetrieb realisiert werden.

 

Wünsch dir Mahl starteten vor 10 Jahren auf dem Hof Apfeltraum. Moritz Timm, einer der beiden Geschäftsführer begann, Reste aus der Gärtnerei zu Suppen zu verkochten. Mittlerweile ist daraus ein Unternehmen mit 12 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von nahezu 1,5 Mio. Euro entstanden. Wünsch dir Mahl stellt in Müncheberg vegane Bio-Suppen in eigener Produktion her, die in den meisten Bioläden in Berlin und darüber hinaus bei dm oder REWE zu finden sind, dort unter der Marke „Daily Soup“.

Wir hoffen sehr, dass auch der neue erweiterte Firmensitz in Müncheberg bzw. unserer Region angesiedelt werden kann.

Foto zur Meldung: RegionalwertAG unerstützt zwei Betriebe in unserer Region
Foto: RegionalwertAG unerstützt zwei Betriebe in unserer Region

LEADER: Richtfeste in Altlandsberg und Müncheberg

(17. 12. 2019)

Bei gefühlt eisiger Kälte, aber Sonnenschein sind am 13. Dezember die Nägel zum Richtfest-Akt des Orangerie-Neubaus im Holz versenkt worden.

 

 

Die Orangerie wird wird in zwei Bauabschnitten errichtet und ist das letzte Gebäudeteil im Gesamtpuzzle Schlossgut. Nach dem Entwicklungskonzept der damaligen Firma "Fach & Werk" schlugen die Stadtverordneten 2012 einhellig den weiteren Weg für das ehemalige Schlossgelände ein. Am Ende des über Jahre andauernden Prozesses sollen alle Module – von Gutshaus bis Schlossterrasse mit Übergang zum Lustgarten – eine wirtschaftliche Einheit bilden und Identität stiftende Impulse in die Region aussenden, führt Jaesch­ke aus und verweist auf die 1,9 Millionen Euro Fördergeld aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds ELER, ohne das Park und Orangerie eine Vision bleiben würden.

 

Für den neuen Landwirtschafts- und Umweltminister Axel Vogel (Bü. 90/Grüne)war es der erste Außentermin als Minister und wir freuen uns, dass er dazu unsere Region ausgesucht hatte.

 

MOZ-Artikel lesen

 

Auch in Müncheberg wurde gefeiert. Am 17. Dezember feierte die Katholische Kirchengemeinde das Richtfest für das neue Gemeindezentrum. Lange mussten die Akteure auf die Freigabe der Fördermittel warten, umso mehr hoffen wir, dass die Baufortschritte für den zurückliegenden Ärger entschädigen.

 

Foto zur Meldung: LEADER: Richtfeste in Altlandsberg und Müncheberg
Foto: LEADER: Richtfeste in Altlandsberg und Müncheberg

Neue Servicestelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) blickt optimistisch auf weitere Qualitätsentwicklung im Land

(17. 12. 2019)

Im April diesen Jahres ist mit der Servicestelle BNE eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet worden, um BNE-Akteur*innen im Land zu beraten, zu qualifizieren und zu vernetzen und die Präsenz des Themas in der Öffentlichkeit zu stärken. Nach nunmehr acht Monaten zieht Projektleitung Anja Zubrod zum Jahresende eine positive Bilanz zur bisherigen Etablierung der Servicestelle. „Viele Akteur*innen hat das Thema bereits einige Jahre umgetrieben. Nun können wir die Bedarfe aus der Szene aufgreifen und mit unseren Angeboten gezielt darauf reagieren.“ Dies war bereits auf den ersten Veranstaltungen der Servicestelle spürbar. Mehr als 100 Akteur*innen haben im September die vier regionalen Auftaktveranstaltungen der Servicestelle besucht und ihre Wünsche und Anliegen in die Entwicklung und Ausgestaltung der Angebote eingebracht. Im November starteten die ersten Brandenburger Bildungsakteur*innen mit einer neu konzipierten Weiterbildungsreihe zur Erstellung und Umsetzung von BNE-Angeboten. „Wir freuen uns, dass wir als Servicestelle bereits jetzt wahrgenommen und angenommen werden und schauen optimistisch auf die Zukunft“, resümiert Zubrod. Mit einem breiten Spektrum an Fachveranstaltungen und Weiterbildungen wird die Servicestelle auch in das kommende Jahr starten. Neben inhaltlichem Input für die BNE-Arbeit will die Servicestelle hierdurch vor allem Impulse zu weiterer Vernetzung und Austausch geben, um die gemeinsame Qualitätsentwicklung übergreifend voranzubringen. Zu diesem Zweck wird ab Frühjahr 2020 ebenfalls eine kostenlose Zertifizierung für Bildungsanbieter*innen angeboten, die derzeit gemeinsam mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) vorbereitet wird. Ab Januar 2020 können Informationen zu BNE in Brandenburg sowie zur Servicestelle auch auf der Internet-Plattform der Servicestelle (www.bne-in-brandenburg.de) abgerufen werden.

Crowdfunding: Buckower Köstlichkeiten brauchen Unterstützung für Ladenerweiterung

(10. 12. 2019)

Die Buckower Köstlichkeiten ziehen im Januar 2020 in das Winterquartier ins Lindenhotel Buckow direkt gegenüber am Marktplatz. Während dieser Zeit wird das schöne alte Haus vom Eigentümer saniert und umgebaut. 

Die Genossenschaft wird bleiben und erhalten dadurch mehr Platz im Laden und auch auf der Terrasse erhalten.

 

Um nach der Sanierung die neuen Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können, werden neue Tische und Stühle, Kühlschränke, eine weitere Kasse u.a.m. benötigt. Außerdem wollen die Genossenschaftler mit einem Lasten-Fahrrad einen klimaneutralen Lieferservice für ältere Menschen in Buckow realisieren.

 

All das schaffen sie nicht ganz allein, dafür brauchen wir jede Hilfe. So wurde auf   www.startnext.com/buckow

eine Crowdfunding-Kampagne gestartet und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Vorhaben unterstützen möchten. Ob nun durch Spenden, den Kauf von Genossenschaftsanteilen oder durch Verbreitung dieser Nachricht - die Genossenschaft ist für jede Form der Hilfe sehr dankbar.

 

Herzlichsten Dank und eine frohe Adventszeit wünschen die Buckower Köstlichkeiten

Steffi, Susanne und Bert


www.startnext.com/buckow

Foto zur Meldung: Crowdfunding: Buckower Köstlichkeiten brauchen Unterstützung für Ladenerweiterung
Foto: Crowdfunding: Buckower Köstlichkeiten brauchen Unterstützung für Ladenerweiterung

BNE-Stammtisch für Berliner und Brandenburger BNE Akteure und Umweltbildner*innen

(06. 12. 2019)

Die Idee dieses Stammtisches ist es, sich in gemütlicher Runde mit Kolleg*innen aus der Region zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung zu treffen und folgende Dinge tun zu können:

 

  • Zeit für einen gemütlichen Schnack (nicht nur über BNE) zu haben
  • Kolleg*innen aus anderen Bereichen kennen zu lernen
  • zu Netzwerken
  • sich fachlich über BNE Themen auszutauschen
  • evtl. gemeinsame Projektideen zu entwickeln
  • ...

 

Die Treffen finden alle 2 Monate an verschiedenen, gut erreichbaren Orten in Berlin statt. Der nächste Termin ist am 13. Januar 2020 um 19 Uhr im Restaurant Baraka am Görlitzer Bahnhof. Neue Gesichter sind dabei immer willkommen!


Bei Interesse wird um eine Anmeldung über bne-stammtisch(at)anu-brandenburg.de  gebeten, um einen
ausreichend großen Tisch reservieren zu können.

Foto zur Meldung: BNE-Stammtisch für Berliner und Brandenburger BNE Akteure und Umweltbildner*innen
Foto: BNE-Stammtisch für Berliner und Brandenburger BNE Akteure und Umweltbildner*innen

Landkreis LOS will weitere 95 Kilometer Radweg modernisieren

(06. 12. 2019)

nach der kürzlich begonnenen Modernisierung des Spreeradweges haben die Abgeordneten des Kreistages am Mittwoch (4. Dezember 2019) die Verwaltung beauftragt, noch in diesem Jahr die Planungsleistungen für zwei weitere touristische Radwege, die Tour Brandenburg und den Rundkurs Oder-Spree-Tour, auf den Weg zu bringen. Für beide Touren zusammen haben die Kommunen des Landkreises 95 Kilometer als Modernisierungsbedarf angemeldet. So sollen unter anderem Aufbrüche in der Fahrbahn durch Baumwurzeln sowie Kantenabbrüche beseitigt werden.

 

Die Tour Brandenburg, längster Fernradweg Deutschlands, führt auf 50 Kilometer Länge auch durch den Landkreis Oder-Spree. Etwas mehr als die Hälfe davon sind zu modernisieren. Der regionale Radweg Oder-Spree-Tour mit einer Gesamtlänge von ca. 250 Kilometern erschließt als Rundkurs den gesamten Landkreis Oder-Spree. Die Tour verbindet unter anderem die Städte Fürstenwalde (Spree), Eisenhüttenstadt, Erkner, Storkow (Mark) und Beeskow, führt am Scharmützelsee, an Spree und Oder vorbei, streift den Kurort Bad Saarow, das Barockwunder Neuzelle und durchquert das Schlaubetal. Die von der Tour tangierten Gemeinden haben 67 Kilometer als Modernisierungsbedarf angemeldet.

 

Der Gesamtfinanzbedarf für beide Radwege beläuft sich nach derzeitigem Stand auf etwas mehr als 24 Millionen Euro. Das Gros dieses Betrages - bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten - stellt das Land Brandenburg als Investitionszuschuss zur Verfügung. Der Rest wird durch den Landkreis getragen. Neben den Eigenmitteln für die Städte und Gemeinden übernimmt der Landkreis entsprechend der mit den Kommunen abzuschließenden Kooperationsverträge auch die bei der Investitionsvorbereitung und -umsetzung erforderlichen Personal- und Sachkosten für die Projektsteuerung.

 

"Wir holen mit diesem Projekt nicht nur viel Geld in den Landkreis, sondern wir werten unsere touristische Infrastruktur  deutlich auf", betont Sascha Gehm, Erster Beigeordneter des Landkreises Oder-Spree. Entscheidend sei, zügig die nächsten Schritte umzusetzen. Dazu gehören der Abschluss von Kooperationsvereinbarungen mit den betroffenen Kommunen und noch im Dezember 2019 die Bekanntgabe der EU-weiten Ausschreibung der Planungsleistungen. Denn die Zeit drängt: Bis zum 30. Juni 2020 müssen die Antragsunterlagen einschließlich der gesamten Entwurfsplanung bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg vorliegen. Gebaut werden sollen die Radwege - wenn die Finanzierung steht - in den Jahren 2021 und 2022.

Treffen der zweiten regionalen Arbeitsgruppe der FFH-Gebiete Stobbertal und Tornowseen-Pritzhagener Berge

(04. 12. 2019)

Datum:            11. Dezember

Uhrzeit:           16.00 – ca. 17.30 Uhr

Ort:                   Oberförsterei Waldsieversdorf

Eberswalder Chaussee 3

15377 Waldsieversdorf

 

Buckow – Der Naturpark Märkische Schweiz lädt für den 11. Dezember zu einer abschließenden projektbegleitenden regionalen Arbeitsgruppe bezüglich der FFH-Managementpläne für die Gebiete Stobbertal und Tornowseen-Pritzhagener Berge ein. Im Fokus stehen die während des Zeitpunktes der Einsichtnahme eingegangenen Einwendungen und deren Abwägung.

 

Für die FFH-Gebiete „Tornowseen-Pritzhagener Berge“ und „Stobbertal“ wurden die Entwürfe der Managementpläne vom 12. August bis 20. September zur Einsichtnahme ausgelegt. Die eingegangenen Einwendungen und ihre Berücksichtigung sind Inhalt einer projektbegleitenden regionalen Arbeitsgruppe. Die wesentlichen Änderungen im überarbeiteten Entwurf werden dort vorgestellt. Die Sitzung ist öffentlich, alle Interessierten sind willkommen.

 

Um eine kurze Teilnahmebestätigung per E-Mail wird gebeten.

Für Rückfragen: Alexander Bühring, Telefon: 033433/158 40, E-Mail:
alexander.buehring@lfu.brandenburg.de

Wiedereinrichtung der Buslinie 935 zwischen Hönow und Altlandsberg

(04. 12. 2019)

Der Landkreis Märkisch-Oderland wird ab 2020 sein Busangebot verbessern und deutlich mehr Mittel dafür bereitstellen. Mit dem Beschluss zum Nahverkehrsplan 2020-2024 haben die Kreistagsabgeordneten im Dezember 2018 auch den Weg freigemacht, um wieder eine Buslinie zwischen Hönow und Altlandsberg einzurichten.


Die Linie, die es bis 2005 schon einmal gab, wurde mit durchschnittlich nur 3,2 Personen pro Fahrt kaum genutzt und daher aufgegeben.


Inzwischen haben sich die Einwohnerzahlen in Altlandsberg und im Hoppegartener Ortsteil Hönow erhöht und die Tendenz zum Auspendeln für die tägliche Arbeit ist gewachsen. Daher geht der Kreistag davon aus, dass mit der Anbindung am U-Bahnhof Hönow nicht nur Einwohner aus den beiden Orten in den jeweils anderen fahren können, sondern mit der Anbindung zum U-Bahnhof Hönow auch eine schnelle Anbindung nach Berlin erreicht wird und damit den Pendlern eine weitere Alternative zur PKW-Fahrt nach Berlin angeboten werden kann. Die neue Linie 935 verkehrt ab dem 16.12.2019 montags bis freitags im Stundentakt zwischen 06:00 Uhr und 20:00 Uhr und bindet das Logistik-Center in Seeberg und die Haltestelle „Am Grünzug“ in Hönow wieder in das ÖPNV-Netz ein. Außerdem besteht am Marktplatz in Altlandsberg die Möglichkeit, auf die Linie 944 (Hoppegarten – Neuenhagen – Altlandsberg-Nord) umzusteigen.

 

Den Fahrplan finden Sie unter
www.maerkisch-oderland.de/de/fahrplanaenderungen-zum-15122019.html


oder unter
https://www.mo-bus.de/index.php?id=611&L=0

Programmausschreibung NEULANDGEWINNER: Förderrunde 5 (2021-2023)

(03. 12. 2019)

Mit dem Programm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ fördert die Robert Bosch Stiftung engagierte Menschen, die durch ihr Denken und ihr Tun den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ländlichen Räumen Ostdeutschlands stärken. Die Robert-Bosch Stiftung begreift diese Menschen als „mutige Akteure“ und unterstützt sie und ihre Vorhaben darin, ihre Vision von einem besseren Leben zu verwirklichen.

 

Bewerben können sich bis zum 16.02.2020 alle (z.B. Vereine, Initiativen oder Privatpersonen), die überzeugt sind, dass ihr Engagement, ihre Idee und ihr Vorhaben die Situation vor Ort positiv verändern werden und dass ihr Beitrag auch praktisch und nachhaltig umgesetzt werden kann.

Das Programm wird ausgeschrieben für die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

 

Aus der Region Märkisvche Seen stammen die Neulandgewinner-Projekte:

MObiL

OTTO der Bus

Dorfscheune Prädikow

 

Ihr braucht Support für Eure Idee? Dann bewerbt Euch und werdet Mitglied einer wunderbaren Community.

Wir unterstützen Euch dabei!

 


Zur Programmauschreibung als PDF

Zur Online-Bewerbung

Foto zur Meldung: Programmausschreibung NEULANDGEWINNER: Förderrunde 5 (2021-2023)
Foto: Programmausschreibung NEULANDGEWINNER: Förderrunde 5 (2021-2023)

Open Data und Open Knowledge Projekte gesucht!

(03. 12. 2019)

Das OKLab Potsdam sucht Akteure, die Lust haben, OKLabs in Brandenburg zu gründen.

 

Dabei handelt es sich um regelmäßige offene Treffs von Leuten die mit offenen Daten, offenem Wissen und offener Software ihre Gemeinden aber auch die Welt ein kleines bisschen besser machen wollen.
Man trifft sich also, tauscht Informationen aus z.B. zur aktuellen Umsetzung der Öffnung der Brandenburger Geodaten und entwickelt und programmiert kleine Projekte wie eine Visualisierung des lokalen Haushalts. Der Kreativität und den Themen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

So geht es z.B. im Potsdamer OKLab auch um Open Street Map oder die Wikipedia. Eingebunden ist das ganze im Bundesweiten Codefor.de Netzwerk.

 

Brandenburg:

www.oklab-potsdam.de

www.brandengo.de 

 

 

Über eine Förderung, in deren Rahmen es auch Workshops zu Quellen und Nutzung von Umweltdaten wie der am 14.12. im FabLab Cottbus (12-17 Uhr, kostenfrei, noch Plätze frei!), steht auch Geld für neu entstehende OKLabs in Brandenburg zur Verfügung. So können für die Anfangsphase Miete und Essenskosten übernommen werden. Den für jeden regelmäßigen Austausch braucht es einen Raum mit Internet und für die Auftakttreffen Pizza oder anderes zu Essen damit man ins Gespräch kommt.

 

Software Entwickler, Offenheitsinteressierte, Datenvisualisierer, Statistiker, Kartennerds: findet Euch in regelmäßigen Terminen zusammen!

 

Weitere Infos

co. machBar
Friedrich-Engels-Str. 22 • 14482 Potsdam
049 331 / 27360832

martin@oklab-potsdam.de

www.oklab-potsdam.de

Der Landestourismusverband Brandenburg (LTV) macht sich mit einem neuen Vorstand fit für die nächsten vier Jahre.

(21. 11. 2019)

Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde der Vorsitzende des Landkreistages Brandenburg und Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark Wolfgang Blasig (SPD) zum neuen Vorsitzenden des LTV und damit zum Nachfolger von Britta Stark gewählt.

 

„Um die tourismuspolitische Lobbyarbeit, die der LTV oft auch in enger Kooperation mit den Kammern des Landes und weiteren Verbänden betreibt, weiter zu professionalisieren, wurde Sandra Vogt als vollamtliche Geschäftsführerin beim Verband angestellt“, so der scheidende erste Stellvertreter Eckhard Fehse.

 

Dem neuen Vorstand des LTV gehören an: Wolfgang Blasig (Vorsitzender), Vorsitzender des Landkreistages Brandenburg und Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark; Ellen Rußig, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Seenland Oder-Spree e. V. (1. Stellvertreterin des Vorsitzenden); Olaf Lücke, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Brandenburg (2. Stellvertreter des Vorsitzenden); Daniel Sebastian Menzel, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Fläming e. V.; Kai Rückewold, Geschäftsführer des pro agro e. V.; Mike Laskewitz, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e. V.; Raimund Jennert, Geschäftsführer der Potsdam Marketing und Service GmbH.

 

Wir gratulieren Ellen Rußig und sind stolz, dass unser Seenland Oder-Spree auch auf Landesebene so viel Verantwortung übernimmt.

Foto zur Meldung: Der Landestourismusverband Brandenburg (LTV) macht sich mit einem neuen Vorstand fit für die nächsten vier Jahre.
Foto: Der Landestourismusverband Brandenburg (LTV) macht sich mit einem neuen Vorstand fit für die nächsten vier Jahre.

Endspurt: Weitere LEADER-Anträge in der LAG Märkische Seen freigegeben

(18. 11. 2019)

Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Märkische Seen e.V. hat in einem weiteren Projektauswahlverfahren 10 weiteren Vorhaben eine Antragstellung aus dem EU-Förderprogramm LEADER ermöglicht.

 

Für den 14. Ordnungstermin mit einem vorgesehenen Fördervolumen von 2,1 Mio. € hatten sich 12 Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von etwa  1.7 Mio. € beworben.  Im Rahmen des Projektauswahlverfahrens konnten 10 Vorhaben die erforderliche Mindestpunktzahl erreichen.

Befördert werden sollen die Umnutzung des Gesellschaftshauses Herzfelde, der Umbau der Kita Reichenberg zur Nutzung als Wohngruppe, die Gestaltung der Freiflächen und ein Backofen für den Verein Langes Haus Altfriedland e.V. sowie  neue Veranstaltungstechnik für Buckower Kulturangebote.

 

Die LAG Märkische Seen plant ein eigenes Vorhaben zum Thema BauKultur – Sensibilisierung und Auseinandersetzung mit Chancen im Umgang mit baukulturellem Erbe in der Region. Wichtige Impulse für die Region setzen sollen auch der Ausbau der Dorfscheune in Prädikow, ein Ortsentwicklungskonzept Gemeinde für die Gemeinde Prötzel und ein Vorhaben Seenland Oder-Spree e.V.      zur Entwicklung barrierefreier Tourismusangebote.

               

Insgesamt wurden damit 168 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von annähernd 42,4 Mio. € auf den Weg gebracht. Die vollständige Liste ist auf der Webseite der LAG zu finden.

 

Die LAG weist darauf hin, dass sich die Förderperiode dem Ende zuneigt und derzeit davon ausgegangen wird, dass im Frühjahr 2020 die letzte Möglichkeit zur Beantragung von LEADER-Mitteln besteht. Projektträger, die zum Stichtag 5. März 2020 ein Projekt zur Förderung einreichen wollen, sollten kurzfristig Kontakt zur Geschäftsstelle aufnehmen, um die Rahmenbedingungen des Verfahrens zu klären.

 

Weitere Informationen: www.lag-maerkische-seen.de, Tel. 030/9799 259 14, regionalmanagement@lag-maerkische-seen.de

 

Foto zur Meldung: Endspurt: Weitere LEADER-Anträge in der LAG Märkische Seen freigegeben
Foto: Vorstand der LAG

Neue Rubrik zur Nachhaltigkeit in Brandenburg

(18. 11. 2019)

Auf der Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft wird eine Rubrik mit aktuellen Neuigkeiten rund um das Thema NAchhaltigkeit eingerichtet.

 

Das Webangebot informiert über aktuelle Aktivitäten und Maßnahmen. Das Ministerium nimmt  geplante oder breits durchgeführte Aktivitäten und Initiativen entgegen und veröffenticht dise auf der Website!

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Karrieremesse geht in die dritte Runde - career compass 2020

(01. 11. 2019)

Am 13. und 14. März 2020 veranstaltet das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost bereits die dritte Ausbildungs- und Studienmesse career compass in der Giebelseehalle in Petershagen/Eggersdorf.  

Auch 2020 sollen sich wieder zahlreiche Besucher über die Ausbildungs-, Studien- und Karriereperspektiven in der Region auf der Messe informieren können. So stellen sich sowohl Hochschulen als auch Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Einzelhändler und diverse Behörden und Institutionen vor. 

Zusätzlich werden Vorträge rund um Ausbildung, Studium und Auslandsaufenthalte sowie Assessments, Bewerbungsmappen-Checks, Bewerbungsfotos und das Erproben berufsspezifischer Aufgaben angeboten. Erstmalig wird am Samstag der Ausstellerpreis „Kompass“ für den besten Messestand verliehen. Auch für die Schüler*innen wird es einen Wettbewerb geben.  

Anmeldschluss ist der 6. Dezember 2019.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.career-compass.de.  

Foto zur Meldung: Karrieremesse geht in die dritte Runde - career compass 2020
Foto: Karrieremesse geht in die dritte Runde - career compass 2020

BRANDENBURG: Tag der Dörfer 2019 - Abwickeln oder Entwickeln – Die Zukünfte unserer Dörfer

(25. 10. 2019)

Der 11. Tag der Dörfer findet dieses Jahr am 23. November statt, Gastgeber ist die Gemeinde Wiesenburg/Mark im Hohen Fläming. Organisiert wird der Tag der Dörfer von den Vereinen Brandenburg 21, der Dorfbewegung Brandenburg, der LAG Fläminghavel und von Miteinander reden.


Eingeladen sind alle, die sich aktiv für die Gestaltung der Lebensqualität in den Dör-fern und ländliche Regionen Brandenburgs einsetzen. Unter dem diesjährigen Motto „Abwickeln oder Entwickeln? – Die Zukünfte unserer Dörfer“ soll diskutiert werden, wie nun - nach Vorlage des Abschlussbe-richts der Enquetekommission „Zukunft der ländlichen Räume“– die dortigen Handlungsempfehlungen umgesetzt werden können.

 

Nach einem Impulsbeitrag werden 4 Arbeitsgruppen angeboten:

  • Dorfbewegung
  • Dörfer neu gedacht – Entwicklungschance digitale Welt
  • Kommunale Finanzen
  • Ernährungsräte


Das ausführliche Programm erscheint in den nächsten Tagen unter www.nachhaltig-in-brandenburg.de
Bei Interesse bitte eine kurze E-Mail an Dagmar Schmidt: doerfer@nachhaltig-in-brandenburg.de
 

LOS - Modernisierung des Spreeradweges in Oder-Spree hat begonnen

(15. 10. 2019)

am Dienstag (15. Oktober 2019) wurde im Landkreis Oder-Spree mit der Modernisierung des Spreeradweges begonnen. In drei Bauabschnitten werden in den kommenden Jahren 36 Kilometer dieses Radweges, die sich in einer Bestandsanalyse der Straßenbaubehörde der Kreisverwaltung als sanierungsbedürftig erwiesen haben, grundlegend modernisiert. In diesem Jahr  werden zunächst die Teilabschnitte Stadt Storkow (Mark) und Gemeinde Tauche realisiert, für deren Ausbau jetzt in Werder/Spree mit dem symbolischen 1. Spatenstich der Auftakt erfolgte.

Das Projekt, das vollständig 2021 abgeschlossen sein soll, ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der touristischen Infrastruktur im Landkreis Oder-Spree. Allein für die Modernisierung des Spreeradweges werden im Landkreis nach derzeitigem Stand mehr als 13 Millionen Euro aufgewendet, wobei 90 Prozent der förderfähigen Kosten durch Zuwendungen aus dem Landeshaushalt beglichen werden. Die nicht durch Fördermittel gedeckten Projektkosten, darunter insbesondere die kommunalen Eigenanteile, trägt der Landkreis. Rund 1,7 Millionen Euro aus dem Kreishaushalt werden bis 2021 in den Ausbau des Spreeradweges fließen.

Voraussetzung für die Auszahlung des hohen Fördersatzes war die Koordinierung des Gesamtvorhabens durch den Landkreis. In Kooperationsverträgen zwischen der Kreisverwaltung und den beteiligten Städten Beeskow, Erkner, Fürstenwalde/Spree, Storkow (Mark), den Ämtern Odervorland und Spreenhagen, den Gemeinden Grünheide (Mark), Tauche und Rietz-Neuendorf werden die Zuständigkeiten für die Modernisierung des Spreeradweges geregelt. Zudem bilden diese Vereinbarungen die Grundlage für die Beantragung finanzieller Zuwendungen bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) durch den Landkreis. Baulastträger des Radweges sind und bleiben die jeweiligen Gemeinden auf ihrem Hoheitsgebiet.  Der Landkreis nimmt somit eine Vermittlerstellung zwischen dem Zuwendungsgeber und den Kommunen ein und koordiniert das Projekt im Auftrag der Kooperationspartner.

Der Spreeradweg begleitet auf 420 Kilometer Länge die Spree vom Oberlausitzer Bergland bis nach Berlin, wo die Spree in die Havel mündet. 49 Kilometer führen durch den Landkreis Oder-Spree. Ziel der Kreisverwaltung ist es, das vorhandene Radwanderwegenetz zu erhalten bzw. zu erneuern, strukturell zu verbessern und verkehrssicher zu gestalten.

Der Ausbau des Radweges erfolgt größtenteils grundhaft. So soll im Rahmen der Modernisierung nicht nur die Fahrbahn erneuert werden, sondern auch ein durchgehender Wurzelschutz hergestellt und die Entwässerung des Radweges verbessert werden. Zudem werden Wald- und Feldzufahrten angelegt. Zum Einsatz kommt ein moderner Asphalt, der auch Skatern ein komfortables Befahren der Strecke ermöglicht. Die Fahrbahn - derzeit variiert sie zwischen drei und dreieinhalb Meter Breite - wird in Bereichen mit Mehrfachnutzung (land- und forstwirtschaftliche Nutzung) auf dreieinhalb Meter Breite ausgebaut. Zusätzlich sollen die Bankettbereiche befahrbar angelegt werden. Die Trassierung im Grund- und Aufriss soll nur geringfügig von der vorhandenen Linienführung abweichen. Weiterhin ist eine verkehrsregelnde Beschilderung entsprechend der vorliegenden verkehrsrechtlichen Anordnungen vorgesehen.

Die zu erneuernden Radwegabschnitte werden voraussichtlich für die Zeit vom 21. Oktober bis zum 20. Dezember 2019 voll für den Durchgangsverkehr gesperrt sein. Die Umleitungsstrecken der einzelnen Abschnitte werden noch gesondert bekannt gegeben. Der Landkreis Oder-Spree bittet alle Verkehrsteilnehmer ausdrücklich, die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen und dankt im Voraus für das Verständnis.

Foto zur Meldung: LOS - Modernisierung des Spreeradweges in Oder-Spree hat begonnen
Foto: Mit einem symbolischen Spatenstich wurde am Dienstag (15. Oktober 2019) in Werder/Spree der Auftakt für die Modernisierung des Spreeradweges im Landkreis Oder-Spree vollzogen. (Foto: M. Behnke)

Gründungswerkstatt Brandenburg geht mit leistungsstarkem Service-Portal online

(15. 10. 2019)

Auf der deGut-Gründermesse in Berlin am 18. Oktober gibt die Gründungswerkstatt Brandenburg den Startschuss für ihr neues Existenzgründerportal www.gw-brandenburg.de

 

Wie macht man eine Idee erfolgreich? Im Team. Die neue vollumfängliche und kostenfreie Projektmanagementsoftware der Gründungswerkstatt Brandenburg ermöglicht es Gründern jetzt ihre Geschäftspläne online zu erstellen und Partner oder Berater direkt auf die Plattform zu holen, um gemeinsam am Erfolg der Geschäftsidee weiterzuarbeiten – zeitgleich und vertraulich.

 

„Das Erstellen von Geschäftskonzepten und das Gründungsmanagement werden damit wesentlich erleichtert. Fragen können unmittelbar im Chat mit dem persönlichen Berater der jeweiligen IHK Potsdam, Ostbrandenburg und Cottbus geklärt oder mit dem Geschäftspartner diskutiert werden. Wer das Tool nutzt, um sein Vorhaben gut zu strukturieren und vorzubereiten, hat am Ende größere Erfolgschancen“, sagt Dr. Ralf Katzke, Referent Unternehmensbetreuung bei der IHK Ostbrandenburg.

 

Zentrale Gründungsthemen sind in Lerneinheiten eingeteilt mit direkter Hilfe zu jedem Kapitel. Dokumente wie z. B. der Business- und Finanzplan können jederzeit hochgeladen und direkt von den Beteiligten geprüft werden.

Alle Zwischenstände in den Vorlagen bleiben gespeichert und werden in einer Cloud auf Servern in Deutschland abgelegt. Kommuniziert wird mit den Online-Experten über den Messenger-Dienst des Portals, auf Wunsch auch per E-Mail oder Telefon.

 

Auf dem gemeinsamen Messestand B06 der Berlin-Brandenburger IHKs zur deGUT-Gründermesse vom 18. bis 19. Oktober in der ARENA Berlin, Eichenstraße 4, in 12435 Berlin, können sich Interessierte über die Plattform und die IHK-Angebote für Gründer  informieren.

 

Die Gründungswerkstatt Brandenburg im Internet: www.gw-brandenburg.de

Der Wirtschaft eine Stimme geben: IHK Beteiligungsportal startet

(09. 10. 2019)

IHK Ostbrandenburg nimmt Vorreiterrolle ein / Unternehmer können online mitreden

 

Als eine der ersten deutschen Industrie- und Handelskammern startet die IHK Ostbrandenburg ab sofort das Online-Beteiligungsportal „IHKimpuls“. Über das Portal können zukünftig alle der rund 39.000 Mitglieder der Kammer ihre Meinung
zu konkreten Themen abgeben, die die regionale Wirtschaft betreffen. „Nur durch das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Unternehmerinnen und Unternehmer kann die IHK die Interessen der Ostbrandenburger Wirtschaft zu
politischen Fragen wirksam vertreten“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke. So stimme die Vollversammlung beispielsweise über Positionen zur
Energiepolitik ab oder in den Fach- und Regionalausschüssen würden Stellungnahmen zum Landesentwicklungsplan auf den Weg gebracht. „Mit dem Beteiligungsportal möchten wir es nun allen unseren Mitgliedern ermöglichen, sich an diesen Prozessen zu beteiligen. Auch die, denen im unternehmerischen Alltag die Zeit für die Arbeit in den IHK-Gremien fehlt, sollen
mitreden können. Jederzeit, digital und transparent.“
Nach wie vor werden zunächst in den Ausschüssen und über Umfragen Meinungsbilder erarbeitet. Ein erster Entwurf einer Position wird über „IHKimpuls“ anschließend allen Mitgliedern öffentlich zugänglich gemacht. Wie sich die Ostbrandenburger Industrie- und Handelskammer letztlich positioniert, entscheidet nach Abwägung aller Stimmen die Vollversammlung. Sie ist das von den Ostbrandenburger Unternehmern gewählte Parlament der Wirtschaft. Nach dem Beschluss kommuniziert die IHK die Interessen der regionalen Wirtschaft und argumentiert damit gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Noch bis zum 18. Oktober können IHK-Mitglieder sich am Prozess der IHKStrategie für die Jahre 2020 bis 2025 beteiligen.

 

Mehr unter: http://ihkobb.de/impuls

 

Die IHK Ostbrandenburg ist die größte Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.

IHK Ostbrandenburg startet Beteiligungsprozess

(01. 10. 2019)

Sie vertreten ein Unternehmen in Ostbrandenburg – egal ob klein, ob groß – und wollen ihre Stimme einbringen? Dann sind Sie  bei Ihrer IHK genau richtig.

 

Ostbrandenburg ist Zukunft. Für und mit ihren Mitgliedsunternehmen entwickelt die IHK Ostbrandenburg eine Strategie für diese Zukunft. Unternehmen aus der Region haben nun die Möglichkeit, sich an diesem Prozess aktiv und digital zu beteiligen.

ihk-obb.de/impuls

 

In den „Offenen Beteiligungsmöglichkeiten“ können Sie Ihre Position zu konkreten Themen mitteilen. Ihr Beitrag - und der anderer Unternehmen - ist für die IHK und die ganze Region sehr wichtig und hilft der IHK-Vollversammlung, eine Position zu beschließen, die die gesamte Wirtschaft in Ostbrandenburg nach vorn bringt.

 

LEADER: @see - Erste E-Bike-Ladestationen aufgebaut

(01. 10. 2019)

Die ersten beiden - von der Gemeinde Grünheide (Mark) aufgestellten - E-Bike-Ladestationen stehen am Heimatmuseum Mönchwinkel und am Dorfplatz Kagel.

 

An den Stelen sind integrierte Steckdosen, an denen bei Tageslicht kostenlos geladen und das Rad dabei an der Station angeschlossen werden kann. Während der Akku lädt, kann man vor Ort pausieren und z.B. das Museum bzw. die Alte Schule besuchen.

 

Zwei weitere Standorte mit Ladestelen sind in der Gemeinde geplant: Als nächstes folgt der Standort am Marktplatz Grünheide (Mark) sowie der Standort am Marktplatz/ "Spree-Curry" in Hangelsberg. Die Kosten für die E-Bike-Ladestationen werden mit einer Förderung aus LEADER zu 75% über die Stadt Fürstenwalde und der restliche Anteil von der Gemeinde Grünheide (Mark) getragen.

Foto zur Meldung: LEADER: @see - Erste E-Bike-Ladestationen aufgebaut
Foto: LEADER: @see - Erste E-Bike-Ladestationen aufgebaut

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert Projekte in der Region

(27. 09. 2019)

Nicht nur über LEADER finden Projekte in unserer Region Unterstützung, auch im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung konnten sich unsere Projektträger erfolgreich bewerben.

 

Mit der Fördermaßnahme "Land.Digital" unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den digitalen Wandel in ländlichen Räumen und macht modellhafte, praxistaugliche Konzepte unter dem Dach des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) bundesweit bekannt.

Nach einem zweistufigen Auswahlverfahren durch das Expertenteam des KomLE haben 61 innovative Projekte von insgesamt 237 eingereichten Projektskizzen eine Zusage über die Förderung von bis zu 200.000 Euro erhalten.

 

in unserer Region:

Vorhaben in Prädikow

 

Attraktive kulturelle Angebote und vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung des kulturellen Lebens sind ein wichtiger Standortfaktor für Dörfer und Gemeinden. Genauso wie Nahversorgungsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung, Bildungs- und Betreuungsangeboten sowie die Verkehrsinfrastruktur, ist das Kulturangebot von zentraler Bedeutung für die Attraktivität ländlicher Regionen als Wohn- und Lebensräume.

Daher hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) 2017 die Fördermaßnahme LandKULTUR ins Leben gerufen.

Insgesamt sind bis zur Einreichungsfrist im Juli 2017 über 900 Projektskizzen im Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung eingegangen. Im Sommer 2019 haben 250 dieser Vorhaben im gesamten Bundesgebiet mit der Umsetzung ihrer Vorhaben mit einer Laufzeit von je einem bis zu drei Jahren begonnen.

 

in unserer Region:

Vorhaben in Trebnitz

 

Weitere Informationen in Kürze oder auf Anfrage.

 

Die Akademie der Dorfhelden lädt ein: 11./12. Oktober Fortbildung "Lobbyarbeit"

(27. 09. 2019)

Die Akademie der Dorfhelden lädt  Euch herzlich ein zum nächsten Workshop am 11. und 12.  Oktober zum Thema "Lobbyarbeit". Ein Begriff, von dem ihr vielleicht denkt, er hätte nicht viel mit Eurer Arbeit zu tun – aber das stimmt nicht!

 

Denn in unserem Verständnis ist der Begriff auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten. Wie baut man einen guten Gruppenzusammenhalt auf? Wie präsentiert man sich selbst als starke Lobby anderen gegenüber, um Akzeptanz für die eigenen Vorhaben zu finden und motivierte Mitstreiter zu gewinnen?

 

Der Workshop wird allgemeines Grundlagenwissen vermitteln und durch gezielte praktische Übungen jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer Tipps für ihre eigene Arbeit näher bringen.

 

Meldet Euch bis zum 6. Oktober verbindlich bei uns an!

 

Einladung, Programm und Anmeldeformular findet Ihr hier:

https://www.schloss-trebnitz.de/fortbildung-lobbyarbeit/

Die besten Projekte der Radverkehrsförderung 2020 gesucht

(27. 09. 2019)

Der Deutsche Fahrradpreis sucht vom 16.09.2019 bis zum 06.12.2019 erneut die besten Projekte der Radverkehrsförderung. Der Preis wird in den Kategorien Infrastruktur, Service und Kommunikation verliehen und ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert. Der Foto- und Fahrradkulturwettbewerb 2020 sucht unter dem Motto "unterwegs" vom 30.09.2019 bis zum 10.01.2019 die besten Beiträge.

 

Weitere Informationen:

https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/die-besten-projekte-der-radverkehrsfoerderung-2020

 

 

Naturpark Dahme-Heideseen: Multiplikatoren-Workshop „BNE - Wie geht das?“

(27. 09. 2019)

Im Rahmen des ErlebnisVielfalt-Projektes bietet die Naturwacht Brandenburg Workshops zur Erstellung von BNE-Angeboten für verschiedene Zielgruppen an. Der Workshop ist untergliedert in einen theoretischen und in einen praktischen Teil.


Vormittags Theorie: Im ersten Teil schauen wir genauer auf die Erstellung von Bildungsangeboten gemäß des „Qualitätskatalogs für außerschulische Anbieterinnen und Anbieter von Bildung für nachhaltiger Entwicklung (BNE) im Land Brandenburg“.


Nachmittags Praxis: Im zweiten Teil wird ein Bildungsangebot aus dem ErlebnisVielfalt-Projekt der Naturwacht Brandenburg ganz konkret erlebbar gemacht. So kann die Theorie vom Vormittag direkt an einem praktischen Beispiel verdeutlicht werden und Ideen zur Umsetzung ausgetauscht werden.


Nähere Informationen und Anmeldeunterlagen sind auch erhältlich unter:

Naturwacht Brandenburg

Betina Post (Sachgebietsleiterin Umweltbildung – Bildung für nachhaltige Entwicklung)

Bahnhofstraße 2 16244 Schorfheide

Telefon: 033393/63833

Fax.: 033393/63811

Email: betina.post@naturwacht.de

www.naturschutzfonds.de/natur-schuetzen/naturwacht-brandenburg/bildung/ (Projekt ErlebnisVielfalt)

Weil Heimat lebendig ist - und bleiben soll! - Tag der Regionen 2019 in Altlandsberg

(27. 09. 2019)

Der Tag der Regionen 2019 startet mit über 1100 Aktionen und Politprominenz in seinen zweiwöchigen Aktionszeitraum vom 27. September bis 13. Oktober 2019

 

Borgentreich/Feuchtwangen, 25.09.2019 - Am kommenden Freitag startet das Aktionsbündnis Tag der Regionen mit über 1100 Aktionen im ganzen Bundesgebiet unter dem Motto "Weil Heimat lebendig ist" in seinen diesjährigen mehrwöchigen Aktionszeitraum rund um den Erntedanksonntag vom 27. September bis 13. Oktober.

 

Der Tag der Regionen, die deutschlandweit größte Veranstaltungsplattform für regionales Wirtschaften, ist seit seiner ersten  Auflage vor 20 Jahren bedeutender denn je. In einem Jahr, in dem die Sorge um den Klimawandel genauso wie die Sorge um unsere Nahversorgungsstrukturen Gesellschaft und Politik umtreibt, zeigt der Tag der Regionen mit seinen vielfältigen Aktionen einmal mehr bürger- und praxisnah wie Klimaschutz durch kurze Wege funktionieren kann und dass  regionales Wirtschaften und dezentrale Strukturen wichtige Antworten auf das elementare Ziel "Klimaschutz" sind.

 

Der Tag der Regionen feiert vom 27. September bis 13. Oktober in ganz Deutschland die Regionalität. Feiern Sie mit! Damit unsere Heimat und unsere Regionen auch in den nächsten 20 Jahren vielfältig und lebendig bleiben und niemals austauschbar werden.

 

Infos zu den Haupt- und Auftaktveranstaltungen in den Bundesländern und einen Überblick über alle bundesweit stattfindenden Veranstaltungen zum Tag der Regionen gibt es unter: www.tag-der-regionen.de.

 

Veranstaltungen in der Region:

Regionaler Herbstmarkt auf dem Domänenhof in Altlandsberg am 06. Oktober

 

Foto zur Meldung: Weil Heimat lebendig ist - und bleiben soll!  - Tag der Regionen 2019 in Altlandsberg
Foto: Tag Der Regionen - Aktionstag Ezelsdorf

Foto- und Videowettbewerb 2019 "Wunderbare Insektenwelt – vielfältig, faszinierend, unverzichtbar"

(16. 09. 2019)

Wildbiene, Schmetterling, Käfer & Co – so klein und doch ganz groß! Insekten bestäuben Blüten, dienen vielen Arten als Nahrungsquelle und sind unverzichtbar für uns und unsere Umwelt. Und sie faszinieren uns immer wieder. Mit ihrer Vielfalt an Farben und Formen – und mit den Meisterleistungen, die sie vollbringen: Der Pillendreher zum Beispiel, der einen Handstand macht, um die Dungkugel vorwärts zu bewegen. Oder die kleine Raupe, die quasi ihren ganzen Körper hochfalten muss, um eine Raupenlänge voranzukommen

Die  UN-Dekade Biologische Vielfalt sucht die schönsten Fotos und Videos aus der wundervollen Welt der Insekten. Mitmachen ist ganz einfach: Posten Sie einfach bis zu drei Fotos oder Videos (max. 20 Sekunden) auf Instagram und versehen Sie das Foto oder Video mit der Markierung @undekade_biologischevielfalt und dem Hashtag #insektenwelt. Wichtig: Die eingesendeten Fotos bzw. Videos müssen in Deutschland entstanden sein. Aus allen eingereichten Fotos und Videos werden 20 Finalisten gekürt, die auf der Webseite veröffentlicht werden. Im Anschluss wählt eine Jury die drei Gewinner aus. Die Gewinnerfotos touren mit der Wanderausstellung der UN-Dekade durch ganz Deutschland! Außerdem erhalten die drei Gewinner tolle Sachpreise im Gesamtwert von ca. 1.000 Euro:

1. Preis: DJI Spark Mini-Drohne

2. Preis: GoPro Hero 7 Action-Kamera

3. Preis: DJI Osmo Mobile 2 Smartphone-Gimbal

Weitere Informationen zum Wettbewerb.
 

Made in Metropolregion Ost – Die Region hat viel zu bieten!

(12. 09. 2019)

Die Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg hat viel zu bieten – sie verfügt über exzellente Verkehrsanbindungen, vielseitige Naherholungsgebiete, zahlreiche Wohn- und Gewerbestandorte sowie diverse innovative Unternehmen.


Laut Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland, gilt es, die Stärken der Region noch bekannter zu machen und den attraktiven Wirtschaftsstandort zu vermarkten. „Vielen ist nicht bewusst was für innovative Unternehmen sich bei uns angesiedelt haben – so findet man Firmen, die sich der Automatisierungstechnik verschrieben haben genauso wie Produzenten von Sportflugzeugen, führende Hersteller von intelligenten Verpackungslösungen, Entwickler von Flugzeugteilen sowie Produzenten von intelligenten Insulinpens, ergonomischen Babylöffeln oder auch Elektrobatterien für Lkw“, so Schinkel.

Mit Hilfe der zweiten Standortkampagne „Made in Metropolregion Ost“ des Regionalmanagements, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW- Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, wird auf die Branchen und Unternehmen der Region aufmerksam gemacht. So soll das „Wir-Gefühl“ gestärkt und der gemeinsame Wirtschaftsstandort vermarktet werden.

 

Die Kampagne setzt hierzu auf eine moderne Kommunikation – so wird vom 30. August bis 09. September mit auffällig bunten Plakaten mit Produktbildern und dazu passenden Verben (z.B. APUS – fliegt!) unter dem Slogan „Made in Metropolregion Ost“ für die Wirtschaftsregion und ihre Unternehmen geworben.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Marzahn- Hellersdorf sieht in der Kampagne auch die Möglichkeit, die Verbundenheit der Menschen zur Region zu fördern und die Fachkräfte von morgen für die hier ansässigen Unternehmen zu begeistern. „Viele werden durch die Kampagne neue Firmen kennenlernen und dabei vielleicht feststellen, dass in direkter Nachbarschaft ein spannender Beruf auf sie wartet.“

 

Die Kampagne läuft parallel zur zweiten Standortkampagne „Made in Marzahn-Hellersdorf“ des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, die im Rahmen des neuen, am 1. Januar 2019 begonnenen, von der Wirtschaftsförderung des Bezirks initiierten Standortmarketingprojektes Marzahn-Hellersdorf, welches ebenfalls aus Bundes- und Landesmitteln im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert wird.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen das Regionalmanagement der Metropolregion Ost  per E-Mail an post@regionalmanagement.eu gern zur Verfügung.

CoWorking –Space im STIC Strausberg eröffnet

(10. 09. 2019)

Seit dem 23. August gibt es einen weiteren Coworking Space in Märkisch-Oderland,  den  „COWORKING TP6“ im STIC STRAUSBERG. Es können hier Büro-Arbeitsplätze stunden-, tage- oder wochenweise angemietet werden. Coworking bietet  Vorteile für Pendler und alle die schnell mal einen Arbeitsplatz brauchen sowie Menschen, die mobil arbeiten können. In den Mietpreisen inklusive: Möbel, schnelles Glasfaser-Internet , Drucker & Kopierer, Wasser und guter Kaffee.

 

Es ist bereits der zweite Coworking Space der STIC, der vor allem für die Aktiven und Kreativen, Freiberufler, Kreative, Existenzgründer; Jungunternehmer und neu Zugezogene vor Ort geschaffen wurde. Es ist ein idealer Ort zum entspannten Arbeiten, zum Vernetzen und zum Pläne schmieden geschaffen worden.

 

Der Coworking-Raum wurde im modernen Bürohaus TP6 auf dem STIC Gelände in der Garzauer Chaussee 1 in Strausberg geschaffen. Er ist gut an den ÖPNV angeschlossen, bietet ausreichend kostenlose Parkplätze und Ladesäulen für E-Autos.

Ziel ist es, den Joballtag für Berufstätige angenehmer, zeitsparender und effizienter zu gestalten.

 

Weitere Informationen:

 

STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland

Claudia Rosenstengel, Constanze Schütt

Garzauer Chaussee 1a

15344 Strausberg

Tel.:03341-335213

Fax: 03341-335216

Email: info@stic.de

 

https://www.facebook.com/CoworkingTP6.Strausberg

Foto zur Meldung: CoWorking –Space im STIC Strausberg eröffnet
Foto: CoWorking Space Strausberg

REGION: Festlegung Budget 14. Projektauswahlverfahren

(29. 08. 2019)

Im Rahmen der Vorstandssitzung ab 28. August hat der Vorstand den Rahmen für das vorletzte Projektauswahlverfahren aktualisiert:
Der Stichtag zum XIV. Ordnungstermin ist der 14. Oktober 2019. Für den Ordnungstermin werden aus dem Budget der LAG 2,1 Mio € bereitgestellt.

 

Ein voraussichtlich letzter Ordnungstermin findet im Frühjahr 2020 statt. Dafür steht ein Restbudget von ca. 1,2 Mio. € zur Verfügung.

 

Insgesamt sind über 13 Ordnungstermine inzwischen 14,99 Mio. € ELER-Mittel gebunden worden, davon sind 68 Projekte bewilligt (10,7 Mio. €)

Hinzu kommen 7,8 Mio. € beantragte Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz (GAK), wovon 0,78 Mio. € bewilligt wurden.

 

Foto zur Meldung: REGION: Festlegung Budget 14. Projektauswahlverfahren
Foto: REGION: Festlegung Budget 14. Projektauswahlverfahren

Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2020 - natürlich Brandenburg!

(27. 08. 2019)

zur Förderung innovativer Produktentwicklungen und Vermarktungskonzepte im ländlichen Raum lobt pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2020 den Wettbewerb um den

 

"21. pro agro  Marketingpreis – natürlich Brandenburg!“ aus.

 

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:
Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft.

Neuigkeiten gibt es ab diesem Jahr für den EDEKA Regionalpreis 2020!

 

Dieser ist nun auch offen für die Kategorie 2- Direktvermarktung. Bislang war dieser ausschließlich der Kategorie 3- Ernährungswirtschaft vorbehalten. Nun haben Bewerber in den Kategorien 2 UND 3 gleichzeitig die Möglichkeit an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises teilzunehmen. Genaueres hierzu entnehmen Sie den Bewerbungsunterlagen im Anhang.

 

Zudem stellen sich alle 12 Mitglieder der fachkundigen Jury vor. So erfahren Sie nun auch, wer Ihre eingereichte Bewerbung unter die Lupe nehmen wird.


Wir rufen Sie herzlich auf, sich am 21. pro agro Marketingpreis zu beteiligen! Wir freuen uns auf Ihre tollen Ideen, die nur darauf warten bekannt gemacht zu werden!

Anbei erhalten Sie den Ausschreibungstext und das Datenblatt zu Ihrem Teilnehmerbeitrag. Bitte füllen Sie das Datenblatt entsprechend aus, fügen ein Foto bei und schicken Ihr Produkt für die Jury-Sitzung und die Präsentation auf der IGW 2020 an den Verband pro agro.

Bitte übersenden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in gedruckter und digitaler Form bis 31. Oktober 2019 an den Verband pro agro. Ihre Produktprobe übersenden Sie bitte per Post.
 

„Praxisforum E-Mobilität 2019“ war voller Erfolg

(26. 08. 2019)

Am Freitag den 16. August 2019 fand auf dem Strausberger Flugplatz das Praxisforum E-Mobilität 2019 statt.
Mit über einhundert Gästen war der Fachteil gut besucht. Dieser wendete sich an Business-Anwender sowie an Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung.


„Durch den praxisnahen Bezug der Vorträge gelang es den Referenten viele Vorurteile und Unsicherheiten abzubauen und den Gästen die wirtschaftlichen und ökologischen Chancen, welche ein Umstieg auf alternative Antriebe bietet, zu verdeutlichen.“  betont der Organisator der Veranstaltung, Mario Hofmann vom Energiebüro der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland.

Mit Überreichung des „Starterset Elektromobilität“, durch die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, wurde das Engagement und erste Erfolge des Landkreises Märkisch-Oderland im Bereich der Elektromobilität gewürdigt.
In der begleitenden Ausstellung konnten die Fachbesucher praktische Erfahrungen mit der eigens für die Veranstaltung aufgebauten Ladeinfrastruktur und den dazugehörigen Fahrzeugen sammeln.
So war es wenig verwunderlich, dass die von den regionalen Händlern bereitgestellten E-Roller, E-Bikes und Autos durchgängig auf der Teststrecke des Flugplatzes unterwegs waren.


Ab 14:00 Uhr öffnete sich das Praxisforum der interessierten Öffentlichkeit. Diese Chance nutzten mehrere hundert Besucher, um mit der oftmals noch unbekannten Technologie in Kontakt zu kommen. Die von den Ausstellern für Probefahrten zur Verfügung gestellten Fahrzeuge waren pausenlos im Einsatz.
Veranstalter des Praxisforums sind das Energiebüro der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland, die Metropolregion-Ost Berlin-Brandenburg, sowie die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree.


Aufgrund der durchweg guten Resonanz soll im Jahr 2021 das nächste Praxisforum e-Mobilität durchgeführt werden.

Foto zur Meldung: „Praxisforum E-Mobilität 2019“ war voller Erfolg
Foto: Elektromobilität

– AZUBIs werden EnergieScouts 2019 – II. Runde vom 30.09 - 2.10.2019

(23. 08. 2019)

im Rahmen der EnergieScouts-Maßnahme sollen die Azubis in ihren Ausbildungsbetrieben dazu beitragen, Energieeinsparpotenziale zu erkennen, zu dokumentieren und daraus resultierende Verbesserungen durch eine Projektarbeit anzuregen.
Am AZUBI-Projekt "EnergieScouts" können sich alle Unternehmen aus Ostbrandenburg beteiligen, die ausgewählte Auszubildende zum Thema Energie- bzw. Ressourceneffizienz fit machen wollen. Innerhalb von nur 5 Workshoptagen erhalten die Jugendlichen die notwendigen Grundlagen und die Projektbegleitung aus fachlicher Sicht. Betriebsbesuche zum Thema Energie in den teilnehmenden Unternehmen runden jeden Workshoptag ab.


Im Zeitraum 30.09 - 2.10.2019 starten wir mit den ersten drei EnergieScout-Workshoptagen die II. Runde. Am 30. September treffen sich alle angemeldeten AZUBIs um 8:45 Uhr bei der PCK Schwedt zum ersten Workshoptag.


Die Teilnahme am Projekt ist kostenfrei. Wenn Sie Teilnehmer zum EnergieScout haben, füllen Sie bitte das beiliegende Faxformular aus. Die weiteren Termine und Veranstaltungsorte werden nach den eingegangenen Rückmeldungen genauer festgelegt.


Eine Anmeldung ist bis zum 13. September 2019 möglich. Eine elektronische Anmeldung ist über die E-Mail-Adresse jeremicz@ihk-ostbrandenburg.de ebenfalls mit namentlicher Nennung der Teilnehmer möglich.
 

BRANDENBURG: Richtlinie zur Förderung von Blühstreifen

(22. 08. 2019)

In Brandenburg können ab 2020 konventionell wirtschaftende Landwirte Förderanträge für Ackerrand- und Blühstreifen beantragen. Bislang waren 87.000 Hektar ökologisch bewirtschaftete Fläche ausgenommen, da diese per se einen hohen Anteil zur Biodiversität leisten und insbesondere dafür eine Ökoprämie erhalten. Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat gestern entschieden, nun auch Bio-Betriebe bei der Anlage von mehrjährigen Blühstreifen auf ihren Feldern zu unterstützen.

 

Finanziert wird dieses Programm mit Bundes- und Landesmitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe GAK. Der Fördersatz beträgt 700 Euro je Hektar Ackerrand- und Blühstreifen.

 

Vogelsänger: „Wir haben uns vor dem ersten Antragstermin im November entschieden, das neue Programm nochmals aufzumachen und nun auch Bio-Betriebe einzubeziehen. Vertreter der Bio-Verbände haben uns in den vergangenen Wochen davon überzeugt, dass sie neben ihrer extensiven Produktionsweise gern zusätzliche Beiträge zum Insektenschutz leisten wollen und können, hierfür aber wegen des Verlusts von Produktionsflächen eine zusätzliche Unterstützung benötigen.“

 

Die differenzierte Antragstellung für Blühstreifen in konventionellen beziehungsweise ökologisch wirtschaftenden Ackerbaubetrieben ergibt sich aus dem Kontext der EU-Förderung. Bio-Betriebe erhalten aus dem Kulturlandschaftsprogramm Brandenburg zusätzlich die Ökoprämie, müssen sich dafür aber mindestens fünf Jahre für den ökologischen Landbau verpflichten. Brachflächen sind im ökologischen Landbau nicht förderfähig. Eine Herausnahme von Ackerflächen aus der Produktion ist nur möglich, wenn auf diesen Arealen noch höherwertige Maßnahmen umgesetzt werden. Die Anlage von mehrjährigen Blühstreifen kann als eine solche Maßnahme von den Kontrollbehörden anerkannt werden, so dass die Bio-Bauern keine Sanktionen befürchten müssen.

Der Aufwuchs von Blühstreifen darf nicht genutzt werden. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und stickstoffhaltigen Düngemitteln ist verboten.

 

Die Antragstellung erfolgt im Herbst 2019 im Rahmen des KULAP-Antrags 2020. Der Maßnahmenzeitraum beginnt am 1. Januar 2020 und dauert mindestens fünf Jahre.

 

Foto zur Meldung: BRANDENBURG: Richtlinie zur Förderung von Blühstreifen
Foto: BRANDENBURG: Richtlinie zur Förderung von Blühstreifen

Wettbewerb Stadtradeln startet zum zweiten Mal in Märkisch-Oderland

(21. 08. 2019)

Am Samstag den 24. August 2019 fällt im Landkreis Märkisch-Oderland der Startschuss zum zweiten Stadtradeln. Bis zum 13. September 2019 können alle Interessierten wieder an dem inzwischen zum zwölften Mal stattfindenden Wettbewerb Stadtradeln teilnehmen. Die diesjährige Auftaktveranstaltung findet in Wriezen statt. Beginn ist am Samstag, um 10:00 Uhr auf dem Marktplatz in Wriezen. Nach der offiziellen Eröffnung können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stadtradelns mitfahren und gemeinsam ihre ersten Kilometer sammeln. Die Länge der Strecke beträgt ca. 36 Kilometer. Geplant ist ein Zwischenstopp beim „Theater am Rand - Randwirtschaft“. Hier wird es für kleines Geld die Möglichkeit geben, sich für den Rest der Strecke zu stärken. Kurz vor dem Ende der Tour wird es beim Kaffee am Storchenturm einen zweiten Stopp geben. Hier kann man sich ebenfalls noch ein Eis gönnen, bevor es auf den letzten Metern in Richtung Ziel geht. Um den Wettbewerb anzuregen, wird es in diesem Jahr erstmals einen Wanderpokal für die fleißigste Kommune im Landkreis geben.


Registrieren können Sie sich auf der Seite: www.stadtradeln.de. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum Thema Stadtradeln.


Pressebilder finden Sie unter: https://www.stadtradeln.de/presse/

Streuobst-Wiesen: Freiwilligen-Pool mit ehrenamtlichen Helfern für Ernte, Pflanz- und Pflegeeinsätze gestartet

(15. 08. 2019)

Der Äpfel und Konsorten e.V.  hat mit Unterstützung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) einen Freiwilligen-Pool mit ehrenamtlichen Helfern für Ernte, Pflanz- und Pflegeeinsätze gestartet.

 

Damit sollen die wirtschaftlichen Nachteile von Streuobst etwas ausgeglichen werden und Projekten der organisatorische Aufwand für Arbeitseinsätze erleichtert werden. Nach einmaliger Registrierung kann sich jede/r Helfer*in für Pflanz, Ernte- und Pflegeeinsätze ihrer Wahl anmelden.

Als Landwirte*innen/Streuobst-Bewirtschafter*in kannst Du jetzt Online für Arbeitseinsätze (z.B. Erntecamps oder Pflanzaktionen) auf Deinen Streuobst-Flächen werben. Interessent*innen können folgende Details zur Veröffentlichung per E-Mail an Äpfel und Konsorten senden:

  • Name der Aktion
  • Genaue Ortsangabe (ggf. gesonderter Treffpunkt am Aktionstag)
  • Datum, Uhrzeit (Start/Ende)
  • Grober Ablauf am Aktionstag
  • Ansprechpartner*in mit Name, Telefonnummer (möglichst mobil) und E-Mail. Sollte für Rückfragen von Helfern erreichbar sein.
  • Link zu Aktionsseite oder Ihrer Homepage (falls vorhanden)
  • Wie viele Helfer*innen werden benötigt?
  • Informationen zu Anfahrt (PKW, ÖPNV)
  • Informationen zu Rahmenbedingungen wie kulinarischer Versorgung vor Ort, Schlafmöglichkeiten, Mitfahrgelegenheiten, empfehlenswerte Kleidung, benötigtes Werkzeug
  • Ist Vorerfahrung der Helfer*innen nötig
  • Darf nach getaner Arbeit etwas mitgenommen oder zum Vorzugspreis gekauft werden? Gibt es eine andere Form des Dankeschöns?

 

Als Veranstalter*in bist Du für die Kommunikation mit den Helfer*innen und die Organisation am Aktionstag verantwortlich. Äpfel und Konsorten e.V. übermittelt nur die Vermittlung von Freiwilligen aus der landesweiten Streuobst-Community. Als Veranstalter*in erhältst Du einen Link, mit dem Du jederzeit die Kontaktdaten der angemeldeten Helfer*innen abfragen kannst.

>> Aktionen, die bereits online sind, könnt ihr hier sehen

 

Europäische Union fördert Straßenbauvorhaben des Landkreises Oder-Spree

(15. 08. 2019)

nach intensiver Vorbereitung des Straßenbauprojektes wurde am Donnerstag (15. August 2019) im Ortsteil Spreeau der Gemeinde Grünheide (Mark) der offizielle Spatenstich für die Erneuerung der Kreisstraße 6755 vollzogen. Die zwei geplanten Bauabschnitte von der Autobahnbrücke (A10) bis Freienbrink und von Freienbrink bis Spreeau sind zusammen 3,75 Kilometer lang. Nach dem symbolischen Start rückt ab dem 9. September 2019 das schwere Gerät der Baufirma an.

 

"Was dieses Vorhaben so besonders macht, ist der Umstand, dass wir hier nicht nur eine Straße auf den neuesten Stand bringen. Mit diesem Projekt, das ein Pendant auf polnischer Seite hat, knüpfen wir auch die Verbindungen in unser Nachbarland enger. Straßenbau diesseits und jenseits der Oder, um dessen Finanzierung aus Mitteln der Europäischen Union wir uns gemeinsam mit dem Slubicer Landkreis erfolgreich bemüht haben, wurde zum Motor für eine vertiefte Zusammenarbeit  der Verwaltungen", so ordnet Sascha Gehm, Erster Beigeordneter des Landkreises Oder-Spree, das Projekt ein. Fast zwei Drittel der Gesamtkosten für das Vorhaben in Höhe von rund 3,1 Millionen Euro werden aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG VA Brandenburg-Polen 2014-2020 beglichen.

 

Die Kreisstraße wird außerorts grundhaft erneuert und durchgehend auf sechs Meter Breite gebracht. Beauftragt mit der Ausführung der Arbeiten wurde das Unternehmen RASK Brandenburg GmbH. "Wir haben mit dem Auftragnehmer einen sehr anspruchsvollen Zeitplan vereinbart. Noch in diesem Jahr sollen - wenn es die Witterung zulässt - der kürzere Bauabschnitt zwischen Autobahnbrücke und Freienbrink sowie Teile der Strecke zwischen Freienbrink und Spreeau fertiggestellt werden", blickt Sascha Gehm voraus. Geplant ist, die Straßenerneuerung bis Mitte kommenden Jahres komplett abzuschließen.

 

 

 

Partnerschaften für Demokratie in Storkow und im Amt Scharmützelsee startet in die Umsetzung

(14. 08. 2019)

Am 06.08. trafen sich die Mitglieder des Begleitausschusses der Partnerschaften für Demokratie Storkow und Amt Scharmützelsee im Rathaus Storkow, um sich über die bisher eingegangenen Förderanträge zu beraten und Entscheidungen über die Förderhöhe in den einzelnen Projekten zu treffen.

 

Dabei wurde auch ein neues Antragsformular beschlossen, das ab sofort wieder auf den Internetseiten der Stadt Storkow sowie des Amtes Scharmützelsee zu finden oder bei der Koordinierungs- und Fachstelle einzusehen und abzuholen ist. Bei Fragen zur Antragsstellung steht die Koordinierungs- und Fachstelle ebenfalls zu Verfügung.
 

Bis zum 31.07. gingen fünf Projektanträge bei der Stadt Storkow und dem Amt Scharmützelsee ein. Nach dem Treffen stand fest, welche Projekte bis zum Herbst 2019 durch die Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ anteilig oder vollständig gefördert werden sollen:

Zunächst erhielt das Filmfestival des „Film ohne Grenzen e.V.“ eine Bewilligung für ihr diesjähriges Programm, für das Jugendliche und Handwerker in der Region einen kurzen Film zum Thema „Arbeit“ produzieren. Das Filmfestival startet am 29. August in Bad Saarow und endet am 1. September.

 

Vom 23. bis zum 25. August findet auch dieses Jahr in Storkow das Musikfestival des „Alinæ lumr e.V.“ statt. Die Mitglieder des Begleitausschusses wollen auch diesem Event Unterstützung im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie zukommen lassen, weil hierbei ehemalige Storkower vielfältige und neuartige Wege zur Belebung ihrer alten Heimat gehen wollen.

 

Die Jugendlichen mitnehmen und begeistern wollen die Jugendkoordinatorin der Stadt Storkow (Mark) Sabine Ulrich und der Jugendkoordinator des Amtes Scharmützelsee Arnd Lübbe; unter dem Projektnamen „Misch‘ mit“  wird eine mobile Leinwand und ein moderner Filmprojektor angeschafft, der nicht nur Kinder und Jugendlichen in der Region langfristig Kurzweiligkeit und Begeisterung bescheren soll. Allerdings steht auch die Kreativität der Jugendlichen, z.B. filmische Eigenproduktionen vorzustellen oder trends gemeinsam zu erleben und zu gestalten im Mittelpunkt dieser Anschaffung, die im Herzen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ steht.

 

Zum 50-jährigen Bestehen des Schulgebäudes der Gorki-Schule in Bad-Saarow soll ein Musical mit professioneller Unterstützung am 1. Oktober zur Aufführung gebracht werden. Auch hierbei fiel es dem Begleitausschuss nicht schwer, die partizipativen Strukturen des Projekts zu erkennen, zu würdigen und auch mit Geldmitteln zu fördern. Denn an der Gestaltung dieses Jubiläums werden alle Lehrer und Schüler sowie zivilgesellschaftliche Akteure in der Region Anteil haben.

Auch wenn am 06.08. noch nicht alle Anträge letztgültig beschieden wurden, so ist doch schon jetzt klar, wie und wo die neu geschaffene Partnerschaft für Demokratie das Leben in der Region in den kommenden Wochen bereichern wird.

 

Am 12.09. treffen sich die Mitglieder des Begleitausschusses wieder – diesmal im Scharwenkaforum in Bad Saarow –, um über Förderanträge für Projekte abzustimmen, die Beteiligung, Vielfalt und das gute Zusammenleben in der Region ermöglichen und stützen.

Bis dahin können Aktive und Interessierte wieder Anträge stellen oder Planungen für Umsetzungsideen vorstellen, die 2020 verwirklicht werden sollen.

 

Die Koordinierungs- und Fachstelle ist erreichbar unter

033678 809562 , 0173 619 4860 sowie der E-Mailadresse Christian.Shukow@Johanniter.de.

 

7. Internationales Bilderbuchfestival in Müncheberg

(02. 08. 2019)

Zusammen mit den Stars der Bilderbuchszene veranstaltet der Förderverein der Stadtpfarrkirche Workshops für Schulen und Jugendgruppen und viele weitere Veranstaltungen für Jung und Alt. Zudem werden Nachwuchsillustratoren eingeladen und Kooperationen mit Bibliotheken, Verlagen und anderen Veranstaltern gebildet. Das Festival steht in jedem Jahr unter einem anderen Thema und hat sich weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus einen Namen gemacht. 

Die diesjährige Ausgabe ist mit dem Aufruf „Mitzeichnen!“ überschrieben und lädt insbesondere Kinder- und Jugendliche ein, sich mit Zeichenstift und Pinsel drängenden politischen und gesellschaftlichen Fragen zu stellen. Die Auftaktveranstaltung zum Europatag am 9. Mai hat auf dem Rathausmarkt Frankfurt (Oder) zusammen mit der Bundesfamilienministerin Giffey und Illustratoren aus Deutschland, Polen und der Ukraine stattgefunden. Dabei haben Schüler*innen aus Deutschland und Polen Themen wie Geschlechtergerechtigkeit und Umweltschutz in Europa illustriert und Handlungsmöglichkeiten mit Politikern diskutiert. Auf der Veranstaltung kam auch das Thema Mindestalter zur Teilnahme an Wahlen in Europa zur Sprache.

Am 15. August wird im Rahmen des 7. Bilderbuchfestivals in der Stadtpfarrkirche Müncheberg die Ausstellung „Look! Polish Picturebook“ eröffnet, die das Beste aus der Polnischen Bilderbuchkunst seit den 1950er Jahren zeigt. Die Ausstellung des Baltischen Kulturzentrums in Gdańsk war schon in vielen Ländern Europas zu sehen und ist nun erstmals in Deutschland zu Gast. Sie gibt Einblick in die Entwicklung der langen Tradition von Buchgrafik und Illustration in Polen und stellt umfassend die wichtigsten Künstler mit ihren Büchern und Großdrucken vor. Viele dieser Künstler waren bereits Gäste des Bilderbuchfestivals und sind dem Publikum in Müncheberg und Umgebung dadurch schon bekannt. Zu der Vernissage am Donnerstag, den 15.8.2019 um 19 Uhr sind Vertreterinnen vom Baltischen Kulturzentrum anwesend, sowie alle Freunde und Förderer des Festivals eingeladen. Das Team des Festivals bereitet mit Oberschüler*innen und Künstler*innen zur Eröffnung eine kreative Überraschung vor. Der Eintritt ist, wie auch bei allen anderen Veranstaltungen des Bilderbuchfestivals, frei.

Das große Festivalprogramm beginnt am Freitag, den 6. September und geht bis zum 10. September, Gastland ist in diesem Jahr Tschechien. Für Familien und Bilderbuchfans ist ein Buchmarkt am 7. September in Buckow geplant und weitere Aktionen zum Tag des Offenen Denkmals in der Stadtpfarrkirche Müncheberg.

 

Die Ausstellung „Look! Polish Picturebook!“ ist bis zum 10. Oktober in Müncheberg zu sehen. Weitere Informationen und die Kontakte zum Festival findet sich unter www.bilderbuchfestival.de.

Gefördert wird das diesjährige Festival durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk, das Land Brandenburg, den Landkreis Märkisch-Oderland, die Stadt Müncheberg, das tschechische Literaturinstitut und private Spenden.

 

Foto zur Meldung: 7. Internationales Bilderbuchfestival in Müncheberg
Foto: 7. Internationales Bilderbuchfestival in Müncheberg

Landkreis LOS fördert Erhalt von Baudenkmalen

(01. 08. 2019)

Mit insgesamt 100.000 Euro bezuschusst der Landkreis Oder-Spree in diesem Jahr erneut Baumaßnahmen oder Gutachten, die Eigentümer von Baudenkmalen oder von in Denkmalbereichen liegenden Bauwerken in Auftrag geben. Mit diesen Mitteln werden 27 Vorhaben im Kreisgebiet unterstützt. Die Förderbeträge bewegen sich zwischen 600 und 7.000 Euro.

 

Den Fördermittelbescheid für die denkmalgerechte Instandsetzung des ehemaligen Kuhstallgebäudes auf dem Gutshof Neuendorf im Sande haben Sascha Gehm, Erster Beigeordneter des Landkreises Oder-Spree, und Beate Kirschner, Leiterin des Bauordnungsamtes und der unteren Denkmalschutzbehörde, am Donnerstag (1. August 2019) an die Zusane Gutshof GmbH übergeben. Mit diesen 5.000 Euro werden das Holzschutzgutachten und die Bestandsaufnahme des Gebäudes durch den Landkreis unterstützt. Der überregionale Denkmalwert der Gutsanlage aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, die einen vierseitigen Hof begrenzen, ergibt sich insbesondere  durch die von 1932 bis 1943 anhaltende Nutzung als jüdisches Landwerk, Hachschara-, bzw. Sammel- und Zwangsarbeitslager. Die erst im späten 19. Jahrhundert entstandene Gutsanlage gehört zu den rund 400 Objekten aus dem Landkreis Oder-Spree, die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg verzeichnet sind. 

 

Andere Vorhaben an Denkmalen, die aus dem Kreishaushalt bezuschusst werden, sind beispielsweise die Überarbeitung und Reparatur der Dacheindeckung des Museumshofes "Strohhaus" in Neuzelle, die Sanierung des Turmes und der Fassade der Kirche in Kagel oder die restauratorische Aufarbeitung der Wandbekleidung in einem ehemaligen Beratungsraum der heutigen Stadtverwaltung Eisenhüttenstadt (ehemals Haus der Parteien und Massenorganisationen). Im Denkmalbereich historischer Stadtkern Beeskow wird unter anderem die Erneuerung des Putzes, die Reparatur der Schornsteine und des Feldsteinsockels an einem Wohnhaus bezuschusst. Die Anträge auf Denkmalförderung kamen von Kommunen des Landkreises, Kirchen und privaten Bauherren.

 

"Jeder Eigentümer, der sich verantwortungsbewusst  um den Erhalt von Baudenkmalen kümmert, sorgt mit dafür, dass Geschichte für spätere Generationen erlebbar bleibt. Zwar geben es unsere Förderrichtlinie und die dafür zur Verfügung stehenden Gelder nicht her, komplette Restaurierungen zu finanzieren, aber wir haben hier ein sehr wirksames Mittel entwickelt, das Impulse für den Erhalt von Baudenkmalen setzt", sagte Sascha Gehm bei der Übergabe des Förderbescheides in Neuendorf im Sande. Das Programm des Landkreises unterstütze insbesondere Bauherren, die wegen einer geringen Finanzierungslücke ein Projekt zur denkmalgerechten Sanierung sonst eher nicht in Angriff nehmen können.

 

Nach der Förderrichtlinie des Landkreises werden im Regelfall bei Einzeldenkmalen Zuwendungen bis zu 5.000 Euro gewährt, bei Vorhaben im Denkmalbereich sind Zuschüsse bis 2.500 Euro möglich. Umfassende Beratung über eine mögliche Förderung bietet die untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises Oder-Spree an.  

 

Formulare und weitere Informationen

 

Quelle: Landkreis Oder-Spree

 

Foto zur Meldung: Landkreis LOS fördert Erhalt von Baudenkmalen
Foto: Landkreis LOS fördert Erhalt von Baudenkmalen

Culttrips 2.0 – LAG Märkische Seen e.V. startet mit dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree in europäisches Tourismusprojekt

(24. 07. 2019)

Das erste Train-the-Trainer Seminar im Rahmen des transnationalen LEADER-Kooperationsvorhabens „CultTrips 2.0 Slow Travel Experiences“ , an dem als deutsche Region die LAG Märkische Seen beteiligt ist, fand vom 17. – 18. Juni 2019 in Cluj-Napoca in Rumänien statt.  “Reise nicht nur, um anzukommen” und Altbekanntes neu zu entdecken sind Eckpunkte des sogenannten Slow-Travel.

 

SlowTrips steht für die Etablierung von europäischen Modellregionen für partizipativen Tourismus und die Ideenfindung und Neudefinition von Slow Travel im ländlichen Raum. Im Rahmen des Projektes stehen Produktentwicklung und die Erprobung neuer Angebote, die Etablierung eines  professionellen webbasiertes Marketing über Buchungs- und Erlebnisvermarktungsplattformen und die professionelle Kommunikation zur Darstellung der teilnehmenden Regionen der 7 EU-Länder (Österreich, Deutschland, Italien, Litauen, Luxemburg, Rumänien und Schweden).

 

Projektschwerpunkt ist auch die Ausbildung von Trainern, die dann in den Regionen eigenständig an der Produktentwicklung arbeiten und interessierte Leistungsträger weiterbilden. Marie Kessler vom Tourismusverband Seenland Oder-Spree und Laura Beister vom Tourismusverein Scharmützelsee werden beginnen für Projekte in der Region Märkische Seen entsprechende Ansätze zu entwickeln. Mit insgesamt 16 TeilnehmerInnen aus Österreich, Luxemburg, Deutschland, Schweden, Litauen, Italien und Rumänien erwarben sie beim Workshop in Rumänen dazu Fachkenntnisse zu praxisorientierten SlowTrips-Kriterien.

 

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds und des Landes Brandenburg gefördert und läuft über knapp 3 Jahre.

Foto zur Meldung: Culttrips 2.0 – LAG Märkische Seen e.V. startet mit dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree in europäisches Tourismusprojekt
Foto: Culttrips 2.0 – LAG Märkische Seen e.V. startet mit dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree in europäisches Tourismusprojekt

OSTBAHN: Anrainergemeinden werden Interessengemeinschaft Ostbahn wiederbeleben

(16. 07. 2019)

Die Anrainergemeinden entlang der Ostbahn hatten sich bereits im März dieses Jahres dafür ausgesprochen, die Interessengemeinschaft Ostbahn (IGOB) wieder zu beleben.

Auf der jüngsten Beratung am 26. Juni nun wurde festgelegt, dass man hierzu einen entsprechenden Verein gründen wird.

Damit könnte eine handlungsfähige Organisationsform mit eigener Rechtspersönlichkeit geschaffen werden, die es erlaubt, Erklärungen abzugeben und Projekte in Angriff zu nehmen.

 

Zu einem der ersten Projekte könnte die Einrichtung weiterer Fahrradabstellanlagen an den Bahnhöfen gehören. Die großen Aufgaben sind bereits in der „Seelower Erklärung" beschrieben, die mittlerweile mehr als 60 Unterzeichner hat. Für die Realisierung der Ziele wie Elektrifizierung oder der Ausbau zur durchgängigen Zweigleisigkeit werden Unterstützer und Mitstreiter gesucht, um die Entscheiderebenen bei Bund, Land und DB zum Umdenken zu bringen. Im Fokus steht aber auch das Drängen auf eher kurzfristige Lösungen. Wie die geplante Verdichtung der Regionalbahn 26 bis Müncheberg oder der S-Bahn bis Fredersdorf gelingen kann, ohne die Schrankenschließzeiten wesentlich zu verlängern, wäre hier zu nennen. Die anwesenden Vertreter der Anrainerkommunen sagten zu, mit ihren neuen Kommunalparlamenten dieses Thema zu besprechen.

 

Zum September dieses Jahres wird es einen Satzungsentwurf für den Verein geben. Die Vereinsgründung wird zum Ende des Jahres angestrebt. Bis dahin übernehmen die IHK und der Landkreis Märkisch-Oderland die Vorbereitungsarbeiten.

 

Quelle: Landkreis Märkisch-Oderland

Foto zur Meldung: OSTBAHN: Anrainergemeinden werden Interessengemeinschaft Ostbahn wiederbeleben
Foto: OSTBAHN: Anrainergemeinden werden Interessengemeinschaft Ostbahn wiederbeleben

Mikromezzaninfonds fördert Existenzgründungen

(15. 07. 2019)

Der Mikromezzaninfonds bietet Eigenkapital bis zu 50.000 Euro für die Realisierung von Geschäftsideen. Bestimmte, besonders förderwürdige Zielgruppen können künftig sogar bis zu 150.000 Euro erhalten.

 

Dazu gehören Unternehmen, die ausbilden, die von Frauen oder von Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden sowie gewerblich orientierte Sozialunternehmen und umweltorientierte Unternehmen.

Erstmalig hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Mikromezzaninfonds im Herbst 2013 mit Mitteln aus dem ERP-Sondervermögen und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) aufgelegt. Im Sommer 2018 wurden die Mittel aufgestockt, so dass noch bis 2023 weitere 120 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Mekromezzaninfonds Deutschland.

Der Mikromezzaninfonds wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

Märkisch-Oderland bekommt E-Bike Ladestationen

(03. 07. 2019)

Die Interreg Förderung für das Projekt „Hauptstadt –Route EV2/R1“ sorgt im Landkreis Märkisch-Oderland neben Lückenschlüssen bei bedeutenden Radwegen auch für eine bessere Ausschilderung sowie E-Bike Ladestationen.
Einen ganz wichtigen Faktor bei der Energiewende stellt die Elektromobilität dar. Immer mehr Menschen steigen auf E-Bikes, E-Roller bzw. Pedelecs um. Dieses bewusste Verhalten wurde bei zahlreichen Einwohnern und Touristen des Landkreises Märkisch-Oderland beobachtet. Um den Anforderungen der Bürger in diesem Punkt gerecht zu werden, laufen derzeit die Vorbereitungen für die Aufstellung von 11 E-Bike Ladestationen die teilweise mit Servicestationen, das heißt Luftpumpen und Werkzeugen kombiniert sind.


Die 11 Standorte befinden sich in:
1. Altlandsberg
2. Rehfelde
3. Buckow
4. Platkow
5. Neuhardenberg
6. Altranft
7. Letschin
8. Zechin
9. Golzow I
10. Golzow II
11. Küstrin Kietz


Die Investition für die Säulen, inklusive Anschaffung, Aufstellung und Anschluss belaufen sich auf rund 47.300 Euro. Der Zuschlag hierfür ging an die Firma Business auf Rädern GmbH aus Hoppegarten.


Der Beigeordnete Rainer Schinkel erklärt dazu:
„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Förderung das Radwegenetz grenzüberschreitend verbessern können. Der Radtourismus ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt. E-Bikes sind auf dem Vormarsch mit jährlich zweistelligen Zuwachsraten und wir stellen uns mit den Ladestellen darauf ein und bleiben als Radreiseregion attraktiv.“

 

Weitere Infos unter: https://www.maerkisch-oderland.de/de/pressemitteilungen/pressemitteilung-342019.html

Foto zur Meldung: Märkisch-Oderland bekommt E-Bike Ladestationen
Foto: Vorstellung der E-Bike Ladestationen

Interessentenliste - Ausbildung zum Obstbaumwart

(20. 06. 2019)

Die Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau und Arboristik e. V. bietet ab November eine Ausbildung zum Obstbaumwart an.

 

Die Ausbildung richtet sich an sowohl an Fachkräfte, als auch an Hobbygärtner. 

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 begrenzt. Eine Anmeldung ist bis 26.06.2019 möglich.

 

Weitere Informationen sowie Anmeldung unter: https://www.lvga-bb.de/bildungsangebote/seminare/veranstaltung/1644-gehoelzschnitt-8.html

 

Landkreis Märkisch-Oderland beteiligt sich am Wettbewerb Stadtradeln

(20. 06. 2019)

Der Landkreises Märkisch-Oderland beteiligt sich auch in diesem Jahr am internationalen Fahrradwettbewerb. Der Wettbewerb Stadtradeln des Klima-Bündnisses läuft in Märkisch-Oderland vom 24. August bis 13. September 2019.


In dieser Zeit können alle Mitglieder der Kommunalparlamente als Vorbilder für den Klimaschutz in die Pedale treten und sich für eine verstärkte Radverkehrsförderung einzusetzen.

Um das Fahrrad als klimafreundliches Verkehrsmittel zu fördern, gibt es jährlich einen Wettbewerb zwischen den teilnehmenden Städten und Landkreisen.

 

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Sportvereinen und Freizeitradlern können die Kommunalvertreter möglichst viele Fahrradkilometer für ihre Kommune sammeln. Diese werden zentral erfasst und ausgewertet. Die Kampagne will damit mehr Menschen für das Radfahren im Alltag sensibilisieren sowie die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente einbringen. Weltweit können Städte, Gemeinden und Landkreise die Kampagne an 21 zusammenhängenden Tagen zwischen Mai und September durchführen.

 

Fast 300.000 Menschen aus 885 Kommunen folgten im letzten Jahr diesem Aufruf und legten mehr als 59 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück.

 

Die Mannschaften mit den meisten Kilometern werden ausgezeichnet – das wichtigste ist aber eine lebenswerte Umwelt mit weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen und weniger Lärm für alle.

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite: www.stadtradeln.de

 

Kommunen oder Sportvereinigungen die sich dem Landkreis anschließen wollen, können sich unter wirtschaftsamt@landkreismol.de

anmelden oder Einzelheiten erfragen.

 

Pressebilder finden Sie unter: https://www.stadtradeln.de/presse/

 

Neue EU-Förderperiode

(19. 06. 2019)

Mit 1,05 Mrd. Euro ist der Landwirtschaftsfonds ELER, aus dem sich das LEADER-Programm speist, der finanzstärkste EU-Fonds in Brandenburg, und bundesweit verfügt Brandenburg über das drittgrößte ELER-Budget.

 

Mit viel Fleiß und Sachkenntnis wird dem zu Folge daran gearbeitet, die Konditionen für die neue Förderperiode ab 2021 so gut handhabbar und praxisnah wie möglich zu gestalten.

Bei der ELER-Jahrestagung Ende Mai wurden Überlegungen und Strategien, Zwischenbilanzen und Ausblicke vorgestellt. Die Vorträge finden Sie unter ELER-Jahrestagung

 

Für die Umsetzung der LEADER-Maßnahme in der aktuellen Förderperiode liegt eine Evaluation vor, die ein grundsätzlich positives Fazit zieht, zudem Empfehlungen für die weitere Gestaltung gibt.

Zur Evaluation

 

Foto zur Meldung: Neue EU-Förderperiode
Foto: Neue EU-Förderperiode

FORUM LÄNDLICHER RAUM; Werkstätten zur Digitalisierung in Kommunen

(19. 06. 2019)

Neben dem Leitungsausbau und der Modernisierung der Verwaltung mittels Umstellung auf digitale Prozesse sind Kommunen aufgefordert, die Nutzung von digitalen Diensten zu gestalten.

 

Soll es digitale Klassenzimmer geben, können wir so die Schulbildung verbessern? Ergänzen wir das landesweite touristische Contentnetzwerk mit regionalen Terminals in Hotels und auf unseren Marktplätzen? Kann die digitale Verbindung von Pflegedienst und Mediziner Fahrten zum Arzt ersetzen und dennoch eine persönliche Betreuung sicherstellen? Über welche Wege sollen Bürgerinnen und Bürger mit der Verwaltung, der Politik in unserer Gemeinde kommunizieren können? Diese und viele weitere Fragen stellen sich schon jetzt und werden in den nächsten Jahren zunehmen. 

 

Mit den Werkstätten zur Digitalisierung möchte das Forum ländlicher Raum Brandenburg Kommunen darin unterstützen, diesen Prozess aktiv zu gestalten. Wenn Sie Ihren Bedarf mitteilen, kann das Forum die Werkstätten bestmöglich organisieren. In den eintägigen Workshops Sie Ihre Herangehensweise an den Gestaltungsprozess  mit methodischem Knowhow unterstützen und digitale Dienste in den verschiedensten gesellschaftlichen und kommunalen Themenbereichen mit Experten diskutieren, den Stand der Entwicklung und gute Beispiele benennen.

 

Zur Bedarfsabfrage

 

BNE Projekt Klimagarten - Gartenklima

(17. 06. 2019)

Die Broschüre Klima Garten - Garten Klima ist ein Ergebnis des Projekts „Klimagarten – Gartenklima“ der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Brandenburg (ANU) e. V. und wurde gefördert durch das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.

 

Sie wurde von der ANU erarbeitet und soll als Einstieg in die Thematik Klima und Gärten dienen. Neben Hintergrundinformationen bietet sie Methoden für die Anwendung in der Praxis, die an das Thema angepasst wurden und im Zusammenhang mit dem Erwerb von Kompetenzen erläutert

werden. Ergänzend dazu wurde eine Methodenbox zusammengestellt, die Bücher, Spiele und weitere Materialien beinhaltet. Diese kann in der ANU-Geschäftsstelle in Potsdam kostenlos ausgeliehen werden.

 

Kontakt zur Ausleihe der Methodenbox:

ANU Brandenburg e. V., Lindenstr. 34, 14467 Potsdam //
Tel: 0331 2015515 // Mail: info(at)anubrandenburg.de
 

Download der Broschüre:
https://www.anubrandenburg.de/uploads/media/Klimagarten_A4web_01.pdf

 

Download des Spielfeldes:
https://www.anubrandenburg.de/uploads/media/Klimagaertnern_SpielfeldA3_01.pdf

Foto zur Meldung: BNE Projekt Klimagarten - Gartenklima
Foto: BNE Projekt Klimagarten - Gartenklima

"Made in Metropolregion Ost" - Die Standortkampagne für die Region

(12. 06. 2019)

Intelligente Insulinpens, ergonomische Babylöffel, Elektrobatterien für Lkw, stylische Fahrräder und E-Bikes, kreative und preisprämierte Verpackungslösungen - zahlreiche Produkte werden in der Metropolregion Ost hergestellt. Einige dieser Produkte waren im Rahmen der ersten Standortkampagne des Regionalmanagements in Märkisch-Oderland und Schöneiche auf Großplakaten zu sehen.  

Die Kampagne stellt die Innovation, das Ideenreichtum und die Kreativität der in der Region ansässigen Firmen in den Mittelpunkt. Die Plakate sollen neugierig machen – vielen ist die Bandbreite an Produkten und innovativen Unternehmen, die in der Region ansässig sind, nicht bewusst. Mit der Kampagne soll das Bewusstsein für die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes sowie das „Wir-Gefühl“ der Unternehmen gefördert werden.

Das Regionalmanagement plant für den Herbst 2019 eine weitere Kampagne. Interessierte Unternehmen können sich direkt an das Regionalmanagement des Metropolregion Ost wenden:

 

Regionalmanagement
c/o Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf
Am Cleantech Businesspark 1
12681 Berlin
E-Mail: info(at)regionalmanagement.eu
Telefon: +49 30 9439 0808

https://metropolregionost.eu

 

 

 



 

BEWERBEN: Der Deutsche Nachbarschaftspreis geht in die dritte Runde

(03. 06. 2019)

Der Preis ist eine bundesweite Auszeichnung für all diejenigen, die sich vielerorts für ihre Nachbarinnen und Nachbarn engagieren. Sie kennen ein solches Projekt oder packen sogar selbst mit an?

 

Dann bewerben Sie sich jetzt mit Ihrer Idee oder schlagen Sie ein Nachbarschaftsprojekt mit Vorbildcharakter vor! Mitmachen können Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen sowie engagierte Gruppen und lose Zusammenschlüsse von engagierten Nachbarinnen und Nachbarn.

In diesem Jahr wird außerdem erstmalig der Preis Soziale Stadt in Kooperation mit dem Nachbarschaftspreis vergeben.

 

Vom 3. Juni bis zum 29. Juli können Sie sich online für beide Preise bewerben. Es winken Preisgelder auf Landes- und Bundesebene in Höhe von insgesamt 53.000 Euro beim Deutschen Nachbarschaftspreis sowie von 10.000 Euro beim Preis Soziale Stadt.

 

Bewerbung und Informationen:

www.nachbarschaftspreis.de

Preisverleihung Lieblingssee Deutschland: Der Pokal geht zum zweiten Mal an den Scharmützelsee

(28. 05. 2019)

Pünktlich zu Beginn der Badesaison wurde der Pokal an den

Lieblingssee überreicht!

 

Wir gratulieren und bedanken uns bei allen engagierten Leistungsträgern rund um den Scharmützelsee, die diesen sympathischen Eindruck als Lieblingssee erst ermöglicht haben - DANKE!

 

Mit dem Scharmützelsee gelang es bei der achten Auflage des größten deutschen See-Votings erstmals einem See, den „Lieblingssee“-Titel zum zweiten Mal zu holen. Das „Märkische Meer“ war bereits 2013 Träger der prestigeträchtigen Auszeichnung.

 

In einem spannenden Wettkampf konnte sich der brandenburgische See nach zwei Abstimmungsmonaten gegen starke Konkurrenz aus Bayern und Sachsen-Anhalt durchsetzen. Den zweiten Platz eroberte der Chiemsee. Dritter wurde die Goitzsche.

Zur Auswahl standen beim Voting wieder mehr als 2.000 Seen. Mit über 125.000 von See-Fans für ihren Lieblingssee abgegebenen Stimmen wurde im Super-Sommer 2018 eine Rekordbeteiligung an der vom Wassertourismus-Portal Seen.de durchgeführten Abstimmung erreicht.

 

Die Besucherumfrage ermöglicht – ergänzend zu den objektiven See-Informationen auf der Webseite – ein differenziertes Ranking der Seen, an denen sich Deutschland besonders wohl fühlt.

 

Kontakt:

Tourismusverein Scharmützelsee e.V.

Tel.: 033679 / 64 84 0

E-Mail: tourismus(at)scharmuetzelsee.de

 

Veranstaltungsüberblick, Unterkünfte, Ausflugstipps und mehr unter www.scharmuetzelsee.de

Foto zur Meldung: Preisverleihung Lieblingssee Deutschland: Der Pokal geht zum zweiten Mal an den Scharmützelsee
Foto: Die glücklichen Gewinner! Quelle: Tourismusverein Scharmützelsee e. V.

In Arbeit: Brandenburger Streuobst-Kataster

(28. 05. 2019)

Seit Februar 2019 ist der in Storkow ansässige Verein "Äpfel und Konsorten" mit der ersten Version des neuen Streuobst-Katasters für Berlin und Brandenburg gestartet. Die Applikation erlaubt es, die aktuell verfügbaren Flächen­daten des Landes auf komfortable Art zu sichten, zu aktualisieren und zu ergänzen.

 

Das Streuobst-Kataster für Berlin und Brandenburg erfolgt folgende Ziele:

 

  • Erhaltung und Weiterentwicklung des Streuobstbestandes in Berlin/Brandenburg als Beitrag zum Ressourcen-/Klimaschutz und zur Erhaltung der Biodiversität/Agrobiodiversität sowie der Kulturlandschaft

  • Langfristige Etablierung einer zentralen Kompetenzstelle zum Thema Streuobst (Bündelung von relevanten Streuobst-Informationen, Identifizierung und Einbindung von Akteuren in ein Netzwerk Streuobst, kontinuierliche und zielgruppengerechte Informations-/Kommunikationsarbeit)

  • Stärkung einer regionalen Wertschöpfungskette "Streuobst"

  • Langfristiger Beitrag zur Fachkräftegewinnung
     

Die Sichtung und Pflege der Datenbestände soll auf verschiedene Ansprechpartner in Berlin und den Brandenburger Landkreisen verteilt werden.

 

Wenn Sie an der Aktualisierung des Katasters mitarbeiten möchten, dann finden Sie hier weitere Informationen

 

Foto zur Meldung: In Arbeit: Brandenburger Streuobst-Kataster
Foto: In Arbeit: Brandenburger Streuobst-Kataster

BRANDENBURG: Verabschiedung der Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie durch das Kabinett

(27. 05. 2019)

Das Kabinett des Landes Brandenburg hat am 21.05.2019 die Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie  beschlossen. Die Fortschreibung baut auf der 2014 erarbeiteten Landesstrategie auf. Neu ist die Ausrichtung an den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen, die zwischenzeitlich von den Vereinten Nationen beschlossen wurden, den Sustainable Development Goals (SDG).

 

Mit den 32 Landeszielen zur Umsetzung der 17 SDGs werden in Brandenburg im Themenfeld Nachhaltigkeit erstmals praktisch alle gesellschaftlichen Bereiche wie Armutsbekämpfung, Ernährung, Gesundheit, Bildung, Gleichberechtigung, Umwelt- und Klimaschutz, menschenwürdige Arbeit, Frieden sowie Gerechtigkeit abgedeckt.

 

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation

 

 

 

Foto zur Meldung: BRANDENBURG: Verabschiedung der Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie durch das Kabinett
Foto: BRANDENBURG: Verabschiedung der Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie durch das Kabinett

Eröffnung des Robin Hood Höhenlabyrinth im MitMachPark Irrlandia

(23. 05. 2019)

Pünktlich zur Saisoneröffnung wurde am 18.05.2019 das neue "Robin Hood Höhenlabyrinth" im MitMachPark IRRLANDIA eingeweiht.

 

Mit der Unterstützung von LEADER wurde das Projekt durch die tschechische Firma Project Outddor s.r.o. aus Olomouc realisiert. Gemeinsam mit Robin Hood und seinen Gefährten konnten die Besucher die neue Attraktion am Samstag erkunden.

 

Der gemeinnützige Verein Lollypop Kinder- und Jugendverein e. V. ist seit 14 Jahren Träger des Parks. Der MitMachPark IRRLANDIA ist vom 18. Mai bis zum 6. Oktober täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, im September ist montags geschlossen. 

Foto zur Meldung: Eröffnung des Robin Hood Höhenlabyrinth im MitMachPark Irrlandia
Foto: Eröffnung des Robin Hood Höhenlabyrinth im MitMachPark Irrlandia

Regionalforum "Inklusiver Tourismus" in Altlandsberg

(22. 05. 2019)

Am Donnerstag, den 16.05.2019 fand das Regionalforum „Inklusiver Tourismus“ im Schlossgut Altlandsberg statt.

 

Die Teilnehmer beschäftigten sich mit der Frage, wie touristische Angebote inklusiver gestaltet werden können. Nach einem inspirierenden Einstiegsreferat von Julia Schrell aus Luxemburg zum Thema Leichte Sprache, kam es zu einem regen Austausch zwischen den Teilnehmern.

 

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Inklusion im Märkisch-Oderland“ der Stiftung SPI in Kooperation mit dem Landkreis MOL statt. Schwerpunkt des Projektes ist die Entwicklung inklusiver Ansätze und die Realisierung von inklusiven Maßnahmen im Bereich Kultur und Tourismus. Die LAG Märkische Seen ist strategischer Partner des Projekts.

Foto zur Meldung: Regionalforum "Inklusiver Tourismus" in Altlandsberg
Foto: Regionalforum "Inklusiver Tourismus" in Altlandsberg

Freiwillige Helfer gesucht: 20. Deutsch-Polnische Kita - Olympiade im Landkreis MOL

(15. 05. 2019)

Am 07. Juni 2019 findet zum zwanzigsten Mal die Deutsch-Polnische Kita - Olympiade in Strausberg statt.

 

Wie in jedem Jahr werden wieder viele freiwillige Helfer als Wettkampfrichter an den einzelnen Stationen benötigt.

 

Treffen der Helfer ist am Wettkampftag um ca. 07:40 an der Wettkampfstrecke.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Kontakt für Nachfragen und Anmeldung:

b.zahn@ksb-mol.de

 

Menschen und Erfolge geht in die nächste Runde: Lebenswerte Stadt- und Ortskerne in ländlichen Räumen

(15. 05. 2019)

Im Fokus des diesjährigen Wettbewerbs „Menschen und Erfolge“ steht das Thema Wohnen in Kleinstädten und Gemeinden ländlicher Räume.

 

Neben einem bedarfsgerechten und qualitätsvollen Wohnangebot gehört dazu auch ein attraktives und lebendiges Umfeld, das sich nicht nur aus der gebauten Umwelt, sondern auch durch die Gestaltung öffentlicher und grüner Freiräume sowie dem sozialen Miteinander auszeichnet. Gesucht werden erfolgreiche Projekte, welche einen erkennbaren Mehrwert für die Kommune schaffen und die Lebenssituation vor Ort stabilisieren oder verbessern.

 

Ab sofort können sich bis einschließlich 16. Juni 2019 Einzelpersonen, Gruppen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Städte und Gemeinden, Landkreise sowie Kammern mit ihren Beiträgen zu folgenden Themenfeldern bewerben:

 

  • Themenfeld 1:
    Gebautes weiterentwickeln - Neue Qualität schaffen 
  • Themenfeld 2:
    Öffentlichkeit erleben – Begegnung ermöglichen
  • Themenfeld 3: Rahmen schaffen - Unterstützung geben
     

Eine unabhängige Jury beurteilt die Projekte nach Kriterien wie Engagement, Innovation, Kreativität und Baukultur. Insgesamt stehen Preisgelder von 20.000 Euro zur Verfügung. Die Preisverleihung soll im Herbst 2019 stattfinden.

 

Ausführliche Informationen finden Sie hier:
Wettbewerb 2019.

Foto zur Meldung: Menschen und Erfolge geht in die nächste Runde: Lebenswerte Stadt- und Ortskerne in ländlichen Räumen
Foto: Menschen und Erfolge geht in die nächste Runde: Lebenswerte Stadt- und Ortskerne in ländlichen Räumen

Ausschreibung der Gustav Seitz Stiftung zum Deutsch-polnischen Pleinair für figürliche Plastik 2019

(08. 05. 2019)

Thema: Begegnung
Ort: Gutsanlage Schloss Trebnitz (bei Müncheberg, Märkisch-Oderland)
Zeit: 15. - 28. Juli 2019
Künstlerhonorar: 500 Euro, Kost und Logis, Arbeitsmaterial bis 500 Euro
Ausstellung: 29. Juli – 18. August 2019
Preisverleihung des Gustav-Seitz-Preises zur Vernissage am 28. Juli 2019, dotiert mit 2.500 Euro


Einsendeschluss: 25. Mai 2019!

 

Das Pleinair richtet sich an in Polen und in Deutschland tätige Künstlerinnen und Künstler, die vordergründig mit Skulptur arbeiten. Auch Meisterschüler*innen von Bildhauerklassen sind eingeladen, sich zu bewerben.

 

Bewerbungen bitte nur per Email und in Englischer oder Deutscher Sprache! Gute Englischkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich.

 

Koordinatorin und Ansprechpartnerin: Rebekka Uhlig

 

Weitere Information entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen unter Downloads.

 

Gustav Seitz Stiftung
Platz der Jugend 3a (am Schloss)
D - 15374 Müncheberg / OT Trebnitz

Aufruf: Projektideen für das Themenjahr 2020 "Krieg und Frieden" - Kulturland Brandenburg

(06. 05. 2019)

Der 8. Mai 1945 symbolisiert die »Stunde Null« in der Deutschen Geschichte. Aus der individuellen Erfahrung heraus haben die Menschen in Brandenburg diesen Tag gleichermaßen als »Katastrophe« und »Befreiung« erlebt. Denn wie auch sonst sollten die allerorts anzutreffenden massiven Zerstörungen, die schier endlose Zahl der Opfer, das Maß an Verelendung und die Angst vor der russischen Besatzung auf der einen Seite und die Hoffnung auf Frieden, Freiheit und ein Ende des Nationalsozialismus greifbar werden.

 

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges greift Kulturland Brandenburg mit dem Themenjahr 2020 »KRIEG & FRIEDEN« die Initiative der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg auf, die mit dem Ausstellungsprojekt »Potsdamer Konferenz 1945 – die Neuordnung der Welt« im Schloß Cecilienhof die bis heute spürbaren Auswirkungen der aus der Potsdamer Konferenz resultierenden Nachkriegsordnung vermitteln wird.

 

Dabei nimmt Kulturland Brandenburg die zeithistorische Phase von 1945 bis heute in den Blick und fragt nach den individuellen Erinnerungen und Erfahrungen der Brandenburger*innen. Das Themenjahr 2020 soll zum Diskurs über die historische, erinnerungskulturelle und demokratische Entwicklung der vergangenen 75 Jahre in Brandenburg anregen.

 

Im Sinne einer zeitnahen Projektplanung werden alle Antragsteller gebeten, Projektideen bis spätestens zum 30. Juni 2019 in der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, oder per Mail an folgende Adressen einzureichen:

 

b.faber@gesellschaft-kultur-geschichte.de
c.mueller-lorenz@gesellschaft-kultur-geschichte.de

 

Die komplette Ausschreibung und das Konzept zum Themenjahr Kulturland Brandenburg 2020 »Krieg & Frieden. 1945 und die Folgen« finden Sie hier.

15 Jahre Netzwerk Nachbarschaft: Jubiläumsaktion „Jede Wiese zählt!“

(06. 05. 2019)

Mit der Jubiläumsaktion „Jede Wiese zählt!“ ruft das Netzwerk Nachbarschaft bundesweit zu mehr Wildwuchs im Quartier auf. Das Motto: Mehr Artenvielfalt – direkt vor der Haustür!

 

Bis September können sich NachbarInnen für die Aktion registrieren. Bei Anmeldung erhalten sie kostenlos Bio-Samen von Netzwerk Nachbarschaft und ein Hinweisschild, um ihre Wiese zu kennzeichnen. Im Gegenzug dokumentieren sie den Erfolg ihrer Pflanzaktion. Die Akteure erwartet eine besondere Auszeichnung: die vom Künstler Janosch gestaltete „Jede Wiese zählt!“-Plakette.

 

https://www.netzwerk-nachbarschaft.net/component/content/article/1119/

Radtourismus: Seenland Oder-Spree weiter erstklassig – einzige ADFC RadReiseRegion in Brandenburg

(17. 04. 2019)

Das Seenland Oder-Spree darf weiter das Qualitätssiegel ADFC RadReiseRegion tragen. Die Reiseregion Seenland Oder-Spree hat die erneute Prüfung durch den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) erfolgreich bestanden. Auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin gab es die Urkunde für die bestandene Rezertifizierung.

 

Unser Seenland Oder-Spree gehört weiter zu den attraktivsten Regionen für Radurlauber in Deutschland. Im vergangenen Jahr musste sich die Reiseregion erneut den Prüfern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) stellen. Auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin erhielt die Region Seenland Oder-Spree die Urkunde für die bestandene Rezertifizierung als ADFC RadReiseRegion. Der ADFC bescheinigte der Region zwischen Bad Freienwalde und Neuzelle erneut ein sehr gutes Übernachtungsangebot, eine gute Wegeinfrastruktur und radfahrerfreundliche Services, wie Vermietung von E-Bikes und attraktives Kartenmaterial.

 

mehr

 

Quelle: Tourismusnetzwerk Brandenburg

Crowdfinanzierung: Milchschafhof Pimpinelle aus Quappendorf braucht unsere Unterstützung

(10. 04. 2019)

Pimpinelle ist ein ökologischer Milchschafbetrieb im Oderbruch und stellen in unserer hofeigenen Käserei in Handarbeit leckere Käse aus Schafrohmilch her.


Die Krainer Steinschafe sind momentan in den Wintermonaten in den alten Kuhställen unseres Hofes untergebracht. Diese sind sehr dunkel und sanierungsbedürftig, haben kein gutes Klima für Schafe und sind sehr arbeitsintensiv für die Betreiberinnen. Der neue Offenstall aus Holz soll hell und luftig werden, um den Tieren beste Bedingungen und maximalen Komfort zu bieten und die Stallarbeit zu erleichtern. Und um die Tiere wirklich sicher vor Wölfen zu schützen, sollen sie zukünftig nachts im Stall bleiben können.

 

Finanzierungszeitraum 08.04.19 17:46 Uhr - 26.05.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sommer-Herbst 2019

Fundingziel 20.000 €

 

Tabelle mit Fördermöglichkeiten für deutsch-polnische Zusammenarbeit

(09. 04. 2019)

Das MdJEV (Ministerium der Justiz, für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg) hat eine aktualisierte Tabelle mit Fördermöglichkeiten für die deutsch-polnische Zusammenarbeit erstellt, die Sie hier abrufen können.

 

Auf neun Seiten sehen Sie alle Optionen, die es momentan gibt – angefangen bei Europäischen Mitteln, über bundesweite Mittel, bis hin zu Fördermitteln, die das Land Brandenburg vergibt, sowie einzelnen Stiftungen.

 

zur Übersicht

 

 

Neue Fahrbibliothek der Kreisverwaltung nimmt ab 8. Apri den Regelbetrieb auf

(05. 04. 2019)

Vor vier Wochen wurde die neue Fahrbibliothek des Landkreises Oder-Spree offiziell vorgestellt. Inzwischen sind alle Vorbereitungen für den Regelbetrieb des Fahrzeuges abgeschlossen.

 

Am Montag, dem 8. April 2019 geht der in Finnland gebaute Bus auf seine erste Tour durch den Landkreis. Stationen sind dann Görzig (12.45 - 14.30 Uhr),

Pfaffendorf (14.45 - 15.15 Uhr),

Neu Golm (15.30 - 16.00 Uhr),

Markgrafpieske (16.30 - 17.00 Uhr),

Rauen (17.15 - 17.45 Uhr) und

Langewahl (18.15 - 18.45 Uhr).

 

Die Fahrbibliothek wird mit ihrer auffälligen Außengestaltung nicht zu übersehen sein. Eigens für den Bus wurde eine illustrierte Landkarte des Landkreises entworfen, die neben dem Stahlwerk in Eisenhüttenstadt, dem Fürstenwalder Dom und der Burg Beeskow auch bildhaft-spielerische Hinweise auf den großen Dramatiker und Schriftsteller Gerhart Hauptmann und den Australienforscher Ludwig Leichhardt enthält, die beide eng mit der Region verbunden sind.

 

Die Fahrbibliothek bedient im vierwöchigen Rhythmus 61 Haltestellen im gesamten Landkreis. 1.000 Dauernutzer mit insgesamt mehr als 36.000 Ausleihen jährlich nutzen das Angebot zur regelmäßigen Versorgung mit Büchern, Zeitschriften und Medien.

 

Tourenplan

 

 

Foto zur Meldung: Neue Fahrbibliothek der Kreisverwaltung nimmt ab 8. Apri den Regelbetrieb auf
Foto: Neue Fahrbibliothek der Kreisverwaltung nimmt ab 8. Apri den Regelbetrieb auf

Ausbildungs- und Studienmesse career compass war voller Erfolg

(29. 03. 2019)

Die regionale Ausbildungs- und Studienmesse career compass am 15. und 16. März war auch in ihrer zweiten Auflage ein voller Erfolg. Die Messe in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf war mit über 90 Ausstellern aus nahezu allen Branchen sowohl aus Märkisch-Oderland als auch aus Marzahn-Hellersdorf voll ausgelastet.

 

Mehr als 1.800 Besucher konnten die vielen Angebote nutzen um mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen und sich über Karriereperspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu informieren. Beim Landkreis Märkisch-Oderland wie auch an vielen Firmenständen waren Auszubildende dabei, die den Schülern hautnah ihre Erfahrungen und den persönlichen Weg zum Arbeitgeber schildern konnten.

 

Viele Jugendliche nutzten die Möglichkeit zur Erstellung von Bewerbungsmappen oder zum Check ihrer bereits bestehenden Unterlagen. Obendrauf haben viele Schüler die Gelegenheit genutzt und vor Ort kostenfrei, professionelle Bewerbungsfotos machen lassen.

Rainer Schinkel, Beigeordneter, Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland und Mit-Initiator der Messe:

„Ich freue mich, dass die career compass auch in diesem Jahr so gut angenommen wurde. Sie bietet die ideale Möglichkeit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen persönlich in Kontakt zu treten, individuelle Fragen zu stellen und Berufsbilder direkt hier in der Region kennenzulernen.“

 

Alle weiteren Informationen zur Messe finden Interessierte auf www.career-compass.de

 

Hintergrund:

Das Regionalmanagement, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, führte die Messe bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Landkreis und seinen Partnerkommunen durch. Seit 2016 engagiert sich das Netzwerk für die Stärkung und Vernetzung der Wirtschaft und hat u.a. zahlreiche Initiativen zur Arbeits- und Fachkräftesicherung initiiert. Mit der, auch durch LEADER-Mittel geförderten, career compass präsentiert das Netzwerk die größte Karrieremesse in der Region.

FAPIQ veröffentlicht einen Film zu Alltagsunterstützenden Angeboten

(29. 03. 2019)

Dies sind im Sinne des § 45a SGB XI anerkannte Angebote, die Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe von pflegebedürftigen Menschen mit oder ohne Demenz fördern.

 

Der Film richtet sich an Initiatoren von künftigen Alltagsunterstützenden Angeboten, ist aber auch für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörige gedacht.
Wie können Träger Angebote aufbauen – und wie Menschen mit Unterstützungsbedarf davon profitieren?


Der neue FAPIQ – Film erklärt kurz und anschaulich, warum die sogenannten Alltagsunterstützenden Angebote vor allem im ländlichen Raum sinnvoll sind und wie Initiatoren bei Interesse aktiv werden können.

 

Endspurt: Weitere LEADER-Anträge in der LAG Märkische Seen freigegeben

(20. 03. 2019)

Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Märkische Seen e.V. hat am 11. März das 12. Projektauswahlverfahren der laufenden Förderperiode 2014 – 2020 durchgeführt und ermöglicht 8 weiteren Vorhaben eine Antragstellung aus dem EU-Förderprogramm LEADER.

 

Für den 12. Ordnungstermin mit einem vorgesehenen Fördervolumen von 1,0 Mio. € hatten sich 8 Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von etwa 1,5 Mio. € beworben. Im Rahmen des Projektauswahlverfahrens konnten alle Vorhaben die erforderliche Mindestpunktzahl erreichen und somit für eine Förderung befürwortet werden.

Hier alle Projekte sehen

 

Positiv befürwortet hat der Vorstand auch Vorhaben, die aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz (GAK) gefördert werden sollen. Förderanträge können damit für den Ländlichen Wegebau von der Bergschäferei nach Liebenhof und das Ortsgemeinschaftshaus Ernsthof gestellt werden. Private Antragsteller, die für 2020 einen Förderantrag für eine Dorferneuerungsmaßnahme stellen wollen, müssen bis zum 31. Juli 2019 einen Antrag beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung stellen.

 

Insgesamt wurden damit 128 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von annähernd 37,1 Mio. € auf den Weg gebracht.

Vollständige Liste

 

Die LAG weist darauf hin, dass sich die Förderperiode dem Ende zuneigt und damit zu rechnen ist, dass spätestens im Frühjahr die letzte Möglichkeit zur Beantragung von LEADER-Mitteln besteht. Projektträger, die zum XIII. Ordnungstermin mit Stichtag 20. Mai 2019 ein Projekt zur Förderung einreichen wollen, sollten kurzfristig Kontakt zur Geschäftsstelle aufnehmen, um die Rahmenbedingungen des Verfahrens zu klären.

30.000 Euro für Integrationsprojekte im Landkreis Märkisch-Oderland

(20. 03. 2019)

Unter dem Titel „Viele Wurzeln – Ein Landkreis – Leben in MOL“ hat der Landkreis Märkisch-Oderland in diesem Jahr 30.000 € aus dem Regionalbudget des Bündnisses für Brandenburg erhalten. Eine Förderung aus diesem Budget kann insbesondere von ehrenamtlich tätigen Personen, Initiativen und Vereinen beantragt werden.

 

Auch in diesem Jahr soll es darum gehen, die Gemeinschaft zu stärken und die Arbeit der Ehrenamtlichen Willkommenskreise- und Akteure in den Regionen des Landkreises finanziell zu unterstützen. Es sollen Treffpunkte geschaffen werden, an denen Personen mit und ohne Migrationshintergrund zusammenkommen und sich austauschen können. Dabei stehen Begegnungsprojekte im Bereich Kita und Schule, kulturelle Projekte sowie die Sommer-, Sport und Weihnachtsfeste mit kulinarischen Besonderheiten im Fokus. Gegenseitige Akzeptanz und beiderseitiges Verständnis sollen gefördert werden.

 

Zu den förderfähigen Kosten zählen Honorare sowie Sachkosten (beispielsweise Fahrt- und Materialkosten). Die finanziellen Mittel können über einen Anhang beim Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e.V. beantragt werden. Staatliche und kommunale Regelleistungen werden nicht übernommen.

Die Projekte dürfen erst nach Zusage der Förderung durch den Projektbeirat beginnen und müssen bis zum Ende des Jahres 2019 abgeschlossen sein. Die Entscheidung wird dem Antragsteller zeitnah mitgeteilt.

 

Die Mittel sind kurzfristig abrufbar und müssen zu einem vereinbarten Stichtag mit originalen Belegen und Quittungen beim KKJR MOL e.V. abgerechnet werden.

 

Bei allen weiteren Fragen und Unklarheiten können Sie sich gerne bei der Koordinierungsstelle Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL (NTI) melden.

 

Kerstin Dickhoff

Netzwerkkoordinatorin

Kreis- Kinder- und Jugendring Märkisch-Oderland e.V.

Servicebüro| Ernst-Thälmann-Str. 6-9 | D-15306 Seelow

web: http://www.leben-in-mol.de

 

Tel: 0049 (0) 3346 2015871

Fax: 0049 (0) 3346 2015899

E-Mail: kerstin.dickhoff(at)leben-in-mol.de

Auslobung Brandenburger Naturschutzpreis

(20. 03. 2019)

Die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg lobt zum zwölften Mal den Brandenburger Naturschutzpreis aus. Bis zum 26. April 2019 können Vorschläge oder Bewerbungen bei der Geschäftsstelle der Stiftung eingereicht werden.

 

Bewerbungsformular, Auswahlkriterien und weitere Informationen unter: www.naturschutzfonds.de.

Foto zur Meldung: Auslobung Brandenburger Naturschutzpreis
Foto: Quelle: Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg

LAG Märkische Seen unterstützt die "Seelower Erklärung" zum Erhalt und Ausbau der Ostbahn

(12. 03. 2019)

Der Vorstand der LAG Märkische Seen hat auf seiner Vorstandssitzung am 11. März die Mitzeichnung der "Seelower Erklärung" beschlossen +++ IHK-Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke und Landrat Gernot Schmidt zum Besuch der Brandenburger Landesregierung im Landkreis Märkisch-Oderland

 

„Eine funktionierende und verlässliche Infrastruktur ist die Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften und Wachstum. Ob Straße, Schiene oder Wasserweg: In Ostbrandenburg werden viele Projekte zu spät oder gar nicht angestoßen. So auch der zweigleisige Ausbau der Ostbahn, den die IHK Ostbrandenburg, der Landkreis Märkisch-Oderland sowie zahlreiche Unterstützer seit langem fordern. Von dem Gespräch in Trebnitz erhoffen wir uns zu diesem Thema endlich einen Fortschritt für die nachhaltige Entwicklung im östlichen Berliner Umland bis hin nach Polen. Ein erster wichtiger Schritt dabei ist der zügige Bau eines Begegnungsabschnitts zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten", sagte Gundolf Schülke anlässlich des Treffens der Spitze des Landkreises Märkisch-Oderland mit dem Brandenburger Kabinett am 12. März 2019.

 

Bereits die im Dezember 2018 veröffentlichten Zwischenergebnisse der Studie „Zukunft der Ostbahn" hatten auf die Kapazitätsengpässe der Bahnverbindung Berlin-Seelow-Küstrin weiter nach Polen hingewiesen. Auftraggeber der Studie sind unter anderem die IHK Ostbrandenburg und der Landkreis Märkisch Oderland. Die in diesem Zusammenhang verabschiedete Seelower Erklärung „Zurück in die Zukunft!" haben seitdem mehr als 45 Kommunen, Unternehmen und Institutionen unterzeichnet.

 

„Die Ostbahn als Zugverbindung von der polnischen Grenze bis ins Zentrum Berlins prägt die Entwicklung im Landkreis. Seit Jahren weisen der Landkreis und seine Gemeinden auf die Bedeutung dieser Verkehrsachse und die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus hin. Erst am 6. März 2019 vereinbarten Bürgermeister, Amtsdirektoren gemeinsam mit den IHKs Ostbrandenburg und Berlin und dem Landkreis die ‚Interessengemeinschaft Ostbahn’ zu aktivieren. Dadurch können Entwicklungsimpulse befördert, Projekte entlang der Ostbahn abgestimmt und gegenüber dem Bund und insbesondere dem Land Brandenburg gemeinsam vertreten werden", sagte Landrat Gernot Schmidt.

 

Quelle: IHK - Ostbrandenburg

 

Foto zur Meldung: LAG Märkische Seen unterstützt die "Seelower Erklärung" zum Erhalt und Ausbau der Ostbahn
Foto: LAG Märkische Seen unterstützt die "Seelower Erklärung" zum Erhalt und Ausbau der Ostbahn

LAG Märkische Seen unterstützt 48-Stunden Aktion der Landjugend und lobt Preis für bestes Projekt aus

(05. 03. 2019)

Es ist wieder soweit – wir rufen zur Teilnahme an der 48-Stunden-Aktion der Landjugend in Brandenburg vom 03.-05. Mai 2019 auf, die inzwischen zum 22. Mal stattfindet. Sei auch Du dabei und melde Dich und Deine Gruppe an.

 

Landesweit packen an dem Wochenende viele hundert Kinder und Jugendliche an und engagieren sich mit einer selbstgewählten Aufgabe für ihr Dorf oder ihre Stadt und werden dabei vielfach von Erwachsenen unterstützt.

 

Von Jugendclub bis Sportverein, von Feuerwehr bis Schule, von Kirchengemeinde bis Naturschutzorganisation – eingeladen sind alle, die Lust haben, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen und ihr Umfeld ein Stück weit lebenswerter zu machen, z. B. durch Renovierungs- und Aufräumaktionen. Aber auch Nachbarn kann im Rahmen eines Projektes geholfen oder aber ein eigener Tag der offenen Tür gestaltet werden. Ideen und Tatendrang sind keine Grenzen gesetzt.

 

Ganz sicher werden alle Beteiligten wieder viel Spaß haben und am Ende der Aktion stolz auf das Erreichte sein. Oft sind sich die verschiedenen Generationen vor Ort einander dann auch ein wenig näher gekommen.

 

Alle teilnehmenden Gruppen erhalten für ihren Einsatz am Aktionswochenende einen Pokal, Urkunden sowie weitere nützliche kleine Überraschungen. Dafür organisiert die Landjugend  Besuche aller Gruppen vor Ort durch ihre mobilen Teams am 04. Mai 2019. Lediglich die korrekte Angabe von Kontaktdaten und Erreichbarkeit sind hierfür im Vorfeld und am Aktionswochenende nötig.

 

Ausführliche Informationen zur Aktion und die Anmeldemöglichkeit findet ihr auf www.48h.bbl-online.com. Anmeldeschluss ist am 25.04.2019 12 Uhr.

*******************************

 

Die LAG Märkische Seen möchte die Akteure in der Region für das große Potential dieser Aktivitäten für den ländlichen Raum sensibilisieren. Gemeinschaften, die sich für die diesjährige Aktion vom 03. bis zum 5. Mai 2019 bei der Landjugend registrieren, können sich mit der Dokumentation ihrer Aktion bei der LAG Märkische Seen e.V. um die Würdigung als gelungenste 48-Stunden-Aktion bewerben.

Als Preisgeld hat der Verein 500 € ausgelobt.

 

48-Stunden-Aktion ANMELDEN oder hier informieren:
https://bbl-online.com/BBL_3/index.php/projekte/48-stunden-aktion

 

Foto zur Meldung: LAG Märkische Seen unterstützt 48-Stunden Aktion der Landjugend und lobt Preis für bestes Projekt aus
Foto: LAG Märkische Seen unterstützt 48-Stunden Aktion der Landjugend und lobt Preis für bestes Projekt aus

Projekte: Im Jahre 2019 begeht die Scharwenka Stiftung ihr 10-jähriges Bestehen

(11. 02. 2019)

Alles begann 2002 mit der Wiederentdeckung von Scharwenka´s Musenhütte durch Prof.Evelinde Trenkner Boie und ihrem Gatten Hermann Boie. Zahlreiche Aktionen wie Benefizkonzerte, Scharwenka Ausstellung, Rettungsmaßnahmen, Denkmalsschutzstellung, vorrangig durch den Förderverein „Kurort Bad Saarow“, folgten.

 

Im Jahre 2009 war es soweit, das Amt Scharmützelsee, der Förderverein „Kurort Bad Saarow“ e.V., der Xaver Scharwenka Komponierhaus e.V (seit 2016 Scharwenka Kulturforum e.V.) sowie drei Einwohner Bad Saarow´s (Prof.Dr.Stefan Koch, Herwig Niggemann u .Peter Wachalski) gründeten die Stiftung und bildeten den Vorstand. Ein Kuratorium wurde zusammengestellt dem anfangs Wolfgang Scharwenka und später Martin Kramberg vorstand bzw. vorsteht.

 

Am 30.9.2009 erfolgte schließlich die Eintragung in das Stiftungsregister bei der Landesregierung Brandenburg unter der Nr.163. Damit waren alle rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen für die weiteren Verträge und die Beantragung von LEADER-Mitteln zur Rekonstruktion des fast ruinenhaften Scharwenka Anwesens geschaffen. Im Januar 2014 konnte das Haus eröffnet werden und leistet dank großem ehrenamtlichen Engagement von über 50 Personen seitdem einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben im Ort und zur Erbepflege der Musikerfamilie Scharwenka. Nun steht der 20.000 Besucher des Kulturforums kurz bevor.

 

http://www.scharwenka-kulturforum.de/

 

 

Foto zur Meldung: Projekte: Im Jahre 2019 begeht die Scharwenka Stiftung ihr 10-jähriges Bestehen
Foto: Projekte: Im Jahre 2019 begeht die Scharwenka Stiftung ihr 10-jähriges Bestehen

Alternativen zur LEADER-Förderung? Gibt es!

(07. 02. 2019)

DVS-Förderhandbuch

Die richtigen Förderquellen finden

 

Sie haben eine gute Idee für ein Projekt, aber Ihnen fehlen die

Mittel? Auf europäischer und auf Bundesebene ist das Förderangebot groß. Einen besseren Überblick

schafft das DVS-Handbuch.

Projektträger, Berater und Regionalmanager erhalten hier Ideen,

welche Möglichkeiten sie zusätzlich zum Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nutzen können.

Hier bestellen

 

Demokratische Kultur und Engagement in ländlichen Räumen stärken

Wie geht das mit Fördermitteln?

 

Eine Broschüre des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zeigt anhand verschiedener Beispiele, wie Förderung für Engagement, Demokratie und ländliche Entwicklung auch das gesellschaftliche Miteinander vor Ort stärken kann.

Hier bestellen

 

Fördernavigator Wirtschaft Brandenburg 2018
Die Broschüre Fördernavigator Wirtschaft Brandenburg 2018 bietet Gründerinnen und Gründern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern einen Überblick über die vielfältigen Programme und Angebote des Landes Brandenburg, des Bundes und der Europäischen Union.

Auf der Website foerdernavigator-brandenburg.de können Sie auch die Broschüre in gedruckter Version (Deutsch und/oder Englisch) bestellen.

 

Förderbibel für GastgeberInnen

Die Förderfibel gliedert sich in drei Teile, orientiert am „Lebenszyklus“ von Unternehmen: Grüden –Investieren – Innovieren. Zu diesen drei Phasen sind die gängigsten Programme des Landes, des Bundes und der Europäischen Union aufgeführt.

Hier herunterladen

Foto zur Meldung: Alternativen zur LEADER-Förderung? Gibt es!
Foto: Alternativen zur LEADER-Förderung? Gibt es!

Wollen Sie die Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg beantragen?

(31. 01. 2019)

Die gemeinsame Ehrenamtskarte können Sie beantragen, wenn Sie in einem Jahr mindestens 200 Stunden in Brandenburg ehrenamtlich tätig waren und die Absicht haben, Ihr Engagement fortzusetzen.

 

Mit diesem Formular können Sie Ihre Karte bei der Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement in der Staatskanzlei beantragen.

 

Die gemeinsame Ehrenamtskarte für Brandenburg und Berlin ist ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes an die  freiwillig Engagierten. Sie bescheinigt das Engagement und berechtigt ihre Inhaberinnen und Inhaber, bei zahlreichen Partnerunternehmen in Berlin und Brandenburg Vergünstigungen zu erhalten. Die Partner der Ehrenamtskarte sind zum Beispiel Museen, Einzelhändler, Gastronomiebetriebe, Kultur- und Unterhaltungseinrichtungen oder Dienstleistungsunternehmen.

 

Quelle und weitere Informationen

 

 

Storkow sucht für 2019 neuen Pächter für Strandbad

(30. 01. 2019)

Die Stadt Storkow (Mark) sucht für die kommende Badesaison 2019 einen neuen Pächter für das am Storkower See liegende Strandbad (Seestraße 24 in 15859 Storkow (Mark)).

 

Für die 7.989 m² große Liegenschaft wird eine langjährige Partnerschaft (5-Jahres Vertrag geplant) mit einem Pächter gesucht, der sowohl als Betreiber als auch möglicher Entwickler das Areal bewirtschaftet. Hierzu zählen das 2001 errichtete Mehrzweckgebäude, in dem sich eine Gaststätte inkl. Imbissbereich befindet. Das Außengelände ist durch Volleyballfelder, eine Festbühne, einen Spielplatz inkl. Tischtennisplatten, einen Bungalow, einen Pavillon sowie durch eine große Liegewiese geprägt. Der Wasserzugang ist von dem etwa 40 Meter langen Sandstrand sowie der Steganlage mit integriertem Sprungturm möglich.

 

Die Entwicklung, Bewirtschaftung und Betreibung des Strandbades Storkow (Mark) soll auf der Grundlage des Pachtvertrages erfolgen, welcher eine Gewährleistung des Badebetriebes für die Öffentlichkeit vom 01. Mai bis zum 30. September eines jeden Jahres voraussetzt. Von den Interessenten wird Erfahrung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz vorausgesetzt. Durch das Interessenbekundungsverfahren sollen sich vor allem Bewerber aus dem Bade-, Freizeit-, Sport- und/oder Wellnessbereich angesprochen fühlen.

 

Die Auswahl erfolgt in einem zweistufigen Verfahren:

Stufe 1 – Mitteilung des Interesses (Bewerbung)

Bewerbungsfrist: 19.02.2019; 12.00 Uhr

 

Weitere Informationen

 

Kreisverwaltung und Landwirte erörtern Landschaftsrahmenplan

(24. 01. 2019)

Im Rahmen der derzeit laufenden öffentlichen Beteiligung zum Entwurf des Landschaftsrahmenplans haben sich am 22.01.2019 Mitarbeiter der Kreisverwaltung Oder-Spree mit Vertretern aus der Landwirtschaft getroffen. Ziel des Gesprächs war es, um Verständnis für die jeweiligen Belange zu werben und so zu einer stärkeren Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Naturschutz zu kommen. Erste Gesprächsergebnisse können Sie der Medieninformation im Anhang dieser Nachricht entnehmen.

 

Der Landschaftsrahmenplan kann derzeit bei der unteren Naturschutzbehörde in Beeskow (Breitscheidstraße 5) oder unter https://www.landkreis-oder-spree.de/Landschaftsrahmenplan-2018 eingesehen werden. Hinweise und Stellungnahmen können noch bis zum 11. März 2019 abgegeben werden.

Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte“ gestartet

(18. 01. 2019)

am 15. Januar 2019, startete Deutschlands Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte". "Deutschland - Land der Ideen" möchte möglichst viele Menschen zur Teilnahme am Wettbewerb ermutigen.

 

Unter dem Motto digitalisieren. revolutionieren. motivieren. zeichnen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der langjährige Förderer Deutsche Bank zukunftsorientierte Projekte aus, die die Bildungs- und Arbeitswelt revolutionieren. Wie reagieren Unternehmen auf den Wandel der Arbeitswelt? Wie sehen die neuen Bildungskonzepte der Zukunft für alle Lebensbereiche aus? Welche Kompetenzen unterscheiden künftige Fach- und Arbeitskräfte von Maschinen?

 

Gesucht werden Ideen, die Antworten auf diese Herausforderungen finden – und die Deutschland in die Zukunft führen, aber auch in Europa wirken können oder erst durch Europa möglich werden.

 

Sie verfügen über ein vielfältiges Netzwerk aus Persönlichkeiten und Organisationen, die sich mit gegenwärtigen und künftigen Fragestellungen beschäftigen. Wir möchten Sie bitten, uns bei der Ansprache geeigneter Bewerber zu unterstützen und freuen uns, wenn Sie den Wettbewerb auf Ihren Kommunikationskanälen platzieren. Welche Projekte kennen Sie, die mögliche Antworten für Deutschlands Zukunft entwickeln?

 

Bis zum 12. Februar 2019 können deutschlandweit Unternehmen, (Social) Start-up-Gründer, Projektentwickler, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände, soziale und kirchliche Einrichtungen, Genossenschaften sowie private Initiatoren unter www.ausgezeichnete-orte.de am Wettbewerb teilnehmen.

 

Gerne nimmt „Deutschland – Land der Ideen“ unter orte@land-der-ideen.de bis zum 28. Januar 2019 Ihre persönlichen Vorschläge für potenzielle Preisträger entgegen.

Save the Date: „Pflanzen und Menschen“ – deutsch-polnische Weiterbildung

(18. 01. 2019)

Der Verein Naturschutzpark Märkische Schweiz e.V. mit Sitz im Umweltzentrum Drei Eichen in Buckow/Märkische Schweiz hat die deutsch-polnische Weiterbildung zu „Pflanzen & Menschen“ in Zusammenarbeit mit einem deutsch-polnischen Team entwickelt: den Pflanzenpädagoginnen Melanie Vraux und Maya Juliane Patzke von Wildwärts (www.wildwärts.de), der Gestalttherapeutin Agnieszka Gumbis und der Biologin Magdalena Wojciechowska.

 

Die Weiterbildung wird an 7 Wochenenden zwischen April 2019 und Februar 2020 im Umweltzentrum Drei Eichen und auf dem Hof Koło Wroty in Sarbinowo bei Kostrzyn stattfinden.

In der Weiterbildung werden u.a. vermittelt:

• Botanisches und ökologisches Wissen über einzelne Pflanzen und Pflanzenfamilien

• Wissen über die Nutzung von Pflanzen in der Ernährung, Heilkunde u.a.

• Kenntnisse über Methoden der Wissensvermittlung an Gruppen und ein Verständnis über die Gruppendynamik

• Ideen zur kreativen Gestaltung mit Pflanzen

 

Termine:

1. Modul 26.-28.04.2019 in Drei Eichen

2. Modul 24.-26.05.2019 in Drei Eichen

3. Modul 28.-30.06.2019 in Koło Wroty

4. Modul 23.-25.08.2019 in Koło Wroty

5. Modul 27.-29.09.2019 in Drei Eichen

6. Modul 01.-03.11.2019 in Drei Eichen

7. Modul 21.-23.02.2020 in Drei Eichen
 

Anmeldeformular

 

Weitere Informationen

Foto zur Meldung: Save the Date: „Pflanzen und Menschen“ – deutsch-polnische Weiterbildung
Foto: Save the Date: „Pflanzen und Menschen“ – deutsch-polnische Weiterbildung

Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“: Teamarbeit in und mit der Natur

(16. 01. 2019)

Unter dem Motto "Ackern für die Vielfalt: Teamarbeit in und mit der Natur" startet der bundesweite Schülerwettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums in eine neue Runde. In diesem Jahr dreht sich alles um biologische Vielfalt und die Partnerschaften in der Natur. Wettbewerbsbeiträge können von Klassenverbänden eingereicht werden, von Schüler- und außerschulischen Gruppen und auch von einzelnen Kindern und Jugendlichen.

 

Einsendeschluss ist der 28. März 2019.

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb und Anmeldung unter:

www.echtkuh-l.de/

 

Foto zur Meldung: Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“: Teamarbeit in und mit der Natur
Foto: © BMEL

MITMACHEN: Tag der Nachbarn 2019

(08. 01. 2019)

Kalender zücken und rot markieren: Am 24. Mai 2019 wird der nächste Tag der Nachbarn stattfinden.

 

2018 haben deutschlandweit über 1.000 Nachbarschaftsfeste stattgefunden – dieses Jahr sollen es mit Ihrer Hilfe noch mehr werden. Zusammen mit der nebenan.de Stiftung rufen wir dazu auf, ein kleines oder großes Fest mit den Nachbarn zu feiern und gemeinsam ein Zeichen für mehr Gemeinschaft zu setzen. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen und ein eigenes Fest in der Nachbarschaft organisieren.

 

Hier gibt es die Informationen dazu:

https://www.tagdernachbarn.de/

Foto zur Meldung: MITMACHEN: Tag der Nachbarn 2019
Foto: MITMACHEN: Tag der Nachbarn 2019

LOS - Entwurf des Landschaftsrahmenplanes wird erneut ausgelegt

(04. 01. 2019)

Im neuesten Amtsblatt für den Landkreis Oder-Spree, das am 21. Dezember 2018 erschienen ist, wird die erneute Auslegung des Entwurfes des Landschaftsrahmenplanes für den Landkreis Oder-Spree bis 8. Februar 2019 bekannt gegeben. Im Rahmen der ersten Auslegung hatte sich herausgestellt, dass die Karte K4_Grund_Oberflächenwasser_süd nicht auf dem aktuellen Stand war und ergänzt werden musste. Daher ist eine Neuauslegung mit neuen Fristen notwendig geworden. Am Text und an den anderen Karten des Landschaftsrahmenplanes hat sich nichts geändert.

 

Die bislang eingegangenen Stellungnahmen werden auch im Rahmen des Neuauslegungsverfahrens berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie gehabt im Umweltamt einsehbar sowie im Internet auf der Seite der unteren Naturschutzbehörde Landkreis Oder-Spree als PDF und als webbasierter Plan unter www.l-os.de/Landschaftsrahmenplan-2018.

 

Die öffentliche Neuauslegung beginnt am 7. Januar 2019 und endet am 8. Februar 2019. Jeder, dessen Belange durch den Entwurf des Landschaftsrahmenplanes berührt werden, kann bei der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Oder-Spree vom ersten Tag der Auslegung an bis zu einem Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist eine Stellungnahme schriftlich oder zur Niederschrift abgeben. Das bedeutet, dass die Stellungnahmen bis zum 11. März 2019 im Umweltamt vorliegen müssen. Die Stellungnahme kann zusätzlich digital an folgende E-Mail-Adresse: umweltamt@l-os.de mit dem Betreff LRP gesandt werden.

Foto zur Meldung: LOS - Entwurf des Landschaftsrahmenplanes wird erneut ausgelegt
Foto: LOS - Entwurf des Landschaftsrahmenplanes wird erneut ausgelegt

Kultur im Seenland /Saison 2019

(18. 12. 2018)

Auch im Jahr 2019 bringt das Netzwerk Kulturtourismus die Veranstaltungsbroschüre KULTUR im Seenland Oder-Spree für die Saison April - Oktober heraus.

 

Die Auflage von 25.000 Stück wird in den regionalen Tourist-Informationen sowie in Kultureinrichtungen, Hotels und Gastronomiebetrieben für Besucher ausliegen. Durch den Tourismusverband Seenland Oder-Spree und unsere Partner erfolgt die Verteilung auf den diesjährigen Messen deutschlandweit.

 

Ihr gebuchter Eintrag wird neben der Darstellung in der Broschüre auch online in der brandenburgweiten Veranstaltungsdatenbank erscheinen.

Der Eintrag einer Kulturveranstaltung (April-Okt.) kostet 10 € (außerdem besteht die Option einen größeren Eintrag zu buchen).

 

Bei Interesse werden Ihre Angaben bis zum 18. Januar 2019 benötigt.
Weitere Informationen finden Sie im nachfolgenden Anhang.
 

****************************

 

Kunsthandwerker*innen können ihr Atelier/ Werkstatt kostenlos zu den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks (5. -7. April 2019) anmelden.
Weitere Informationen unter www.kulturtour-oder-spree.de oder unter www.kunsthandwerkstage.de


! Für alle Künstler*innen, die am 04./05. Mai an den Offenen Ateliers 2019 teilnehmen möchten und sich noch nicht angemeldet haben - bitte dringend die Daten nachreichen :-)! Anmeldebogen und Freistellungserklärung sind auch online abrufbar unter

www.kulturtour-oder-spree.de/Kulturnetzwerk/Aktuell

Das Netzwerk Kulturtourismus wünscht allen Künstler*innen schöne Weihnachtstage und einen fröhlichen Start ins neue Jahr!

Kontakt:
Sabine Fassl
Netzwerk Kulturtourismus Seenland Oder-Spree
Trebuser Str. 55, 15517 Fürstenwalde/Spree
Tel. 03361 74 80 94
www.kulturtour-oder-spree.de

Foto zur Meldung: Kultur im Seenland /Saison 2019
Foto: Kultur im Seenland /Saison 2019

10. Tag der Dörfer

(18. 12. 2018)

Beim 10. Tag der Dörfer stand die Arbeit der Enquete-Kommission für die Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels im Fokus.

 

Insbesondere die Frage, ob und was für die Dörfer erreicht wurde, lag den Veranstaltern und Teilnehmenden am Herzen. Die Kommission hat bereits vor einigen Monaten ihren Zwischenbericht vorgelegt, er enthält eine anschauliche Beschreibung ihrer Arbeit und beschreibt die Themenfelder mit ihren bisherigen Ergebnissen und Schlussfolgerungen. Sie finden das 100-seitige Dokument als Download auf der Website der Kommission hier

 

Die Mitglieder der Enquete-Kommission, die am 10. Tag der Dörfer in Seddin teilnahmen, machten deutlich, dass mit ihrer Arbeit neue Wege im Landtag beschritten wurden. Denn es war bis dato nicht üblich, dass Sitzungen im ländlichen Raum, außerhalb von Potsdam, stattfinden, offene Bürgersprechstunden vor Ort durchgeführt werden und jede/r die Sitzungen per Live-Stream verfolgen kann. Das eigens eingerichtete Bürger-Dialogportal könne ebenso für zukünftige Themen genutzt werden. Insbesondere die auswärtigen Sitzungstermine haben zu einem erheblichen Mehraufwand für die Landtagsabgeordneten und weiteren Mitglieder der Kommission geführt, der nicht selbstverständlich ist.

 

Bürgerbeteiligung gefordert

Ob diese bürgernahe Kultur von Landespolitik weitere Kreise zieht, hängt unter anderem davon ab, ob sich der Erfolg der Enquete-Kommission zeigt und herumspricht. Ihre Arbeit endet im Jahr 2019. Die Parteien, die im September 2019 zur Wahl in Brandenburg stehen, werden Erkenntnisse aus der Kommissionsarbeit in ihre Programme aufnehmen, stellten mehrere Abgeordnete soweit klar. Gefordert sind ebenfalls die Bürgerinnen und Bürger: es sei notwendig, auf die Kommunal- und Landespolitiker zuzugehen, um die Erkenntnisse der Enquete-Kommission zu diskutieren und sich dafür einzusetzen, dass der ländliche Raum Brandenburgs mit seinen Interessen starke Befürworter findet. Die Nutzung des Dialogportals in den nächsten Wochen ist wichtig, damit klar wird: Es gibt zentrale Anliegen für die Entwicklung der ländlichen Regionen Brandenburgs und viele Menschen, d ie sich dafür einsetzen. Bringen Sie Ihr Anliegen jetzt ein!

 

Quelle: Forum ländlicher Raum

Foto zur Meldung: 10. Tag der Dörfer
Foto: 10. Tag der Dörfer

159 Mio. Euro Förderung für Breitbandausbau in Märkisch-Oderland

(18. 12. 2018)

Der Kreistag des Landkreises Märkisch-Oderland hat auf seiner Sitzung am 12. Dezember 2018 die Vergabe der Leistungen im Rahmen des geplanten Breitbandausbaus im Landkreis Märkisch-Oderland beschlossen.

 

Grundlage waren die Richtlinien des Bundes und des Landes, die dem Landkreis die Förderung des Ausbaus ermöglichen, aber ihn auch an die Förderbedingungen gebunden haben. Für sieben Projektgebiete hat es Ausschreibungen und Bietergespräche gegeben. Der Zuschlag erfolgte für 6 Lose an die e.discom und für ein Los an die Deutsche Telekom.

Insgesamt wird der Breitbandausbau in Märkisch-Oderland mit knapp 160 Mio. Euro gefördert. Der Landkreis übernimmt in diesem Zuge mit 8,4 Mio. Euro, den Eigenanteil für alle Gemeinden.

Dem jetzigen Beschluss ging eine fast zweijährige Planungs- und Ausschreibungsphase voraus. Hierbei wurde der Ist- Ausbaustand im Landkreis ermittelt, der wiederum Basis für die Erfassung und Beplanung der laut Förderrichtlinie des Bundes unterversorgten Gebiete war.

 

Der Beigeordnete und Fachbereichsleiter Rainer Schinkel erklärt dazu:

Versorgung mit Breitband entscheidet wie die Verkehrs- oder die Bildungsinfrastruktur über die Zukunftsfähigkeit der Regionen. Ein größeres Vorhaben hat der Landkreis in seiner Geschichte noch nicht auf den Weg gebracht. Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass dies alles schneller gegangen wäre. Die Modalitäten der Förderung von Bund und Land fordern ihren Tribut. Ziel ist und bleibt der Ausbau des Landkreises in seiner gesamten Fläche und unsere Entscheidung für die zukunftsfähigere Technologie, die Glasfasertechnologie. Hierbei wird es keinen Unterschied zwischen städtisch geprägten Siedlungsgebieten und dem ländlichen Raum geben. Wir geben damit auch allen Unternehmen, die sich im Landkreis ansiedeln oder erweitern wollen, eine klare Perspektive.

 

Der Landkreis hat dabei von Beginn an auf diese Glasfasertechnologie gesetzt, sodass Änderungen der Förderrichtlinie im Juli 2018 ohne großen Arbeits- und Zeitaufwand umgesetzt werden und ein entsprechender Upgrade-Antrag gestellt werden konnte.“

In den nächsten 3 Jahren werden ca. 34.000 Haushalte mit Glasfaser angeschlossen. Dafür sind ca. 2.000 Kilometer Tiefbau und 9.300 Kilometer Glasfaserkabel nötig. Der Ausbau ermöglicht aufgrund der Glasfasertechnologie Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s.

 

Nach Prüfung der Unterlagen durch die atene Kom (vom BMVI beauftragter Projektträger), der Erstellung der endgültigen Bescheide für die einzelnen Projektgebiete/ Lose durch Bund und Land und Vertragsunterzeichnung, ist mit dem Baubeginn im Frühjahr 2019 zu rechnen.

 

Die Übersicht zum geplanten Ausbau finden Sie im Internet unter:

https://www.landkreismol.de/breitband.php

 

Quelle: Pressemeldung MOL

Foto zur Meldung: 159 Mio. Euro Förderung für Breitbandausbau in Märkisch-Oderland
Foto: 159 Mio. Euro Förderung für Breitbandausbau in Märkisch-Oderland

Neue Bevölkerungsvorausschätzung 2017 bis 2030 der Ämter und amtsfreie Gemeinden des Landes Brandenburg herausgegeben

(17. 12. 2018)

Im Land Brandenburg wird die Bevölkerungszahl kurz- und mittelfristig durch Zuwanderung steigen, bis zum Jahr 2030 aber gemäß der mittleren Variante der Vorausberechnung für das Land Brandenburg um rund 44.000 Personen (1,7 %) absinken.

 

Kleinräumig verläuft die Entwicklung deutlich unterschiedlich. Nach Schätzungen des Dezernats Raumbeobachtung und Stadtmonitoring werden 46 der untersuchten 199 amtsfreien Gemeinden und Ämter im Jahr 2030 einen höheren Bevölkerungsstand aufweisen als im Jahr 2016. Es handelt sich dabei überwiegend um Gemeinden im Berliner Umland, die stark von Wanderungsgewinnen aus der Bundeshauptstadt profitieren. Auf der anderen Seite werden mehr als zwei Fünftel aller Raumeinheiten mehr als 10 % an Bevölkerung verlieren. Die Zahl der Ämter und amtsfreien Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern wird bei Beibehaltung des administrativen Zuschnitts von 41 auf 52 zunehmen.

Die Alterung der Bevölkerung setzt sich fort, wird aber durch Wanderungsgewinne aus Berlin und dem Ausland abgemildert. Gerade im Berliner Umland erhöht sich die Zahl der Personen im Seniorenalter überproportional, wenn die infolge von Zuwanderung sehr stark besetzten mittleren Altersjahrgänge in das Rentenalter vorrücken.
  
Unbedingt zu beachten ist, dass es sich bei den Ergebnissen lediglich um eine Vorausschätzung handelt, da die Mehrzahl der Raumeinheiten eine vergleichsweise geringe Bevölkerungszahl aufweist. Regional auftretende Ereignisse (z. B. Arbeitsplatzverlagerungen örtlicher Betriebe, Eröffnung oder Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen für Flüchtlinge) sind nicht prognostizierbar, können jedoch gerade kleinräumig die Bevölkerungsentwicklung und Altersstruktur nachhaltig prägen.

 

hier herunterladen

 

„Dialog-Offensive“ heißt das neue Jahresthema 2019 zum Lokalen Aktionsplan MOL

(12. 12. 2018)

Im Landkreis Märkisch-Oderland können 2019 unter anderem Projekte im Themenfeld „Dialog-Offensive“ gefördert werden.

 

Der Begleitausschuss zum Lokalen Aktionsplan Märkisch-Oderland verständigte sich schon im Sommer auf das Jahresthema, weil sich eine Spaltung in der Gesellschaft immer deutlicher abzeichnet. Die Entscheidung ist nicht nur geblieben, sondern die Notwendigkeit wird immer dringlicher. Gerade im Wahljahr 2019 soll der Austausch auf Augenhöhe und mit Respekt zu den Themen und Inhalten des Bundesprogramms gewährleistet sein.

 

Der Lokale Aktionsplan Märkisch-Oderland ist ein Förderinstrument des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Landkreis Märkisch-Oderland zur Förderung einer vielfältigen Demokratie und Toleranz. Zielgruppen des Förderprogramms sind vornehmlich Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte, Multiplikatoren und lokal einflussreiche staatliche und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure. Der Lokale Aktionsplan als Förderinstrument unterstützt damit engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine starke und vielfältige Demokratie einsetzen, die von Toleranz und Miteinander lebt.

 

Kontakt:

Boris Klein

Koordinierungs- und Fachstelle "Partnerschaften für Demokratie"

Bundesprogramm "Demokratie leben!"

---

Kreis- Kinder- und Jugendring Märkisch Oderland e.V.

Servicebüro | Ernst-Thälmann-Str. 6-9 | D-15306 Seelow

https://www.leben-in-mol.de/index.php/lap

 

Tel.: 0049 (0) 3346 2015872

Fax: 0049 (0) 3346 2015899

 

Foto zur Meldung: „Dialog-Offensive“ heißt das neue Jahresthema 2019 zum Lokalen Aktionsplan MOL
Foto: „Dialog-Offensive“ heißt das neue Jahresthema 2019 zum Lokalen Aktionsplan MOL

LEADER + Vergaberecht? Lassen Sie sich beraten!

(11. 12. 2018)

Aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) können Vorhaben gefördert werden, die den Zielen des EU Fonds ELER entsprechen. Wichtige Ziele sind z.B.: Menschen in der Region zu halten, deren Lebensbedingungen zu verbessern und insbesondere auch Unternehmer aus Wirtschaft, Handwerk und Dienstleistungen bei neuen Investitionen in ländlichen Gebieten zu unterstützen. Viele erfolgreiche Projekte im ganzen Land Brandenburg zeigen, dass eine Idee über einen Antrag in einem Vorhaben münden kann.

 

Dabei ist es nicht ganz einfach einen solchen Antrag zu stellen, aber absolut machbar. In der vergangenen Förderperiode haben dies 22.000 erfolgreiche Förderprojekte gezeigt!

Wie sieht es nun mit einem wichtigen Zwischenschritt – der Durchführung der Vergabe – aus, wenn man den Bewilligungsbescheid, also die Zusage für eine Förderung erhalten hat? Was genau beinhaltet das Vergaberecht, wie sehen die Vergabegrundsätze aus? Ist man öffentlicher oder privater Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts? Welche Verfahrensarten sind anzuwenden, wie sieht eine korrekte Bekanntmachung einer Ausschreibung aus und wie verhält es sich mit der Auftragsvergabe? Welche Formulare müssen verwendet werden? usw. usw.

 

Für all diese Fragen steht ein LEITFADEN für VERGABE (> Download) zur Verfügung. Hier wird erklärt was zu tun ist. Im August 2018 wurde der Leitfaden aktualisiert und nutzerfreundlicher gestaltet. Darüber hinaus wurden die notwendigen Formblätter überarbeitet, um den Begünstigten die Dokumentation des Vergabeverfahrens zu erleichtern. Diese stehen zum Download unter www.eler.brandenburg.de > Beratungsstellen zur Verfügung.

Gleichwohl verbleiben trotzdem oft Fragen, mit denen man nicht alleine fertig wird. Dafür steht eine Beratungsstelle für Vergaberecht für Begünstigte im Rahmen von ELER-Förderprojekten bereit. Hier beantworten Vergaberechtsspezialisten im Rahmen einer Erstberatung Ihre Fragen.

 

Wie und Was wird beraten?

Sie können telefonisch oder per E-Mail Kontakt zur Beratungsstelle für Vergabe aufnehmen. Die Kontaktdaten der Beratungsstelle finden Sie unter www.eler.brandenburg.de > Beratungsstellen. In einer Erstberatung wird eine Einschätzung zum Problem vorgenommen und es werden Handlungsalternativen aufgezeigt. Wenn im Einzelfall notwendig, werden elektronisch übersandte Unterlagen gesichtet.

Zur Beratung zählen keine gutachterlichen Stellungnahmen oder umfängliche Korrekturen von Vergabeunterlagen sowie die eigentliche Durchführung der Vergabe – allerdings zeigen die bisherigen Erfahrung der Beratungsstelle, dass dies auch nur selten notwendig ist.

 

Monatlich werden etwa 20 Beratungen durchgeführt. Hauptsächlich drehen sich die Fragen um Themen wie die Wahl der richtigen Verfahrensart, der Umgang mit den Freigrenzen und den Schwellenwerten, aber auch wie man mit der Pflicht, Transparenz herzustellen umgehen soll. Sehenswert hierzu ist auch der Film „Keine Angst vor der Vergabe – so geht´s“ (> Film ansehen)

 

Fragen per Telefon werden sofort beantwortet. Anfragen per E-Mail werden sehr zeitnah bearbeitet. Die Beratung ist für Begünstigte des EU-Fonds ELER kostenfrei. Die Finanzierung erfolgt aus der Technischen Hilfe.

 

Die Kontaktdaten finden Sie unter www.eler.brandenurg.de > Beratungsstellen

 

Quelle: ELER Brandenburg

 

 

Foto zur Meldung: LEADER + Vergaberecht? Lassen Sie sich beraten!
Foto: LEADER + Vergaberecht? Lassen Sie sich beraten!

Ideenwettbewerb „Land schreibt Zukunft“

(05. 12. 2018)

Wie attraktiv ist der ländliche Raum für das nachhaltige Leben und Arbeiten? Wie stärken Menschen auf dem Land die Regionalkultur ihrer Heimat? Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen über den Ideenwettbewerb „Land schreibt Zukunft“ des Fonds Nachhaltigkeitskultur.

 

Vom Land haben viele Städter heute oft nur noch ein vages Bild, das zwischen romantisch und trostlos pendelt. Tatsächlich tragen industrielle Landwirtschaft, Zweitwohnsitze und Stellplatzwüsten um Logistikzentren kaum zu einer ländlichen Nachhaltigkeitskultur bei und fördern mitunter sogar die Abwanderung. Gerade im ländlichen Raum liegt aber eine Quelle langfristig angelegter Sorgfalt im Umgang mit Natur und Menschen, die Zukunftsfähigkeit über den ländlichen Raum hinaus aufzeigt. Das Land kann Zukunft (be)schreiben. Das Potenzial ist groß. Regionale Wertschöpfungsketten könnten ausgebaut werden. Die Umwelt könnte durch ihre Nutzung besser geschützt werden. Ein nachhaltiger Tourismus könnte den sozialen Zusammenhalt stärken.

 

Bewerben Sie sich jetzt beim Ideenwettbewerb „Land schreibt Zukunft“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung! Die besten Vorschläge haben die Chance, eine Förderung durch den Fonds Nachhaltigkeitskultur zu gewinnen. Letzter Bewerbungstag ist der 20. Januar 2019.

 

Projekte zur Zukunftsfähigkeit im ländlichen Raum gesucht

Willkommen sind Denkanstöße und Zukunftsskizzen aus der Vor-Ort-Perspektive (etwa „Mein Land im Jahr 2030“) ebenso wie Überlegungen zur Ausweitung konkreter, beispielgebender Projekte der Nachhaltigkeitskultur.

 

Ihre Ideen und Projekte müssen nachweisbar dazu beitragen, dass Deutschland die Nachhaltigkeitsziele erreicht. Ansetzen können Sie zum Beispiel in den Bereichen Wertschöpfungsketten regionaler Produkte (Erzeugung, Verarbeitung und Absatz) und Dienstleistungen. Identitätsstiftende und den Zusammenhalt fördernde Projekte und Ideen sind ebenfalls gesucht.

Willkommen sind Denkanstöße und Zukunftsskizzen aus der Vor-Ort-Perspektive ebenso wie Überlegungen zur Ausweitung konkreter, beispielgebender Projekte der Nachhaltigkeitskultur.
 

https://www.tatenfuermorgen.de/fonds-nachhaltigkeitskultur/ideenwettbewerbe/

 

LAG: „Akademie der Dorfhelden" als „Demografie-Beispiel des Monats" geehrt

(03. 12. 2018)

Hilfe zur Selbsthilfe für ehrenamtlich Engagierte - das bietet das Trebnitzer Modellprojekt „Akademie der Dorfhelden". Das vom Verein „Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum" im Landkreis Märkisch-Oderland organisierte Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramm lehnt sich eng an die Bedürfnisse von Ehrenamtlern im ländlichen Raum an. Im Auftaktjahr standen sieben Seminare zu Themen wie Projektentwicklung, Finanzierung, Förderanträge oder Öffentlichkeitsarbeit auf dem Programm. Staatskanzleichef Martin Gorholt zeichnete unser in Brandenburg bislang einziges Projekt dieser Art am 30. November 2018 im Schloss Trebnitz als „Demografie-Beispiel des Monats" November aus.

 

Die Interessen und Bedürfnisse der Engagierten waren zunächst auf einer Auftaktkonferenz im November 2017 erfasst und auf dieser Grundlage ein Fortbildungsprogramm entwickelt worden. An den Seminaren nahmen rund 250 Interessierte teil, die überwiegend ehrenamtlich in lokalen Vereinen aktiv sind. Auf der derzeit tagenden dreitägigen Abschlusskonferenz unter dem Motto „Und weiter geht´s!" sollen die bisherigen Angebote evaluiert und neue Ideen für das Jahr 2019 entwickelt werden. Dabei geht es auch um die Einbeziehung der polnischen Nachbarn. Bei der „Akademie der Dorfhelden" arbeitet der Verein „Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum" mit dem Kreis-, Kinder- und Jugendring Märkisch-Oderland, der LAG Märkische Seen und der Dorfbewegung Brandenburg zusammen.

 

Gorholt sagte: „Mit dem Projekt haben die Organisatoren ins Schwarze getroffen. Das zeigt die gute Resonanz auf die Seminare. Sicherlich liegt das auch daran, dass die Konzeption der Akademie passgenau die Bedarfe der Menschen aufgreift und ihnen Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Ideen und Projekte anbietet. Mit dem dahinterstehenden Netzwerk werden Kontakte ermöglicht und Erfahrungen ausgetauscht. Auch das oft schwierige Verhältnis zwischen Akteurs- und Verwaltungsebene wurde thematisiert und ein besseres gegenseitiges Verständnis befördert. Da die Teilnehmer ihr Wissen als Multiplikatoren an ihre Vereine und Organisationen weitergeben, gehen von der Akademie wesentliche Impulse für den gesamten ländlichen Raum im Landkreis Märkisch-Oderland aus."

 

Ilona Tkocz, die Koordinatorin des Projekts, sagte: „Besonders begeistert hat uns die sehr diverse Zusammensetzung der Teilnehmenden - sowohl vom Alter her (17-70 Jahre) als auch was die individuellen Hintergründe und Motivationen betrifft. Dank unserer Projektpartner konnten wir nicht nur die Qualität des Projekts gewährleisten, in der Zusammenarbeit sind wir auch enger zusammengerückt. Wir freuen uns schon darauf, weiter auf diese Weise für die Region wirken zu können."

 

Das Projekt „Akademie der Dorfhelden" ist ein Beispiel auf dem „Marktplatz der Möglichkeiten", mit dem die Staatskanzlei innovative, nachahmenswerte Initiativen im Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels vorstellt. Die jeweiligen Demografie-Beispiele des Monats werden im Rahmen des Internetauftritts „Marktplatz der Möglichkeiten" unter www.demografie.brandenburg.de veröffentlicht.

 

Kontakt für das Demografie-Beispiel des Monats November:

Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e.V., Ilona Tkocz, E-Mail tkocz(at)schloss-trebnitz.de

 

Quelle und mehr Informationen:

http://www.brandenburg.de/de/demografie/bb1.c.547439.de

 

 

Foto zur Meldung: LAG: „Akademie der Dorfhelden" als „Demografie-Beispiel des Monats" geehrt
Foto: LAG: „Akademie der Dorfhelden" als „Demografie-Beispiel des Monats" geehrt

Neue LEADER-Anträge in der LAG Märkische Seen freigegeben

(03. 12. 2018)

Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Märkische Seen e.V. hat am 21. November 2018 das 11. Projektauswahlverfahren der aktuellen Förderperiode 2014 – 2020 durchgeführt und ermöglicht 11 weiteren Vorhaben eine Antragstellung aus dem EU-Förderprogramm LEADER.

 

Für den 11. Ordnungstermin mit einem vorgesehenen Fördervolumen von 2,8 Mio. € hatten sich 11 Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von etwa 3,3 Mio. € beworben. Im Rahmen des Projektauswahlverfahrens konnten alle Vorhaben die erforderliche Mindestpunktzahl erreichen und somit für eine Förderung befürwortet werden. Damit ist nun der Weg frei für das Kneipp-Bildungs- und Kreativitätszentrum in Buckow, das auch die Gestaltung der Außenanlagen und die Sanierung der Turnhalle mit einschließt.

Mittels einer Förderung sollen auch die Stege am Klostersee in Altfriedland, die Umnutzung des Schweizer Hauses auf dem Gut Prädikow oder die Erweiterung der Außenanlagen am Bürgerhaus in Bruchmühle ermöglicht werden. Freuen können sich auch private Investoren in Buckow, Kolpin und Waldsieversdorf. Bei den Partnern im Landkreis Oder-Spree soll am Spreecurry in Hangelsberg ein Marktplatz entstehen, der die wasserseitige Gestaltung abrundet, während in Spreenhagen

der alte Jugendclub für eine gemeindliche Nutzung umgebaut werden soll.

 

Positiv befürwortet hat der Vorstand auch Vorhaben, die aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz (GAK) gefördert werden sollen. Förderanträge können damit für die Erweiterung des Stadtcampus in Altlandsberg und zwei kleinere Dorferneuerungsvorhaben gestellt werden. Private Antragsteller, die für 2020 einen Förderantrag für eine Dorferneuerungsmaßnahme stellen wollen, müssen bis zum 31. Juli 2019 einen Antrag beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung stellen.

Anfragen bitte über die Geschäftsstelle

 

Insgesamt wurden damit 118 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von annähernd 31,6 Mio. € auf den Weg gebracht. Die vollständige Liste ist auf der Webseite der LAG zu finden.

 

Projektträger, die zum XII. Ordnungstermin mit Stichtag 13. Februar 2019 ein Projekt zur Förderung einreichen wollen, sollten frühzeitig Kontakt zur Geschäftsstelle aufnehmen, um die Rahmenbedingungen des Verfahrens zu klären.

Foto zur Meldung: Neue LEADER-Anträge in der LAG Märkische Seen freigegeben
Foto: Neue LEADER-Anträge in der LAG Märkische Seen freigegeben

Brandenburg: Frauen in der Dorfentwicklung

(26. 11. 2018)

In der laufenden siebenjährigen EU-Förderperiode unterstützt Brandenburg Projekte in Dörfern über den Agrarfonds ELER. Das wichtigste Programm für die Ländliche Entwicklung ist unter dem Kurznamen LEADER landesweit bekannt. Gerade LEADER ermöglicht es, unter Einbeziehung der lokalen Akteure den Einsatz von Fördermitteln bürger- und ortsnah in kleineren Projekten zu steuern. Erstmals liegt nun auch eine Auswertung vor, die die Wirkung von LEADER nach Geschlechtern differenziert.

 

Die Landschaftsplanerin Andrea Isermann-Kühn bewertete bereits Ende der Neunzigerjahre die Dorfentwicklungsstrategie des Landes so: „Die neue Dorferneuerungsrichtlinie des brandenburgischen Agrarministeriums macht Planern und Bürgermeistern den Einbezug der Bürger für die Dorfentwicklungsplanung von Anfang an zur Auflage. Sie haben Frauen- und Jugendgruppen und –initiativen vor Ort dezidiert zu beteiligen." Dieser Anspruch gilt bis heute.

 

Im Rahmen der seit 2015 bis Anfang September durch das LEADER-Programm für die Förderung der Ländlichen Entwicklung im Land Brandenburg unterstützten Vorhaben sind insgesamt 344 neue Arbeitsplätze geplant. Von diesen sind 208, dass heißt über 60 Prozent, für Frauen vorgesehen.

Auch die Bilanz in den bereits abgeschlossenen Vorhaben bestätigt: Von 83 Arbeitsplätzen, die neu entstanden sind, waren 55, also über 66 Prozent, Frauenarbeitsplätze.

Betrachtet man die Arbeitsplätze, die durch die Investitionsförderung bei LEADER erhalten werden – das sind geplant 1.441 Arbeitsplätze – so sind davon 902 beziehungsweise 63 Prozent Arbeitsplätze von Frauen.

 

Seit Dezember 2014 sind in den 14 Landkreisen landesweit 14 LEADER-Aktionsgruppen (LAG) aktiv. Frauen sind zum Beispiel als Vorsitzende der Aktionsgruppen oder als Regionalmanagerinnen dabei. Der heute erreichte Stand von nahezu 40 Prozent Frauen in den LEADER-Gremien und bei den Entscheidungsprozessen spiegelt dies wieder.

In einigen LAG liegt der Frauenanteil in den Beratungs- und Entscheidungsgremien deutlich über 50 Prozent, zum Beispiel im Spreewald mit 64 Prozent und in der LAG „Fläming-Havel" mit 53 Prozent.

 

Beispielprojekte, in denen sich Frauen besonders engagieren, bietet die Rubrik „Projekt des Monats" unter www.eler.brandenburg.de  (zum Beispiel April 2018: „AliSavon – Naturseifen aus der Lausitz auf Expansionskurs")

 

Quelle: MLUL

 

Foto zur Meldung: Brandenburg: Frauen in der Dorfentwicklung
Foto: Brandenburg: Frauen in der Dorfentwicklung

Neue Regelung in Kraft gesetzt: Für Investitionen im Rahmen der ELER-Förderung zukünftig auch Kosten für Vergabe förderfähig

(26. 11. 2018)

Wichtigstes Förderinstrument im Agrar- und Umweltbereich ist der EU-Agrarfonds ELER. Zu den ELER-Programmen, die in Brandenburg angeboten werden, gehören insbesondere die Förderrichtlinien im Bereich der Ländlichen Entwicklung. Für Investitionsvorhaben, die über den ELER gefördert werden, können ab sofort auch finanzielle Unterstützungen für die Durchführung von Vergabeverfahren beantragt werden.

 

Dies regelt ein Erlass der für Brandenburg und Berlin zuständigen ELER-Verwaltungsbehörde, die unter dem Dach des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums arbeitet.

 

Für die Förderrichtlinien:

  • Ländliche Berufsbildung
  • EIP
  • Zusammenarbeit landtouristischer Angebote
  • Zusammenarbeit Nachhaltigkeit und AUKM
  • Einzelbetriebliche Förderung einschließlich Diversifizierung
  • Verbesserung Hochwasserschutz
  • Landschaftswasserhaushalt / Gewässersanierung
  • Verbesserung des natürlichen Erbes
  • Forst (inkl. Forstliche Beratung)
  • LEADER
     

wird unter dem jeweiligen Richtlinienpunkt: „Art und Umfang, Höhe der Zuwendung" bei der Bemessung folgende Ergänzung aufgenommen:

„für investive Vorhaben sind Kosten für die Durchführung von Vergabeverfahren zuschussfähig."

 

Die entstandenen Kosten für das durchgeführte Vergabeverfahren können im Rahmen des Antragsverfahrens im Kostenplan beantragt werden. Diese sind zu den Bedingungen des Fördersatzes der jeweils geltenden Richtlinie förderfähig.

Der Erlass gilt nicht rückwirkend.

 

Quelle: MLUL

 

Erstes Netzwerktreffen im Projekt „Blütenreich Märkische Schweiz“

(19. 11. 2018)

Im Mai 2018 startete das Projekt „Blütenreich Märkische Schweiz“, betreut vom Landschaftspflegeverband (LPV) Mittlere Oder e.V. in Kooperation mit dem Kreisbauernverband Märkisch Oderland e.V. Darin geht es um die Anlage und Optimierung von Blüh- und Pufferstreifen zur Aufwertung der vielfältigen Funktionen in unserer Kulturlandschaft.

 

Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit von Landwirten, Schäfern, Imkern, Jägern, Naturschutz- und Tourismusakteuren und anderen betroffenen Interessengruppen in der Region. Weitere Ziele sind die umweltschutzorientierte Qualifizierung in der Ackerlandschaft, der Wissenstransfer zur Vereinbarkeit von Schutz und Nutzung in der Landwirtschaft sowie die umsetzungsorientierte Beratung von Landwirtschaftsbetrieben. Das Projekt wird über die Richtlinie zur Zusammenarbeit für eine markt- und standortangepasste Landnutzung des Landes Brandenburg gefördert.

 

Für den 08. November 2018 hatte der LPV Mittlere Oder e.V. zusammen mit dem Kreisbauernverband MOL Vertreter der o. g. Gruppen sowie Behördenmitarbeiter zu einem ersten Netzwerktreffen eingeladen, um sich über Perspektiven und Möglichkeiten dieses Projektes auszutauschen. 50 Teilnehmer kamen an diesem Abend im Naturparkzentrum Schweizer Haus in Buckow um sich auszutauschen. Kernstück der Veranstaltung waren 6 Impulsreferate:

  • Projektvorstellung „Blütenreich Märkische Schweiz“ (Holger Pfeffer, DVL Brandenburg)
  • Landwirtschaft und Kulturland (Henrik Wendorff, Vorsitzender Kreisbauernverband MOL)
  • Das Blütenreich aus Sicht der Bienen (Fabian Lahres, Imker aus Garzau)
  • Landwirtschaft, Jagd und Artenschutz (Ole Niemczik, Landesjagdverband Brandenburg)
  • Perspektiven für die Schäferei (Frank Hahnel, Schäfer aus Müncheberg)
  • Vorstellung Konzept Triftwege (Sandro Knick, Verwaltung Naturpark Märkische Schweiz)

 

Das Konzept mit diesen Impulsreferaten funktionierte, und am Ende der Diskussionsrunde war die Wandtafel mit Ideen, Wünschen und Anregungen zum Projekt gut gefüllt.

„Wir freuen uns, dass die unterschiedlichen Interessengruppen der Landnutzer sich austauschen konnten. Mehr Struktur und Blühaspekt in die Landschaft zu bringen ist allen gleichermaßen ein Bedürfnis. Die Bereitschaft etwas dafür zu tun ist ebenfalls zu erkennen. Wir werden versuchen mit dem Projekt im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen.“ sagt dazu Projektleiter Johannes Giebermann vom Landschaftspflegeverband Mittlere Oder e.V..

 

Nun werden Kleingruppen an der Projektumsetzung arbeiten, bevor es 2019 das nächste Netzwerktreffen geben wird. „Dann haben wir hoffentlich schon erste Ergebnisse in der Landschaft vorzuweisen. Konkrete Maßnahmen in unserer Kulturlandschaft sollten unsere Meßlatte für Erfolg sein. Und alle sollen etwas davon haben! Getreu dem Motto: Blütenreich – natürlich mit Landwirtschaft!“ ergänzt Frau Ines Sennewald vom Kreisbauernverband Märkisch Oderland.

Foto zur Meldung: Erstes Netzwerktreffen im Projekt „Blütenreich Märkische Schweiz“
Foto: Foto Julia Colberg, 08.11.2018: Teilnehmer des 1. Netzwerktreffens im Projekt „Blütenreich Märkische

LOS: Antragsfristen der neuen Kulturförderrichtlinie beachten

(18. 11. 2018)

Ein wichtiges Datum für alle, die im kommenden Jahr Mittel aus der Kulturförderung des Landkreises Oder-Spree in Anspruch nehmen möchten, rückt näher – der 30. November 2018. Dies ist der letztmögliche Termin für die Abgabe von Anträgen für 2019 mit einer Fördersumme über 1.500 Euro.

 

Auch Anträge für Projekte der ersten Jahreshälfte 2019 mit einer Fördersumme von bis zu 1.500 Euro müssen zu diesem Termin vorliegen. Für die zweite Jahreshälfte können Anträge auf eine Förderung bis zu 1.500 Euro bis zum 31. Mai 2019 gestellt werden, darauf weist das Kultur- und Sportamt der Kreisverwaltung hin. In Anlehnung an die bisherige Förderpraxis vor Ort sowie die heute breit gefächerte Förderlandschaft auf kommunaler, Landes-, Bundes- und Europaebene wurde unlängst – in Rücksprache mit erfahrenen Nutzern sowie Experten des neu besetzten Kulturbeirats – die Richtlinie des Landkreises zur Kulturförderung an heutige Standards angepasst.

 

Zur besseren Handhabe für Fördermittelgeber und -empfänger hatte der Kreistag des Landkreises schließlich am 26. September eine geänderte Fassung der Kulturförderrichtlinie mit den neuen Fristen beschlossen. Entscheidend für eine Projektförderung ist, ob das Vorhaben von regionaler Bedeutung und inhaltlich, strukturell und finanziell gut nachvollziehbar ist. Alle inhaltlichen und praktischen Fragen zur Antragstellung sollten daher rechtzeitig – jederzeit gerne auch in Rücksprache mit dem Kultur-und Sportamt des Landkreises – geklärt werden. Bei der Antragsberatung achtet der Landkreis auf die Wahrung des Subsidiaritätsprinzips, das die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Entfaltung der Fähigkeiten der einzelnen Kulturakteure und -einrichtungen, der Gemeinden und Ämter anstrebt. Eine Eigenbeteiligung der Antragsteller sowie die finanzielle Beteiligung auf lokaler Ebene werden dementsprechend erwartet.

 

Die neue Förderrichtlinie sowie entsprechend überarbeitete Antragsformulare können auf der Homepage des Landkreises Oder-Spree abgerufen werden. Vor Antragsstellung empfiehlt sich der Kontakt zum Kultur- und Sportamt des Landkreises. Ansprechpartnerin ist Luisa Schönfeld, erreichbar unter der Rufnummer 03366 35-2704 oder per Mail luisa.schoenfeld(at)l-os.de  .

 

Im laufenden Jahr konnten bisher bereits rund 100 freie Projekte mit einem Gesamtumfang in Höhe von rund 185.000 Euro gefördert werden, darunter rund 75 Vorhaben mit einem Förderbetrag bis zu 1.500 Euro und rund 25 Vorhaben mit einem Förderbetrag über 1.500 Euro. Darunter Vorhaben, die die Kulturlandschaft des Landkreises maßgeblich prägen, wie:

Alinae Lumr – Festival / Storkow Ermutigung – Kunst von Menschen mit Beeinträchtigung / Fürstenwalde Film ohne Grenzen / Bad Saarow Heimatmuseum im Haus des Gastes / Müllrose Jazztage / Fürstenwalde Jenseits von Millionen – Festival / Friedland Jugend musiziert / regionaler Vorausscheid Jugendkunstpreis / Erkner Kunstpleinair Endmoräne / Eisenhüttenstadt LandKunstLeben / Steinhöfel Ludwig Leichardt Museum / Trebatsch Musik für St. Marien / Beeskow Netzwerk Kulturtourismus / Märkisch Oderland – Oder-Spree sowie diverse große Dorfjubiläen.

 

Der Kulturarbeit in ländlich geprägten Räumen kommt in Zeiten des fortschreitenden strukturellen Wandels eine besondere Bedeutung zu. Jenseits der Kulturangebote der umliegenden Städte haben sich vielerorts engagierte Gruppen, Initiativen und Strukturen entwickelt, die auf authentische und identitätsstiftende Weise zur Standortentwicklung und nachhaltigen Belebung unserer Region beitragen. Dabei gewinnt die unmittelbare Einbeziehung der Menschen vor Ort – jenseits der Angebotserweiterung und Attraktivitätssteigerung für Ausflugsgäste – an Bedeutung. Kulturakteure übernehmen in zunehmendem Maße Verantwortung für lokale Themen und Fragestellungen und leisten einen unverwechselbaren Beitrag zur Entwicklung des Gemeinwesens und der demokratischen Kultur vor Ort. Aus der Sicht des Landkreis Oder-Spree ist das kulturelle Leben in der Region unabdingbar für eine nachhaltige Kreis- und Standort- als auch Tourismusentwicklung. Kunst und Kultur dienen der Kommunikation und kulturelle Akteure und Einrichtungen sind ausgewiesene Orte der Begegnung. Durch die Förderung innovativer Projekte sollen zudem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermutigt und befähigt werden. In diesem Sinne gewinnt die gültige Kulturentwicklungskonzeption des Landkreises aus dem Jahr 1999 heute wieder an Bedeutung. Entwickelt und verfasst in Nachwende-Zeiten liefert diese inspirierende Anknüpfungspunkte für heutige Fragen und Herausforderungen einer sich wandelnden Akteurs- und Kulturlandschaft.

 

Quelle: Landkreis Oder-Spree

Foto zur Meldung: LOS: Antragsfristen der neuen Kulturförderrichtlinie beachten
Foto: LOS: Antragsfristen der neuen Kulturförderrichtlinie beachten

ACHTUNG: Aktuelle Spam-Welle mit angeblichen Rechnungen als Word-Datei!

(15. 11. 2018)

Aus aktuellen Anlass möchten wir Sie vor einer aktuellen Spam-Welle informieren, bei der angebliche Rechnungen von scheinbar vertrauenswürdigen Absendern verschickt werden.

 

Die Spammer nutzen dabei in gutem Deutsch verfasste Texte und fälschen oft vertrauenswürdige Absender, die sie wahrscheinlich durch Viren aus Adressbüchern ausgelesen haben. Das bedeutet nicht unbedingt, dass Sie selbst einen Virus haben. Es kann auch ein Kontakt von Ihnen sein, der Sie im Adressbuch hat. Trotzdem empfehlen wir dringend, den eigenen PC auf Viren zu scannen, sollte man vermehrt diese Spam-Nachrichten bekommen. Wenn man den Absender genau prüft, kann man erkennen, dass die Mail nicht von dem augenscheinlich vertrauenswürdigen Kontakt kommt, sondern im Absender-Namen nur die E-Mail des bekannten Kontakts steht. Die wirkliche Absenderadresse ist meist eine unbekannte E-Mail-Adresse.

 

Bei dem Anhang handelt sich um eine Word-Datei, die selbst kein Virus ist, beim Öffnen jedoch versucht einen Virus aus dem Internet nachzuladen. Man sollte auf keinen Fall die Datei öffnen und dort "Enable Content" drücken, da man sonst das Makro startet, was versucht das System zu infizieren. Sollte man sein System infiziert haben, dann sollte man dringend den PC bereinigen und anschließend alle Passwörter inklusive des eigenen E-Mail-Passworts ändern.

 

Die automatische Spam-Erkennung kann diese E-Mails sehr schwer filtern. Jede E-Mail beinhaltet ein anderen Text, andere Absender, andere Provider oder sonstige Erkennungsmerkmale. Auch die Word-Dateien unterscheiden sich in fast jeder E-Mail. Daher wird die E-Mail oft nicht gefiltert, da weder Spam-Erkennung, noch Virenprogramme anschlagen.

 

Das Server-Team unseres Providers versucht die Welle bereits einzuschränken, was aber durch die oben genannten Gründe sehr schwer ist. Außerdem könnten zu restriktive Einstellungen in der Spam-Erkennung dann auch zu Ablehnungen korrekter E-Mails führen. Daher kommen immer wieder E-Mails auch durch unsere Erkennung. Daher bitten wir Sie momentan besonders vorsichtig mit Rechnungen, die Sie als Word-Datei erreichen, zu sein.


Weitere Informationen dazu finden Sie auch bereits in der Presse:

https://www.heise.de/security/meldung/Trojaner-Achtung-bei-angeblichen-Rechnungen-4219043.html

LOS - Entwurf für Landschaftsrahmenplan ab Montag öffentlich ausgelegt

(12. 11. 2018)

Der Landkreis Oder-Spree hat den Entwurf des neuen Landschaftsrahmenplanes für sein Kreisgebiet fertiggestellt. Die öffentliche Auslegung beginnt am 12. November 2018 und endet am 21. Dezember 2018.

 

Der Entwurf des neuen Landschaftsrahmenplanes des Landkreises Oder-Spree kann im Umweltamt, Breitscheidstraße 5, Zimmer 202 in 15848 Beeskow montags bis freitags zu den Sprechzeiten eingesehen werden. Auch über das Internet auf der Seite der unteren Naturschutzbehörde www.l-os.de/Landschaftsrahmenplan-2018 ist die Planung als PDF oder als webbasierter Plan einsehbar (freigeschaltet ab 12.11.2018).

 

Jeder, dessen Belange durch den Entwurf des Landschaftsrahmenplanes berührt werden, kann bei der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Oder-Spree vom ersten Tag der Auslegung an bis zu einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist eine Stellungnahme schriftlich oder zur Niederschrift abgeben. Die Stellungnahme kann zusätzlich digital an folgende E-Mail-Adresse: umweltamt@l-os.de mit dem Betreff LRP gesandt werden.

 

Mehr über die Bedeutung des Landschaftsrahmenplanes können Sie der Medieninformation im Anhang entnehmen.

Foto zur Meldung: LOS - Entwurf für Landschaftsrahmenplan ab Montag öffentlich ausgelegt
Foto: Katrin Schulz, Leiterin der unteren Naturschutzbehörde, Mitarbeiterin Anke Bahls und Praktikantin Laura Boerstinger prüfen die Vollständigkeit der Unterlagen für die Auslegung. (Foto.Landkreis Oder-Spree)

LAG wollen Vereinfachung: Kontaktstelle des ENRD hat die Ergebnisse der bislang größten LEADER-Umfrage vorgelegt.

(22. 10. 2018)

Im November 2017 befragte das ENRD lokale Aktionsgruppen (LAG) nach ihren Erfahrungen mit der Umsetzung von LEADER. Von den über 2200 angeschriebenen LAG beteiligten sich 710. Damit ist die Umfrage die bislang größte zum Thema LEADER überhaupt.

 

Die Umfrage gliederte sich in die vier Teile Basisdaten, Grundsätze von LEADER, Arbeiten mit LEADER und Optimierung von LEADER. Die Ergebnisse vermitteln einen wesentlich vertieften Einblick in die Ausführung von LEADER. Sie bestätigen das bereits von der Lenkungsgruppe der Europäischen Netzwerke für den ländlichen Raum formulierte Ziel, eine einfachere und effektivere Umsetzung von LEADER/CLLD zu propagieren.

 

Darüber hinaus stützen die Ergebnisse den aus LEADER-Fachkreisen häufig geäußerten Unmut über den Verwaltungsaufwand sowie über den Mangel an Zeit und Mitteln zur Förderung von Sensibilisierung und Erneuerung. Insgesamt betrachteten die teilnehmenden LAG die lokale Entwicklung und die Förderung lokaler Projekte mit Abstand als vorrangig.

 

An der Umfrage nahmen LAG aus 19 nationalen und 70 regionalen Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) teil. Mehr als 50 % der Rückläufer verteilten sich auf fünf Mitgliedstaaten: Deutschland (143 Rückläufer), Frankreich (86), Spanien (83), Tschechische Republik (53) und Österreich (43).

 

ARBEITEN MIT LEADER

  • Die meisten LAG betrachteten die nationalen bzw. regionalen Ausführungsbestimmungen als belastend für ihre Arbeit.
  • Schwierigkeiten bei der Umsetzung von LEADER bereiten den LAG aus deren Sicht vor allem Verwaltungsbehörden- bzw. Zahlstellenvorschriften, Ausführungsverfahren und Beschränkungen auf EPLR-Ebene.
  • Die meiste Arbeitszeit wenden die LAG für die Förderung der Projektentwicklung auf. Hätten sie die Wahl, so würden sie dafür noch mehr Zeit und Mittel einsetzen, ebenso für Sensibilisierung, Kooperation und Innovation.
  • Am wichtigsten für die LAG aus operativer Sicht ist die Erfüllung ihrer Strategie-Ziele. Vorrangige Arbeitsschwerpunkte sind lokale Entwicklung, lokale Lösungen und lokale Kapazitäten.
  • 63 % der LAG melden eine Verschärfung der Auflagen von Verwaltungsbehörde bzw. Zahlstelle seit 2014.
  • 48 % der LAG sind ausschließlich für die Projektauswahl verantwortlich, 19 % für Projektauswahl und Projektgenehmigung sowie für die Abwicklung von Zahlungen an die Projektträger vor Ort.

 

Vollständigen Artikel in Rural Connections lesen (S. 12f)

Europäische Agrarpolitik (GAP) nach 2020

(09. 10. 2018)

Für den nächsten mehrjährigen EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 schlägt die Kommission eine Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vor.

 

Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) wird aus den ESI-Fonds herausgelöst und rückt näher an die 1. Säule der GAP. In der 1. Säule sollen dafür rund 365 Mrd. Euro zur Verfügung stehen, für die weiterhin keine nationale Kofinanzierung anfällt. Davon entfallen knapp 265 Mrd. Euro auf Direktzahlungen an Landwirte und 20 Mrd. Euro auf

Marktstüt-zungsmaßnahmen. Rund 78 Mrd. EUR sind für die Ländliche Entwicklung vorgesehen, die weiterhin national kofinanziert werden müssen. Neben einer gezielteren Einkommensstützung für Landwirte sollen vor allem Umwelt- und Klimaschutz im Fokus stehen. Der EU-Finanzierungsanteil soll von derzeit 75% für Übergangsregionen, wie Brandenburg, auf 43% für alle stärker entwickelten abgesenkt werden.

 

Darüber hinaus schlägt die EU-Kommission in ihrem Entwurf weitere Hauptänderungen für die GAP-Reform nach 2020 vor:

Die Mitgliedsstaaten sollen mehr Verantwortung tragen und flexibler entscheiden können, wie und wo sie ihre Mittel einsetzen wollen. So soll ein Transfer von bis zu 15% der Mittel aus der 1. Säule in den ELER-Bereich möglich sein und umgekehrt.

Zudem ist für jeden Mitgliedsstaat nur noch ein Gesamtprogramm für die 1. und 2. Säule vorgesehen. Die Länderprogramme

(EPLR) sollen ebenfalls entfallen.

 

Kleinere und mittlerer Betriebe sowie Junglandwirte und Existenzgründer sollen besonders gefördert werden. Die Direktzahlungen an Betriebsinhaber sollen ab 60.000 Euro gekürzt und für Zahlungen über 100.000 Euro je Betrieb gedeckelt werden.

Mindestens 30% der nationalen Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raums sind dem Umwelt- und Klimaschutz gewidmet und weiterhin werden 5% für LEADER eingesetzt. Zudem soll der CLLD-Ansatz (LEADER: von der örtlichen Bevölkerung betriebene Entwicklung, engl. Community-Led Local development) in der ESI-Verordnung festgelegt werden.

 

Die Innovation und Modernisierung soll mit der GAP künftig stärker unterstützt werden. Dazu werden 10 Mrd. Euro aus Mitteln des EU-Forschungsprogramms "Horizont Europa" für Forschungs- und Innovationsvorhaben in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Biowirtschaft bereitgestellt.

Die Entwürfe der GAP-Strategiepläne sollen bis spätestens zum 1. Januar 2020 vorliegen und ab dem 1. Januar 2021 zur Anwendung kommen.

 

weitere Informationen:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-18-3985_de.htm

Foto zur Meldung: Europäische Agrarpolitik (GAP) nach 2020
Foto: Europäische Agrarpolitik (GAP) nach 2020

BRANDENBURG: Beratungsdienste zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen

(08. 10. 2018)

Der Klimawandel, der sich in diesem Jahr durch extrem anhaltende Trockenheit mit hochsommerlichen Temperaturen besonders bemerkbar macht, bringt Waldbesitzer ins Grübeln: ist mein Wald solchen Extremen gewachsen? Entwickeln sich nun mehr Forstschädlinge und woran erkennt man das? Was kann man als Zukunftsvorsorge zur Sicherung seiner Waldfläche und zur Steigerung seines Wertes tun? Welche Bäume kann ich für welchen Erlös ernten? Gibt es Fördermöglichkeiten für die Waldbewirtschaftung?

 

Solche und andere Fragen können durch anerkannte Forstberater beantwortet werden. Dazu bietet die EU-MLUL-Forst-Richtlinie die Förderung von Beratungsdiensten an. Der Berater kann die Förderung beantragen und berät den Waldbesitzer dann kostenlos. Die Dauer einer Beratung richtet sich dabei nach der Größe des jeweiligen Waldbesitzes.

 

Interessierte Waldbesitzer können aus einer Liste einen akkreditierten Forstberater auswählen und mit ihm ein Beratungsgespräch zu konkreten Themen vereinbaren.

 

Quelle und weitere Informationen:

ELER Brandenburg

 

 

 

Foto zur Meldung: BRANDENBURG: Beratungsdienste zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen
Foto: BRANDENBURG: Beratungsdienste zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen

Studie: Vereinssterben in ländlichen Regionen - Digitalisierung als Chance

(05. 10. 2018)

„(...) auf dem Land droht dem organisierten Engagement vielerorts das Aus. Das ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung, mit dem das Projekt ZiviZ Anfang September 2018 an die Öffentlichkeit gegangen ist.

 

Neben der Analyse der Vereinsstrukturen wird auch die Frage aufgeworfen, wie durch die Nutzung digitaler Techniken für das gemeinsame Engagement Arbeitsprozesse verbessert werden können, Kommunikation erleichtert wird und durch digitale Kommunikation mehr Engagierte erreicht werden können.“

 

https://www.ziviz.de/landdigital

 

(Quelle: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft)

Foto zur Meldung: Studie: Vereinssterben in ländlichen Regionen - Digitalisierung als Chance
Foto: Studie: Vereinssterben in ländlichen Regionen - Digitalisierung als Chance

Grüne Tour in das Blütenreich Märkische Schweiz – Vernetzung von Naturschutz und Landwirtschaft

(02. 10. 2018)

Am 30. August trafen sich an der Kirche Obersdorf etwa 40 Personen um bei einer Exkursion auf ausgewählten Flächen blühende Landschaften zu erkunden. Eingeladen hatte die Naturparkverwaltung der Märkischen Schweiz, gemeinsam mit dem Kreisbauernverband Märkisch Oderland und dem Landschaftspflegeverband Mittlere Oder e.V.. Vertreten waren Akteure aus Landwirtschaftsbetrieben, Behörden, der Naturwacht, Imker, Bürger und weitere Akteure der Region.

 

Die Landwirtschaftsbetriebe Schulz aus Obersdorf und die LEG Hermersdorf berichteten über ihre Erfahrungen mit der Anlage von Blühstreifen an Feldern und der sensiblen Bewirtschaftung von Pufferstreifen an ausgewählten Kleingewässern. Möglichkeiten und Grenzen des Nebeneinanders von geschützten Tieren und Pflanzen bei gleichzeitiger Ackernutzung wurden sehr lebhaft diskutiert.

 

„Wir sind bereit etwas für die Natur zu tun,“ sagt Landwirt Schneider von der LEG Hermersdorf „denn wir fühlen uns unserem Land verbunden.“

„Der Einsatz der Landwirte unterstützt den Fortbestand seltener Ackerwildkräuter und kommt zudem zahlreichen Insektenarten zugute.“ freut sich Naturschutzexperte Holger Pfeffer vom Deutschen Verband für Landschaftspflege. „Amphibien werden durch die umsichtige Bewirtschaftung der Landwirte rund um das Kleingewässer geschützt und gefördert!“ fügt Oliver Büxler von der Naturwacht hinzu. Landwirt Schneider gibt zu bedenken und erhält dabei breite Zustimmung der anwesenden Landwirte: „Wir stellen unsere Betriebsflächen zur Verfügung; allerdings ist das in der Regel für uns mit wirtschaftlichen Einbußen verbunden.“

Tatsächlich dreht sich die kontrovers und wortmeldungsreich geführte Diskussion der Exkursionsteilnehmer viel um das Thema Erhalt der Landwirtschaftsbetriebe. Der Schutz der biologischen Vielfalt wird als wichtig erachtet. Der Erhalt der Landwirtschaft als Solches ist jedoch ebenfalls wichtiger Bestandteil zum Erhalt von Tier- und Pflanzenarten, wenn die Bewirtschaftungsformen der Ackerflächen im ausgewogenen Verhältnis zwischen Nutzung und Naturschutz stehen.

 

Dies in Abwägungsprozessen zwischen Landwirten, Landnutzern und Experten des Naturschutzes im Naturpark zu fördern ist eine Aufgabe des Projektes „Blütenreich Märkische Schweiz“. Eine Grundidee des Projektes ist die Vernetzung relevanter Interessensgruppen für die und mit der Landwirtschaft.

Auf der Suche nach gemeinsamen Lösungen für Landwirtschaft mit Naturschutz lädt der LPV Mittlere Oder e.V. zum 8.11.2018 um 18 Uhr in die Naturparkverwaltung der Märkischen Schweiz, Lindenstr. 33, 15377 Buckow zu einem ersten Gedankenaustausch ein.

 

Artikel: Dipl.-Ing.(FH) Johannes Giebermann, Projektleiter im Projekt „Blütenreich Märkische Schweiz“

Projektträger: Landschaftspflegeverband Mittlere Oder e.V., Laufzeit bis Ende 2020

Foto zur Meldung: Grüne Tour in das Blütenreich Märkische Schweiz – Vernetzung von Naturschutz und Landwirtschaft
Foto: Foto Johannes Giebermann: Exkursionsteilnehmer der Grünen Tour auf einem Schutzacker für seltene Ackerwildkräuter zwischen Obersdorf und Hermersdorf

Career Compass 2019 – Ein Kompass für die berufliche Zukunft

(01. 10. 2018)

Nach einem erfolgreichen Auftakt 2018 geht die regionale Ausbildungs- und Studienmesse career compass am 15. und 16. März 2019 in die zweite Runde. Zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Hochschulen nutzten bereits dieses Jahr die Gelegenheit, sich über 2.000 Besuchern zu präsentieren und potenzielle Auszubildende, Mitarbeiter*innen und

Studierende zu gewinnen.

 

Auch im kommenden Jahr sollen wieder diverse Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft, Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler, Institutionen sowie Hochschulen die Möglichkeit erhalten, sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren, mit Besuchern in Kontakt zu treten und ihren Nachwuchs zu rekrutieren. Darüber hinaus werden neben den Ausstellerpräsentationen zusätzlich Vorträge und Workshops sowie Bewerbungsmappen-Checks für Schüler*innen angeboten.

 

„Die vielen begeisterten Aussteller und Besucher bestärken unsere Entscheidung den career compass fortzuführen“, so Rainer Schinkel vom Landkreis-Märkisch-Oderland. Auch Johannes Martin, Mit-Initiator der Messe und Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf, ist davon überzeugt, „dass die positive Resonanz sowohl seitens der Besucher als auch der Aussteller zeigt, dass die Messe ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung in der Region werden kann, welches es kontinuierlich weiterzuentwickeln gilt.“

 

Der nächste career compass findet am 15. und 16. März 2019 von 09.00 bis 15.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf statt.

 

Interessierte Unternehmen können sich unter www.career-compass.de  informieren und den Anmeldebogen herunterladen oder direkt mit dem Regionalmanagement telefonisch unter 03341 335 166 und per Email an post(at)regionalmanagement.eu  Kontakt aufnehmen.

 

Anmeldeschluss ist der 3. Dezember 2018.

Foto zur Meldung: Career Compass 2019 – Ein Kompass für die berufliche Zukunft
Foto: Career Compass 2019 – Ein Kompass für die berufliche Zukunft

BEWERBEN: Tourismuspreis des Landes Brandenburg

(25. 09. 2018)

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie lobt seit 2001 jährlich in Zusammenarbeit mit der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH den Tourismuspreis des Landes Brandenburg aus. Im Jahr 2019 wird der Tourismuspreis also bereits zum 19. Mal an engagierte Unternehmen und zukunftsweisende Projekte verliehen. Immer wieder belegt der Preis eindrucksvoll, wie leistungsfähig und kreativ unsere Tourismusbranche ist.

 

Neu ist in diesem Jahr, dass der Tourismuspreis in drei verschiedenen Kategorien vergeben wird. Damit orientiert sich der Wettbewerb an den Grundpfeilern der Landestourismuskonzeption (LTK). Sie sieht für den brandenburgischen Tourismus zentrale Handlungsfelder und Handlungsprinzipien vor, die als Grundlage für die Preiskategorien fungieren.

 

Im Ergebnis werden 2019 drei gleichwertige Preise in drei neuen Kategorien verliehen. Auch in Zukunft ergibt sich dadurch die Möglichkeit, je nach Aktualität verschiedene Themen des brandenburgischen Tourismus in den Fokus zu stellen. Mehr zu den neuen Kategorien erfahren Sie hier.

 

Bis zum 31. Oktober 2018 können Unternehmen und Projekte für eine der Kategorien vorgeschlagen und Bewerbungen eingereicht werden. Eine gemäß der Neuausrichtung neu zusammengesetzte Jury wird dann im Januar 2019 in Potsdam tagen und die Preisträger küren.

 

https://www.tourismuspreis-brandenburg.de/

 

Foto zur Meldung: BEWERBEN: Tourismuspreis des Landes Brandenburg
Foto: BEWERBEN: Tourismuspreis des Landes Brandenburg

REGION: "Akademie der Dorfhelden" mit großem Zuspruch

(20. 09. 2018)

Was braucht Zivilgesellschaft im ländlichen Raum? Das fragt die "Akademie der Dorfhelden

 

Das Programm richtet sich an alle aktiven Leute im ländlichen Raum Brandenburgs, die Ideen oder Vorhaben umsetzen wollen und Unterstützung bei Gleichgesinnten suchen. Gesucht werden Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren und möchten mit Ihnen Ideen entwickeln, wie man politische Mitbestimmung im ländlichen Raum stärken kann.

 

Das gemeinschaftlich vom Schloß Trebnitz, der LAG Märkische Seen, dem Kreisweiten Verbund der Partnerschaften für Demokratie MOL, dem KKJR MOL und der Dorfbewegung Brandenburg getragene Projekt hatte zuletzt am 14. September eingeladen zur Fortbildung “Finanzierungsmöglichkeiten und Antragsstellung”, die von etwa 40 Teilnehmern intensiv genutzt wurde. Besonders begrüßt wurde die Möglichkeit zum intensiven Austausch, die wie immer viel zu kurz war.

 

Die nächste Veranstaltung findet Anfang November statt.

Dokumentationen und die Kontaktdaten sind hier zu finden.
 

Foto zur Meldung: REGION: "Akademie der Dorfhelden" mit großem Zuspruch
Foto: REGION: "Akademie der Dorfhelden" mit großem Zuspruch

Start der Initiative „Kleinstädte in Deutschland“

(20. 09. 2018)

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Marco Wanderwitz, stellte am 27. Juni 2018 die neue Initiative „Kleinstädte in Deutschland“ im Rahmen des Bundeskongresses in Berlin vor. Mit dieser Initiative bekräftigt die Bundesregierung die Aufgabe, Kleinstädte als lebenswerte Orte in ganz Deutschland zu sichern und die Potenziale der rund 2.100 Kleinstädte für eine gleichwertige Entwicklung in Stadt und Land zu heben.

 

Die Initiative soll bestehende Programme und Aktivitäten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat bündeln, koordinieren und weiterentwickeln, um Kleinstädte sowohl in ländlichen Räumen als auch in Ballungszentren in ihrer Funktion zu stärken. Eckpfeiler der Initiative ist die Städtebauförderung mit dem Programm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“. Zudem soll die Einrichtung einer Kleinstadtakademie ab 2019 in einer Pilotphase modellhaft erprobt werden, mit der Zukunftsaufgaben und übertragbare Konzepte in den Bereichen Stadtentwicklung, Wohnen, Bildung, Wirtschaft oder Digitalisierung thematisiert werden. Um das Bewusstsein für die Belange und Chancen der Kommunen in Politik und Öffentlichkeit zu schärfen, ist ein Bericht zur Lage der Kleinstädte in Deutschland geplant.

 

Weitere Informationen finden Sie unter
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2018/06/kongress-kleinstaedte.html

Foto zur Meldung: Start der Initiative „Kleinstädte in Deutschland“
Foto: Start der Initiative „Kleinstädte in Deutschland“

BUND: Kommission für „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ eingesetzt

(18. 09. 2018)

Wie können für alle Menschen im ländlichen Raum und in Ballungsgebieten gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden?

 

Die Bundesregierung hat bereits in der vergangenen Legislaturperiode Eckpunkte des Bundes für ein gesamtdeutsches Fördersystem für strukturschwache Regionen vereinbart. Die Förderung gleichwertiger Lebensverhältnisse war auch ein Schwerpunkt der Demografiestrategie der Bundesregierung. Mit der Einsetzung der Kommission knüpft die Bundesregierung daran an.

Eine Kommission wird bis Herbst 2020 konkrete Vorschläge erarbeiten.

 

Zur Meldung

 

Brandenburgs Wirtschaft im ländlichen Raum: Bericht zur Stärkung der regionalen Wachstumskerne

(18. 09. 2018)

Kürzlich wurde der 17. Bericht der Interministeriellen Arbeitsgruppe Integrierte Standortentwicklung zur Sitzung der Landesregierung vorgelegt.

 

Darin finden sich ausführliche Ergebnisse zur sozioökonomischen Entwicklung, zur Fachkräftesicherung, zu Wissenschaft, Technik und Innovation sowie zu Stadt-Umland-Kooperationen in den Regionalen Wachstumskernen, mit statistischen Daten von 2006-2017 sowie zu den durchgeführten und geplanten Maßnahmen.

 

Bericht der Landesregierung

REGION: Mobilitäts-App „pampa“ in Prädikow vorgestellt

(17. 09. 2018)

MOZ In Prädikow ist die neue Mitfahr-App „pampa“ vorgestellt worden. Ab sofort läuft die Testphase mit vollem Nutzungsumfang für Anbieter wie Suchende von Mitfahrgelegenheiten auf Strecken. Zugleich läuft das Sammeln von Hinweisen für Verbesserungen.

 

Wie sich die Besucher bei der Vorstellungsrunde jetzt überzeugen konnten, kommt die Bedienung in der Tat nach der grundsätzlichen Anmeldung im System denkbar einfach daher. Alle Orte in Märkisch-Oderland (bisher ist die App auf das Gebiet des Landkreises beschränkt) sind alphabetisch erfasst, zudem Kitas, Schulen, Krankenhäuser und Bahnstationen eingetragen, um markante Punkte, die öfter nachgefragt sind, schon gleich verfügbar zu haben.

 

Kontakt/nähere Informationen: www.pampa-mitfahren.de , die App ist kostenlos für die Systeme Android und IOS verfügbar.

 

Quelle und vollständiger Artikel

 

Foto zur Meldung: REGION: Mobilitäts-App „pampa“ in Prädikow vorgestellt
Foto: REGION: Mobilitäts-App „pampa“ in Prädikow vorgestellt

BRANDENBURG: Förderung für den sozialen Wohnungsbau im ganzen Land verbessert

(17. 09. 2018)

Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften, aber auch private Investoren können ab sofort eine höhere Förderung für Projekte des sozialen Wohnungsbaus in Anspruch nehmen. Wurde der Neubau von Wohnungen bislang mit bis zu 1.800 Euro/qm Wohnfläche unterstützt, erhöht sich die Obergrenze jetzt auf bis zu 2.500 Euro/qm Wohnfläche. 350 Euro/qm werden als Zuschuss ausgereicht, bis zu 2150 Euro/qm als Darlehen. Außerdem ist die Zuschusskomponente auf das gesamte Land ausgeweitet worden.

 

Für die Modernisierung und Instandsetzung von Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen, ist der Höchstbetrag von 1.100 Euro/qm Wohnfläche auf bis zu 1.800 Euro/qm Wohnfläche angehoben worden. Die Modernisierung und Instandsetzung von Wohnungen wird mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt, nicht aber mit Zuschüssen.

 

„Mit dem neuen Angebot setzen wir die Empfehlungen aus dem Bündnis für Wohnen um und verbessern die Konditionen für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus. Die Zahl der Wohnungen mit Belegungsbindung geht zurück, deshalb müssen wir gegensteuern. Mit der Ausweitung setzen wir Anreize für die Wohnungsunternehmen das verbesserte Angebot zu nutzen. Unser Ziel ist, attraktiven und bezahlbaren Wohnraum im gesamten Land zu sichern.“, sagte Bauministerin Kathrin Schneider.

 

Wohnungsunternehmen und private Investoren können die soziale Wohnungsbauförderung in Anspruch nehmen, wenn die neuen Wohnungen nach der Fertigstellung für 25 Jahre Mietpreis- und belegungsgebunden sind. Aus den Mitteln der Wohnraumförderung können 30 Millionen Euro als Zuschüsse ausgereicht werden. Für die Darlehensförderung stehen 70 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Neben dem Bau von  Mietwohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen, schließt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung auch  ortsbezogene Vereinbarungen ab, mit dem Ziel, Miet- und Belegungsbindungen zu verlängern. Mit dem sogenannten „Potsdamer Modell“ hat das Land erstmals im Jahr 2012 mit der „Pro Potsdam“ eine Vereinbarung geschlossen, in der gegen eine Zinsabsenkung für bestehende Förderdarlehen, Miet- und Belegungsbindungen für geförderte Wohnungen verlängert wurden. Dieses Modell ist bislang auf andere Vorhaben in Hennigsdorf, Wustermark und Neuruppin übertragen worden.

 

Quelle: MIL

 

Zum Förderprogramm

 

 

Jahresthema 2019 des Lokalen Aktionsplanes Märkisch-Oderland: „Dialog-Offensive"

(10. 09. 2018)

Miteinander ins Gespräch kommen ist nicht immer einfach in diesen Zeiten. Viele gesellschaftliche Konfliktpotentiale und problematische Themen scheinen die Menschen derzeit zu beschäftigen oder sogar zu entzweien –zwischen Nachbarn wie auf politischer Ebene, in Familien wie im Freundeskreis.

Umso wichtiger ist es geworden die Meinung von Andersdenkenden zu respektieren.

 

Der Begleitausschuss hat sich daher zum Jahresthema „Dialog-Offensive" für den Lokalen Aktionsplan Märkisch-Oderland entschieden. Im Jahr 2019 sollen Maßnahmen und Projekte angestoßenwerden,die den Austausch im Gemeinwesen gewährleistet. Es geht um die Stärkung für einMiteinander vor Ort.

 

Nicht Probleme wälzen, sondern erkennen, sehen und gemeinsam angehen!

 

Mit dem Jahresthema „Dialog-Offensive" macht der Begleitausschuss erstmals keine themenbezogene Vorgabe, sondern unterstützt Methoden und ermuntert auch Andersdenkende aufeinander zu zugehen.

Ob Forum, Podium, informeller Austausch oder öffentliche Dialoge -gefördert werden im Jahr 2019 u.a. Projekte, die sich um die konstruktiveAuseinandersetzung von gesellschaftlichen Konflikten bemüht. Wichtig ist, dass Themen und Inhalte des Bundesprogramms „Demokratie leben!" auf Augenhöhe besprochen werdenund die Möglichkeit,unter den Gesprächspartner*innen Fortschritte zu erzielen,gegeben ist.

 

Bei Fragen zur Umsetzung und Durchführung steht die Koordinierungs-und Fachstelle zur Verfügung.

 

Ansprechpartner:

Boris Klein

Koordinierungs- und Fachstelle "Partnerschaften für Demokratie"

Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Kreis- Kinder- und Jugendring Märkisch Oderland e.V.

Servicebüro | Ernst-Thälmann-Str. 6-9 | D-15306 Seelow

http://www.leben-in-mol.de/index.php/lap

Tel.: 0049 (0) 3346 2015872

Fax: 0049 (0) 3346 2015899

E-Mail: boris.klein(at)leben-in-mol.de  

Foto zur Meldung: Jahresthema 2019 des Lokalen Aktionsplanes Märkisch-Oderland: „Dialog-Offensive"
Foto: Jahresthema 2019 des Lokalen Aktionsplanes Märkisch-Oderland: „Dialog-Offensive"

Teilnahmeaufruf - pro agro Marketingpreis 2019 - natürlich Brandenburg!

(10. 09. 2018)

Zur Förderung innovativer Produktentwicklungen und Vermarktungskonzepte im ländlichen Raum lobt pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2019 den Wettbewerb um den "20. pro agro Marketingpreis – natürlich Brandenburg!“ aus.

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:
Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft.


Bewerber in der Kategorie Ernährungswirtschaft haben gleichzeitig die Möglichkeit an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2019 teilzunehmen. Genaueres entnehmen Sie den Bewerbungsunterlagen im Anhang.

pro agro ruft interessierte Unternehmen und herzlich auf, sich am 20. pro agro Marketingpreis zu beteiligen und freut sich auf tolle Ideen, die nur darauf warten bekannt gemacht zu werden!
Interessierte Unternehmen und Einrichtungen füllen das Datenblatt entsprechend aus, fügen ein Foto bei und schicken uns ihr Produkt für die Jury-Sitzung und die Präsentation auf der IGW 2019 zu.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind in gedruckter und digitaler Form bis 31. Oktober 2018 an den Verband pro agro zu senden. Die Produktprobe ist bitte per Post an pro agro zu senden.

Weitere Informationen unter: www.proagro.de

 

Gemeindezentrum Alt Stahnsdorf: Treffpunkt für Vereine und die Jugend gebaut

(10. 09. 2018)

Alt Stahnsdorf (MOZ) Gefeiert wurde in Alt Stahnsdorf am 8. September. Anlass war die Einweihung des neuen Gemeindezentrums. Ehrengäste waren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus dem polnischen Partnerort Wojnowice, einem Ortsteil von Storkows Partnerstadt Opalenica.

 

Auch Storkows Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig war dabei. Für sie sei die Einweihung eine große Freude.

Immerhin gab es nach zehn Jahren auch für sie als Stahnsdorferin die Erfüllung einer Vision zu feiern: ein Feuerwehrhaus gemeinsam mit einem Gemeindezentrum einzuweihen, das für Vereine, die Jugend, Sport und viele weitere Nutzungsmöglichkeiten da sein wird. Das Fest sollte laut der Bürgermeisterin ein Dankeschön an alle sein, die geholfen haben, ob die Freiwillige Feuerwehr, die freiwilligen Helfer und Firmen.

An der Spitze wurden Ortsvorsteher Denny Flachsenberger und Ortswehrführer Henning Lägel als diejenigen genannt, „die maßgeblich den Bau betreut haben“, so die Bürgermeisterin. Auf der Liste der freiwilligen Helfer, deren Einsatz geholfen habe, das Kostenvolumen zu senken, standen 42 Namen.

 

Der Ortsvorsteher schilderte den langen Weg. So sei 2006/2007 der erste LEADER-Antrag abgelehnt worden. Dann fiel bei dem Förderprogramm KIP die Entscheidung für Philadelphia. Nun aber konnten die Gesamtkosten von 534.600 € durch 246.750 € von LEADER gestemmt werden. Der Rest  kam durch den Verkauf des alten Gemeindehauses und aus dem Stadtsäckel zusammen.

 

„Nun sind hier nicht mehr drei öffentliche Gebäude zu betreuen, sondern nur noch eins“, freute sich Cornelia Schulze-Ludwig und würdigte die örtliche Freiwillige Feuerwehr, die „nicht nur Brände löscht, sondern sich in den letzten Jahren zu einer universellen Eingreiftruppe vom Hausbrand bis zur Unfallhilfe entwickelt hat“.

 

Quelle: Märkische Oderzeitung

 

 

Foto zur Meldung: Gemeindezentrum Alt Stahnsdorf: Treffpunkt für Vereine und die Jugend gebaut
Foto: Gemeindezentrum Alt Stahnsdorf: Treffpunkt für Vereine und die Jugend gebaut

EU: Landwirtschaft – Betriebsstrukturen

(06. 09. 2018)

 In der EU bewirtschaften zwei Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe weniger als 5 ha.

 

Demgegenüber bewirtschafteten 3 % der Betriebe mit einer Größe von 100 ha oder mehr über die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche. Weitere Ergebnisse von Eurostat aus den EU-Betriebsstrukturerhebung 2016:

  • Ein Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU befand sich 2016 in Rumänien (33 %) und ein weiteres Drittel in Polen (14 %), Italien (10 %, 2013) und Spanien (9 %). Der Anteil Deutschlands betrug 2,6 %.
  • In Geldwert stammte 2016 in der EU etwa die Hälfte (54 %) der Bruttoagrarerzeugung von landwirtschaftlichen Betrieben (Standardoutput) in Frankreich (17 %), Deutschland (13 %), Italien (12 % im Jahr 2013), und Spanien (11 %). Rumänien erwirtschaftete 3,4% des EU-Standard-outputs.
  • 11 % der Betriebsleiter in der EU (Deutschland 14,6 %) waren jünger als 40 Jahre, 32 % (D 8,2 %) 65 Jahre oder älter.
     

Zu der landwirtschaftlich genutzten Fläche zählen Ackerland, Dauergrünland, Dauerkulturen und andere landwirtschaftliche Flächen wie Haus- und Nutzgärten.
 

Pressemitteilung 

Datenbank Landwirtschaft

Foto zur Meldung: EU: Landwirtschaft – Betriebsstrukturen
Foto: EU: Landwirtschaft – Betriebsstrukturen

„Mein Dorf – Ein Thema für uns“ - Herbst MOOC (Massive Open Online Course) schaltet im November erneut die Foren frei!

(05. 09. 2018)

Im DorfMOOC finden Sie vielfältige Anregungen, wie Sie Ihren Blick auf das Leben in Ihrem Ort neu ausrichten können. Hier erzählen Akteure, wie sie es angegangen sind. Hier finden Sie Inspiration und Handwerkszeug, um selbst aktiv zu werden.

 

Der Online Course möchte dazu anregen, sich mit anderen zusammenzutun, um gemeinsam weitere Ideen zu schmieden und schließlich umzusetzen.

Vom 2.-24. November 2018 werden die Foren der Plattform erneut freigeschaltet. Zurzeit wird eine Vorlage für Vortreffen geplant, die Interessierte in ihrem Ort, ihrer Gemeinde, ihrer Nachbarschaftshilfe im September / Oktober selbst organisieren können. Dazu wird Material, Hilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit und ggf. eine Schulung per Videokonferenz angeboten.

 

Auskunft erteilt:

annegret.zander@ekkw.de,

Telefon: 06181-969120;

Näheres: https://unser-dorf-mooc.de/aktuelles/

Online-Abstimmung: Scharmützelsee ist Deutschlands beliebtester See

(05. 09. 2018)

Der Scharmützelsee bei Fürstenwalde (Oder-Spree) ist Deutschlands "Lieblingssee 2018". Das hat die Auswertung einer bundesweiten Stimmabgabe des Onlineportals "seen.de" ergeben.

Auf den See bei Bad Saarow entfielen rund 5,8 Prozent von über 125.000 abgegeben Stimmen. Knapp dahinter, auf dem zweiten Platz: der Chiemsee in Bayern sowie auf Platz 3 die Gitzsche in Sachsen-Anhalt.

Der Scharmützelsee erhielt die Auszeichnung als Deutschlands Lieblingssee schon im Jahr 2013. Im vergangenen Jahr belegte der See im Kreis Oder-Spree den zweiten Platz. 2016 wurde der Helenesee bei Frankfurt (Oder) zum Lieblingssee gewählt.

Bundesweit standen in diesem Jahr 50 Seen auf der Vorschlagsliste der beliebtesten Seen. Aus Brandenburg dabei waren neben dem Scharmützel- und dem Helenesee auch der Senftenberger See sowie der Große Stechlinsee.

[vollständige Liste auf seen.de]

 

Der Erfolg der Aktion ist vor allem der gelungenen touristische Vernetzung rund um den Scharmützelsee zu verdanken - Glückwunsch an unser Team vom Tourismusverein Bad Saarow e.V.

 

Tourismusverein Scharmützelsee e.V.
Geschäftsstelle und Tourist-Information

Kleine Promenade 1,
15864 Wendisch Rietz
Tel.: 033679 64840
Fax: 033679 648417
tourismus@scharmuetzelsee.de

www.scharmuetzelsee.de
 

Foto zur Meldung: Online-Abstimmung: Scharmützelsee ist Deutschlands beliebtester See
Foto: Online-Abstimmung: Scharmützelsee ist Deutschlands beliebtester See

LAG-Mitglieder pflegen mit Freiwilligen die Binnendüne im Naturpark

(31. 08. 2018)

Zu einem ungewöhnlichen und neuen Format hatte Ende August der Naturpark "Märkische Schweiz eingeladen - dem 1. Landschaftspflegetag.

 

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen des diesjährigen Internationalen Workcamps in Drei Eichen waren interessierte Akteure aus der Region, vom Naturpark Märkische Schweiz und LAG-Akteure einen Tag lang fleißig, um die Flugsanddüne im Naturpark von organischem Material zu befreien. Sogar aus Markgrafpieske kamen zwei engagierte Helferinnen.

Für leckere Verpflegung sorgte das Küchenteam aus Drei Eichen.

 

Für 2019 wollen wir in jedem Fall mit einem 2. Landschaftspflegetag durchstarten und rufen bereits jetzt zur Teilnahme auf.

 

Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Unterstützer und Helfer.

 

 

 

Foto zur Meldung: LAG-Mitglieder pflegen mit Freiwilligen die Binnendüne im Naturpark
Foto: LAG-Mitglieder pflegen mit Freiwilligen die Binnendüne im Naturpark

Neue Schwerpunkte im BMEL: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biodiversität, Ernährung für Kinder und Senioren, Politik gegen Hunger und das Ehrenamt in ländlichen Räumen

(31. 08. 2018)

Mit der Neustrukturierung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) setzt Bundesministerin Julia Klöckner neue Schwerpunkte: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biodiversität, Ernährung für Kinder und Senioren, Politik gegen Hunger und das Ehrenamt in ländlichen Räumen.

 

Außerdem wird sich jede Abteilung eigenständig und verstärkt um Bürokratieabbau kümmern. Parallel wird die wissenschaftliche und faktenbasierte Begleitung gebündelt und gestärkt. Julia Klöckner: "In den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit habe ich politisch die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Dies wird sich jetzt auch in den Strukturen des Ministeriums niederschlagen."

 

Neue Abteilung für Agrarpolitik und Landwirtschaft

Die Ministerin wird eine neue Abteilung aufbauen, in der die Bereiche Agrarpolitik und Landwirtschaft National und international gebündelt werden. Vorausschauende inhaltliche Positionierung, klare Haltung in der gesellschaftlichen Debatte, wenn es um die Agrarpolitik der Zukunft geht, sind wichtig. Die Ministerin will agieren, nicht reagieren und sich nicht von gesellschaftlichen Debatten einfach treiben lassen, auch nicht bei Umwelt-, Tierschutz- oder Nachhaltigkeitsfragen.

Julia Klöckner: "Wir setzen selbst neue Strategien in der Agrarpolitik. Die neue Abteilung sorgt für eine Agrarpolitik aus einem Guss, so können wir noch besser das Ziel einer nachhaltigen und modernen Landwirtschaft verfolgen, vorausschauend und nachhaltig, wettbewerbsfähig und modern."

 

Nachhaltigkeit bekommt eigene Abteilung

Eine Abteilung wird zur Nachhaltigkeitsabteilung des Hauses mit einem gestärkten Politikfeld Wald und Holz sowie Agrarumweltmaßnahmen ausgebaut. Die Sicherung der Biodiversität ist ein zentrales Ziel des Bundesministeriums für Ernährung- und Landwirtschaft, denn sie ist zentral für das Ökosystem und die Lebensmittelproduktion. Die Initiative Bienenfüttern wird ausgebaut und die Maßnahmen zum Schutz von Insekten in der Agrarlandschaft verstärkt. Julia Klöckner: "Nachhaltigkeit ist in der Forstwirtschaft erfunden worden. Wir müssen grundsätzlich stärker in Generationen denken."

 

Neuer Schwerpunkt: Ehrenamt ist die Seele in den ländlichen Räumen

Mit der Gründung der Abteilung ländliche Räume in der vergangenen Legislaturperiode wurde bereits ein wichtiger Schritt getan, um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land auf die politische Agenda zu bringen. Diese Abteilung wird nun weiter ausgebaut. Bundesministerin Julia Klöckner wird zwei neue Schwerpunkte setzen: Die Abteilung wird künftig koordinierend zuständig sein für digitale Innovation. Neben der Digitalisierung wird ein neuer Fokus auf dem Ehrenamt liegen. Es wird ein eigenes Referat geben, das sich mit dem Ehrenamt und speziell den Themen der Landfrauen und der Landjugend befasst. Julia Klöckner: "Das Ehrenamt ist die Seele der ländlichen Räume. Deshalb braucht das Ehrenamt mehr Unterstützung, um dauerhaft lebendig bleiben zu können.“"

 

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Foto zur Meldung: Neue Schwerpunkte im BMEL: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biodiversität, Ernährung für Kinder und Senioren, Politik gegen Hunger und das Ehrenamt in ländlichen Räumen
Foto: Neue Schwerpunkte im BMEL: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biodiversität, Ernährung für Kinder und Senioren, Politik gegen Hunger und das Ehrenamt in ländlichen Räumen

THÄLMANNS in Müncheberg startet durch

(30. 08. 2018)

Das THÄLMANNS in Müncheberg ist ein Begegnungstreff, der von allen Interessierten unentgeltlich genutzt und und nicht kommerziell/wirtschaftlich mit Leben befüllt werden darf. Sämtliche Versorgung darf vor Ort gekocht oder
mitgebracht werden. Für Getränke von hier gibt es eine Kasse des Vertrauens.


Ab September gibt eshier ein festes, öffentliches + wöchentliches
Programm (siehe Anlage), von Leuten, die bereits Ideen umsetzen. jede/r Initiator/in bekommt einen Schlüssel, für die selbstständige Öffnung der Räume.


Das Team trifft sich  jeden 2.+4. Freitag im Monat um 18.00 Uhr - im Anschluss an die VoKü oder vor Beginn der Barschicht, mit Interessierten in einer sogenannten Steuerungsgruppe*, um inhaltliche und organisatorische Dinge rund ums THÄLMANNs zu klären. Die Steuerungsgruppe besteht aus "nicht verbindlichen Mitgliedern" - wer da ist, darf mitreden und abstimmen.


Wer Sonderveranstaltungen organisieren möchte, ist dazu herzlich eingeladen!

Das monatliche Programm soll bestensfalls vier Wochen im Voraus geplant werden, also am 31.8. für Ende September/Oktober. Wer in diesen Monaten
einen Kulturbeitrag einbringen möchte, ist herzlichst dazu aufgefordert, sich entsprechend Gedanken bis Freitag zu machen!


Kontakt:

http://www.hierzulanden.de/thaelmanns/

 

Foto zur Meldung: THÄLMANNS in Müncheberg startet durch
Foto: THÄLMANNS in Müncheberg startet durch

Wettbewerb Stadtradeln in Märkisch-Oderland gestartet

(21. 08. 2018)

Der internationale Radfahr- und Klimaschutzwettbewerb „Stadtradeln“ hat am 20. August in Märkisch-Oderland begonnen. In den nächsten drei Wochen heißt es in die Pedale treten. Bis zum 09. September sind alle aufgerufen die im Landkreis Märkisch-Oderland wohnen, arbeiten, eine Schule oder Verein besuchen, für die Gesundheit und eine lebenswerte und intakte Umwelt mitzuradeln.

Maßgebliches Ziel des Wettbewerbs Stadtradeln ist es daher auch, gesund zu leben, das Fahrrad als flexibles Verkehrsmittel erfahrbar zu machen und ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzten.

 

Bislang beteiligen sich im Landkreis Märkisch-Oderland mehr als 70 Teilnehmer, die, ob für den Weg zur Arbeit, die täglichen Besorgungen oder in ihrer Freizeit wo immer es sich anbietet, das Auto stehen lassen und das Fahrrad nehmen.

Jetzt gilt es! Seien Sie Teil eines von inzwischen 14 Teams, darunter die Kreisverwaltung, der Kreissportbund und die ADFC Ortsgruppe Strausberg oder gründen Sie direkt mit Freunden, Nachbarn oder Kollegen eine neue Gruppe und Sammeln Sie bis 09. September Kilometer um den Landkreis Märkisch-Oderland im weltweiten Ranking mit nach oben zu befördern.

 

Wenn auch Sie noch am Wettbewerb teilnehmen wollen können Sie sich bis zum 09. September kostenfrei unter www.stadtradeln.de anmelden.

 

Hintergrund:

Der Wettbewerb Stadtradeln des Klima-Bündnis lädt alle Mitglieder der Kommunalparlamente ein, als Vorbild für den Klimaschutz in die Pedale zu treten und sich für eine verstärkte Radverkehrsförderung einzusetzen.

 

Aus diesem Grund gibt es jährlich einen Wettbewerb zwischen den teilnehmenden Städten und Landkreisen. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Sportvereinen und Freizeitradlern wollen die Kommunalvertreter möglichst viele Fahrradkilometer für ihre Kommune sammeln. Diese werden zentral erfasst und ausgewertet. Die Kampagne will damit mehr Menschen für das Radfahren im Alltag sensibilisieren sowie die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente einbringen. Weltweit können Städte, Gemeinden und Landkreise die Kampagne an 21 zusammenhängenden Tagen zwischen Mai und September durchführen.

 

Die Mannschaften mit den meisten Kilometern werden ausgezeichnet – das wichtigste ist aber eine lebenswerte Umwelt mit weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen und weniger Lärm für alle.

Foto zur Meldung: Wettbewerb Stadtradeln in Märkisch-Oderland gestartet
Foto: PM 642018 - Wettbewerb Stadtradeln in Märkisch-Oderland gestartet

REGION: Reichenberger Gesundheitszentrum auf dem Weg zum PORT-Gesundheitszentrum – Robert Bosch Stiftung erweitert Programm für Gesundheitszentren

(06. 08. 2018)

Bundesweit acht Initiativen aus Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz für supPORT-Förderprogramm ausgewählt

- Unser Vereinsmitglied Lebenszentrum Reichenberg gehört dazu - wir gratulieren!

 

Mit dem Förderprogramm „supPORT – Auf dem Weg zu Patientenorientierten Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung GmbH ab Juli 2018 bundesweit acht Initiativen dabei, sich in umfassende Gesundheitszentren weiterzuentwickeln. Die Robert Bosch Stiftung bietet damit eine Fördermöglichkeit, die das Programm „PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung“ ergänzt. PORT ist im Jahr 2017 gestartet und wird derzeit an fünf Standorten in Deutschland umgesetzt. Ziel ist die Einführung lokaler Gesundheitszentren, die eine umfassende Grundversorgung der Bevölkerung in einer Region gewährleisten und eine bessere Versorgung chronisch kranker Menschen aus einer Hand ermöglichen.

 

Versorgung chronisch kranker Menschen ist zentrale Herausforderung

Die Versorgung chronisch kranker Menschen ist eine der zentralen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Bereits heute werden über 75 Prozent der Gesundheitsausgaben in Deutschland für die Behandlung chronisch Kranker benötigt. In den kommenden Jahren wird die Zahl der chronisch und mehrfach erkrankten Menschen weiter zunehmen. Gleichzeitig stehen weniger Gesundheitsfachkräfte zur Verfügung, vor allem in strukturschwachen Regionen.

„Unser Gesundheitssystem ist aufgrund seiner historischen Entwicklung weitgehend auf die Behandlung akuter Erkrankungen ausgerichtet“, sagt Dr. Bernadette Klapper, Leiterin des Bereichs Gesundheit der Robert Bosch Stiftung. „Die Versorgung chronisch kranker Menschen findet vorwiegend in Hausarztpraxen statt, die trotz großen Engagements mit den zunehmenden Herausforderungen im Versorgungsalltag zu kämpfen haben.“ Auch für Patienten werde es zunehmend schwierig, das erforderliche Netzwerk an Unterstützern zu bilden und zu koordinieren, so Klapper.

Erfolgreiche Beispiele in Ländern wie Kanada oder Schweden zeigen, dass lokale Gesundheitszentren den komplexen Versorgungsbedarf von chronisch kranken Menschen auffangen und die Primärversorgung einer Region mit abdecken können. An diesen Vorbildern orientieren sich die PORT-Zentren. Mit supPORT wird der Kreis derjenigen, die sich für den PORT-Ansatz einsetzen, erweitert.

 

supPORT erweitert Kreis engagierter Akteure

„Mit der Ausschreibung von supPORT geben wir weiteren engagierten Akteuren die Möglichkeit, bereits bestehende Kooperationen und Zusammenschlüsse in Richtung eines PORT-Zentrums weiterzuentwickeln“, so Dr. Bernadette Klapper. „Unser Ziel ist eine zukunftsfähige, ambulante Primärversorgung, die sich am Patienten orientiert und ihn beim Umgang mit seiner Krankheit unterstützt.“

Die Initiativen, die das supPORT-Programm fördert, zeichnen sich durch eines oder mehrere der folgenden PORT-Merkmale aus: Sie sind auf den regionalen Bedarf abgestimmt, setzen eine patientenzentrierte, koordinierte, kontinuierliche Versorgung um und arbeiten als multiprofessionelles Team aus Gesundheits-, Sozial- und anderen Berufen auf Augenhöhe. Sie schließen Prävention und Gesundheitsförderung mit ein, stärken die Eigenverantwortung der Patienten und nutzen dabei auch neue Chancen wie eHealth.

 

Eine Expertenjury hat in einem mehrstufigen Verfahren aus rund 100 Bewerbungen acht supPORT-Vorhaben ausgewählt, deren Umsetzung die Stiftung in den kommenden zwei Jahren mit insgesamt 800.000 € unterstützt. Die Förderung wird begleitet durch Vernetzungstreffen, internationale Fachtagungen, Expertenberatung und Studienreisen zu vorbildlichen Einrichtungen im Ausland.

 

Zu den acht Initiativen gehören:

Gesundheitszentrum Dornhan, Baden-Württemberg

Medizinisches Versorgungszentrum Dachau, Bayern

Thomas-Müntzer-Gesundheitszentrum/Krankenhaus Lutherstift, Brandenburg

Poliklinik Veddel, Hamburg

Zentrum der Medizinischen Versorgung Darmstadt-Dieburg, Hessen

Heilhaus Kassel gGmbH, Hessen

Hausarztzentrum Brüggen, Nordrhein-Westfalen

Medizinisches Versorgungszentrum/Klinikum Mittelmosel, Rheinland-Pfalz

 

Weitere Informationen

Die Robert Bosch Stiftung fördert Pioniere, die innovative, umfassende und exzellente Gesundheitszentren zur Primär- und Langzeitversorgung in einer Region umsetzen.

PORT Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung

GEMA-Nachlässe für sozialen und ehrenamtlichen Bereich

(06. 08. 2018)

Die Gemeinschaft der Musikurheber bietet jetzt reduzierte Vergütungssätze sowie Sondernachlässe für die Musiknutzung im sozialen und ehrenamtlichen Bereich.

 

Die GEMA möchte Verantwortung übernehmen, indem sie die kreative Leistung des Einzelnen schützt und damit den Wert des schöpferischen Musikschaffens für die Gesellschaft und die kulturelle Vielfalt erhält.Die Wertschätzung der GEMA soll jetzt auch dem sozialen und ehrenamtlichen Engagement gelten. Dafür bietet die Gemeinschaft der Musikurheber jetzt Nachlässe für die Musiknutzung im sozialen und ehrenamtlichen Bereich.

 

weitere Informationen

BRANDENBURG: 1000-Speicher-Programm

(06. 08. 2018)

Mit dem Förderprogramm 1000-Speicher, unterstützt das Land Brandenburg Privatpersonen dabei, ihren Eigenverbrauch von Solarstrom zu erhöhen und dabei gleichzeitig das Stromnetz im Land Brandenburg zu entlasten.

 

Wer wird gefördert?

Privatpersonen

  • die Eigentümer eines Wohnhauses mit Solaranlage in Brandenburg sind (im Grundbuch eingetragen)

  • oder zukünftig sein werden (notarieller Kaufvertrag liegt vor)

  • Hauptwohnsitz der ausschließlich zu Wohnzwecken genutzt wird (Ausnahme bspw. Arbeitszimmer o.ä.)
     

Was wird gefördert?

  • Stromspeicher ab einer Nutzkapazität von 2,0 kWh sowie deren Lieferung und Installation
     

Wie wird gefördert?

Die ILB unterstützt Sie bei Ihrem neuen Speicher mit einer nicht rückzahlbaren Förderung von bis zu 50 Prozent bei höchstens 7.000 Euro Zuschuss.

 

Zum Förderprogramm der ILB

 

 

Ohne Moos nix los! Kostenlose Webinare für Stiftungen und Vereine

(06. 08. 2018)

Vom 24. bis 28. September 2018!

 

Die Online-Stiftungswoche vermittelt kompakt und kostenlos in täglichen Webinaren praktisches Know-how speziell für kleinere und mittlere Stiftungen. Es geht zum Beispiel um Crowdfunding, Datenschutz, Tipps zu Förderanträgen oder Steuerfallen bei Veranstaltungen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos!
Alle Infos: www.stiftungswoche.online

Foto zur Meldung: Ohne Moos nix los! Kostenlose Webinare für Stiftungen und Vereine
Foto: Ohne Moos nix los! Kostenlose Webinare für Stiftungen und Vereine

Aktionsbündnis „Leben auf dem Land“: Ländliche Regionen fit machen

(12. 07. 2018)

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) hat mit vier weiteren Partnern das Aktionsbündnis „Leben auf dem Land“ gestartet. Unter dem Motto „regional vernetzt, gemeinsam stark“ sollen die ländlichen Regionen gestärkt werden. Im Fokus stehen dabei diese Themen: Digitalisierung, Bildungsinfrastruktur, Fachkräftesicherung, Ehrenamt und regionale Wertschöpfung.

 

Zur Pressemeldung

Regionalwert AG Berlin-Brandenburg in Müncheberg gegründet

(11. 07. 2018)

Auch die Metropolregion Berlin-Brandenburg hat nun eine Regionalwert AG. Die Bürgeraktiengesellschaft wird in regionale Betriebe wie Bauernhöfe, Lebensmittel­handwerk, Handel und Gastronomie investieren. Das erprobte Modell ermöglicht Wertschöpfung und Arbeitsplätze, mehr Ökolandbau und unterstützt junge Betriebe.

 

Der Startschuss für die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg fiel in Müncheberg, Landkreis Märkisch-Oderland. Jakob Ganten, bisher Vorstand der Apfeltraum AG, jetzt im Aufsichtsrat der Regionalwert AG, steht voll hinter der Idee: "Wir wollten schon bei der Gründung der Apfeltraum AG weiter- und über den Hof hinauswirken. Daher freuen wir uns umso mehr, dass diese Vision jetzt gemeinsam mit den Initiatoren und Initiatorinnen der Regionalwert AG gelingt."

Das gemeinsame Ziel: Mehr gute Lebensmittel für die Metropolregion in der Region produzieren. "Dazu wollen wir Partnerbetriebe vom Acker bis zum Teller stärken und mit ihnen gemeinsam neue Wege gehen. Bürgerinnen und Bürger haben jetzt die Chance, Aktien zu zeichnen und damit die Zukunft ihrer Lebensmittelversorgung selbst in die Hand zu nehmen", führt Dr. Katharina Reuter, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg, aus.

Im Bundesgebiet wird das Modell "Regionalwert AG" bereits in mehreren Regionen erfolgreich umgesetzt –die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg ist aber die erste in den östlichen Bundesländern. Timo Kaphengst, designierter Vorstand der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg, ist überzeugt: "Wir sehen große Chancen für eine faire und ökologische Lebensmittelwirtschaft in unserer Region. Gerade junge Betriebe wollen wir daher mit Rat und Kapital bei der Erschließung des boomenden Bio-Marktes in der Metropolregion unterstützen."

Am 02. Oktober 2018 stellt sich die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg im Rahmen des Stadt-Land-Food Festivals in der Markthalle 9 erstmals öffentlich vor. Dort werden auch die ersten Partnerbetriebe und Kooperationsprojekte präsentiert.

 

Hintergrund:
Nun ist geschafft, was monatelang gemeinsam vorbereitet wurde: Am 29.6.2018 stimmten die Aktionäre der Apfeltraum AG für die Überführung und Umbenennung ihrer Aktiengesellschaft in die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg. Die Hauptversammlung auf dem Gelände des Hofs Apfeltraum in Müncheberg wählte den neuen Aufsichtsrat: Mit Dr. Katharina Reuter, Michael Wimmer, Jakob Ganten, Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Christian Gottschling sowie Frank Rumpe engagieren sich wichtige Akteure, Kennerinnen und Kenner der Bio-Branche in Berlin-Brandenburg für die Idee.

 

Kontakt
Timo Kaphengst - Vorstand
Mobil: 0177 3699409
E-Mail: info[AT]regionalwert-berlin.de
www.regionalwert-berlin.de

Foto zur Meldung: Regionalwert AG Berlin-Brandenburg in Müncheberg gegründet
Foto: Regionalwert AG Berlin-Brandenburg in Müncheberg gegründet

FÖRDERUNG: "Inklusion einfach machen"

(11. 07. 2018)

Die "Aktion Mensch" hat das Förderprogramm "Inklusion einfach machen" ins Leben gerufen. Gefördert werden inklusive Projekte in den Lebensbereichen Arbeit, Barrierefreiheit und Mobilität, Bildung und Persönlichkeitsstärkung sowie Freizeit und Wohnen.

Das Besondere hierbei: Es müssen Eigenmittel von lediglich 5 Prozent für eine Förderung von bis zu 50.000 Euro eingebracht werden. Zusätzlich beteiligt sich die Aktion Mensch mit bis zu 10.000 Euro an den Kosten zur Herstellung der Barrierefreiheit.

Zu den Zielgruppen zählen Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderungen und Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Anträge können laufend gestellt werden.

Infos
Die Details und die Antragsformalitäten finden Sie auf den Internetseiten der "Aktion Mensch e. V."

Fördermöglichkeit von Integrationsprojekten im Landkreis Märkisch-Oderland

(04. 07. 2018)

Unter dem Titel „Ankommen, Einleben, Loslegen - Neue Heimat Märkisch-Oderland“ besteht derzeit noch die Möglichkeit eine Projektförderung für Patenschafts-, Präventions- oder Beteiligungsprojekte in der Integrationsarbeit zu erhalten.

Insgesamt stehen dem Landkreis Märkisch-Oderland aus Mitteln des Bündnisses für Brandenburg 27.000 Euro zur Verfügung, um Integrationsprojekte vor Ort zur unterstützen.

 

Die finanziellen Mittel können unkompliziert beim Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e.V. beantragt werden. Die Gelder stehen für Initiativen und Vereine im Bereich der Willkommenskultur zur Verfügung und können zum Beispiel für Honorare, Dolmetscherleistungen, Projektbezogenen Fahrkosten, Materialkosten oder Veranstaltungs- und Sachkosten beantragt werden.

 

Die Projekte dürfen erst nach Zusage der Förderung beginnen und müssen bis zum Jahresende 2018 abgeschlossen werden. Ein Projektbeirat entscheidet über die Vergabe der Mittel und teilt die Entscheidung den Antragstellern mit. Die Mittel werden daraufhin unmittelbar nach Einreichung der entsprechenden Belege und Quittungen beim KKJR MOL e.V. erstattet.

 

Bei allen Fragen und Unklarheiten können Sie sich gerne an die

Koordinatorin des Netzwerks für Toleranz und Integration in MOL (NTI) melden:

 

Kerstin Dickhoff
Kreis- Kinder- und Jugendring Märkisch-Oderland e.V.
Servicebüro| Ernst-Thälmann-Str. 6-9 | D-15306 Seelow
Internet: http://www.leben-in-mol.de

Tel: 0049 (0) 3346 2015871
Fax: 0049 (0) 3346 2015899
E-Mail: kerstin.dickhoff(at)leben-in-mol.de

 

 

Grüne Woche - Schaufenster der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Bewerbung für die Brandenburg-Halle 2019 startet

(02. 07. 2018)

Bis zum 22.8. können sich Brandenburger Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft, des Gartenbaus und des Fischereiwesens, Anbieter des ländlichen Tourismus und des ländlichem Handwerks für einen Ausstellerplatz in der Brandenburg-Halle, Messehalle 21a, bewerben.

 

Die Bewerbung ist unter Verwendung der Anmeldeunterlagen bis zum 22. August einzureichen beim

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg
Referat 31
Henning-von-Tresckow-Straße 2-13
14467 Potsdam

 

Die Anmeldeunterlagen stehen online zur Verfügung,
www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

 

Nachfragen und weitere Informationen unter

0331/ 866 76 18 und 0172/ 329 79 40, Monika Zillmann

Foto zur Meldung: Grüne Woche - Schaufenster der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Bewerbung für die Brandenburg-Halle 2019 startet
Foto: Grüne Woche - Schaufenster der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Bewerbung für die Brandenburg-Halle 2019 startet

Kirchliches Portal der Regionalberatung für Fördermittel – mit Online-Hinweisen, Broschürenbestellung & vielem mehr!

(29. 06. 2018)

Ein neues Informationsportal der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz informiert in der Broschüre "Mut zur EU-Förderung!" über ausgewählte regionale EU-Förderprogramme.

 

Der Bereich Förderpolitik/Regionalberatung für EU-Fördermittel der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) unterstützt Gemeinden, Einrichtungen und Werke der Landeskirche bei (EU-)Projekten. Insbesondere die Beratung und Interessenvertretung für Europäischen Struktur- und Investitionsfonds, die in Berlin vom Senat und in Brandenburg von der Landesregierung verwaltet werden, sind zentraler Bestandteil der Arbeit.

 

Weitere verfügbare Informationen beziehen sich auf alternative Fördermöglichkeiten und Hinweise auf besondere Herausforderungen bei Vergaben, Eigenmittel & Co. bei kirchlichen Förderprojekten.

 

www.foerdermittel-ekbo.de

 

Foto zur Meldung: Kirchliches Portal der Regionalberatung für Fördermittel – mit Online-Hinweisen, Broschürenbestellung & vielem mehr!
Foto: Kirchliches Portal der Regionalberatung für Fördermittel – mit Online-Hinweisen, Broschürenbestellung & vielem mehr!

REGION: Schloß Trebnitz e.V. ist neue Heimbildungsstätte Brandenburgs

(29. 06. 2018)

BrandenburgsUrkunde von Staatssekretär Dr. Thomas Drescher persönlich übergeben

 

Seit dem 1. Juni 2018 ist das Bildungs- und Begegnungszentrum Schloß Trebnitz eine vom Land Brandenburg anerkannte Heimbildungsstätte. Die „Heimbildungsstätte des Schloß Trebnitz e.V.", wie sie nun offiziell genannt wird, ist damit die vierte Institution in Brandenburg, die diesen Titel trägt – neben der Frauenbildungsstätte Franzenhof e.V., der Heimvolkshochschule am Seddiner See e.V. und der Villa Fohrde e.V.

Die Anerkennungsurkunde wurde am 25. Juni 2018 von Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Thomas Drescher, im Beisein von Dr. Tim Eyßell, Referent am MBJS, persönlich an den Leiter des Bildungs- und Begegnungszentrums Schloß Trebnitz, Darius Müller, sowie die beiden Vorstandsmitglieder Christoph Berendt und Karl-Heinz Gebhard, in Potsdam übergeben.

 

Voraussetzung für die Anerkennung als Heimbildungsstätte ist das regelmäßige Angebot von Weiterbildungsveranstaltungen für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene sowie passenden Übernachtungsmöglichkeiten. Der Status der Heimbildungsstätte bedeutet für den Verein mehr Konstanz und Nachhaltigkeit für die zukünftige Bildungsarbeit im Bereich des non-formalen Lernens für Erwachsene u.A. mit dem Schwerpunkt politische Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement im ländlichen Raum.

 

Kontakt:

Darius Müller

Leiter des Bildungs- und Begegnungszentrums Schloß Trebnitz

Partnerschaftsbeauftragter des Landes Brandenburg für Wielkopolskie / Großpolen

Platz der Jugend 6

15347 Müncheberg OT Trebnitz

Tel.Nr.: 033477 519-13

E-Mail: mueller(at)schloss-trebnitz.de  

www.schloss-trebnitz.de

Foto zur Meldung: REGION: Schloß Trebnitz e.V. ist neue Heimbildungsstätte Brandenburgs
Foto: Übergabe der Anerkennungsurkunde für die Heimbildungsstätte des Schloß Trebnitz e.V. am 25.06.2018

REGION: Gemeinsam Demokratie auf dem Land stärken! - Barcamp auf der Burg Storkow

(29. 06. 2018)

Am 18./19. Juni 2018 fand das zweite Barcamp für LEADER-Aktionsgruppen und Lokale Partnerschaften für Demokratie statt. Gemeinsam mit der Deutschen Vernetzungsstelle ländliche Räume (dvs) hatte das BBE nach Storkow und Seelow geladen.

 

Im Mittelpunkt stand die die Frage, wie Partnerschaften für Demokratie aus dem Bundesprogramm »Demokratie Leben!« und LEADER-Aktionsgruppen (LAG) ländliche Räume zusammen attraktiv, inklusiv und demokratisch gestalten können. Die vorgelebte Kooperation der Partner vor Ort, der LEADER-Region Märkische Seen und der Partnerschaft für Demokratie Märkisch-Oderland wirkten anregend und zeigten, wie Kooperation auch über die Gremien beider Strukturen verstärkt werden kann.

Während der Sessions diskutierten die Teilnehmenden u.a. Ehrenamt und Vernetzung, Argumente für Kooperationen und bürokratische Hindernisse. Einblicke in die Veranstaltung gibt es auf der Social Wall #bcdemokratie .

Social Wall

 

Foto zur Meldung: REGION: Gemeinsam Demokratie auf dem Land stärken! - Barcamp auf der Burg Storkow
Foto: REGION: Gemeinsam Demokratie auf dem Land stärken! - Barcamp auf der Burg Storkow

FÖRDERPERIODE 2021 – 2027: Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020

(25. 06. 2018)

Die Diskussion rund um die EU-Agrarpolitik 2021 – 2027 ist in vollem Gange. Legislativvorschläge der EU-Kommission zur Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik in der Förderperiode 2021 – 2027 sowie Vorschläge zur Ausgestaltung des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) 2021 – 2027 liegen bereits vor.

 

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg engagiert und positioniert sich. Es will eine moderne und nachhaltig wirtschaftende, umweltgerechte, flächendeckende sowie multifunktionale Landwirtschaft der Zukunft sichern. Die für Brandenburg typische Agrarstruktur spielt hierbei eine wesentliche Rolle.

 

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier: 

weiter

 

 

Foto zur Meldung: FÖRDERPERIODE 2021 – 2027: Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020
Foto: FÖRDERPERIODE 2021 – 2027: Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020

LAG MÄRKISCHE SEEN: X. Projektauswahlverfahren abgeschlossen

(25. 06. 2018)

Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Märkische Seen e.V. hat am 20. Juni 2018 das 10. Projektauswahlverfahren der aktuellen Förderperiode 2014 – 2020 durchgeführt und ermöglicht 7 weiteren Vorhaben eine Antragstellung aus dem EU-Förderprogramm LEADER.

 

Der LAG Märkische Seen stehen in dieser Förderperiode insgesamt etwa 18 Mio. € ELER Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Verfügung, die teilweise mit Mittel des Landes Brandenburg kofinanziert werden. Diese Summe soll bis Ende 2020 über mindestens 2 jährliche Ordnungstermine mit eigenen Budgets zur Förderung geeigneter Vorhaben genutzt werden. Dazu wird ein sehr anspruchsvolles Projektauswahlverfahren mit spezifischen Kriterien durchgeführt. Diese leiten sich aus der Regionalen Entwicklungsstrategie der LAG ab.

 

Für den 10. Ordnungstermin mit einem vorgesehenen Fördervolumen von 1,25 Mio. € hatten sich 8 Vorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von etwa 1 Mio. € beworben. Im Rahmen des Projektauswahlverfahrens konnten 7 der zum Verfahren zugelassenen Vorhaben die erforderliche Mindestpunktzahl erreichen und somit für eine Förderung befürwortet werden. Mittels einer Förderung sollen beispielsweise das Burgumfeldes in der Stadt Storkow (Mark) und ein Museumsgarten am Gustav-Seitz-Museum in Trebnitz angelegt werden, für Wegendorf soll ein Ortsentwicklungskonzept entwickelt werden und die Stadt Storkow möchte für seine Ortsteile einen mobilen Tanzboden anschaffen.

 

Insgesamt wurden damit 106 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von annähernd 24,2 Mio. € auf den Weg gebracht. Die vollständige Liste ist hier zu finden.

 

Projektträger, die zum XI. Ordnungstermin mit Stichtag 10. Oktober 2018 ein Projekt zur Förderung einreichen wollen, sollten frühzeitig Kontakt zur Geschäftsstelle aufnehmen, um die Rahmenbedingungen des Verfahrens zu klären.

 

 

Foto zur Meldung: LAG MÄRKISCHE SEEN: X. Projektauswahlverfahren abgeschlossen
Foto: LAG MÄRKISCHE SEEN: X. Projektauswahlverfahren abgeschlossen

Katalog 2019 „Landurlaub Brandenburg - Ferien, Freizeit, Einkaufen direkt beim Bauern“

(25. 06. 2018)

Auch in diesem Jahr möchte pro Agro Unternehmen aus den Bereichen Landurlaub – Pferdeland – Direktvermarktung –

Landgasthöfe/Hotellerie die Möglichkeit eines Unternehmens-/Interneteintrages geben.

 

Der Katalog wirbt für Urlaub und Freizeit im Land Brandenburg und gibt einen komplexen Überblick über vielfältige touristische Angebote, informiert über regionale Produkte und Spezialitäten in den Hofläden der Direktvermarkter, den Landgasthöfen sowie zum Brauchtum der Region. Mit dem Katalog wird das Bild eines attraktiven und gastfreundlichen Landes präsentiert.

Nähere Informationen finden Sie im Anhang.


Termin der Rücksendung: 23.07.18

Mit nachfolgendem Link können Sie den Katalog 2018 sichten.
https://www.proagro.de/wp-content/uploads/2016/04/ProAgro_Landurlaub-2018_Download.pdf
 

 

Foto zur Meldung: Katalog 2019 „Landurlaub Brandenburg - Ferien, Freizeit, Einkaufen direkt beim Bauern“
Foto: Katalog 2019 „Landurlaub Brandenburg - Ferien, Freizeit, Einkaufen direkt beim Bauern“

Landkreis LOS: Veranstaltungsreihe „Aktiv – Dorf mit Zukunft" gestartet

(22. 06. 2018)

Das neue Veranstaltungsformat des Landkreises Oder-Spree „Aktiv – Dorf mit Zukunft" wird fortgesetzt. Zur Premiere in dieser Woche (18.06.2018) waren mehr als 50 Teilnehmer aus Kommunen, Verwaltungen und von Kultureinrichtungen auf die Burg Beeskow gekommen.

 

Nach Abschluss der Auftaktveranstaltung waren sich die Teilnehmer einig, dass sich eine solche Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch zur Entwicklung des ländlichen Raumes lohne und die Intensivierung der Zusammenarbeit der Gemeinden im Landkreis mit der Kreisverwaltung und weiteren Partnern erklärtes Ziel sein sollte. Bürgerinnen und Bürger, ehrenamtliche Tätige sowie Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher sind aufgerufen, ihre thematischen Vorschläge für künftige Veranstaltungen einzubringen. Dafür kann die Mailadresse kreisentwicklung(at)l-os.de  genutzt werden.

 

Herausgearbeitet wurde während der Veranstaltung, dass Instrumente der informellen Planung wie die Aufstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (INSEK) oder eines Integrierten Dorfentwicklungsplans (IDEP) mit verbindlichen Vorgaben zur Erhaltung der Siedlungsstruktur und des örtlichen Erscheinungsbildes in den dörflichen Gemeinden noch zu zögerlich genutzt werden. Solche Planungen sind allerdings in den meisten Förderprogrammen als Voraussetzung für eine Antragstellung festgeschrieben.

Untersetzt mit einer Reihe von Bildbeispielen wurde zudem auf den besonderen Stellenwert von Satzungen bei der Wahrnehmung der Planungshoheit einer Kommune hingewiesen. Erhaltungs- und Gestaltungssatzungen sind aus Si